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    Aber das ändert nichts daran, dass die Erzeugerin immer eine Rolle spielen wird, K auch, Geld kostet, in seinem Kopf und schlimmstenfalls Herzen ist.

    Bestenfalls in seinem Herzen. Das Kind hat nur einen einzigen biologischen Vater auf der Welt, und es wäre schön, wenn es dem mehr bedeutet, als dass es nur ein Ärgernis für ihn ist. Schlimm genug, falls die Mutter wirklich so drauf sein sollte, dass sie jemandem absichtlich aus Geldgründen ein Kind "anhängt". Armer kleiner Mensch.
    Ich würde im Gegensatz zu Dir einen Partner, dem das Kind dann gar nichts bedeutet, dem es vollkommen egal ist, nicht ernstlich in Erwägung ziehen. Was ist das dann für ein Typ? Kann man aus einer bestimmten Perspektive womöglich okay finden, aber man muss sich dann nicht wundern, wenn sich diese Haltung dann womöglich in anderen Punkten, die für einen selbst dann sehr unangenehm sind, ebenfalls Bahn bricht.

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    Wiederum könnte ich mich auch auf Männer ohne Kinder bzw. mit bereits erwachsenen (würde mich nicht stören) fokussieren.

    Das wäre nur fair, ja, und vermutlich für alle Beteiligten das Beste.

    Mach nicht so nen Tanz. Ehrlich. Das ist etwa so wie meine Kleine die behauptet nie wieder fröhlich zu sein, wenn nicht sofort x oder y passieren wird. Nur ist das bei einer vier Jährigen total in Ordnung, bei dir ist es einfach nur albern und ein wenig lächerlich. %-|


    Du willst den anderen vögeln und Drogen nehmen? Denn mal zu. Bist ja ein großes Mädchen und musst selbst wissen wie eine Lebensjahre gut verbracht sind. Und schieb nicht irgendein Kind vor, über das du angeblich nicht hinweg kommst. Du gehst weil du Drogen willst, und ich mein nicht das bisschen Ritalin, ich mein nen neuen Kerl und davon kannst du auch mit noch so drastischer Wortwahl nicht ablenken.

    Das mit dem Kind ist wirklich nur ohne Worte. Es ist absolut legitim, damit ein Problem zu haben. Aber dann sollte man auch konsequent sein und sich trennen. Dann bist Du das Problem los.


    Ist ja nicht so, daß Du dieses Übel für Deinen Traumtyp in Kauf nehmen würdest. Sondern Du nörgelst ja ständig an ihm herum. Von dem neuen jetzt mal ganz zu schweigen.

    Das Kind ist halt unbesiegbare Konkurrenz, denn egal was die TE tut - den Status, den das Kind hat, einfach nur weil es sein Kind ist, egal ob er mit dem Kind viel Kontakt hat oder nicht - wird sie nie erreichen. Deshalb sagt das Gefühl "muss weg". Da stecken ja aber keine echten Mordabsichten hinter.


    Erwachsenes Kind wäre wohl deshalb nicht so schlimm, weil es diese (automatische) Rolle "versorge mich ohne jede Gegenleistung einfach weil ich dein Kind bin" nicht mehr hat, sondern selbst lebensfähig ist (in der Regel). Damit wären wir wieder bei der Vater/Elternersatzfigur.

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    Und was sagt Dir Dein Verstand, wenn Du dieses Gefühl reflektierst?

    Das mein Wohlwollen erschöpft und eine Grenze nachhaltig überschritten ist, und nun auch jede weitere Beschäftigung damit unnötig ist.


    In der Tat hab ich auch an shojo gedacht. Die kann man ja auch zusammenstauchen (quasi abo?). Aber halt diesmal nicht NUR sie.