Ist denn das überhaupt schon Bisexualität oder eher sexuelles Interesse und Verliebtheit zu eben dieser einen Frau?


    Neulich gab es doch hier auch die Sache, dass eine Frau ihre Physiotherapeutin/Masseurin nicht nur toll fand, sondern sich eben auch sexuelle Zweisamkeit und ein Zusammensein gewünscht hat. Alle Nase lang verlieben sich Leute in Ärzte/innen.


    Ich denke, Coachinnen wie Psychotherapeuten und Physiotherapeuten (auch Ärzte) arbeiten alle an einem Klient/Patient, der durch die Behandlung eine gewisse Erleichterung verspürt. Probleme lösen sich, Sichtweisen verändern sich, Spannungen im Körper lösen sich, Schmerzen gehen weg. Ich finde es dann nur logisch, dass diese Erleichterung mit der behandelnden Person verknüpft wird.


    Das Thema "Bisexualität" (in der allgemeinen, abstrakten Form, losgelöst von der Coachin) zum Thema des Coachings zu machen finde ich eine doch irgendwie sehr indirekte Geschichte. Das Verhältnis zur Coachin, OneFlowers Gefühle, Wünsche und Hoffnungen, ich finde das sollte direkter einfließen.

    Zitat

    Das Thema "Bisexualität" (in der allgemeinen, abstrakten Form, losgelöst von der Coachin) zum Thema des Coachings zu machen finde ich eine doch irgendwie sehr indirekte Geschichte. Das Verhältnis zur Coachin, OneFlowers Gefühle, Wünsche und Hoffnungen, ich finde das sollte direkter einfließen.

    Ich glaub wir brauchen gar nicht zu vertiefen welches die bessere Methode wäre, die TE wird weder eine indirekte noch eine direkte Geschichte hinkriegen ;-)

    ;-D


    Danke, Ihr seid lieb! :)*


    Ich werd's schon irgendwie hinkriegen 8-) oder eben auch nicht. :-X


    Ansonsten ist es wahrscheinlich auch nicht die schlechteste Idee, sich auf die eigentlichen Probleme zu konzentrieren, wegen denen ich sie konsultiere ...


    Vielleicht hab ich einfach zu viele Filme gesehen ... :)D

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    oder eben auch nicht. :-X

    Na!? Hast du das was du neulich 50 Mal an die Tafel schreiben musstest trotzdem nicht verinnerlicht? Dann weitere 100 Mal - und wenn ich so was nochmal höre, kommen noch Liegestütze dazu! ]:D

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    Ansonsten ist es wahrscheinlich auch nicht die schlechteste Idee, sich auf die eigentlichen Probleme zu konzentrieren, wegen denen ich sie konsultiere ...

    Das ist natürlich eine Frage der Prioritäten. Nur wenn das eigentliche Problem so existenziell ist, dass absolut nichts, nicht mal das potentielle Lebensglück, zwischen dich und die Lösung geraten darf, würde ich so denken. Falls dem nicht so ist: klarer Fall von mimimi, ich trau mich nicht :-p

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    Nur wenn das eigentliche Problem so existenziell ist, dass absolut nichts, nicht mal das potentielle Lebensglück, zwischen dich und die Lösung geraten darf, würde ich so denken.

    Es ist halt so ein Klischee .... deswegen will ich nicht in einer "Einbildungsfalle" sein. Allerdings hab ich tatsächlich kein so ungutes Gefühl. Warum auch immer.

    wenn dein gefühl gar nicht so ungut ist, dann wird sich vielleicht doch noch eine situation ergeben, in der du anbringen kannst, dass du dich auch schon zu frauen hingezogen gefühlt hast... und dann wird schon passieren, was passieren soll :)_ es muss ja nicht immer offensiv ablaufen ;-)

    Es ging leider wieder nicht :°( Ich hatte mir was zurecht gelegt. Aber es hat einfach nicht gepasst. Ich hab ein paarmal überlegt, wie ich es sage und dann ein Thema angesetzt und konnte es nicht zu Ende führen, es hätte irgendwie gekünstelt gewirkt.


    Es gibt ein paar Hinweise, dass ich mich auch in ihren Gefühle geirrt habe. Sie scheint mich doch nicht ganz so wichtig zu nehmen.


    Das zeigt sich an Themen, die mir wichtig sind oder auch Termine, die mir wichtig sind. Ich bin irgendwie zu selten da. Und die wenige Zeit, die bleibt, die reicht sowieso nie wirklich aus. Kaum hab ich das Gefühl, angekommen zu sein, muss ich schon wieder weg.


    Naja, ich denke, wäre es "richtig", würde es einen Weg geben... Ich denke, ich hab mir viel eingebildet.


    Ich habe auch viel zu viel Angst. Bin zu befangen. Die Zeit rinnt so schnell davon und die Zeit für mein Glück scheint noch nicht gekommen zu sein.


    Ich bin richtig traurig. Ich bin so "totally unglücklich verliebt". Ich wollte dort nicht mehr weg. Ich will dort bleiben. Aber es geht nicht. So optimistisch, wie ich manchmal war, so bizarr erscheint jetzt alles. Sie ist distanziert und auf sich konzentriert und ganz weit weg von mir.


    Warum hab ich nichts sagen können. Es gab so viel Widerstand. Vielleicht auch von ihr. Vielleicht denkt sie auch: hoffentlich sagt sie nichts. Ich will doch gar nichts von ihr. Vielleicht ist das der Widerstand. Vielleicht spüre ich das unbewusst und lasse es dann...

    :°(


    Ich habe maximal alle 1-2 Wochen diese eine Stunde um etwas zu tun. Und ich muss mich erst auf sie einstellen und dann nachdenken und dann sprechen und es muss auch in die Situation passen ...


    Ich habe auch das Gefühl, das Zeitfenster ist längst verstrichen. Die Welt hat sich schon ein paar Runden weiter gedreht, als sie sollte ...


    Meine wahren Gefühle sind so tief unter so vielen Schichten vergraben. Ich kann sie weder zeigen noch aussprechen.