• Bin zu klein für Frauen, nur noch Wut

    Ich muss hier mal meinen Frust ablassen. Es kotzt mich einfach an, dass ich bei keiner Frau eine Chance habe, weil ich einfach zu klein bin. Egal, was für ein Makel man hat, es gibt immer Frauen, die darüber hinwegsehen. Nur bei der Größe ist es anders; es gibt KEINE die mir mir auch nur eine Chance gibt. Es gibt Frauen, die einen Fetisch für…
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    Nomadd

    Zitat

    Also, nur um das nachzuvollziehen:


    Wenn Du schlank und schön bist, läufst DU also Gefahr, von oberflächlichen egoistischen Männern begehrt zu werden... und das willst Du nicht, daher bist Du manchmal ganz froh nicht dem weiblichen Schönheitsideal zu entsprechen!?


    Wenn Du aber nicht schlank und schön bist, besteht diese Gefahr nicht mehr? Sind Männer, die auf gesellschaftlich nicht so attraktive Damen stehen, nie oberflächlich und egoistisch? Sind das immer nur gutmütige Engel? Es soll ja auch z.B. Männer mit Dickenfetisch geben, die auf dicke Frauen abfahren und daher ihre eigenen Frauen mästen bis zum Platzen! Ist das nicht egoistisch und oberflächlich von diesen Männern ihre Frauen jenseits aller gesundheitlichen Grenzen hin zu mästen, für den eigenen Vorteil....?

    Du hast mich mißverstanden.


    Ich wollte damit nur sagen, dass es durchaus Männer (Menschen) gibt, die rein nach dem "Mainstream" Äußeren/Status Symbol gehen. Die sich gar nicht erst auf Menschen die ihnen äußerlich/Status Symbol-mäßig nicht zusagen, näher einlassen. Weil sie ihren Fokus absolut darauf legen – der Rest ist erst mal völlig egal. Und klar gilt das genauso auch für Männer (Menschen) mit besonderen, nicht mainstream- Fokusierungen.


    Interessant übrigens auch, dass Du "schlank+schön" zusammensetzt, aber seit ich dicker bin, bin ich automatisch nicht mehr "schön"? ;-)


    (Wobei ich nie von mir behauptet habe, jemals schön gewesen zu sein, ich schrieb nur "schlank(er)" als heute ;-D)

    Zitat

    Du weißt doch gar nicht, wie meine Einstellung genau ist

    Sorry, Du schreibst hier megalange Beiträge...willst Du behaupten die entsprächen nicht Deiner Einstellung?


    Ich schrieb nicht von Deinem Geschmack/Beuteschema, sondern wirklich absolut bezogen auf die Einstellung die Du hier darlegst. Und die ist mir schlicht unsympathisch.

    @ Isabell

    Ich habe es zwar weniger ernst gemeint, aber ich finde, dass die Mehrheit der Frauen hier garnicht versteht, dass man Attraktivität tatsächlich messen kann und das auch getan wird, nämlich in der Forschung. Das ist keineswegs Humbug, wo ein Prof. mal 3 Studenten in die Fussgängerzone stellt um eine Umfrage zu machen, sondern es werden regelrecht Experimente durchgeführt, wo z.B. die Gehirnaktivivät gemessen wird. Daneben gibt es tatsächlich auch einen großen Umfang an Umfragen die bis in die 60er-Jahre zurückreichen und da finde ich es schon vermessen, wenn man sagt, dass eine ältere Frau mehr Erfahrungswerte hat. Zum einen ist der Erfahrungswert nur eine persönliche Einschätzung und zum anderen muss man schon sehr weit rumgekommen sein, wenn man davon ausgeht, dass alleine eine Umfrage zur Attraktivität meist mehr als 1000 Teilnehmer hat und unzählige Umfragen durchgeführt worden, die eben alle das gleiche Ergebnis haben. Da ist es tatsächlich irgendwo lächerlich, wenn man das mit seinen Erfahrungswerten wegargumentieren möchte, denn das ist tatsächlich albern.


    Ich will damit nicht sagen, dass ich Nomadds Meinung teile, lediglich, dass es dazu auch einen wissenschaftlichen Zugang gibt, welchen man nicht so einfach aussen vorlassen kann. Nur darf man mMn nicht alles unter dem wissenschaftlichen Paradigma sehen, wie es eben Nomadd tut, weil es durchaus auch Fragestellung gibt, die nicht von der Attraktivitätsforschung beantwortet werden können, genauso wie es innerhalb der Attraktivitätsforschung auch verschiedene Strömungen gibt und bestimmte abgeleitete Ergebnisse auch kontrovers diskutiert werden.

    blade

    Zitat

    dass es dazu auch einen wissenschaftlichen Zugang gibt, welchen man nicht so einfach aussen vorlassen kann.

    Wieso muß ich den in mein Leben mit einbeziehen? Was heißt denn bitte, ich "kann den nicht aussen vorlassen" – ich glaube doch es hackt! :-o Ich lerne einen Mann kennen, er mag mich, ich mag ihn und was dann? Dann sage ich: "Sorry, Du willst mich doch sowieso nur, weil Du (momentan) nichts Besseres findest? Sagt die Wissenschaft, Du kannst mich gar nicht attraktiv genug finden – sorry, wir können uns nicht mehr treffen, egal wie gut wir uns verstehen"???


    Erkläre mir bitte, warum man diese wissenschaftlichen Abhandlunge nicht außen vorlassen kann?


    Zudem soll ich meine Erfahrungswerte vergessen, ja sie sind sogar "albern" und sie anzubringen ist dazu noch anmaßend – weil die seriösen, wissenschaftlichen Abhandlungen das sind was zählt? Und das bringt mir als Individuum dann was genau wenn ich mich daran richte? Nicht mehr nach meinem gesunden Menschenverstand, meinen Erfahrungen, meinem Bauchgefühl? Ich schrieb es schon: Dann kann ich mich gleich in einer Ecke verkriechen und mich einer schönen Depression hingeben – denn demnach will mich sowieso Keiner mehr. Cueless, SirTelemark....ich koooooooooommmme!

    Sorry @all, dass ich da jetzt so massiv emotional reagiert habe.


    Aber ich kann einfach nicht damit, wenn man bezüglich zwischenmenschlichen Beziehungen -und um diese geht es hier im Kern- mit irgendwelchem wissenschaftlichen Kram rumargumentiert. Und mir damit noch absprechen will, was ich selber in den letzten 30 Jahren an Erfahrungen gemacht habe. So nach dem Motto: Nö, kann ja nicht sein, die Wissenschaft sagt da was Anderes....Hö??:-/

    @ Nomadd

    tja, ist ja alles ganz toll, doch meine Frage an dich hast du nicht beantwortet. Ich warte, wenn nötig auch bis nach dem Grillen. :=o


    ;-D

    Zitat

    Aber ich kann einfach nicht damit, wenn man bezüglich zwischenmenschlichen Beziehungen -und um diese geht es hier im Kern- mit irgendwelchem wissenschaftlichen Kram rumargumentiert. Und mir damit noch absprechen will, was ich selber in den letzten 30 Jahren an Erfahrungen gemacht habe.

    Sobald man allgemeine Aussagen trifft, wie z.B. das die Größe keinerlei Einfluss habe, muss man sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen zuwenden, wenn man eine mehr oder weniger ernsthafte Diskussion führen will.

    Gedankenflechte


    Ich denke, dass ist das große Problem momentan: Ich denke zu individuell, Blade allgemeiner.


    Und wir greifen uns in gewisser Weise an, obwohl das ja eigentlich völlig verschiedene Ebenen sind.


    Also ich versuche es jetzt ruhiger:


    Allgemein gesehen mag das ja wissenschaftlich erklärbar/fundierbar etc. sein. Nur ist für mich eben die ganze Wissenschaft aussen vor, wenn man die Individuen betrachtet. Denn was nützen diese ganzen Untersuchungen, Forschungen, wenn es immer wieder Ausnahmen von der Regel gibt und diese nicht selten, sondern sehr häufig?

    Gedankenflechte

    Zitat

    Sobald man allgemeine Aussagen trifft, wie z.B. das die Größe keinerlei Einfluss habe, muss man sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen zuwenden, wenn man eine mehr oder weniger ernsthafte Diskussion führen will.

    Hmmmmm......wobei ich hier allerdings auch wieder gegenangehen muß (sorry @:)).


    Wie ich oben schon geschrieben habe: Durch die vielen Ausnahmen kann man doch gar nicht allgemein wissenschaftlich fundiert diskutieren. Dann haben wir hier reine Statistiken stehen, was willst Du da noch diskutieren? Das sind ja feststehende Größen, die sind nicht diskutierbar.


    Wenn dann aber ich komme und sage:


    Meiner erster langjähriger Freund war ein paar cm kleiner als ich.


    Eine andere längere Beziehung von mir wog 130 kg.


    Meine letzte langjährige Beziehung hatte im Gesicht und auch am Rücke starke Aknenarben. ....und von solchen Beispielen strotzt dieser Faden – das zählt dann nicht? Das ist dann keine "ernsthafte" Diskussion mehr? Weil es ja zu vernachlässigende Erfahrungswerte eines Einzelnen im Verhältnis zu den ach so fundierten wissenschaftlichen Studien sind?


    Und was nützt dem TE, bzw. anderen seiner Leidensgenossen nun wirklich?

    @ Isabell

    Zitat

    Wieso muß ich den in mein Leben mit einbeziehen?

    Habe ich gesagt, dass du sie in dein Leben einbeziehen musst?


    Was du in deinem Leben machst ist hier doch völlig egal, weil wir, falls es dir nicht aufgefallen ist, hier über Attraktivität diskutieren. Und genau darauf habe ich mich bezogen...in einer Diskussion über Attraktivität, kommt man nicht einfach an dem vorhandenen wissenschaftlichen Zugang vorbei; ob du danach dein Leben gestalten möchtest...ist und bleibt deine Sache.

    Zitat

    Zudem soll ich meine Erfahrungswerte vergessen, ja sie sind sogar "albern" und sie anzubringen ist dazu noch anmaßend – weil die seriösen, wissenschaftlichen Abhandlungen das sind was zählt?

    Weil eine Argumentation über persönliche Erfahrungswerte so gut wie keine Aussage hat, insbesondere wenn du gegen eine Meinung argumentierst, die auf empirischen Argumenten basiert; was automatisch impliziert, dass du deine persönlichen Erfahrungswerte gegen die komprimierten Erfahrungswerte von tausenden Umfragen und Experimenten mit jeweils tausenden Teilnehmern stellst und meinst trotzdem recht zu haben. Oder um es anders auszudrücken...was für dich individuell gilt, gilt noch lange nicht für die Allgemeinheit.

    Zitat

    "Sorry, Du willst mich doch sowieso nur, weil Du (momentan) nichts Besseres findest? Sagt die Wissenschaft, Du kannst mich gar nicht attraktiv genug finden – sorry, wir können uns nicht mehr treffen, egal wie gut wir uns verstehen"

    Nein, weil die "Wissenschaft" keinem vorschreibt, wie er zu denken oder zu empfinden hat; sondern sie fragt nach der Allgemeinheit und individuell gibt es immer Abweichungen. Nichts anderes wurde hier auch behauptet (zumindest von mir; für Nomadd lege ich meine Hand mal nicht ins Feuer!).

    Zitat

    Dann kann ich mich gleich in einer Ecke verkriechen und mich einer schönen Depression hingeben – denn demnach will mich sowieso Keiner mehr.

    Und auch das ist keine Aussage die man ableiten kann, sondern wenn argumentiert wird, dann immer über Wahrscheinlichkeiten. Sprich, wenn du nicht attraktiv bist, dann hast du weniger Chancen auf dem Markt bzw. musst mehr Abstriche beim Partner machen um deine Chancen zu steigern. Keiner sagt, dass du nie jmd. abbekommst und dich keiner haben will.

    blade

    Zitat

    was automatisch impliziert, dass du deine persönlichen Erfahrungswerte gegen die komprimierten Erfahrungswerte von tausenden Umfragen und Experimenten mit jeweils tausenden Teilnehmern stellst und meinst trotzdem recht zu haben.

    Es geht nicht um Recht haben oder nicht Recht haben. Davon bin ich meilenweit entfernt.


    Aber ja, ich nehme mir doch ganz dreist raus, dass ich meine eigenen Erfahrungswerte für mich persönlich und auch in diesem Faden gegen diese Umfragen und Experimente stelle.


    Noch mal die Frage: WAS genau bringt es mir, aber vor allem den hier betroffenen Männern, wenn ich meine Erfahrungswerte jetzt zurückstelle und sage: Naja, das ist ja Alles null und nichtig, denn die Umfragen sagen was ganz Anderes aus? Lieber SirTelemark, lieber Cueless: Ihr werdet demnach keine Frauen abkriegen. Findet euch damit ab. Die Wissenschaft sagt's.


    Um was geht es denn hier wenn ich dran erinnern darf? Um Männer die sagen, dass sie aufgrund ihrer Größe keine Frau abbekommen, weil keine Frau kleine Männer will. Und dem wird man ja wohl noch widersprechen dürfen! Darüber sind wir dann allgemein auf Attraktivität, bzw. diesbezügliche Makel gekommen, das stimmt:

    Zitat

    weil wir, falls es dir nicht aufgefallen ist, hier über Attraktivität diskutieren. Und genau darauf habe ich mich bezogen...in einer Diskussion über Attraktivität, kommt man nicht einfach an dem vorhandenen wissenschaftlichen Zugang vorbei;

    und ich behaupte eben ganz einfach: doch, daran kommt man vorbei. Weil für mich das Attraktivitätsempfinden in der Hauptsache individuell ist. Natürlich nicht mein Attraktivitätsempfinden, sondern das jedes einzelnen Menschen.


    Und eben so finde ich nunmal, bzw. finde es ein wenig unverschämt, mir jetzt vorschreiben zu wollen, dass ich nicht "ernsthaft" diskutieren könne, solange ich diesen von Dir erwähnten Zugang nicht zulasse.


    Aber lassen wir ihn doch mal ganz kurz zu:


    Wie repräsentativ sind denn solche Umfragen, Forschungen, Experimente wirklich?


    Es geht doch wirklich um reine äußerliche Attraktivität dabei, da sind wir uns doch einig, oder?


    So, da bin ich mir fast 100prozentig sicher, dass sämtliche von mir oben genannte Männer auch bei mir durch das Raster gefallen wären (und ich vielleicht umgekehrt bei ihnen auch).


    Aber was sagt das nun für die Realität aus? Dass es bestimmte rein äußerlich dominierende Attraktivitätsmerkmale gibt, die jeder Mensch spontan bevorzugt – was ich auch nie bestritten habe. Aber das ist doch nicht umzusetzen in das reale Leben! Weil da einfach viel zu viele andere Faktoren, hunderte von Faktoren, noch mit reinspielen.

    Zitat

    Sprich, wenn du nicht attraktiv bist, dann hast du weniger Chancen auf dem Markt bzw. musst mehr Abstriche beim Partner machen um deine Chancen zu steigern.

    Und genau das ist doch auch der Punkt bei dem für mich solche wissenschaftlichen Studien etc. schon scheitern. Wer entscheidet denn, ob ich attraktiv bin? Die dominierenden Attraktivitätsmerkmale, bzw. die Fehlenden, vielleicht auf den ersten Blick. Aber was ist mit denen, die dann noch folgen? Die man nicht sofort sieht? Ein Lächeln? Eine Wesensart? Usw.? Über die entscheidet mein Gegenüber, ob er sie attraktiv findet oder auch nicht.


    Da kann sich also derselbe Typ, der gestern an einer solchen Umfrage/Experiment oder was auch immer, teilgenommen hat, am nächsten Tag in das Mädel verlieben welches ihm vielleicht während der Umfrage etc. gar nicht aufgefallen ist.


    Und deswegen sind für mich derlei wissenschaftliche Abhandlungen und Co. einfach nicht repräsentativ (somit auch nicht ernsthaft diskutierbar) und nicht auf die Realtität umsetzbar.

    Zitat

    Noch mal die Frage: WAS genau bringt es mir, aber vor allem den hier betroffenen Männern, wenn ich meine Erfahrungswerte jetzt zurückstelle und sage: Naja, das ist ja Alles null und nichtig, denn die Umfragen sagen was ganz Anderes aus? Lieber SirTelemark, lieber Cueless: Ihr werdet demnach keine Frauen abkriegen. Findet euch damit ab. Die Wissenschaft sagt's.

    Im Grunde macht es da schon mehr Sinn, ihnen die Umfragen und wissenschaftlich ermittelten Wahrscheinlichkeiten nahezulegen. Zumindest, solange ihnen keine der Frauen begegnet, die eine der Ausnahmen von der Regel sind, hilft es ihnen mehr, über die Regel Bescheid zu wissen.

    Zitat

    Und genau das ist doch auch der Punkt bei dem für mich solche wissenschaftlichen Studien etc. schon scheitern. Wer entscheidet denn, ob ich attraktiv bin? Die dominierenden Attraktivitätsmerkmale, bzw. die Fehlenden, vielleicht auf den ersten Blick. Aber was ist mit denen, die dann noch folgen? Die man nicht sofort sieht? Ein Lächeln? Eine Wesensart? Usw.? Über die entscheidet mein Gegenüber, ob er sie attraktiv findet oder auch nicht.

    Zur ersten Hälfte - natürlich ist das Attraktivitätsempfinden individuell. Aber auch das ändert nichts daran, dass sich all diese individuellen Einstellungen irgendwie zu einer Statistik zusammenfügen lassen ;-)


    Zur zweiten Hälfte - Wenn ein dominierendes Merkmal (zB die mangelnde Körpergröße) dafür sorgt, dass eine Frau (oder ein Mann) von Haus aus ihren Blick abwendet, dann kannst du dir auch nichts davon kaufen, dass du eventuell mit anderen Dingen Punkten könntest, weil du dann überhaupt nicht dazu kommst, diese auszuspielen.

    Ach und hierzu noch etwas, weil das ja immer wieder auftaucht:

    Zitat

    musst mehr Abstriche beim Partner machen um deine Chancen zu steigern.

    Also bevor ich Abstriche mache und – grob gesagt: "Nehme was ich kriegen kann" – bleibe ich lieber alleine.


    Wobei dieses Problem für mich ja doch auch sowieso gar nicht auftaucht, weil ich ja weder mich, noch mein Gegenüber, nach der "wissenschaftlich erforschten und ach so fundierten Attraktivität messe".


    Mir gefallen meine 15 kg zu viel nicht, weil ich mich damit "fremd" fühle. Das bin nicht ich irgendwie. Also sehe ich mich damit auch nicht unbedingt als attraktiv an. Ich kenne aber durchaus Männer, die das sehr wohl tun....

    Zitat

    WAS genau bringt es mir, aber vor allem den hier betroffenen Männern, wenn ich meine Erfahrungswerte jetzt zurückstelle und sage: Naja, das ist ja Alles null und nichtig, denn die Umfragen sagen was ganz Anderes aus? Lieber SirTelemark, lieber Cueless: Ihr werdet demnach keine Frauen abkriegen. Findet euch damit ab. Die Wissenschaft sagt's.

    Du legst der Wissenschaft falsche Worte in den Mund.

    Zitat

    Und deswegen sind für mich derlei wissenschaftliche Abhandlungen und Co. einfach nicht repräsentativ (somit auch nicht ernsthaft diskutierbar) und nicht auf die Realtität umsetzbar.

    Du kritisierst die Aussagekraft solcher Studien ohne über die Methodik Bescheid zu wissen?