kommt zum einen auf die wand selber an, zum anderen auf die qualität der farbe. kann natürlich gut gehen, wenn der rotton satt genug ist und die farbe toll deckt... ganz sicher geht man halt mit der gelbgrundierung.

    Du hast da aber nur ein sehr zartes Gelb genommen, oder? Und wieso hast du dann noch mit orange drübergewischt? :-/ Hast du das danach erst mal trocknen lassen oder kam kurze Zeit später dann noch die rote Farbe drüber?


    Habt ihr die Wände in einem satten rot gestrichen oder dunkelrot?


    Ach so, du meinst diese dicken Tapettenpinsel. ;-D

    Zitat

    Du hast da aber nur ein sehr zartes Gelb genommen, oder? Und wieso hast du dann noch mit orange drübergewischt?

    ich habe ein starkes, warmes eidottergelb genommen. das eine zimmer ist in orange gewischt, das andere in einem satten burgunderrot (natürlich das schlafzimmer :=o )

    Also ich hab das Problem mit dem rosa einfach umgangen, indem ich die Wand gleich pink gemacht habe ;-D


    Einen ca. 20cm breiten Streifen quer gemalt in Höhe von 1,40, darunter 5cm Platz und dann nach unten hin die ganze Wand geschwammt in pink – hach, fand ich das toll x:)


    Mein Tag war bisher gar nicht so schlecht, ich war mit meiner Arbeit schon voll früh durch :-) und weil heut nicht so viel los war, durften wir eine halbe Stunde früher gehen.


    Allerdings war es trotzdem anstrengend, weil meine Chefin echt ein Kapitel für sich ist. Ich mag sie wirklich gern, aber sie ist irgendwie komplett ungeeignet als Chefin :-/ "wir" sind alle gegen sie, boykottieren sie, wo wir nur können. Immer sind es alle zusammen, wir werden alle in einen Topf geworfen, differenzieren tut sie da nie. Und sowieso setzen wir ja alles dran, sie zu ärgern und ihr das Leben schwer zu machen (-> ihre Interpretation). Und allein diese Kollektivschuld, die einem da immer auferlegt wird, wenn sie wegen sonstwas schlechte Laune hat, ist schon belastend. Langsam hab ich das Gefühl, dass sie uns boykottiert und nicht andersrum. Also als ob sie jetzt so eine Schlammschlacht will, anstatt, dass man sich um ein ordentliches Arbeitsklima bemüht.


    Meine verpennerte Nachbarin geht mir auf den Sack %-| die gröhlt schon wieder rum %-|


    Morgen kommt mein Mann endlich wieder x:)

    Also noch mal zu den Heiratsanträgen (um das Anonyme zu erklären ;-D):


    Wir wussten ja, dass wir Heiraten wollten, wenn alle nötigen Umstände gegeben sind. Als sich das langsam näherte, kam von ihm plötzlich der Datumsvorschlag – unabhängig vom Jahr, es ging nur darum, dass er das Datum gut fand. Dann waren endlich alle Voraussetzungen für die Eheschließung da, aber ich wollte nicht, dass es beim "dann können wir ja irgendwann heiraten" bleibt, also wies ich ihn darauf hin, dass er mich schon noch fragen müsse. Nachdem das passiert war, fragte ich dann noch mal, ob es jetzt auch beim genannten Datum bleibt und das blieb es dann auch! :-)


    Ich schätze mal, dass es (also zumindest in meiner Welt) normal ist, dass man generell übers Heiraten redet, ob es für einen infrage kommt oder nicht, um einfach einschätzen zu können, ob man mit dem Partner auf gleicher Ebene ist. Deswegen kann ich mir auch nicht vorstellen, dass jemand aus allen Wolken fällt, wenn er einen Heiratsantrag bekommt, es sei denn, jemand ändert sehr plötzlich seine Meinung zu dem Thema.

    Zitat

    Wir wussten ja, dass wir Heiraten wollten, wenn alle nötigen Umstände gegeben sind.

    Schon allein das übersteigt irgendwie mein Vorstellungsvermögen ;-D

    Zitat

    Ich schätze mal, dass es (also zumindest in meiner Welt) normal ist, dass man generell übers Heiraten redet, ob es für einen infrage kommt oder nicht, um einfach einschätzen zu können, ob man mit dem Partner auf gleicher Ebene ist.

    Das schon. Wir wissen auch vom jeweils anderen, dass wir gerne irgendwann heiraten wollen. Aber damit hat sich das auch schon ;-D Ich weiß momentan gar nicht, wie das ohne Antrag konkreter werden sollte ":/ Aber man wird sehen... ;-D

    Zitat

    Ich schätze mal, dass es (also zumindest in meiner Welt) normal ist, dass man generell übers Heiraten redet, ob es für einen infrage kommt oder nicht, um einfach einschätzen zu können, ob man mit dem Partner auf gleicher Ebene ist.

    Das ist bei uns auch normal. :)z Wir sprechen übers Heiraten, übers Kinder kriegen und auch über unsere gemeinsame Zukunft. x:) Das finde ich auch wichtig da man ja schon etwa die gleichen Vorstellungen haben sollte. :-) Ich staune immer wieder über Paare die nie über Kinder gesprochen haben und dann möchte der eine nach mehreren Jahren Beziehung eine Familie gründen, der andere möchte aber gar keine Kinder und beide stehen vor einem riesen Problem und meistens dann auch vor dem Ende der Beziehung. :-(


    Aber wenn wir übers Heiraten sprechen, dann halt nur darüber, dass wir evtl. mal heiraten wollen. Konkreter wird es da nicht und wir sprechen auch nicht darüber, dass wir zu einem bestimmten Datum heiraten könnten da dies im Moment kein konkretes Thema für uns ist. Konkret wird es erst, wenn er mir einen Antrag gemacht hat und dann werde ich natürlich auch nicht aus allen Wolken fallen da wir beide uns ja schon für einander und für eine gemeinsame Zukunft entschieden haben, auch ohne, dass wir verheiratet sind. x:) :-D


    Aber ich verurteile das auch überhaupt nicht. Ich kann euch auch verstehen und auch die Gründe dafür. Jeder soll es so machen wie es für ihn stimmt und wie er sich wohl fühlt. @:)

    yuhuuuu.. ich treulose tomate meld mich auch mal.. aber ich tippselt ja sooo viel das ih gar nicht hinter her komm zum lesen. mir gehts gut ich geniess meinen letzten urlaubstag und dann WE mit schatzi.. und dann arbeiten.. kotz würg.. aber was solls


    ich denk an euch drücker :)_