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    Er kam übrigens gestern von sich aus auf die Geschichte mit den Medikamenten zu sprechen und hat sich entschuldigt. Er sagte, er hätte es mir in der Tat anbieten müssen.

    Ich hab sowas auch schon erlebt und es war mir eher unangenehm und ich ab versucht, zurückzurudern und den andere eher in seiner Abgrenzung zu bestärken. Das Gefühl, dass die "Erziehung" fruchtet und der andere sich ein Stück weit unterwirft, hab ich eher als beschämend für mich selber empfunden.


    Da zeigt sich dann doch auch, dass man einen Partner auf Augenhöhe will und keinen, hm, lappen.

    Zitat

    Das Gefühl, dass die "Erziehung" fruchtet und der andere sich ein Stück weit unterwirft, hab ich eher als beschämend für mich selber empfunden.

    Einerseits ja, andererseits macht es mich glücklich, dass ich ihm so wichtig bin.


    Gestern haben wir uns ganz leicht gestritten weil ich zugestimmt habe mit seinen Freunden Grillen zu gehen und nach 4 Stunden genug hatte. Bin nicht so der gesellige Mensch. Naja er fand es schade. Ich finde er muss das akzeptieren. Ich akzeptiere seine beschissene Erzeugerin auch.

    An Dir scheiden sich die Geister in meiner Wahrnehmung und selbst ich bin zwiegespalten, wie Du mit Deinen in Dir selbst empfundenen Problemen besser zurechtkommen kannst.


    Einerseits bin ich im Verstehen Deines "Werdegangs" empathisch geprägt und verstehe die Ursachen Deines heutigen Verhaltens. Andererseits bin ich im Zweifel, was davon der BPS entspricht und, welcher Anteil in Dir sich in charakterliche Anlagen gewandelt hat. Für die BPS Problematik bin ich zu sehr Laie, um echten Rat zu geben. Dafür gibt es die Fachleute und dort sollte man, das denke ich auch belassen.


    Wo ich aber Handlungsbedarf sehe, ist der Anteil, den Du im Umgang mit Deinem Freund lebst. Ich bin absolut nicht der Meinung, dass dieser Mann Dir eine wesenspositive Wendung geben kann. Warum nicht? Er befeuert alle Deine Segmente, die Dich in einer Weiterentwicklung vorwärtsbringen könnten, eher stagnierend bis negativ. Vermutlich bräuchte er selbst ebenso therapeutische Begleitung für seine eigenen Baustellen, die durch sein Elternhaus hervorgebracht wurden.


    Welchen Wert hat eure Beziehung, wenn er diese nur durch strikte Anpassung, Zurückrudern und Erfüllung Deiner Maßreglung aufrechterhalten kann?


    Gemeinsame Augenhöhe, wie es ein gesundes Beziehungsmuster hervorbringt, Achtung und Respekt voreinander, sind auf der Basis kaum möglich. Deine Erwartungshaltung ist exorbitant hoch, seine wertvermindert unten, weil er ständig aufpassen muss, in keine Deiner lauernden Fettnäpfchen zu treten.


    Er hat Angst Dir wirklich Grenzen zu setzen, weil er weiß, dass der Abpfiff für ihn lauert, die Entsorgung in Reinkultur. Diese Angst wird stetig befeuert, in dem Du Unzufriedenheit mit Gemeinheiten schmückst, damit Dein Kerlchen ja nicht vergisst, welche Aufgabe er bei Dir zu erfüllen hat. Beschützer in Papa-Format, der auf sein kleines Mädchen zu achten und es zu um hüten hat, koste es, was es wolle.


    Zudem mal ganz ehrlich gesprochen, folgende Aussage ist doch ein großer Witz:_D ;-D

    Zitat

    Ich akzeptiere seine beschissene Erzeugerin auch.

    Bestenfalls wird sich mit unterdrücktem Wutschnauben geduldet. Akzeptanz ist noch Ozeane, von dem entfernt, was Du ihr gegenüber leben kannst. Auch Dein Kerlchen ist nicht aufrichtig akzeptiert, dass sortiert sich einzig vom Grad seiner Anpassung Dir und Deinen Bedürfnissen gegenüber.


    Akzeptanz funktioniert derzeit nur in eine Richtung und diese kennst und bewachst Du mit Argusauge, damit es so bleibt. Für Deine aktuellen Bedürfnisse mag das passen.


    Für Deine Weiterentwicklung das Fortkommen Deiner Persönlichkeit ist es alles andere als optimal. Ich sehe sogar die große Gefahr, wenn Du während einer Therapie bedeutsame Fortschritte machst, dass Du Dich bewusst von Deinem Kerlchen trennen wirst, weil er Dich und das wohin Du kommen willst mit seiner devoten Anpassung massiv blockiert.


    Du wirst niemals vor einem Mann Respekt entwickeln, der das kleine Mädchen in Dir weiter nach Launen und emotionalen Ausbrüchen ermöglicht. Das ist nur Kanonenfutter, mehr nicht. Schade eigentlich, denn das was Dir eine echte Bindung und Liebe geben würde, vermag das Muster eurer Bindung derzeit nicht umzusetzen.

    @ Reizende

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    Er sagte, er hätte es mir in der Tat anbieten müssen.

    Du hättest ihn auch darum bitten können. (Freundlich bitten - nicht befehlen…) Das fühlt sich natürlich nicht so toll an, als wenn er es Dir von selbst anbietet, aber das Ergebnis - er besorgt Dir Medikamente - ist am Ende dasselbe. Und an seiner Reaktion, wenn Du ihn bittest, siehst Du ja auch, ob er absichtlich oder aus Ignoranz nicht auf die Idee gekommen ist (er reagiert genervt, "schaffst du auch selber", "brauchst du doch gar nicht", "muss das sein") oder weil er im Kopf mit anderen Dingen beschäftigt war ("natürlich, ich gehe gleich los").


    Mir persönlich geht es oft so, dass ich mich - wenn jemand mir nicht meinen Wunsch von den Augen abliest - sehr darüber ärgere, dass der mich auf diese Weise zwingt, ihn bitten zu müssen - denn das ist etwas, das ich nicht allzu gut kann. Daher immer die heimliche Hoffnung, der andere möge doch von selbst darauf kommen, um mir die Schmach, bitten zu müssen, zu ersparen, und dann auch die auf den anderen projizierte Wut, wenn er dies unterlässt.

    lässt Du den Partner den Groll dann auch spüren oder läuft das nur in Dir ab?


    oder, problematischer, merkt er erstma nix, und es staut sich in Dir auf und irgendwann knallts und er wundert sich was los ist?

    Mal so, mal so. Wobei "knallen" eher selten. Oft grummele ich nur missmutig vor mich hin.


    Bezieht sich übrigens nicht nur auf Partner, sondern ist generell so, also auch mit Freunden, Kollegen, Familienangehörigen.

    Aber Dir ist schon klar dass das eigentlich nicht so toll ist oder?


    Ich leide ja auch unter derartigen Dingen (bzw meine Angehörigen). Ein besonnener Umgang mit solchen Regungen ist für unsereins wohl eine ständige Aufgabe (aber man kann auch daran wachsen indem man sich die Mechanismen dahinter klar macht).

    DieDosismachtDasGift

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    Wo ich aber Handlungsbedarf sehe, ist der Anteil, den Du im Umgang mit Deinem Freund lebst. Ich bin absolut nicht der Meinung, dass dieser Mann Dir eine wesenspositive Wendung geben kann. Warum nicht? Er befeuert alle Deine Segmente, die Dich in einer Weiterentwicklung vorwärtsbringen könnten, eher stagnierend bis negativ. Vermutlich bräuchte er selbst ebenso therapeutische Begleitung für seine eigenen Baustellen, die durch sein Elternhaus hervorgebracht wurden.

    Er war sogar in Therapie...er hat Klaustrophobie.

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    Beschützer in Papa-Format, der auf sein kleines Mädchen zu achten und es zu um hüten hat, koste es, was es wolle.

    Ja :-|

    Zitat

    Für Deine Weiterentwicklung das Fortkommen Deiner Persönlichkeit ist es alles andere als optimal. Ich sehe sogar die große Gefahr, wenn Du während einer Therapie bedeutsame Fortschritte machst, dass Du Dich bewusst von Deinem Kerlchen trennen wirst, weil er Dich und das wohin Du kommen willst mit seiner devoten Anpassung massiv blockiert.

    Aber wenn er eben eher devot ist und ich dominant, passt das doch gut, und das wird sich durch Therapie ja auch nicht ändern. Ich bin eben so. Und wir verstehen uns ja gut und im Bett läuft es echt super. Das ist ja auch was wert oder nicht?!

    Zitat

    Schade eigentlich, denn das was Dir eine echte Bindung und Liebe geben würde, vermag das Muster eurer Bindung derzeit nicht umzusetzen.

    Was meinst du? Was würde mir echte Bindung und Liebe geben?

    Licht

    Zitat

    Mir persönlich geht es oft so, dass ich mich - wenn jemand mir nicht meinen Wunsch von den Augen abliest - sehr darüber ärgere, dass der mich auf diese Weise zwingt, ihn bitten zu müssen - denn das ist etwas, das ich nicht allzu gut kann. Daher immer die heimliche Hoffnung, der andere möge doch von selbst darauf kommen, um mir die Schmach, bitten zu müssen, zu ersparen, und dann auch die auf den anderen projizierte Wut, wenn er dies unterlässt.

    Oh ja. Dafür kann ich sehr gut fordern. Vielleicht weil das nicht so erniedrigend ist wie bitten und abgelehnt werden.

    Zitat

    Wo ich aber Handlungsbedarf sehe, ist der Anteil, den Du im Umgang mit Deinem Freund lebst. Ich bin absolut nicht der Meinung, dass dieser Mann Dir eine wesenspositive Wendung geben kann. Warum nicht? Er befeuert alle Deine Segmente, die Dich in einer Weiterentwicklung vorwärtsbringen könnten, eher stagnierend bis negativ. Vermutlich bräuchte er selbst ebenso therapeutische Begleitung für seine eigenen Baustellen, die durch sein Elternhaus hervorgebracht wurden.

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    Er war sogar in Therapie...er hat Klaustrophobie.

    Mein Gedanken ist der, dass Dein Freund von einer ungesunden destruktiven Beziehung in die nächste gegangen ist. Gestern belassen und bisher unkorrigiert in den Musterabläufen.


    Der Punkt, an dem es divergiert ist, dass ihr beide mit diesem Zusammenleben nicht zufrieden und glücklich seid. Du, die nach Belieben emotionale und respektlose Handlungsweisen als für sich "normal" ansieht. Fordern um den höchsten Preis, 'mir am meisten, mir am besten', koste es, was es wolle.


    Deine Ängste und inneren Nöte sind Dir bisher geblieben, die innere Unsicherheit und nur das Mittel alles oder nichts, sonst werfe ich die untaugliche Lieben eben weg. Einem ungeliebten Spielzeug gleich. Hm, nicht gut. Wie ein Buddhist, der glaubt durch seine Reife und die Wiedergeburt irgendwann im Nirwana ankommen zu können. (sinnbildlich gemeint)


    Deinem Freund, der ja auch Partner sein sollte, bleibt nur die Option Deine Spielregeln (früher als Kind, die der Mutter) mehr oder weniger unwidersprochen hinzunehmen, sonst droht Aufmerksamkeitsentzug, Ablehnung und die Drohung - 'ich gehe, Du Lappen'.


    Gäbe es diese destruktive Komponente auf beiden Seiten nicht, würdest Du nicht leiden, er nicht kleinlaut mitspielen müssen und am Ende leben zwei verhängnisvoll aneinander klammernde Individuen süchtig aneinander rum. Aus den falschen Motiven liebe Reizende, das ist der springende Punkt, an dem es nicht passt.

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    Beschützer in Papa-Format, der auf sein kleines Mädchen zu achten und es zu um hüten hat, koste es, was es wolle.

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    Ja :-|

    Du verlierst hier aus den Augen, dass Du der für ihn der im Leben bekannte, Mutter-Ersatz geworden bist, der ihn wie früher die eigene Mutter unterdrückt, rum scheucht und an ihm nörgelt. Witzig, dass Du das selbst der Mutter als Vorwurf vor die Füße knallst und sie unfähig nennst, es bei Dir selbst aber kritiklos und völlig Distanz-frei toll findest. Unabhängig davon, ob Dein Freund darunter emotional leidet oder nicht.

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    Für Deine Weiterentwicklung das Fortkommen Deiner Persönlichkeit ist es alles andere als optimal. Ich sehe sogar die große Gefahr, wenn Du während einer Therapie bedeutsame Fortschritte machst, dass Du Dich bewusst von Deinem Kerlchen trennen wirst, weil er Dich und das wohin Du kommen willst mit seiner devoten Anpassung massiv blockiert.

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    Aber wenn er eben eher devot ist und ich dominant, passt das doch gut, und das wird sich durch Therapie ja auch nicht ändern. Ich bin eben so. Und wir verstehen uns ja gut und im Bett läuft es echt super. Das ist ja auch was wert oder nicht?!

    Du blendest hier gleich mehrfach wichtige Dinge aus. Zum einen ist eure Beziehung noch sehr jung, erst wenige Monate alt. Eure emotionalen Gipfel stürme und der Wechsel zum streitbaren Chaos werden je länger die Muster bedient werden, immer heftiger. Deine Verzweiflung und Wutheftigkeit wird unkorrigiert stetig Steigerung erfahren und genau das bewirken, was Du vermeiden willst. Seine Abgrenzung und Flucht vor Dir.


    Außerdem verändern Menschen sich in unterschiedlichen Lebensphasen und ihre Bindungen und Gefühlswelten mit ihnen. ;-)


    Stabile Bindungen und Gefühle werden sich auf dieser Basis nicht aufbauen und sie zukunftsfähig machen. Dein Frust wird größer und daraus folgt wie bisher auch, die eigene Flucht. Darüber wird auch der noch tolle Sex eurer Gegenwart nicht lange hinwegtäuschen können.

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    Schade eigentlich, denn das was Dir eine echte Bindung und Liebe geben würde, vermag das Muster eurer Bindung derzeit nicht umzusetzen.

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    Was meinst du? Was würde mir echte Bindung und Liebe geben?

    Innere Gelassenheit und Stabilität. Damit meine ich kein temperamentloses und stilles Mäuslein, dass nicht auch emotionale Abwechslung in der Beziehung haben darf. So tiefgründig wirst Du Dich nicht mehr ändern, keine Bange. Du wirst ein Biest bleiben, lächel.


    Aber es gibt auch liebe- und respektvolle Biester, die ihre Grenzen in der Liebe kennen/selbst respektieren und ohne das Gesicht zu verlieren, zurücknehmen können, was an emotionalem Überschäumen entsteht.


    Richard Burton und Liz Taylor waren nicht vor der Kamera Katz und Maus, und haben dennoch zweimal geheiratet. Aber trotz lebenslanger Liebe zueinander war ein gelebter Alltag beider Kratzbürsten miteinander nicht möglich, sondern führte zu Alkohol- und Medikamentensucht.


    Schon aus diesem Grund, schützt euch beide, in dem ihr erlernt Grenzen zu leben, die eure negativen Muster überschreiben, statt sie immer wieder neu befeuern zu wollen.


    Ich denke, dass Dir das im Zuge Deiner Therapie (wenn Du nicht flüchtest und es als ernstes Ziel für Dein Leben begreifst) nach und nach klar werden könnte. Aber das hängt auch von der Therapieform, den Vertrauen zum Therapeuten und der stimmigen Chemie zwischen euch ab. Denn es wird sehr tief gehen, um an die Wurzeln Deiner Verhaltensmuster zu gehen, zu können. Ob Du gewillt bist, dass auszuhalten, wird sich zeigen, denke ich.

    Problem bei derart intensiven Vorprägungen (die dann durch das Fortsetzen in entsprechenden Beziehungen noch eher verstärkt werden) ist aber mM nach oft, dass, wenn die entsprechenden Triggerpunkte berührt werden (vom Partner), in eine Art lähmende Starre verfällt und sich gar nicht mehr wehren kann (wie gelähmt vom Stich des Skorpions quasi). Selbst wenn aufblitzende Momente der Erkenntnis stattfinden, dürfte es unheimlich schwer sein, sich zu befreien; man klebt aneinander wie starke Magneten die sich anziehen.


    Insofern ist es gut von Dir, dass Du die Kerle irgendwann wegstößt. Damit tust Du ihnen einen guten Dienst. Meine Eltern leben solche Muster nun schon bald bis zur goldenen Hochzeit, mit gruseligen Folgen.

    Wieso wollt ihr mich alle deprimieren? Ist es nicht möglich dass wir uns einfach gut verstehen? Wieso muss immer so schwarz gemalt werden?


    Ich bin durchaus glücklich mit ihm, im Rahmen meiner Möglichkeiten. Schön wäre eine Mutation aus ihm und dem Ex...ach naja.

    Zitat

    Wieso wollt ihr mich alle deprimieren?

    Nein, ist nicht beabsichtigt, wirklich nicht. Warum sollte das eine Motivation der Threadschreiber sein?


    Du hast nach Rat und zum Teil Sichtweisen gefragt, zu Deinen stark ambivalenten Gefühlen. Der Thread ist nur Sinn stiftend, wenn Du authentische Sichtweisen gespiegelt bekommst. Niemand behauptet, dass wir damit in absoluter Richtigkeit unterwegs sind.


    Es bleibt ja nur, auf das mit einzugehen, was Du hier selbst als Fakten mit einfließen lässt. Am sichersten sind Einschätzungen vermutlich noch eher, selbst Betroffene oder mit Angehörigen lebende Betroffene in Bezug auf BPS. Dass ich damit keinerlei Erfahrungen habe, hatte ich gleich im ersten Beitrag anklingen lassen. Es geht mir nur um Anregung, um Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen.

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    Wieso muss immer so schwarz gemalt werden

    Das empfindest Du gerade so, weil die letzten Beiträge geballter auf eure Probleme gelenkt wurden. Natürlich schließt das nicht aus, dass ihr in Anteilen und n stabilen Phasen sehr glücklich als Partner seid.

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    Ich bin durchaus glücklich mit ihm, im Rahmen meiner Möglichkeiten. Schön wäre eine Mutation aus ihm und dem Ex...ach naja.

    Ersteres ist sehr schön und möge lange für euch so bleiben. :)^ :)=


    Das Zweite von Dir genannte ist eher nicht möglich. Du wirst Deinen Freund schon annehmen und lieben erlernen (müssen ist ein unpassendes Wort) wollen. Andererseits die wahrgenommenen Defizite in seiner Persönlichkeit respektieren und in den Alltag integrieren im Paar-Erleben. Rosinen picken auf beiden Seiten hilft euch langfristig eher nicht. :)_

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    Nein, ist nicht beabsichtigt, wirklich nicht. Warum sollte das eine Motivation der Threadschreiber sein?

    Na dass es Leute gibt die sich daran aufgeilen andere niederzumachen ist ja nun kein Geheimnis. Grad in Foren. eben um sich selbst besser zu fühlen.

    Zitat

    Das empfindest Du gerade so, weil die letzten Beiträge geballter auf eure Probleme gelenkt wurden. Natürlich schließt das nicht aus, dass ihr in Anteilen und n stabilen Phasen sehr glücklich als Partner seid.

    Okay :-)