jow

    Zitat

    Ich gehöre nicht zu den 1,90m großen Frauentypen und damit hat sich die ganze Sache sehr schnell erledigt.

    Du typisierst Dich? Warum?

    Zitat

    Manchmal denke ich schon, dass ich was verpasst habe, aber irgendwie habe ich auch den Eindruck, dass der Zug irgendwie abgefahren ist!!

    Du hast den Zug verpasst mit 16, 20 oder 25 eine Beziehung zu haben, aber alles andere ist noch offen. :-D

    Heult doch nicht dem nach,

    was ihr verpasst habt.


    Wirklich etwas verpasst habt ihr nur dann, wenn es sich euch angeboten oder aufgedrängt hat, ihr aber "nicht sicher wart" und nein gesagt habt.


    Man hat nix verpasst, wenn man eh nie in der Situation war.


    Wenn man nie in einer Situation war, die man sich aber gerne gewünscht hat, dann hat man geträumt. Den Traum vom Leben eines anderen. Glaube nicht, dass man sich davon runterziehen lassen sollte.


    Andren ist es vergönnt, sich mit Geschlechtskrankheiten rumzuplagen, das Studium abbrechen zu müssen wegen ungewollter Schwangerschaft, das Studium vielleicht garnicht zu schaffen und sich so im Wartesaal des Arbeitsamtes verträumt zu verlieben.... ich meine das Leben hat so viele Facetten.


    Eine davon ist deine, deine höchst eigen-individuelle.

    Kleio,

    mein Typisierungsgerede hast Du wohl etwas mißverstanden. Ich wollte dem allfälligen Einwand auf meinen Beitrag begegnen, dass es ja kein typisches Lebensgefühl "22jährig" gibt, alles individuell verschieden ist, so dass ich eben doch noch mit 35 vielleicht meine nicht gehabte "Beziehung 22" nachholen, nachleben kann. Diesen Eiwand gegen das in meinem Beitrag Gesagte hatte ich im Hinterkopf und dachte mir dann: "Ist schon was dran. Aber die meisten Leute einer Generation werden wohl typisierend betrachtet ihr Lebensgefühl 22 eben mit 22 Jahren haben. Und wenn die dann mit 22 Single waren, ist die Beziehung 22 eben nicht mehr nachholbar."

    @eigenartiger

    Wenn ich auf der Schiene antworten soll, dann würde ich hier Seiten füllen, was für Probleme man haben kann, ich hatte und ich meistern konnte. Aber das steht nicht zur Diskussion. Es gibt Millionen andere, die haben grundlegendere Probleme und Bedürfnisse als ich und das weiß ich und akzeptier es auch, aber um die gehts eben nicht. Ich will mich nicht hier auch noch "wieder vergleichen" müssen.


    [b]@kleio[b]


    Dir antworte ich morgen ausführlich wenn ich darüber geschlafen habe und mir alles durch den Kopf gehen lassen hab.

    apistogramma

    Zitat

    Kleio,


    mein Typisierungsgerede hast Du wohl etwas mißverstanden. Ich wollte dem allfälligen Einwand auf meinen Beitrag begegnen, dass es ja kein typisches Lebensgefühl "22jährig" gibt, alles individuell verschieden ist, so dass ich eben doch noch mit 35 vielleicht meine nicht gehabte "Beziehung 22" nachholen, nachleben kann. Diesen Eiwand gegen das in meinem Beitrag Gesagte hatte ich im Hinterkopf und dachte mir dann: "Ist schon was dran. Aber die meisten Leute einer Generation werden wohl typisierend betrachtet ihr Lebensgefühl 22 eben mit 22 Jahren haben. Und wenn die dann mit 22 Single waren, ist die Beziehung 22 eben nicht mehr nachholbar."

    Das sehe ich genauso, dass das die meisten 22jährigen - naja 18jährigen - so machen, aber 35jährige gibt es schon mehr, die sich ihrer bewusst sind und nicht mehr vergleichen. Denen tut eher Leid, dass sie Chancen nicht genutzt haben, dass sie nicht das gewusst haben, was sie jetzt wissen, aber meiner Erfahrung nach schwelgen mit 35 Jahren weitaus weniger Menschen in Illusionen als Jugendliche. Da wissen sie schon wie der Hase läuft. Sicher gibt es auch viele Träumer, aber die sind in der Minderzahl. In diesem Alter sind die Leute schon unzufrieden und kämpfen mit ihren inneren Konflikten.

    interessante Frage

    Das ist ja eine interessante Diskussion, zu der ich auch mal meinen Senf geben möchte.


    Ich war meine ganze Teenie- und Twenzeit weitgehend Single und habe erst mit 28 eine nun fünf Jahre währende Beziehung begonnen.


    Ich bedaure das heute nicht und glaube auch nicht, etwas nachholen zu müssen. Im Nachhinein sind mir die Gründe für mein ausgeprägtes Singledasein sehr bewusst. Es war in meinem Leben kein Platz für eine Beziehung, aus unterschiedlichsten Gründen.


    Aber ich denke, das hat mir nicht geschadet. Einzig, was ich schon sehe ist, dass je älter man wird, desto kompromissloser könnte man werden. Man macht seinen Egostiefel und es wird sicher zunehmend schwieriger, sich auf einen anderen Menschen einzustellen und mit ihm vielleicht sogar auf engem Raum zusammenzuleben. Das erfordert viel Toleranz und ich glaube, da geht man als junger Mensch sicher etwas ungezwungener heran.


    Aber im Grunde würde ich wegen dieser Erkenntnis wohl auch keinen Typen ablehnen, den ich interessant finde, nur ausAngst, er könnte vielleicht ein schrulliger Junggeselle sein. Macken haben auch die mit Beziehungserfahrung und die sind manchmal viel größer...

    Ich meine das ja nicht als vergleich @ disappionted

    nur jeder macht so seine erfahrungen. Und "keine" erfahrungen sind ja irgendwo auch erfahrungen. denn man denkt halt anders über dinge, die anderen nicht mal auffallen.


    Wie gesagt, bereuen braucht man nur Züge, die man hat fahren lassen. Denen, die nie da standen, braucht man nicht nachweinen. Meistens ists doch so, das jeder sich denkt, "da war mal eine, bei der hätte vielleicht doch..." "ach hätte ich nicht"..... usw.


    Aber das macht alles eine die eigene persönlichkeit aus. Man muss sich angewöhnen aus solchen dingen zu lernen, als nur sie immer neu zu beklagen.


    Ich habe auch so manches mal mehr aus einer sache machen können, aber ich habe damals bewusst so entschieden wie ich entschied. Dazu stehe ich. Deshalb: Kein Trauern. Führt zu nichts.


    Sicher wäre eine erste Freundin in der Schule oder beim Studium anders als jetzt, aber es ist halt nicht so gewesen. Aber deshalb wird eine freundin jetzt nicht weniger schön zu leben sein.


    Wie sagt man immer? Hätt der Hund nicht geschissen hätt er'n Hasen gekriegt.

    meine Meinung

    Eine sehr interessante Diskussion die dazu in meinen Augen ein recht hohes Niveau aufweist.Deshalb schonmal Kompliment.


    Auch ich bin gerade 25 und hatte noch keine Beziehung und mache mir natuerlich so meine Gedanken.


    Eins mal vorneweg: ich bin der Ansicht, dass man im Leben immer und egal zu welchem Zeitpunkt 1000 andere Sachen verpasst.


    Gehen wir mal von dieser Lebenserwartung von 70 aus.


    Das Leben und die Welt bietet einem indieser Zeitspanne soviel Moeglichkeiten sich zu entfalten,Erfahrungen,Erlebnisse zu sammeln, dass man getrost rund um die Uhr damit beschaeftigt waere seinen Drang danach zu stillen.


    Man kann Philosophie studieren oder die Welt der Zahlen,die Bilogie,die Physik,Chemie,oder grischische Mythologie,man kann so Sportarten wie Radfahren,Schwimmen,laufen,Klettern ausueben nur zum Spass oder auch Hochleistungsmaessig oder einfach nur Schach spielen sich gegen andere messen.


    Man kann sich den ganzen Tag mit Kunst beschaftigen oder mit Mikrochips,mit komplizierten Programieraufgaben oder mit Methoden zu Veringerung der Umweltverschmutzung.


    Man kann den ganzen Tag rund um die Uhr einfach nur mit menschen zusammen sein,ihnen helfen und sich ihre Probleme anhoeren oder einfach nur Fernsehen, im Internet rumsurfen,die Welt erkunden usw..


    Ich verkuerze jetzt mal damit ich endlich auf den Punkt komme was ich sagen will:Es liegt an uns selber was wir aus unserer Zeit und mit uns anstellen in unseren Leben.


    Niemand sagt uns und schreibt uns vor was wir machen und warum wir es machen.Wir leben, Gott sei dank in einer freien Gesellschaft die uns unser Entfalltung der Individuallitaet erlaubt.


    Warum aber denken wir aber die ganzen Zeit wenn wir keine zwischenmenschliche Beziehung fuehren, der Gesellschaft wuerde dieser Umstand in irgendeiner Weise aufallen?


    Gibt es da irgendwo eine Meldestelle wo wir uns eintragen wenn wir eine Partnerschaft beginnen oder uns abmelden wenn wir eine beenden und jeder die Einsicht in unsere Akten hat?


    Nein! natuerlich gibt es die nicht.Es sind unsere Gedanken,unsere Realitaetswahrnehmung wie wir uns selbst sehen und wie wir unsere Gesellschaft sehen und wie wir glauben, dass diese Gesellschaft uns sieht.


    Es liegt alles alleine in unserem Kopf begruendet.


    Aber wie machen wir uns jetzt frei,wie werden wie die so gefestigte scheinbare "Tatsache" los, dass wir etwas "unormal" sind wenn wir bis 25 noch keine Beziehung hatten.


    Wenn wir uns da noch weiter vertiefen,kommen wir zu den Anischt, dass es allein unser Problem ist.


    Es ist unsere Entscheidung gewesen keine Beziehung zu haben,niemand zwingt uns zu dieser Entscheidung,wenn wir genug Selbstbewusstsein haben koennen wir alleine entscheiden wann wir etwas eingehen und wann wir es lassen.Wenn wir natuerlich wenig Selbstbewusstsein haben schwimmen wir mit dem Strom.


    Wenn wir auf jemanden treffen der sich wundert warum wir keine Beziehung bis jetzt hatten dann gehoert er zu dieser Sorte "mit dem Strom schwimmen"


    Er nimmt etwas an was jeder gemacht haben muss,er hat diese Einstellung in sich und wird sie nie mehr los.Diesen Menschen lassen wir am besten links liegen.Sofern wir es koennen.


    Wenn wir auf jemanden treffen der uns so sieht wie wir sind,der uns so animmt,so akzeptiert dann koennen wir mit diesem Menschen etwas anfangen,er gehoert zu unserer Sorte.


    Ich haette selbst mit 14 einen Zug stehen sehen,in den ich einsteigen konnte.Ich habe mich GEGEN diesen Zug entschieden.Damals hatte ich von gesellschaftlichen Druck ueberhaupt keine Ahnung.Ich habe mich gegen das Maedchen entschieden und fuer etwas anderes was mir mehr am Herzen lag.


    Ich war damls noch nicht soweit und das Maedchen hat mich zu wenig in den Bahn gezogen so, dass ich diese Entscheidung uebrhaupt nicht bereuhen konnte.


    Ich hatte schon damals nicht das Gefuehl, dass ich wegen dem Maedchen etwas verpasse,im Gegenteil.


    Ich wusste ich wuerde bestimmt was verpassen wenn ich mich jetzt fuer diesen Zug entscheide.


    Das war meine einziger Zug in meiner ganzen Teenegerzeit den ich richtig wahrgenommen habe.


    Vielleicht konnte ich damals ganz gut mit mir alleine auskommen,und brauchte wenig bis garkeine Naehe und hatte noch keinen so stark ausgepraegten sexualltrieb...Ich weiss es nicht.

    Fortsetzung meine Meinung

    Seit gut 2 Jahren,hab mit 23 also angefangen, sammle ich so meine Erfahrungen und ich habe in dieser Zeit viel ueber mich selbst,ueber die Frauen,Beziehung im allgemeinen,Verliebtheit angebliche Liebe und ueber diese Gesellschaft dazugelernt.


    Ich kann dir aus meinen Erfahrungen sagen es wir viel heisser gekocht als es gegessen wird.


    Der einzige Mensch den du 100% Vertrauen kannst bist du selbst.


    Wenn du dir nicht mehr Vertrauen kannst dann bist du ehe eine verlorene Seele in diesem riesigen Ozean.


    Das einzige worauf ich stolz seine kann so meine Bilanz nach diesen 2 Jahren ist dass, ich halbwegs bis jetzt meine Haltung bewahrt habe und mich nicht verbogen habe um das zu bekommen was angeblich dann "Liebe" sich nennt.


    Ich habe viele unterschiedliche Typen von Frauen kennengelernt oder mir angeschaut.Ich habe mich blind verliebt einmal, zwimal einmal richtig verliebt alles wertlos,zwecklos.


    Es scheint fast so dass du mit deiner Verliebtheit eher aneckelst dass, deine Gefuhle nutzlos sind die du fuer jemanden empfindest.


    Einefach Nichts eine grosse Seifenblasse die du selbst aufpumpst,du machst dir was vor und merkst es nicht.


    Wenn ich mich so umhoeren und in diversen Foren rumlese decken sich meine Erfahrungen mit den Erfahrungen der anderen in vielen Punkten ueberein.


    Den richtigen Partner zu finden fuer eine aufrichtige Beziehung ist fuer mich wie ein 6 im Lotto und alles andere ist nur ein breites Feld aus Wuenschen,Verblendugen,Selbstverleugnungen


    Schwaeche.


    Es gibt durchaus Frauen die Charakterstaerke,Willen,Aufrichtigkeit,Ehrlichkeit aufzuweisen haben, nur leider ist es nunmal so dass, diese Frauen nicht diesen Schoenheitsideal der Begierde


    entsprechen.


    Wirklich ich ziehe den Hut vor Maenner die mit diesen Frauen zusammen sind und wenn ich so durch die Stadt laufe


    und mich umschaue dann sehe ich diese Frauen ich schaue ihnen tief in die Augen aber ich weiss auch, ich koennte sie NIE lieben auch wenn sie noch so eine super Persoenlichkeit haben.


    Ich werde diesen Trick der anderen Maenner wohl nie rausfinden,ich brauche jemand atraktives, jemand anziehendes mit Austrahlung,warum sollte man sich mit was anderes zufrieden geben wenn es doch genau das ist was man will und auch bekommen kann?!!


    Damit waere ich beim nachsten Frauen Problem.


    Diese super geilen Dinger,diese suessen Schneckschen,wo du nur beim Anblick allein schon fast zusammenzuckst,mit ihrer super knackigen Figur und diesen ah so geilen Ar...


    Die sind die gefaehrlichsten von allen.


    Die sind Teufel und Engel in einer Person.Sie spielen gerne.Sie spielen nich nur mit dir das ware ja ein luxus nein sie haben neben dir noch andere "am laufen" und sie wissen sie sind begehrt,sie koennen sich fast jeden Angeln und genauso schnell ihn auch loswerden,die meisten von ihnen sind arrogant anmassend,respektlos,ohne Reue und Verstand.


    Sie schenken dir zwar dieses 100% Gefuehl der Begierde und der Lust aber sie betruegen dich ohne mit der Wimper zu zucken.


    Ohne Skrupel.


    Sie sind wie Bienen die nach Honig lecken,sie brauchen Bestaetigung in Form vom harten Maennerschwanz.Ergo aufpuschen das ist ihre Baterie zum Leben.


    Als netter kannst du sie sowieso abhacken.


    Null Chance,als "Arschloch" hast du nur dann eine Chance wenn du es richtig drauf ankommen laesst.Du muss ihnen das Gefuhl geben sie sind NICHTS wert, wie Luft, dann beissen sie langsam an,aber ein Fehler auf deiner Seite einmal wieder zu nett dann bist du weg von Fenster.


    Du musst es ihnen so richtig besorgen,wenn du nicht der beste im Bett warst den sie bisher hatte und ise nicht mindestens einmal gekommen,bist du weg,kannst einpacken,nachause gehen...


    Aber wenn du der beste warst dann hast du gewonnen dann kannst du mit ihnen spielen,du hast sie an deinem Hacken,du bist ihr Liebhaber noch,wie lange? bis jemand anderes kommt der besser.


    Was will ich damit sagen? Es liegt garnicht an uns wenn wir lieben und wenn nicht wir kennen es uns nicht ausuchen.Ich kann nicht hingehen und sagen so DIE ist es nun oder DIE nehem ich jetzt endlich.Es passiert oder es passiert eben NICHT.Wir koennen uns auch genauso wenig ausuchen in welchem Alter wir eine Beziehung eingehen oder nicht weil es schliecht nicht in unsere Macht steht.Eine Beziehung ist KEIN Knopfdruck der irgendwann nur gedrueckt werden muss.


    Solange wir diesen umsatnd nicht verstehen werden wir nie verstehen warum Liebe das groesste ist was uns im Leben passieren kann.

    Zitat

    UND ob man vielleicht nicht beziehungsfähig ist.

    Wie schrieb mir mal eine kluge Frau aus diesem Forum:


    "Mach Dir über Deine Beziehungsfähigkeit keine Sorgen. Wenn man verliebt ist, ist man auch beziehungsfähig - das hat Mutter Natur so eingerichtet!" ;-)


    Also, ich finde, das klingt irgendwie logisch. ;-D

    Hallo!


    Das ist eine sehr interessante Disskusion!


    Beziehungsunfähig ist, so glaube ich, fast niemand. Man sollte nicht vergessen dass jeder Mensch sich verändert und dieser Veränderung ist immer da und immer konstanz. Sehr wahrscheinlich ist einfach der Moment nicht geeignet für einen Beziehung, man braucht in diesem Teil einfach noch Zeit und ist noch nicht soweit.


    In den letzten Jahren veränderte sich vieles bei der Ansicht von Liebe und Partnerschaft. Es ist nie immer gleich und jeder ist da verschieden. Ich glaube aber dass Menschen die bis zu einem gewissen Alter keine Partnerschaft erlebt haben es schwierger haben eine zu beginnen. Jeder Menschen macht Stufen durch, er lernt und verändert sich. Die Frage dabei ist, wann muss man etwas erlebt haben und bist wan? Es geht nicht darum was man verpasst hat sondern was man gelernt hat. Nehmen wir mal an eine Frau, 30 jahre Alt, hatte drei Partnerschaten hinter sich und möchte gerne mal eine Familie gründen. Sie macht sich andere Gedanken über einen Partner als die gleichaltrige Fraud die keine Kinder möchte. Trifft nun die Frau A auf einen 27 jährigen Mann der ohne Erfahrung ist, könnte sie vielleicht doch mehr darüber nachdenken ob er der Richtige ist dafür oder nicht. Ist er Stabiel genug dafür? Wird er zuviel neues an sich durch die Partnerschaft endecken und verändern was schaden könnte? Wird er nicht mehr lust auf andere bekommen? Ist er schon zu eingefaheren auf seinen Rythmus?


    Schwierig dabei ist, dass es keine Veralgemeinerung gibt! Wichtig, so glaube ich, sich nicht in eine Partnerschaft eingehen nur damit man mal entlich eine hat. Was währe wen man die erste triff und die ist es und für sie stimmt es auch?


    Leider ist es so heute, vertrauen muss oft sehr hart erarbeitet werden. Erwartungen sind sehr hoch gestellt und fehler werden nicht oder fast nie verzeiht. Was erwarten wir von einem Partner und was sollte er in eine Partnerschaft einbringen? Schliesslich soll er ja nicht nur unsere Lust stillen, nein, er sollte auch was anderes stillen, was, kommt auf jeden selber immer an. Jeder von uns möchte nicht verletzt werden und schon gar nicht nochmal! Man wird vorsichtiger und denke anders darüber nach als noch vor Jahren.


    Ich weiss nicht ob es besser oder schlechter ist wen man mit 25 oder wie ich mit 26 noch keine Partnerschaft erlebt hat. Unter Partnerschaft verstehe ich, mit der Person die man liebt und geliebt wird, zusammen zu wohnen oder einen normalen Umgang hat (sich regelmässig sehen usw...). Vielleicht habe Menschen die bissher noch keine Partnerschat erlebt haben auch noch was frisches an sich, noch was unbeflecktes und "reines". Ich denke, es kann auch von Vorteil sein noch keine erlebt zu haben. Vieleicht trifft man einen Partner mit dem man zusammen kommt und man gerade dann nicht die Fehler die man vor Jahre gemacht hätte weil man damals anders war, man hat ja auch mehr Lebenserfahrung und sich verändert. Vielleicht stört es den anderen oder man macht gerade anfänger Fehler und die Sache ist aus!


    Was aber doch das wichtigste ist, egal ob man sooooooo viele Erfahrungen gemacht hat, ob man 10000 von one night stand hatte oder werde sexuelle noch Partnerschafsmässige erfahrungen gesamelt hat dabei halt schon über das Alter gekommen ist, ist doch, was das Herz sagt! Jeder lebt doch hier und jetzt auch wenn manchmal so unglaublich schwer ist die Vergangenheit zu vergessen. Vielleicht ist gerade der Mensche der nicht wie gewonht im Normalen Rythmus alles erlebt hat gerde der richtige! Vielleicht liegt im diesem Menschen der Zauber den man braucht um Glücklich zu sein!


    Wisst ihr, es doch manchmal zum kotzen, die Visiten Karte ist soooo wichtig-doch was doch wirklich wichitg ist-was trägt jeder Mensch in sich, wer ist er dort drin?? Was man mit dem was man dort finden macht, ist eine andere Sache! Heisst es nicht so schön: Gebt der Liebe eine Chance?! Vielleicht hören wir nicht mehr auf unsere Gefühle und auf das Unterbewusstsein.


    Trozdem, es gibt keine korekte Antwort, keinen einzigen Weg! Hier und jetzt leben und versuchen nicht mit zuviel Misstrauen leben! Auch mal über sich nachdenken und die eingene Fehler zu sehen, einige ändern und der Rest den man nicht ändern kann zu akzeptieren als ein teil von sich. Vielleicht kan die Liebe diese Dinge zum verändern bewegen!


    Gebt den Menschen dir ihr Triff eine Chance, ihr wisst nie auf wen ihr triff und was ihr in seinem innersten finden, egal wie die Visitenkarte aussieht! Einfach ist es nie, doch liegt hier nicht gerde der Reiz des Lebens???

    @Kleio: Besser spät als nie....

    tut mir wirklich leid, daß die Antwort so lange auf sich warten liess, aber ich musste über vieles erst nachdenken, was ich bei anderen Posting nicht brauchte, zumindest nicht so intensiv. Ich hoffe du siehst es mir nach.

    Zitat

    Wenn es das eigene Bedürfnis ist, eine Beziehung zu führen und man diese Beziehung auch definieren kann, weil man seine eigenen Bedürfnisse bezüglich einer Beziehung kennt, ist es wenig tröstlich, auch wenn man zur Erkenntnis kommt, dass es nicht an einem selbst liegt, weil es an den Umständen nichts ändert.

    Das empfinde ich nicht so, denn dann weicht ein gewisser Druck, denn keiner WILL Schuld sein......auch wenn Schuld auf emotionaler Ebene vielleicht das falsche Wort ist. Die Umstände ändert es definitiv nicht, aber seine eigene subjektiv Ansicht der Situation, der Blickwinkel auf seine eigene Realität (siehe --> Konstruktivismus)

    Zitat

    Viele Menschen gehen aber auch da irgendwelchen Normen nach, als sich mit der Realität zu konfrontieren. Nicht selten kommt es ja vor, dass Menschen einfach versuchen ihre Partner zu "formen", weil sie versuchen, diese in ihre "Erwartungsschachtel" hineinzuzwängen. Auch das ist nicht sehr befriedigend, denn die wenigsten Menschen lassen sich bevormunden.

    Da hast du recht. Erwachsene Menschen kann man nicht mehr "formen". man kann sie nur noch beeinflussen und die Richtung geringfügig ändern, der Rest liegt an Ihnen selbst ob Sie tatsächlich in die "Erwartungsschachtel" passen WOLLEN. Wenn sich das nicht wollen ist die Auseinandersetzung und der Konflikt vorprogrammiert.

    Zitat

    Erwarten kann ich von einem Menschen erst dann etwas, wenn ich weiß wie er ist oder er mir etwas zusagt. Vorher sind es falsche Erwartungen, die unweigerlich zum Konflikt führen müssen. Ich finde, dass einfach zu wenig Auseinandersetzung erfolgt. Eine der schönsten Definitionen von Liebe ist: "Liebe ist die höchste Form von Aufmerksamkeit." Die meisten Menschen widmen aber die höchste Aufmerksamkeit sich selber und das, was andere machen.

    Erwartungen basieren auf Erfahrungen.....nur wenn man diese hat, egal woher kann man etwas erwarten. Das mit der Aufmerksamkeit ist wirklich sehr wichtig und ich bin gerade daran es ansatzweise zu verstehen und umzusetzen......auch im Zusammenhang mit anderen (zwischenmenschlichen) Beziehungen. Wenn man davon dann die höchste Form einem Menschen entgegenbringt, kann es durchaus als Liebe definiert werden.

    Zitat

    Aber auch da entscheiden die Bedürfnisse. Sehnt man sich nach Nähe – egal mit wem, oder sehnt man sich nach einer ganz bestimmten Art von Nähe.

    DAS ist der Unterschied......ob man Sehnsucht hat oder nicht. Diese Art der Nähe die man zu einer bestimmten zeit nur von einer Person bekommt, oder besser ausgedrückt nur von dieser einen Person möchte und darauf reagiert.

    Zitat

    Ich weiß nicht, wodurch sich Deine Sehnsucht bemerkbar macht, denn für mich ist Sehnsucht auch ein Gedanke und kein Gefühl, wenn ich niemanden zum "Anfassen" habe.

    Jetzt wird es wirklich philosophisch: Sehnsuch definieren.....nur für mich. ??? Es ist der Gedanke, das Gefühl, die Situation, der Moment, in die ich all das projeziere was ich über alle Maßen gern hätte und nicht bekomme. Ob es wirklich ein Gefühl oder ein Gedanke allein ist vermag ich nicht zu sagen. Dafür muss ich wohl erst noch sensibler werden und besser in mich hineinhören.

    Zitat

    Wenn ich jemanden sehe und ich ihn attraktiv finde, seine Ansichten kenne, mich in ihn verliebe, dann ist ein konkreter Mensch da – also ein Objekt der Begierde. Das ganze ist dann "lebendig". Er reagiert auf mich oder eben nicht und dann hängt es davon ab, wie.

    Ja, genau das meine ich. Bei mir ist es momentan EINE Person. Ob und wenn dann, wann es eine andere sein wird kann ich jetzt nicht sagen. Vielleicht löst nie wieder ein Mensch in mir diese Sehnsucht aus, vielleicht schon morgen. Wenn man aber erstmal weiß wie es ist, wie es mit dieser bestimmten Person sein könnte, dann entwickelt sich dieses Gefühl weil man etwas vermisst , was man evtl für eine kurze Zeit hatte.

    Zitat

    Liebe ist ja auch ein Begriff für viele Einzelheiten, die zusammenkommen und das jeder anders definiert und nicht nur die Zuneigung zu einem Menschen beschreibt. Viele Menschen lieben z. B. einen anderen nur dann, wenn dieser ihre Liebe auch erwidert. Beziehung ist ja ebenfalls ein Wort, das eine Menge binhaltet. Auch da gibt es sogar gesellschaftlich mehrere Definitionen von Beziehung und real noch mehr.

    Das Leben und sie Ansichten aller Menschen die sich mit diesem Aspekt befassen sind individuell. Darüber kann man ja eigendlich nur froh sein. Aber ich weiß nicht ob ich nur lieben könnte wenn ich auch geliebt werde. Ich denke die Person auf die sich diese Sehnsucht bezieht, liebt mich auch......aber leider nicht so sehr daß sie sich aus ihrer langjährigen Partnerschaft trennen würde. Ich denke das Lieben weil man geliebt wird, ein Schlüsselreiz, ein Auslöser ist, den Anreiz sich auf einen Menschen voll und ganz einzulassen massiv verstärkt. Wenn ich aber einmal liebe, so denke ich zumindest, tut es meiner Liebe keinen Abbruch wenn die Liebe nicht erwidert wird. Ich wäre betrübt und traurig, aber lieben würde ich immer noch. Mir geht es momentan so nur in ganzen feinen Abstufungen. Ich werde ein wenig "zurückgeliebt" aber das ist mir nicht genug. Wenn ich es ändern könnte würde ich es....auch auf die Gefahr hin zu bemerken daß diese Person nicht meine "Erwartungsschachtel" passen WILL. Diesen Punkt müsste man in dem Moment dann abstrahieren und meine Entscheidungen und Gefühle neu ordnen. Die Liebe wird vom emotionalen Schmerz des "nicht-genug-zurück-geliebtwerdens" überschattet. Dabei fällt es auf Dauer schwer ausgeglichen zu bleiben, weil man zwar liebt aber weiß daß es man nie "die höchste Form der Aufmerksamkeit" geschenkt bekommt. Trotzdem liebe ich.

    Fortsetzung

    Zitat

    Ich finde, dass gerade auf emotionaler Ebene viel projiziert wird. Durch die Bedürfnisse ergeben sich automatisch Kriterien für eine Beziehung. Gefühle und Beziehung funktionieren oft nicht, obwohl ich der Meinung bin, dass Liebe nichts anders heißt, als den anderen so anzunehmen, wie er ist. Wenn das der Fall ist, dann finden sich auch Lösungen für die Beziehung, aber oft arten Beziehungen in Konkurrenzkämpfe aus und trotzdem nennen es die Beteiligten Liebe, darum finde ich die Definition schon wichtig. Heutzutage wollen viele Menschen einen Partner, der hauptsächlich ihre eigene Weltanschauung hat, ihre Hobbys teilt, etc. etc. Eigentlich suchen sie sich selber. Ist für mich auch widersinnig - da reicht doch ein Spiegel.

    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen......Lieben heisst annehmen und akzeptieren.

    Zitat

    Auch da finde ich, dass die Formulierung, wie Du sie geschrieben hast, schon viel aussagt, findest Du nicht? Der Zustand, dass man verliebt ist – der ergibt sich in dem Augenblick, indem man jemandem begegnet, der einem gefällt, der einem sympathisch ist, an dem man Dinge entdeckt, die man an ihn liebenswert findet, und sich dieses Gefühl der Verliebtheit immer und immer wiederholt.

    Genau da liegt ja "mein Problem". Es kommt eben nicht einfach zu diesem "Zustand". Es ergibt sich nichts. Bisher war das nur einmal so in 26 Jahren und dieser Umstand hält mich jetzt gefangen. Schlimm ist die Angst nicht zu wissen, ob man sich daraus nicht mehr lösen kann bzw. weitere 10-12 jahre zu warten daß so etwas passiert. Da hängt schliesslich jede Menge emotionales dran. Und ich habe keine Lust 10 Jahre lang in einem Zustand zu verharren, von dem ich mir nichts mehr versprechen kann. Wenn sich verlieben mal 10 Jahre hinzieht wie lange braucht man üm sich davon wieder zu befreien ? Was bringt mir "hinterherlieben" für mich selbst ? Weil ich sie eben liebe, sie akzeptieren möchte was und wie sie ist, wie sie fühlt, versuche ich nicht mich in sie hineinzuprojezieren und lasse Ihr irhe Entscheidungen. ICh kann nur sagen, es fällt mir extrem schwer.

    Zitat

    Damit wäre ja der Zustand, dass man liebt erreicht. Das reicht aber nicht, weil man auch spüren will, dass man widergeliebt wird. Damit wird es aber ein Zustand von zwei Menschen und sicher kann man sich das wünschen, aber man hat keinen Einfluss auf die Gefühle eines anderen.

    Man hat sehr wohl Einfluss. man kann sich interessant, nett , höflich oder auch arrogant und zickig verhalten. So beinflusst man die Gefühle und Rektion des anderen. Das ist aber alles indirekt. Direkt kann man es nicht und solte man nicht können sonst wär das Zwischenmenschliche nur noch reine Technik-Sache wie C# Programmieren oder Mischpult bedienen. Auch schauderhaft.

    Zitat

    Vor allem wird in dieser Gesellschaft von Liebe dann gesprochen, wenn ein Mensch gemeint ist. Viele Menschen sagen, dass sie das Gefühl von Liebe und Leidenschaft nur einem Partner entgegenbringen. Die Liebe zu Freunde, Eltern, Interessen, Tiere, Natur, etc. etc. wird schon abgestuft und auch abgewertet. Auch da findet eine Typisierung statt und eine abstrakte Bewertung, dass nur die Liebe zu einem Partner das "höchste" ist. Das wäre aber dann wieder ein Vergleichen. Makel heißt ja nichts anderes als Fehler und das wiederum setzt voraus, dass man eine Vorgabe hat. Es ist einfach paradox (nicht wertend) einem Menschen sein Wesen in einer abstrakten Wertung als Fehlerhaft anzukreiden. Aber das wird gemacht und viele Menschen leiden dann darunter. Wie denkst Du darüber?

    Ich finde "abgewertet" sollte man relativieren. Ich kann ein Tier genauso lieben wie einen Menschen und das kommt in der Gesellschaft öfter vor als es zugegeben wird. Aber die Gesellschaft setzt nun mal Vorgabenund misst daran.........auch auf emotionaler Basis, so irrational (schon irrational das wort irrational bei emotionalen Themen zu benutzen) es auch ist. Aber wie sollte man es sonst beschreiben ?


    Wenn es keine Wertung, kein Vergleich für für emotionale Gebiete der menschlichen Psyche geben sollte, wär das Forum zu 2/3 kleiner. Wie stark sich jeder davon abhängig macht, ist jedem selbst überlassen. Wer sich vergleichen lässt und daher leidet, lässt sich zu sehr von der Gesellschaft konditionieren. Ich zähle mich auch dazu obwohl ich es eigendlich nicht möchte. Also stellen wir die Frage anders:


    "Was denkt ihr über eine Person die mit 25 Jahren beziehungsunerfahren ist?"


    Völlig wertfrei,da schwingt keine "Bewertung der Wertung" mit, obwohl die Antworten auf diese Frage, vom Fragesteller dann wiederum bewertet werden um sich selbst einzustufen. Es wird gewertet, alles andere hieße sich nicht ber das Thema austauschen zu können.


    *:)


    liebe Grüße

    @disappointed by life:

    Mal ne andere Frage: Wieso hast du dich hier so genannt? Wegen dem hier besprochenen Thema? In diesem Forum mag das ja egal sein, aber allgemein macht dieser Name nicht gerade einen selbstbewussten Eindruck. Ich bin fast 23 und hatte auch noch keine Beziehung, aber eins hab' ich früh gemerkt: Mit Selbstmitleid wirds erst recht nix.


    Allerdings kenn ich dich ja nicht persönlich, vielleicht bist du ja sonst ganz anders, aber bei deinem Forumsnamen ist mir eben zuerst obiges eingefallen. Trotzdem viel Glück weiterhin (ein Bisschen Glück gehört nämlich überall dazu),


    -Brezl

    richtig! Mann kann eigentlich nicht vom Leben selbst enttauscht sein, sondern von den eigenen Erwartungen die man an sich und die Mitmenschen stellt.


    Das Leben kann nichts dafuer, dass man enttauscht ist.


    Meine Meinung

    @DaBrezl

    Zitat

    Mal ne andere Frage: Wieso hast du dich hier so genannt? Wegen dem hier besprochenen Thema? In diesem Forum mag das ja egal sein, aber allgemein macht dieser Name nicht gerade einen selbstbewussten Eindruck. Ich bin fast 23 und hatte auch noch keine Beziehung, aber eins hab' ich früh gemerkt: Mit Selbstmitleid wirds erst recht nix.

    Jeder braucht in seinem Leben mal eine Zeit in der er, nicht nach aussen hundert Prozent zeigt. Ich hasse es mitlerweile so dermassen , wenn sich Leute sich scheisse fühlen, aber nach aussen hin immer den spontanen, unbeschwerten und fröhlichen machen. Das ist selbstverleugnung und bringt noch weniger. Ich bin selbstbewusst.....mit Sicherheit, aber da seteckt eben das Wort "bewusst" drin. Und momentan weiß ich über mich selbst, daß ich mich nicht so wohl fühle wie ich es gern hätte. Wenn nur dieses eine Thema mich zu diesem Nickname bewogen hätte, würde mit mir selbst schon eine Menge im argen liegen. Es läuft irgendwie manchmal verdammt anders als man es sich wünscht. Vor allem, wenn du deinmal die Scheisse am Fuß hast tritts du direkt in die nächste.

    Zitat

    Allerdings kenn ich dich ja nicht persönlich, vielleicht bist du ja sonst ganz anders, aber bei deinem Forumsnamen ist mir eben zuerst obiges eingefallen. Trotzdem viel Glück weiterhin (ein Bisschen Glück gehört nämlich überall dazu),

    Ich war anders glaub mir..........ziehmlich anders sogar, eben weil ich anders dachte und andere Vortsellungen von meinem Leben hatte. Sehr lange Zeit, war ich wohl einer der positiv denkensten Menschen auf dieser Welt, aber es ändern sich halt ein Paar Dinge im Laufe der Zeit. Man entwicklet sich. Positiv oder negativ für sich selbst, muss jeder für sich entscheiden. Dir wünsch ich daß du IMMER an dein Motto glaubst.....sonst kommst du auch irgendwann an einen Punkt wo der Optimismus schwindet.


    Ich schick dir noch ne PN


    @unbreakable

    Zitat

    richtig! Mann kann eigentlich nicht vom Leben selbst enttauscht sein, sondern von den eigenen Erwartungen die man an sich und die Mitmenschen stellt.


    Das Leben kann nichts dafuer, dass man enttauscht ist.


    Meine Meinung

    du hast vollkommen recht. Erwartungen hat man aufgrund von vorrangegangenen Erfahrungen. Ich muss sagen ich hatte bisher vielleicht einfach zviel Glück im Leben, habe zuviel positive Erlebnisse gehabt, oder normale Dinge zu positiv bewertet oder das Glück in schlechten Situation zu stark betrachtet, aber so war ich halt. Wenn man 3-4 mal dem Tod von der Schippe gesprungen ist, seine Lehre sagen wir mal sehr vernünftig hinbekommen hat, nie wirkliche Familienproblem hatte und einen vernünftigen Freundeskreis hat(te) dann hat man vielleicht wirklich zu hohe Erwartungen an die Zukunft und vielleicht ein verzerrtes Bild seiner eingenen Realität. Ich werde meinen Nickname ändern überdenken, aber ganz verkehrt ist er sicher nicht.


    Ich wünsch euch angemessene Erwartungen an euch und eure Umwelt/Umfeld *:) Machts besser