Ich denke auch, dass es bei ihm tiefer sitzt als allen bekannt ist.....dir wahrscheinlich noch mehr als ihm :-/


    Da geht mir im Mom nicht anders, ich weiß, dass es da noch Dinge geben muss an die ich mich nicht erinnere, die ich verdrängt habe. Ich kann mir niht vorstellen was passiert sein soll, dass ich jetzt so Probleme in meinem Leben habe.


    Wenn ich das so lese, habe ich immer mehr das Gefühl (das hatte ich ja sowieso immer schon) dass es bei Tobias ähnlich ist. Er hat ja auch wenig Freunde, tut sich schwer Kontakte aufzubauen......zieht sich zurück wenns Probleme gibt, ist dann unnahbar, er kann ja auch nicht so gut Gefühle zeigen.


    Ich weiß ja einiges aus seiner Kindheit, das meiste eigentlich von seiner Mutter bezügl seines Vaters.....denn er redet ja nicht über seinen Vater.....er ist für ihn gestorben. (Das ist er wirklich als Tobias 12 war)


    Naja ich weiß es auch nicht, Tobias hat erzählt, dass er schon mal bei einem Psychologen war. Auch er sagt, dass er mit diesen Problemen (die auch ich mehr habe als er) gut leben kann. Er sagt aber auch, dass er was ändern will, weil er mich nicht verlieren will.


    Ich denke das ist auch bei euch der Fall und das sagt er ja auch, er WILL kämpfen und das ist der Grundstein.....baut darauf auf, dann könnt ihr es schaffen.....


    Ich drücke euch ganz doll die Daumen und bin eigentlich sehr zuversichtlich :)^

    Bin über meinen Schatten gesprungen ;-D


    Habe Tobi ne Mail geschrieben :-) ihr habt ja recht, ich kann ja nicht immer nur erwarten, dass er sich meldet.


    Ich war zwar etwas sauer wg der sms von Sonntag die er nicht beantwortet hat. Aber es bringt mir ja echt nix jetzt zickig zu sein ;-)


    Ich liebe ihn ja und will ja glücklich mit ihm sein und wenn ich weiß, dass es ihm durch diesen doofen Stress scheiße geht möchte ich ja auch für ihn da sein. Und ich denke wenn er merkt, dass ich ihm da nicht böse bin und an ihn denke freut ihn das sicher zu hören.


    Jetzt hoffe ich auf ne schnelle Antwort ;-D sonst bin ich wieder frustriert ;-D

    @ Fenta

    Zitat

    Aber über sowas mag man halt nicht gern reden, wenn es nicht ZWINGEND notwendig ist.

    erstens das und zweitens glaub ich fast,dass er wirklich davon überzeugt ist,das Thema vollständig verarbeitet und abgehakt zu haben:-/

    Zitat

    Tja, weißt du, natürlich stört es IHN jetzt nicht unbedingt, ER hat sich ja im Laufe der Jahre damit arrangieren können. ABER, es hindert ihn ja wohl daran eine "normale" (ich hoffe, du verstehst das nicht falsch) Beziehung zu führen, ein richtiges soziales Leben aufzubauen. Also schränkt es ihn sehr wohl ein, auch wenn er es nicht wahrhaben will, weil er sich ja mit dem Status quo abgefunden hat.

    genau so hab ich auch argumentiert...ich hab auch gemeint,dass es ja mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an mir als Person liegt,sondern dass ich keine Frau kenne,die damit kein Problem hätte...:-/

    Zitat

    Das find ich ein bisschen erschreckend. Ich hab auch eine zeitlang gedacht ganz wunderbar mit meiner Magersucht leben zu können. Nur weil man sich im Laufe der Jahre damit arrangiert hat (klar, muss man ja irgendwie), macht das das Problem nicht unbedingt kleiner!

    ja,ich fands auch erschreckend...aber er weiß zumindest,dass es für ihn selbst auch einfacher wäre,wenn er dieses Problem NICHT hätte...aber er hat irgendwas komisches gesagt...er glaubt nicht,dass man dieses Problem einfach so beseitigen kann,ohne dass dafür irgendwas anderes negatives entsteht...er hat Angst,dass er sich dadurch auch in anderer Hinsicht ändert und dann nicht mehr so gut mit sich selbst klarkommt wie er das jetzt angeblich tut...:-/ also er glaubt nicht,dass man quasi einfach dieses Problem aus ihm rausholen kann und außenrum bleibt trotzdem alles wie vorher...und aus dieser Angst heraus sträubt er sich wohl dagegen...

    Zitat

    Das war jetzt auch mein erster Gedanke. Immer wieder Freunde zu verlieren, ist ein RIESIGES Trauma für ein Kind, das sollte man nicht unterschätzen!

    das dachte ich eben auch...:-/ er hat sowas ja auch in Bezug auf unsere Beziehung ja mal angedeutet...dass er sowas wie Zukunftsträume oder so nicht hat,weil er ja gar nicht weiß,ob ich dann noch da bin...:-/ bei ihm äußert sich sowas dann wohl nicht in Verlustangst,sondern schon vorher in Resignation und vielleicht auch sowas wie einer letzten Schutzmauer,durch die wohl nichtmal ich bisher durchgekommen bin...:-|

    Zitat

    Dass er ausländerfeindlichen Attacken ausgesetzt war, potenziert das ganze noch, denke ich. Seine Vertrauten, seine Freunde musste er immer wieder aufgeben und vor den anderen musste er sich fürchten!

    ich hab fast angefangen zu heulen,als er das erzählt hat...die Schule muss für den kleinen Knirps ja sowas wie die Hölle gewesen sein...er hat erzählt,dass er recht am Anfang,als er in Deutschland war in der Schule eben manchmal in der Ecke stand und die anderen Kinder hätten auf ihn gezeigt und hätten geschrieen "Scheißausländer" und so:°( und sein Außenseiterdasein hätte sich erst geändert,als er später aufs TG kam...ziemlich lange Zeit...das MUSS doch irgendwelche Spuren hinterlassen...

    @ Melli

    Zitat

    er WILL kämpfen und das ist der Grundstein

    das schon...aber irgendwas scheint ihn ja zu hindern,zu blockieren...und ich mein,wenn er wirklich zum Psychologen geht und sagt: ich hab kein Problem,aber meine Freundin hat eins mit mir,dann sagt der Psychologe wahrscheinlich ja,dann suchen Sie sich doch ne andere Freundin,Problem gelöst...:-/

    Zitat

    Ich drücke euch ganz doll die Daumen und bin eigentlich sehr zuversichtlich

    danke@:)

    Dann hätte aber der Psychologe sein Handwerk verfehlt....


    ich vermute auch, diese Angst, dass sich durch eine Therapie sein ganzes Wesen/Leben verändert kann ich nachvollziehen, geht mir genau so.....


    Ich kann deine Angst/Sorge verstehen, aber ihr müsst ja da was dran ändern, so gehts ja auch nicht mehr......:-/


    Übrigens hat Tobi mir auf meine Mail innerhalb einer Std. geantwortet :)^


    War zwar sehr gestresst, hat das auch gesagt, war aber ok und ich hab mich gefreut....haben seid dem 3 mails hin und her geschickt ;-D

    Zitat

    Dann hätte aber der Psychologe sein Handwerk verfehlt....

    vielleicht...aber wer weiß das schon vorher:-/Ich bin ja eigentlich der Meinung,dass ein Psychologe auch dann erkennt,dass ein Problem vorliegt,wenn man steif und fest behauptet,man hätte keins...aber sicher bin ich mir da eben auch nicht...

    Zitat

    Übrigens hat Tobi mir auf meine Mail innerhalb einer Std. geantwortet

    na,fein;-D:)^

    Da kannst du dir auch nie sicher sein, weils in jeder Branche, bzw in jedem Beruf Leute gibt die ihr Handwerk verfehlt haben.....da ist eine gute Suche und Auswahl wichtig....vielleicht lässt er es ja zu, dass du ihn da ein wenig bei begleitest.....hast du ihm angeboten, mit zu gehen? was sagt er dazu? es betrifft ja auch dich und so wie es sich anhört macht er das ja hauptsächlich für euch.....:-/

    Zitat

    na,fein ;-D :)^

    Ja, gut ne ;-D

    Zitat

    hast du ihm angeboten, mit zu gehen?

    nein...ich kann mir nicht vorstellen,dass er das wollen würde:-/ also,ich würde natürlich mitgehen,wenn er das will...aber ich wüsste nicht,wie ich das vorschlagen sollte,ohne dass er sich dabei irgendwie dumm vorkäme...

    Zitat

    er glaubt nicht,dass man dieses Problem einfach so beseitigen kann,ohne dass dafür irgendwas anderes negatives entsteht...er hat Angst,dass er sich dadurch auch in anderer Hinsicht ändert und dann nicht mehr so gut mit sich selbst klarkommt wie er das jetzt angeblich tut...

    Kann ich verstehen. Ich hatte auch Angst meine Krankheit loszulassen, weil ich dachte danach nicht mehr ich zu sein. Aber das stimmte nicht. Ich war danach ENDLICH wieder ich! Ich glaube, dein Schatz hat auch ein wenig Angst, dass da jemand in seiner Seele wühlt. Er hat bestimmt viele seiner Erlebnisse verdrängt und verständlicherweise möchte niemand, dass diese nicht ohne Grund vergrabenen Ereignisse wieder hochgeholt werden. Seine Erlebnisse sitzen sicher tief, ich war auch Außenseiter in der Schule und mir wurde einiges angetan, mein Schatz wurde auch verprügelt von seinen Mitschülern. Das sitzt ihm heute noch unglaublich tief. Ich fände es eben wichtig, dass dein Freund erkennt, dass da nach wie vor ein Problem besteht, dass er zwar gewisse Arrangements damit getroffen hat, die ihm geholfen haben klar zu kommen, dass es ihn (und eure Beziehung!) aber nach wie vor negativ beeinflusst! Allein das sollte Anreiz genug sein, um Hilfe anzunehmen!


    Vielleicht kannst du ihm dabei helfen, erst einmal ein Erstgespräch bei einem Psychologen zu vereinbaren, wo auch erst mal solche Fragen und Ängste wie "Vielleicht werde ich mich zum Negativen verändern" angesprochen werden können. Ich denke, er muss realisieren, dass er sich sehr zum Positiven verändern kann, wenn er ein paar Dinge aufarbeitet. Klar hat er Angst, Angst zu sehr aufgewühlt zu werden, Angst sich zu verändern, aber das ist ja auch kein Wunder. Er hat sehr schlimme Dinge erlebt in seiner Kindheit, da gibt es nichts abzutun ("ach, geht schon, hab mich schon abgefunden") oder zu beschönigen. So eine Therapie muss ja auch nicht jahrelang gehen, da können schon ein paar Sitzungen weiterhelfen!

    Zitat

    er hat sowas ja auch in Bezug auf unsere Beziehung ja mal angedeutet...dass er sowas wie Zukunftsträume oder so nicht hat,weil er ja gar nicht weiß,ob ich dann noch da bin...

    Ich finde es unheimlich schlimm. So kann sich ja keine Beziehung vertiefen. Ich denke, er möchte auch unbedarft unter Leute gehen können und vor allem unbedarft eine innige Beziehung führen können und auch Zukunftsträume zulassen können! Klar, ist der innere Schweinehund nicht so einfach zu knacken (und der ist definitiv da bei ihm!), aber allein der Punkt, dass er offenbar einfachste Unternehmungen kaum ertragen kann, ist ja schon Grund genug, sich zu überwinden!

    Zitat

    das MUSS doch irgendwelche Spuren hinterlassen...

    Offensichtlich hat er eine nicht gerade unwesentliche Sozialphobie davongetragen. :-/

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    und ich mein,wenn er wirklich zum Psychologen geht und sagt: ich hab kein Problem,aber meine Freundin hat eins mit mir,dann sagt der Psychologe wahrscheinlich ja,dann suchen Sie sich doch ne andere Freundin,Problem gelöst...

    Ich hoffe ja erstmal nicht, dass er so was sagt, aber selbst wenn: Der Psychologe würde sicher nachfragen, was denn die Freundin für ein Problem hätte. Und wenn er dann sagt, es stört sie, dass ich nichts mit ihr unternehmen will, weil ich mich unter Menschen unwohl fühle, ist das Ding ja schon gegessen. ;-D Es gibt jede Menge Leute, die eine Therapie beginnen und als erstes sagen "ICH hab kein Problem, mein/e Mann/Frau/Eltern haben eins!" Ein Psychologe sollte da schon durchblicken. ;-)


    Aber dazu müsste er sich ja erstmal durchringen, das überhaupt zu versuchen!

    @ Fenta

    Zitat

    Seine Erlebnisse sitzen sicher tief, ich war auch Außenseiter in der Schule und mir wurde einiges angetan, mein Schatz wurde auch verprügelt von seinen Mitschülern.

    stimmt,geschlagen wurde er anscheinend auch noch...das hatte ich schon wieder verdrängt:°( er selbst hat es aber auch nur in so einem Nebensatz erwähnt...auch das fand ich irgendwie erschreckend...es war so,als würde er gar nicht über sich selbst reden,sondern über irgendjemand anderen...aber ICH hatte in diesem Moment IHN vor Augen...das Kinderbild von ihm,das ich kenne und das ich so süß finde...und ihn,den Menschen,der er heute ist und den ich liebe...:°(

    Zitat

    Ich fände es eben wichtig, dass dein Freund erkennt, dass da nach wie vor ein Problem besteht, dass er zwar gewisse Arrangements damit getroffen hat, die ihm geholfen haben klar zu kommen, dass es ihn (und eure Beziehung!) aber nach wie vor negativ beeinflusst! Allein das sollte Anreiz genug sein, um Hilfe anzunehmen!

    ich glaube ja eben,dass er gar nicht den Zusammenhang sieht...er sieht das eine als Problem,das er eben in der Kindheit hatte,das er aber überwunden hat und das andere als unabhängiges Problem,das ja aber gar kein wirkliches ist,weil er ja damit leben kann:-/

    Zitat

    Vielleicht kannst du ihm dabei helfen, erst einmal ein Erstgespräch bei einem Psychologen zu vereinbaren, wo auch erst mal solche Fragen und Ängste wie "Vielleicht werde ich mich zum Negativen verändern" angesprochen werden können.

    ich denke,wenn,dann würde er erst mal zu der psychologischen Beratung gehen,die bei uns von der Uni angeboten wird...

    Zitat

    Ich denke, er muss realisieren, dass er sich sehr zum Positiven verändern kann, wenn er ein paar Dinge aufarbeitet. Klar hat er Angst, Angst zu sehr aufgewühlt zu werden, Angst sich zu verändern, aber das ist ja auch kein Wunder. Er hat sehr schlimme Dinge erlebt in seiner Kindheit, da gibt es nichts abzutun ("ach, geht schon, hab mich schon abgefunden") oder zu beschönigen. So eine Therapie muss ja auch nicht jahrelang gehen, da können schon ein paar Sitzungen weiterhelfen!

    ja,vielleicht hast du Recht...er meint eben,er sei glücklich...mit sich selbst und überhaupt...und er hat wohl Angst,dass er das dann nicht mehr wäre...er ist der Meinung,dass man entweder mit sich selbst gut klarkommen kann oder mit anderen Menschen...und ihm ist es wichtiger,mit sich selbst klarzukommen,da er mit sich ja unbestritten sein ganzes Leben verbringen muss...klar,seh ich ja auch völlig ein...aber es gibt doch bei weitem nicht nur diese beiden Extreme...

    Zitat

    Ich finde es unheimlich schlimm. So kann sich ja keine Beziehung vertiefen. Ich denke, er möchte auch unbedarft unter Leute gehen können und vor allem unbedarft eine innige Beziehung führen können und auch Zukunftsträume zulassen können! Klar, ist der innere Schweinehund nicht so einfach zu knacken (und der ist definitiv da bei ihm!), aber allein der Punkt, dass er offenbar einfachste Unternehmungen kaum ertragen kann, ist ja schon Grund genug, sich zu überwinden!

    sollte man meinen,ja...aber ich weiß nicht,wie ich ihn davon überzeugen kann,wenn er selbst das nicht so sieht:-/ er meint ja,er hat für sich einen Weg gefunden,das Ganze recht gut zu umgehen...aber das kann doch auch nicht die Lösung sein,sein Leben lang quasi irgendwelche Schleichwege zu suchen:|N

    Zitat

    Es gibt jede Menge Leute, die eine Therapie beginnen und als erstes sagen "ICH hab kein Problem, mein/e Mann/Frau/Eltern haben eins!" Ein Psychologe sollte da schon durchblicken.

    ich hoffe,du hast Recht...im Grunde denke ich das ja auch...aber auf der anderen Seite hab ich wahrscheinlich auch einfach ein Fünkchen Angst,dass ICH vielleicht das Problem sein könnte...dass eine andere Frau vielleicht doch mit ihm klarkommen könnte...

    Zitat

    Aber dazu müsste er sich ja erstmal durchringen, das überhaupt zu versuchen!

    ja...wobei der Vorschlag ja sogar eigentlich von ihm kam...so nach dem Motto "ich kann es gerne probieren,aber ich glaub nicht,dass es was bringt"...und ich kenn mich da nicht wirklich aus...kann das mit dieser Einstellung dann überhaupt was bringen?Muss man wirklich Hilfe WOLLEN,damit ein Besuch beim Psychologen was bringen kann?:-/

    Ja man MUSS es wollen, wenn er sich wehrt kann der Psychologe nicht viel machen....er muss ja die Tipps oder Ratschläge annehmen um sein Verhalten zu verändern....denn es geht ja um eine Veränderung, vor der er ja Angst hat.....


    Ich weiß nicht ob er dazu bereit ist.....ich glaube nicht im MOM.......

    Aber das heißt ja nicht, dass man nicht ein Erstgespräch probieren kann....vielleicht kommt der ja weiter als du.......wäre eigentlich ein guter Versuch.....denn die sind ja darin geschult Menschen zu locken, die eigentlich keine Hilfe WOLLEN.....

    Zitat

    er muss ja die Tipps oder Ratschläge annehmen um sein Verhalten zu verändern

    das ja...aber das wäre ja ohnehin wahrscheinlich erst Schritt 100...zunächst müsste ja wohl das Problem erstmal erfasst und dann eben auch als solches wahrgenommen werden...und solange er ehrlich ist,müsste das dem Psychologen doch eigentlich auch dann gelingen,wenn er selbst das anders sieht...oder?

    Ja natürlich könnte das klappen.....aber welche Voraussetzungen es da gibt weiß ich nicht so genau.....ABER das kann man in so einem Erstgespräch erfahren.....welche Möglichkeiten es gibt.......eine Meinung eines Fachmanns hat schon so manchen Menschen umgestimmt....


    Vielleicht nimmt er ja die Worte eines Fachmanns an und glaubt dann dran, dass es ihm durch eine Therapie nicht schlechter gehen muss sondern sicherlich besser gehen wird :)^

    Zitat

    ich denke,wenn,dann würde er erst mal zu der psychologischen Beratung gehen,die bei uns von der Uni angeboten wird...

    Das wäre ja schon eine super Sache! :-D

    Zitat

    er ist der Meinung,dass man entweder mit sich selbst gut klarkommen kann oder mit anderen Menschen...

    Schutzverhalten. Sich selbst kann er nicht verlieren und er muss sich auch von niemandem weh tun lassen. Er ist froh, wenn er nur mit sich selbst klarkommen muss.


    Er steckt da weit tiefer drin als er sehen will. Verklicker ihm, dass er es einfach nicht so sehen kann, wie es tatsächlich ist, weil er da keinen objektiven Blick hat.

    Zitat

    dass eine andere Frau vielleicht doch mit ihm klarkommen könnte...

    Ja, vielleicht eine die selbst eine Sozialphobie hat…. :-/

    Zitat

    Muss man wirklich Hilfe WOLLEN,damit ein Besuch beim Psychologen was bringen kann?

    Ich glaube ja schon, dass er will, sonst hätte er es nicht angeboten! Da spricht die Resignation aus ihm und auch der Schweinehund, der nicht aufgewühlt werden will.

    Zitat

    aber das kann doch auch nicht die Lösung sein,sein Leben lang quasi irgendwelche Schleichwege zu suchen

    Das solltest du ihm genau so sagen, wenn du es nicht ohnehin schon getan hast. :-) Ich meine, er WEISS doch inzwischen wie sehr sich das auf eure Beziehung auswirkt…