• Brieffreundschaft mit einem Mörder - Schlechte Idee?

    Hallihallo ich besuche berufsbedingt ab und an Prozesse. Nun habe ich vor einiger Zeit das erste mal einem Inhaftierten geschrieben, es war Neugier, die mich dazu gebracht hat. Ich möchte erfahren, was solche Menschen leitet, wo die Hintergründe liegen etc. Nun frage ich mich aber, ob es ein Fehler sei. Derjenige sitzt mindestens 18 Jahre, es wurde die…
  • 149 Antworten

    Psychologiestudentin kommuniziert mit psychopathischem Mörder. Erinnert mich irgendwie ein bischen an "Das Schweigen der Lämmer". ;-D


    Im Ernst:


    Ich finde den Begriff "Freundschaft" problematisch. Ich würde nicht die Freundin eines solchen Menschen sein wollen, weder per Brief noch sonstwie. Vor allem würde ich nicht wollen, dass meine "Brieffreundschaft" ihm das Leben in der Haft noch erleichtet oder "versüßt". Ich finde die Strafen für solche Verbrecher in Deutschland sowieso viel zu lasch. Die Strafe soll maximal lang und hart für den Verbrecher sein. Das wäre mein Wunsch für diesen Täter und das würde einer Brieffreundschaft total widersprechen.


    Ausserdem würde ich jede Form von "Freundschaft" zu einem solchen Verbrecher als Verhöhung und symbolischen "Schlag ins Gesicht" des Opfers und dessen Angehörigen empfinden. Ich würde mir dabei einfach nur furchtbar vorkommen.


    Als Psychologin, deren Job ja eigentlich ist Menschen zu helfen, würde ich mich auch mehr für die Angehörigen der Opfer interessieren. Die brauchen und verdienen nämlich die Aufmerksamkeit und die Hilfe.

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    Das steht - zumindest m.M.n. - überhaupt nicht zur Diskussion!

    Was steht denn zur Diskussion? Klar kann ein kranker Mensch sicher nicht die Verantwortung übernehmen, die man von einem gesunden erwarten kann, aber sind denn alle krank? ??? Die Frage ist ernst gemeint.

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    Konsequenzen bedeutet eindeutige Haftstrafe und bei echter Schuldunfähigkeit Forensik und Sicherheitsverwahrung; ggf. sogar lebenslänglich, wenn Prognose mies und Behandlung nicht ausreichend möglich.

    Und damit willst Du was genau sagen?

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    Da fängt die Problematik schon an: Tatsächliche gravierende und tatrelevante psychische Erkrankung bedeutet i.d.R. Forensik und nicht "einfache" Haftanstalt. Die Grenzen sind da leider durchaus unscharf.

    Und gerade weil das so ist, und ich mir nicht vorstellen kann, dass es keine Täter ohne psychische Erkrankung gibt (lasse mich da gerne korrigieren), verstehe ich gerade nicht, wieso Dein Fokus derart auf Tätern mit diesem Hintergrund liegt, bzw. auf die Täter in ihrer Eigenschaft als Opfer. In einem psychotischen Zustand schreckliche Dinge zu tun und hinterher bei wieder klarem Verstand mit Wahnsinns-Schuldgefühlen vor einem Scherbenhaufen zu stehen, ist furchtbar und da hab ich auch Mitgefühl. Jeder andere kann die Suppe auslöffeln, die er sich eingebrockt hat.

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    Schwieriges Thema, weil sehr komplex und dazu verleitet die verschiedenen Perspektiven zu vermischen.

    Ich bin da auch zwiegespalten - es kommt auf den konkreten Fall an, um sich da positionieren zu können. Krank / nicht krank spielt da eine große Rolle.

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    Und ich möchte die Taten auch nicht kleinreden oder entschuldigen oder irgendwie relativieren.

    Danach sieht es hier aber gerade ganz stark aus. Ach der arme Täter, der ist auch ein Mensch und oft selbst Opfer, blabla... mir kommen die Tränen.


    Dass ein kranker Mensch ärztliche Hilfe braucht und auch ein Häftling nicht unwürdig behandelt werden darf, setze ich mal als gegeben voraus.


    Das ist aber was anderes als die Frage, ob ich mit so jemandem etwas zu tun haben möchte, oder - worum es eigentlich ging - ob ich es knorke finde, dass sich jemand aus purer Sensationsgeilheit mit sowas beschäftigt.

    Sunflower_73

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    Und grundsätzlich: Warum hört ein Mensch Klassik und ein anderer Metall? Warum geht ein Mensch lieber Basejumpen und der andere sitzt lieber stundenlang angelnd am Teich? Weil Interessen, Faszination etc. nun mal unterschiedlich sind.

    Sehe ich auch so. Mich interessiert unter vielen anderen Bereichen auch dieser Bereich und ich beschäftige mich damit auch. Ich habe zu viele Interessen, um sie alle auf der Uni studieren zu können. Gerade so eine Fallstudie wäre schon sehr interessant.

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    Es beschäftigen sich - grob geschätzt - eh sehr viel mehr Menschen mit den Opfern als mit den Tätern. Weil das oft so pervers und krank und abscheulich ist, das man "mit solchen" nicht arbeiten will. Und die Differenzierung fängt schon viel eher an: Depressive behandeln? Ja gerne. Suchtpatienten? Och nööö.Warum bleiben Forensik-Jobs lange unbesetzt und wird gegen Einrichtungen demonstriert? Egal wie abscheulich und bestialisch eine Tat: Auch der Täter ist ein Mensch.

    Ich finde auch, dass das wichtig ist, um zu verstehen und für die Zukunft auch eventuell zu vermeiden. Die wenigsten Menschen werden als Täter geboren. Umso interessanter wäre natürlich von jemandem tatsächlich zu erfahren, wie es zu dieser Tat gekommen ist. Ich kann die TE also da schon sehr gut verstehen, die Motivation es Täters in einem speziellen Fall zu erfahren. Wichtig ist aber, ob sie da die Distanz hat, bewahren kann - also ob sie achtsam genug ist und genug Professionalität besitzt, den Fall auch anzugehen (egal nun ob im Studium verlangt oder nicht).

    Täter/Opfer

    Was treibt einen Täter an? Wie kam die Idee zur Tat auf, wie hat er sich damit auseinandergesetzt, wann kam der Entschluss zur Umsetzung und was hat den ausgelöst? Haben moralische Sicherungen von vorneherein gefehlt, sind sie plötzlich durchgebrannt oder ganz allmählich weggerostet? Wo war die falsche Abzweigung, und was hätte ihn bewegen können, die richtige zu nehmen?


    Und zu welcher dieser Fragen kann man vom Opfer erhellende Aussagen erwarten?


    (Das nur grundsätzlich, dass es dafür ein gewisses Maß an Professionalität braucht, das bei dem Ansatz der TE nicht vorhanden war und auch gar nicht vorhanden sein sollte, mal außenvor.)

    @ annalida**

    Du solltest in Deinem angehenden Beruf fachliche Fähigkeit und persönliche Emotion und Neugier strikt getrennt halten. Bei Allem, was Du hier schilderst, scheint mir das nicht der Fall zu sein.

    **Springchild

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    Richtig... diese kann man sich durchlesen/angucken, da braucht man nicht auch noch persönlichen Kontakt. Das ist nochmal ein anderes Level.

    Richtig... es ist ein anderes Level.

    Zitat

    Ohne jetzt direkt auf annalida Bezug nehmen zu wollen, denn das wäre wirklich eine gemeine Unterstellung

    Da es in ihrem Faden genau darum geht, ist es auch eine gemeine Unterstellung, wenn du davor pro forma schreibst, es sei keine.

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    Wer sagt, dass Leute, die sich das reinziehen, keine sensationsgeilen Gaffer sind?

    Ich, wie du meinem Beitrag entnehmen kannst. Sie können es sicherlich sein, müssen aber nicht.


    Und wenn wir die Kriterien dafür sehr hart anlegen:


    Ok, dann sind diese Leute sensationsgeile Gaffer. Und dann bist auch du eine sensationsgeile Gafferin, denn du nutzt diesen Faden hier um Beitrag um Beitrag deine moralische Erhabenheit über "ekelhafte" Leute zu demonstrieren. Glückwunsch.

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    Und ja, sich an Kinderschändung zu ergötzen finde ich pervers.

    Du verdrehst hier die Tatsachen, annalida geht es um die psychische Aufstellung der Täter und nicht um die Tat, schon gar nicht um sich daran zu ergötzen.

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    Zumal hier kein Wort davon steht, dass sich in irgendeiner Weise für die Opfer interessiert wird (gab glaube ich ganze zwei Wortmeldungen dazu). Da kommt noch ein Löffelchen Empathielosigkeit obendrauf.

    Wieder eine beliebige Unterstellung. Das Fadenthema ist nunmal einfach ein anderes. Es geht um den Briefkontakt und nichts anderes. Das impliziert nicht, dass die TE oder sonstwer empathielose Idioten sind, die sich nicht für die Opfer interessieren.

    Zitat

    Schonmal was von Ian Watkins gehört? Ein Beispiel für einen berühmten Sänger/Kinderschänder. Zwei Frauen (soweit ich weiß), Fans von ihm, haben ihm ihre eigenen Kinder "zur Verfügung" gestellt. Sicher ein Extremfall, aber das ist es, wozu Anhimmelung der falschen Leute führen kann.

    Ja, schön. Hat aber mit dem Thema absolut gar nichts zu tun und dieser Bogen, den du da spannen willst, ist absurd. Hier geht es null komma null um Anhimmlung, schon gar nicht in diesem Ausmaß.




    **Kleio

    Zitat

    Ich denke nicht, dass ein Angeklagter unbedingt im Prozess alles sagt bzw. sind auch gewissen psychologische Hintergründe in einem Prozess nicht Thema.

    Deshalb meinte ich ja, dass sie per Brief auch nicht unbedingt mehr Einblicke bekommt. Wieso sollte er ner Fremden was erzählen, was vor Gericht nicht erwähnt wurde? Dinge, die seine Tat irgendwie mildern könnten, werden schon genannt worden sein. Perverse, uneinsichtige Beweggründe werden sicher nicht noch geschrieben (wäre jedenfalls ziemlich dämlich von ihm)

    Ich mochte ??da ich mich auch persönlich angegegriffen fühlte?? nicht mehr auf Details eingehen; bin daher jetzt froh, über mnefs Beitrag...!

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    Und dann bist auch du eine sensationsgeile Gafferin, denn du nutzt diesen Faden hier um Beitrag um Beitrag deine moralische Erhabenheit über "ekelhafte" Leute zu demonstrieren. Glückwunsch.

    Ja... so kann man es durchaus auch formulieren...

    Zitat

    Wieso sollte er ner Fremden was erzählen, was vor Gericht nicht erwähnt wurde? Dinge, die seine Tat irgendwie mildern könnten, werden schon genannt worden sein. Perverse, uneinsichtige Beweggründe werden sicher nicht noch geschrieben (wäre jedenfalls ziemlich dämlich von ihm)

    Eben. Ggf. maximal die Hoffnung, durch irgendeine Form der Manipulation für sich einen Vorteil zu erzielen. "Da schreibt mir so junges Mädel; mal schauen, was ich damit anfangen kann." Man darf eben (nenne man es Vorurteile oder einfach nur Vorsicht/Fakt) nie aus den Augen verlieren, zu welcher Tat dieser Mensch fähig war. Entweder ist da jemand einfach sehr krank oder sehr kaltblütig - und das birgt Risiken.


    Und so ein eigenes Analyse-Experiment ist eben NICHT eingebettet in einen beruflichen Kontext. Wo Kollegen mit draufgucken, wo diverse Informationen aus diversen Quellen zusammenkommen - und wo man selber in einem klaren juristischen Rahmen handelt.


    Darum kann man nur - bei aller Faszination - abraten, so ein Experiment zu starten.

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    Danach sieht es hier aber gerade ganz stark aus. Ach der arme Täter, der ist auch ein Mensch und oft selbst Opfer, blabla... mir kommen die Tränen.

    Ich finde das hier auch fehl am Platz und ich habe in keinem der Beiträge das gelesen, was du da schreibst.


    So eine Tat, wie der Täter sie begangen hat, hinterlässt viel Leid, Unverständnis, Wut und Trauer. Das hat hier doch keiner bestritten. Ich finde trotzdem, dass man sich auch das persönliche Leid des Täters ansehen kann, das er u.U. in seinem Leben erfahren hat und das ihn zu seiner Tat getrieben hat, ohne dabei zu vergessen, dass seine Handlungen nicht richtig waren und auch ohne dabei zu vergessen, dass das Opfer und seine Angehörige nun ebenfalls gestraft sind.


    Das eine wiegt das andere doch nicht auf. Ich bräuchte diesen persönlichen Kontakt ganz bestimmt auch nicht. Man muss denjenigen, die sich dafür interessieren oder ein gewisses Verständnis für das Interesse entgegenbringen aber auch wirklich keinen Strick draus drehen.

    Ich sollte es mir vermutlich sparen, aber ich möchte nicht falsch verstanden werden.

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    Ich, wie du meinem Beitrag entnehmen kannst. Sie können es sicherlich sein, müssen aber nicht.

    Da sind wir uns einig. Hab ich ungenau formuliert, aber genau das wollte ich eigentlich auch sagen. Du hast das in meinen Augen zu sehr verallgemeinert, und es sieht so aus, als hätte ich genauso mit einer Verallgemeinerung reagiert. Das wollte ich nicht.

    Zitat

    Ok, dann sind diese Leute sensationsgeile Gaffer. Und dann bist auch du eine sensationsgeile Gafferin, denn du nutzt diesen Faden hier um Beitrag um Beitrag deine moralische Erhabenheit über "ekelhafte" Leute zu demonstrieren. Glückwunsch.

    Hatte ich gar nicht vor, ich hab mich ein wenig in Rage geschrieben. Bei mir hängt da bissel Rattenschwanz dran.


    Dass ich irgendeine moralische Erhabenheit demonstrieren möchte weise ich aber von mir, genauso wie die andere dumme Unterstellung, die ich wiederum absurd finde. Wie man an meinen Beiträgen auch sieht, wenn man sie mal genau liest, denn ich habe an mehreren Stellen Verständnis gezeigt und eingelenkt/differenziert.

    Zitat

    Du verdrehst hier die Tatsachen, annalida geht es um die psychische Aufstellung der Täter und nicht um die Tat, schon gar nicht um sich daran zu ergötzen.

    Ich hab annalida ausgeklammert.

    @ Sunflower_73

    Ich wollte Dich ganz sicher nicht angreifen.

    @ katiafox:

    Zitat

    Ich finde das hier auch fehl am Platz und ich habe in keinem der Beiträge das gelesen, was du da schreibst.

    Fehl am Platz ist es sicherlich, aber ich habe das hier schon reingelesen und das trifft mich persönlich sehr, hoffentlich versteht ihr ein bißchen, warum ich so wütend geworden bin.

    Zitat

    Das eine wiegt das andere doch nicht auf.

    Ne man braucht kein menschliches Leid gegen das andere aufzurechnen.

    Zitat

    Man muss denjenigen, die sich dafür interessieren oder ein gewisses Verständnis für das Interesse entgegenbringen aber auch wirklich keinen Strick draus drehen.

    Will ich gar nicht, es ging mir um "sensationsgeile Gaffer", und die gibt es, und die finde ich ekelhaft. Nicht generell alle, die sich dafür interessieren.

    Zitat

    Ich sollte es mir vermutlich sparen,

    Quatsch, ist doch okay, wenn man sich darüber nochmal austauscht. @:)

    Zitat

    Fehl am Platz ist es sicherlich, aber ich habe das hier schon reingelesen und das trifft mich persönlich sehr, hoffentlich versteht ihr ein bißchen, warum ich so wütend geworden bin.

    Ja, ich verstehe es. Ich denke aber schon, dass du dich da wirklich ein wenig in Rage geschrieben hast, auch wenn ich deine Bemühungen sehe, zu differenzieren. Ich glaube trotzdem nicht, dass hier jemand die Opfer wirklich übersehen wollte oder sie gar übersehen hat. @:) @:)

    Also um nochmal auf die Eingangsfrage zurück zu kommen:


    Ich halte es für eine schlechte Idee!


    Wie schon geschrieben, bevor solch ein Briefkontakt intensiviert wird, (bestehen tut er ja schon) halte ich es für sehr ratsam, vorher einen Kollegen/in zu Rate zu ziehen und zu ergründen, ob die TE überhaupt unbeschadet so ein Unterfangen überstehen kann. Welche Fragen und Hintergründe da ermittelt werden sollten, das wird so ein Therapeut schon wissen.


    Und wenn Du, Annalida tatsächlich weiter Kontakt zu dem Täter hälst, dann auch meine Idee, Dich selber therapeutisch begleiten zu lassen.

    Ich bin gerade zufällig über das hier gestolpert:


    http://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/article/1480406708-die-mehrzahl-der-sexualstraftaeter-ist-nicht-psychisch-krank.html

    Zitat

    Bei Sexualstraftätern handelt es sich um eine sehr heterogene Tätergruppe. Die meisten Delikte werden von psychisch gesunden Tätern begangen.

    und

    Zitat

    Angesichts der Heterogenität der Tätertypologien bei Sexualdelikten rufen die forensischen Experten auf dem DGPPN Kongress zu einem differenzierten Umgang mit der Thematik auf.

    Hallo zusammen,


    hochinteressanter Faden! Zu diesem Thema ist vor kurzem eine hochinteressante Doku im TV gelaufen: https://swrmediathek.de/player.htm?show=67fc1470-742e-11e6-aa6d-0026b975f2e6 - sie ist noch bis September 2017 im Netz. Der Filmtitel ist "Ritterblut".


    Der Film liefert erstaunliche und aufschlussreiche Einblicke in beide Seiten: eine reale Frau, die Briefkontakt mit einem realen verurteilten Mörder anfängt, und was daraus wird.


    Hat den jemand von euch gesehen? Meine Erkenntnis daraus ist jedenfalls kristallklar, aber ich möchte nicht vorgreifen @:)

    Ich glaube nicht, dass so jemand einfach so seine Beweggründe usw. offen legt. Bzw. glaube ich nicht, dass so jemandem das alles selber so bewusst ist, denn wäre es das, würde er so eine Tat ja nicht begehen. Deshalb kommen Mörder ja so lange in Haft, damit sie idealerweise einen langen Prozess des Nachdenkens über ihre Tat haben und das Gefängnis als Menschen verlassen, die in Zukunft solche Taten nicht mehr begehen. Die Gefahr, dass sie Einsicht und Besserung des Verhaltens und Moral etc. dabei nur vorspielen, ist natürlich groß.