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    ;-D


    Da ist aber jemand echt nicht gut drauf, hm? Egal, gute Nacht!

    Du schreibst nix mehr sinnvolles nur so nen blödsinn von Rumpelstielzchen??. Keine Ahnung was du aussagen willst. Ich mache mir hier die Mühe und zitiere alles auf das ich antworte damit es auch verstanden wird und du tust das nicht. Das ist auch eine Art von Respektlosigkeit. Dann einfach nix mehr schreiben wennst net mogst.

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    Das Video kenne ich sehr genau. Hier geht es um das Hirn und die Denkweise von Frauen bzw. Männern. Ob der dazugehörige Körper dazu passt, ist damit nicht gesagt. Das heißt, es kann durchaus Menschen geben, die von ihren äußeren Körperformen her dem eines Mannes entsprechen jedoch mit dem Hirn einer Frau ausgestattet sind. Auch wenn es eher seltenere Erscheinungen sind, so gibt es sie. Das Gehirn entwickelt sich kaum auf Grund des äußeren Körperbaus, sondern vielmehr auf Grund der genetischen Veranlagung des Gehirns. Ein Kind denkt bereits ohne besondere körperliche Ausprägung mit starken äußeren Geschlechtsmerkmalen schon als Mädchen/Frau oder Junge/Mann- und dies keineswegs auf Grund der in jungen Jahren gering ausgeprägten äußeren Geschlechtsmerkmale.

    Wenn du das Video sehr genau kennst dann hast du sicher an der Stelle (ca. ab Minute 32) kurz den Raum verlassen an dem Dr. Gerald Hüther erzählt, dass die Gehirne sich nicht genetisch entwickeln sondern mit dem Körper ;-)


    Und soweit ich informiert bin regelt die DNA blos den "Bau" des Körpers wie eine "Blaupasue" und hat nicht direkt mit der Denkweise des Lebewesens zu tun.

    Zitat

    Auch wenn es eher seltenere Erscheinungen sind, so gibt es sie.

    Nicht repräsentativ. Es gibt auch Menschen mit mehr als 5 Fingern, mit zwei Köpfen, usw. usf. Wir sprechen hier vom Normalfall Mann und Frau.

    Zitat

    Hmmm... kann ich (leider) nicht bestätigen...

    So macht eben jeder seine Erfahrungen, ich will da meine auch gar nicht zur Norm erheben.

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    lord Hong du versuchst hier die Erfahrungen die Nina Deißler in ihrem Buch zusammengefasst hat zu demontieren. Ist ja ganz egal was du oder ich davon halten. Es ist ihr Buch, ihre Erfahrungen und wer es lesen will der tuts und wer nicht der nicht.

    Ich spreche ihr nicht ihre Erfahrungen ab, zweifle nur deren Allgemeingültigkeit an und kann für mich persönlich eben sagen dass ihre Erfahrungen sich nicht mit den meinigen decken und daher ich keinen Nutzen aus ihren Erkenntnissen ziehen konnte. Und aus meiner Sicht handelte es sich eben nicht um Klartext, weshalb ich den Titel auch irreführend fand.


    Ich schließe aber eben nicht aus, dass du Nutzen aus ihren Zeilen ziehen kannst.

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    Was liest du denn für Bücher? Kannst ja mal eines Posten... aber vermutlich kommt jetz nix... weil du vermutlich nix liest... ;-D

    Ja, doch so ein bisschen lese ich. Momentan sind dies an Büchern:


    Immanuel Kant - Kritik der reinen Vernunft


    Michael Wolff - Fire and Fury


    Arnulf Krause - Die Götterlieder der Älteren Edda


    Dieter Talmayr - RHCSA Vorbereitung auf die Prüfung zum Red Hat Certified System Administrator


    An Papern lese ich dann noch das hier:


    Paul Kocher et al. - Spectre Attacks: Exploiting Speculative Execution


    S. W. Hawking - Information Preservation and Weather Forecasting for Black Holes

    Zitat

    Nicht repräsentativ. Es gibt auch Menschen mit mehr als 5 Fingern, mit zwei Köpfen, usw. usf. Wir sprechen hier vom Normalfall Mann und Frau.

    Es hat nichts mit repräsentativ oder mit Erfahrungen zu tun, sondern mit logischem Schluss. Wenn das Denken von Männern und Frauen nur über ihr äußeres Erscheinungsbild geprägt würde, was ihre geschlechtliche Zuordnung angeht, dann gäbe es keinen Mann oder keine Frau im falschen Körper.

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    Gerald Hüther erzählt, dass die Gehirne sich nicht genetisch entwickeln sondern mit dem Körper

    Dem widerspreche ich auch nicht. Dennoch bedarf es dazu bestimmten Voraussetzungen im Gehirn. Und die Entwicklung von körperlichen Eigenschaften die den Voraussetzungen im Gehirn widersprechen (ich vermute hier stark epigenetische Voraussetzungen, die sich nicht einfach über die DNA realisieren lassen) zeigt mitunter seelische Folgen für die betreffende Person (Transgender)- und ja- auch da entwickelt sich etwas im Gehirn über die Entwicklung des Körpers. Man kann jedoch keinen einfachen kausalen Zusammenhang zwischen der körperlichen und geistigen Entwicklung eines Menschen herstellen, da das Gehirn bestimmte Voraussetzungen (geburtlich) mitbringt, die nicht unmittelbar vom Körperbau abhängen- entsprechend wird auch die Entwicklung des Gehirns, was geschlechtsspezfische Entwicklungen betrifft, nicht allein durch den Körperbau bestimmt- auch wenn der Körperbau auf das menschliche Umfeld in bestimmter Weise wirksam wird und über diese Rückkopplung sich selbstverständlich auch Entwicklungsprozesse im Gehirn ausgelöst werden. Aber keineswegs immer in eine definierte Richtung.


    Deswegen kann sich bei ähnlichen körperlichen Merkmalen und ähnlichem menschlichen Umfeld das Gehirn ziemlich unterschiedlich entwickeln (dazu gibt es auch bei eineiigen Zwillingen Nachweise)

    Zitat

    Ich spreche ihr nicht ihre Erfahrungen ab, zweifle nur deren Allgemeingültigkeit an und kann für mich persönlich eben sagen dass ihre Erfahrungen sich nicht mit den meinigen decken und daher ich keinen Nutzen aus ihren Erkenntnissen ziehen konnte. Und aus meiner Sicht handelte es sich eben nicht um Klartext, weshalb ich den Titel auch irreführend fand.


    Ich schließe aber eben nicht aus, dass du Nutzen aus ihren Zeilen ziehen kannst.

    Ich weiß nicht, deiner Meinung nach wäre dann NICHTS allgemein gültig. Wenn Nina Deißler diese Erfahrungen gemacht hat ist es das aber gewisser Hihnsicht. Und mit meiner Erfahrung deckt es sich eben. Natürlich ist ein Buch immer in gewisser Weise subjektiv geprägt (vom Verfasser!).


    Meine Frage an die Bücher die du liest waren eher auf dieses Thema hier beschränkt bzw. persönlichkeitsbildende Bücher, nicht allgemein ;-)

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    Es hat nichts mit repräsentativ oder mit Erfahrungen zu tun, sondern mit logischem Schluss. Wenn das Denken von Männern und Frauen nur über ihr äußeres Erscheinungsbild geprägt würde, was ihre geschlechtliche Zuordnung angeht, dann gäbe es keinen Mann oder keine Frau im falschen Körper.

    Du hast wohl das Video nicht angesehen ??? Dort wird ja gesagt, die Gehirne entwickeln sich mit dem Körper mit wenn dieser im Mutterleib entseht (heranwächst), was ein logischer Schluss ist!


    Das "Denken" an sich hängt bestimmt damit zusammen! Es wäre unlogsich würdest du behaupten wenn ich nicht wüsste dass ich einen Pimmel hätte würde ich dennoch so denken wie jetzt! Oder wenn ich kein Testosteron hätte würden mich Brüste und lange wohlgeformte Beine dennoch antörnen. Da brauch ich kein Wissenschaftler zu sein, nur 1+1 zusammenzählen. Hätte ich kein Testosteron (= männlisches, und nicht weibliches, Sexualhormon!) dann würde ich wohl nicht oft, oder nie an Sex denken wenn sich unten nix rührt. Oder willst du jetzt behaupten du wüsstest nicht wovon ich rede? ;-D

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    Dem widerspreche ich auch nicht. Dennoch bedarf es dazu bestimmten Voraussetzungen im Gehirn. Und die Entwicklung von körperlichen Eigenschaften die den Voraussetzungen im Gehirn widersprechen (ich vermute hier stark epigenetische Voraussetzungen, die sich nicht einfach über die DNA realisieren lassen) zeigt mitunter seelische Folgen für die betreffende Person (Transgender)- und ja- auch da entwickelt sich etwas im Gehirn über die Entwicklung des Körpers. Man kann jedoch keinen einfachen kausalen Zusammenhang zwischen der körperlichen und geistigen Entwicklung eines Menschen herstellen, da das Gehirn bestimmte Voraussetzungen (geburtlich) mitbringt, die nicht unmittelbar vom Körperbau abhängen- entsprechend wird auch die Entwicklung des Gehirns, was geschlechtsspezfische Entwicklungen betrifft, nicht allein durch den Körperbau bestimmt- auch wenn der Körperbau auf das menschliche Umfeld in bestimmter Weise wirksam wird und über diese Rückkopplung sich selbstverständlich auch Entwicklungsprozesse im Gehirn ausgelöst werden. Aber keineswegs immer in eine definierte Richtung.


    Deswegen kann sich bei ähnlichen körperlichen Merkmalen und ähnlichem menschlichen Umfeld das Gehirn ziemlich unterschiedlich entwickeln (dazu gibt es auch bei eineiigen Zwillingen Nachweise)

    Wissenschaftler du %-|


    Die Forschung ist bestimmt noch nicht abgeschlossen was diese Sachen angeht. Aber mit Transgender hier aufzuwarten wo es um Männer und Frauen geht, naja, ist für mich einfach nicht repräsentativ denn ich bin bisher nur einmal einer Transfrau begegnet, und das war in einem Club, und sie war Prostituierte (sagte sie gleich ganz stolz) und Frauen begegne ich täglich vielen! Also wir sprechen hier von einer "Trefferquote" unter 1% :=o


    BTT: Männer jagen halt mehr weil sie immergeil sind, und Frauen jagen weniger weil sie eh dauernd gejagt werden. Wer sinnerfassend und zwischen den Zeilen lesen kann ist im Vorteil.

    Zitat

    Ich weiß nicht, deiner Meinung nach wäre dann NICHTS allgemein gültig. Wenn Nina Deißler diese Erfahrungen gemacht hat ist es das aber gewisser Hihnsicht. Und mit meiner Erfahrung deckt es sich eben. Natürlich ist ein Buch immer in gewisser Weise subjektiv geprägt (vom Verfasser!).

    In der Tat, ich bin der Meinung, dass wenn es um menschliches Verhalten geht nichts allgemeingültig ist.


    Man kann aber das Verhalten und Muster und Klassen aufteilen und so dann eine Aussage machen.


    Und auf den Umgang mit solchen Klassen von Verhalten können Ratgeber schulen.

    Zitat

    Meine Frage an die Bücher die du liest waren eher auf dieses Thema hier beschränkt bzw. persönlichkeitsbildende Bücher, nicht allgemein ;-)

    Ach. ;-D


    Also Bücher in der Art wie das um das es hier im Thread geht lese ich nicht. Da bin inzwischen zur Feldforschung übergegangen.


    Als persönlichkeitsbildend würde ich allerdings neben der Kritik der reinen Vernunft auch die Edda zählen.

    Zitat

    In der Tat, ich bin der Meinung, dass wenn es um menschliches Verhalten geht nichts allgemeingültig ist.


    Man kann aber das Verhalten und Muster und Klassen aufteilen und so dann eine Aussage machen.


    Und auf den Umgang mit solchen Klassen von Verhalten können Ratgeber schulen.

    Ja, so in etwa die selbe Einstellung habe ich auch, für mich ist das Buch auch ja nur ein "Ratgeber", also nichts woran ich mich halten muss, sondern etwas dass mir Hilfestellung leisten kann wenn ich in bestimmten Situationen nicht weiter weiß. Dass es nicht für ALLE gilt ist mir schon klar :-)


    Hab zu diesen Themen schon vieles gelesen, auch mich mit mir selber zu beschäftigen (Selbsterfahrung) gehört für mich da dazu - wer bin ich, was will ich usw...

    Zitat

    Also Bücher in der Art wie das um das es hier im Thread geht lese ich nicht. Da bin inzwischen zur Feldforschung übergegangen.


    Als persönlichkeitsbildend würde ich allerdings neben der Kritik der reinen Vernunft auch die Edda zählen.

    Haha, ja Feldversuche ;-D


    Ja die beiden Bücher klingen interessant. Die Edda, das ist ja von den Wikingern oder?

    Zitat

    Haha, ja Feldversuche ;-D

    Die Feldversuche vom Tanz in den Mai sind soweit vielversprechend verlaufen, die bereits erhobenen Daten haben eindeutig Signalcharakter und es wird eine Wiederholung des Experimentes mit der selben Versuchsperson angestrebt. ;-D


    Das Verhalten der Versuchsperson war garantiert so nicht in einem Ratgeber beschrieben. ;-)

    Zitat

    Ja die beiden Bücher klingen interessant. Die Edda, das ist ja von den Wikingern oder?

    Ja, die Edda ist eine Sammlung von Schriften ueber die nordische Mythologie.

    Habe jetzt nicht alle 16 Seiten gelesen, möchte aber nochmal meine Sicht loswerden: Meiner Erfahrung nach ist es langfristig, wenn man eine dauerhafte Beziehung anstrebt, für eine Frau nicht zielführend, selbst einen Mann anzusprechen bzw. um ihn zu werben.


    Mit einer Einschränkung: Wenn es sich wirklich um einen völlig Fremden handelt, z.B. in der Bahn oder am Flughafen, dann ist es etwas anderes.


    Bei Männern die man aus dem Alltag kennt (Arbeit, Freundeskreis, Sport, Hobbies...) ist es meiner Erfahrung nach so, dass der Mann, so er selbst nicht um mich als Frau wirbt bzw. offen Interesse zeigt, einfach nicht genug interessiert ist an mir als Person.


    In solchen Fällen, wenn man sich also als Frau bemüht, den Mann anspricht, Interesse zeigt, usw. kann es durchaus mal zu einer kurzen Affäre, bzw. Bettgeschichte kommen, das fehlende ernstere Interesse des Mannes, das im Vorfeld schon dazu geführt hat das ich eben selbst den ersten Schritt machen musste, zeigt sich aber irgendwann immer deutlich durch mangelndes Investment in die Beziehung, fehlende Motivation, die Beziehung zu pflegen und voranzutreiben, Seitensprünge, egoistisches Verhalten usw.


    Ich habe schon mehrfach in meinem Leben Männer angesprochen, wurde natürlich häufiger selbst von Männern angesprochen, und die Statistik ist eindeutig: Entwickelt der Mann nicht relativ bald nach dem Kennenlernen Interesse an mir, sei es durch mein Aussehen, meine Art, meinen Charakter, dann lohnt sich kein Investment in eigenes "Werben" um den Mann. Es reicht dann von seiner Seite aus nicht für


    mehr. Beziehungen, die ich mir "erkämpft" hatte, hielten nie lange, waren schnell unbefriedigend.


    Die Beziehungen, in denen der Mann anfangs am entschlossensten um mich warb, mich direkt angesprochen hat bzw. sich sehr sicher war, dass er mich wollte, waren die schönsten, emotional erfüllend, und auch die längsten Beziehungen meines Lebens.


    Ich würde daher, mit dem heutigen Wissen und Erfahrungsschatz, nie mehr um einen Mann werben. Es lohnt sich nicht. Hat er nicht genug Interesse an mir um mich anzusprechen und damit Interesse zu bekunden, dann reicht es auf seiner Seite nicht.


    Fehlendes Engagement am Anfang mit Schüchternheit zu entschuldigen und die Emanzipation vorzuschieben als Grund halte ich mittlerweile für Bullshit - so habe ich mir früher solche Erlebnisse schöngeredet.


    Meiner Erfahrung nach zeigt ein Mann, der echtes Interesse an mir hat, dies recht schnell und recht deutlich.

    Habe jetzt nicht alle 16 Seiten gelesen, möchte aber nochmal meine Sicht loswerden: Meiner Erfahrung nach ist es langfristig, wenn man eine dauerhafte Beziehung anstrebt, für einen Mann nicht zielführend, selbst eine Frau anzusprechen bzw. um sie zu werben.


    Mit einer Einschränkung: Wenn es sich wirklich um eine völlig Fremde handelt, z.B. in der Bahn oder am Flughafen, dann ist es etwas anderes.


    Bei Frauen die man aus dem Alltag kennt (Arbeit, Freundeskreis, Sport, Hobbies...) ist es meiner Erfahrung nach so, dass die Frau, so sie selbst nicht um mich als Mann wirbt bzw. offen Interesse zeigt, einfach nicht genug interessiert ist an mir als Person.


    In solchen Fällen, wenn man sich also als Mann bemüht, die Frau anspricht, Interesse zeigt, usw. kann es durchaus mal zu einer kurzen Affäre, bzw. Bettgeschichte kommen, das fehlende ernstere Interesse der Frau, das im Vorfeld schon dazu geführt hat das ich eben selbst den ersten Schritt machen musste, zeigt sich aber irgendwann immer deutlich durch mangelndes Investment in die Beziehung, fehlende Motivation, die Beziehung zu pflegen und voranzutreiben, Seitensprünge, egoistisches Verhalten usw.


    Ich habe schon mehrfach in meinem Leben Frauen angesprochen, wurde natürlich häufiger selbst von Frauen angesprochen, und die Statistik ist eindeutig: Entwickelt die Frau nicht relativ bald nach dem Kennenlernen Interesse an mir, sei es durch mein Aussehen, meine Art, meinen Charakter, dann lohnt sich kein Investment in eigenes "Werben" um die Frau. Es reicht dann von ihrer Seite aus nicht für


    mehr. Beziehungen, die ich mir "erkämpft" hatte, hielten nie lange, waren schnell unbefriedigend.


    Die Beziehungen, in denen die Frau anfangs am entschlossensten um mich warb, mich direkt angesprochen hat bzw. sich sehr sicher war, dass er mich wollte, waren die schönsten, emotional erfüllend, und auch die längsten Beziehungen meines Lebens.


    Ich würde daher, mit dem heutigen Wissen und Erfahrungsschatz, nie mehr um eine Frau werben. Es lohnt sich nicht. Hat sie nicht genug Interesse an mir um mich anzusprechen und damit Interesse zu bekunden, dann reicht es auf ihrer Seite nicht.


    Fehlendes Engagement am Anfang mit Schüchternheit zu entschuldigen und die Tradition vorzuschieben als Grund halte ich mittlerweile für Bullshit - so habe ich mir früher solche Erlebnisse schöngeredet.


    Meiner Erfahrung nach zeigt eine Frau, die echtes Interesse an mir hat, dies recht schnell und recht deutlich.

    Til26 und Mike, ich verstehe was ihr meint- wenn jeder so denken würde wie wir, wären bald alle Single. ;-)


    Vielleicht ist es in Wahrheit besser, gar nicht zu stark zu werben, von keiner Seite aus. Vorsichtig Interesse bekunden und dann ist der andere am Zug. Niemals so viel investieren in eine Sache das man nachher enttäuscht ist wenn nichts draus wird. Wenn eine Beziehung entstehen soll, dann entsteht sie auch ohne das einer von beiden den anderen jagen muss.

    Ich habe ja nun keinerlei weitergehende Erfahrung, weil ich immer noch mit meiner ersten und einzigen Liebe zusammen bin (es hat uns damals gleichermaßen und gleichzeitig heftig erwischt, so dass ich das auch nicht als Erfahrung heranziehen kann), aber eins weiß ich genau: Wenn ich offen für eine neue Beziehung sein müsste und Interesse an einem bestimmten Mann hätte, dann würde der es ziemlich schnell merken, denke ich.