• Dominante Männer

    Es gibt da eine Frage, die mich in letzter Zeit ziemlich beschäftigt: Fühlen sich alle Frauen zu dominanten oder sogar machohaften Männern hingezogen? Ich kenne eine Frau, die von sich selber sagt, dass sie einen Macho braucht und dabei auf eine bestimmte Person verweist. Dieser Mann sei ihr jedoch zu machohaft, während alle anderen Männer zu lieb…
  • 341 Antworten

    ich will einen intelligenten Mann mit sozialen Kompetenzen!


    d.h. eine Beziehung auf Augenhöhe, ein Macho kommt mir nicht ins Haus, genausowenig ein Mann den ich wie ein Kind behandeln muss


    dominant sollte er nur im Bett sein ;-)

    Zitat

    Für mich ist Dominanz, die verantwortungsbewusst gezeigt und nicht missbraucht wird, ein Zeichen der Achtung.

    Seltsame Theorie. ":/

    setzen6, nein, wirst Du nicht. :-D


    Dominanz, weg von der Erklaerung von Wiki, ist fuer mich persoenlich, eine Begabung in einer ganz bestimmten Situation, in einem ganz bestimmten Punkt.Ich mache da keinen Unterschied zwischen Mann oder Frau ( OK, hier im Thread geht es um "dominante" Maenner). Schon dieses Ziel in diesen Satz, gefaellt mir nicht.Denn, es gibt fuer mich nicht die dominanten Maenner, es gibt fuer mich nicht die dominanten Frauen; fuer mich gibt es nur, etwas zu koennen, etwas beherrschen zu koennen, etwas loesen zu koennen, was in genau diesen Moment, der oder die andere nicht kann.Und freiwillig lasse ich mich dann leitenund dominieren und ziehe nach.


    Bei jeden anderen Machtgehabe und Unterdrueckung, was man irrtuemlich mit Dominanz verwechselt, tja, dann wuerde ich mir meiner eigenen, und beherrschenden Dominanz schnell bewusst sein.

    Für mich ist Dominanz nach wie vor, wenn sich jemand über andere stellt, und das kann ich mit Achtung nicht in Einklang bringen.


    Allerdings finden manche hier ja schon simple Selbstsicherheit dominant. ":/

    Stellt er sich in seiner Wertigkeit über meine Wertigkeit, so hat das in der Tat nichts mit Achtung zu tun. Nutzt er seine Überlegenheit, um mich zu unterdrücken, so zeigt er keinerlei Achtung. Braucht er mich für seine Dominanz, so ist es keine echte Dominanz sondern Machtspiel und gegenseitige Abhängigkeit. Das lehne ich ab.


    Zeigt er allerdings eine größere physische Präsenz, charakterliche Stärke im Sinne von Beherrschtheit, emotionale Stabilität, Lösungsorientiertheit und Integrität, so ist er meiner Ansicht nach in verantwortungsbewusster Weise mir gegenüber dominant und übernimmt an den Stellen die Führung, an denen ich mich der Situation nicht mehr gewachsen sehe.


    Dies bedeutet, dass er mich schützt vor meinen eigenen Unzulänglichkeiten.

    Zitat

    Was ist daran so seltsam?

    Seltsam finde ich es nicht, zumal das so in meinem Sinne ist.


    Nach meinen Beobachtungen passen dominante Frauen und dominante Männer nicht sonderlich gut zueinander. Da ist es eigentlich logisch, wenn sie z.B. einen Partner auf Augenhöhe wählen, der nicht das Bedürfnis hat, über ihnen zu stehen.


    Ich stelle mir allerdings die Frage, warum sich diese dominanten Frauen – z.B. im Gegensatz zu vielen dominanten Männern – nicht für einen devoten Partner entscheiden.


    Offenbar ist die Dominanz bei Männern und Frauen unterschiedlich stark ausgeprägt.

    ich finde auch Dominanz hat etwas mit "sich über andere stellen" zu tun, meine Meinung wurde auchvon den Definitionen im Net bestätigt


    wie gesagt, ich will eine Beziehung auf Augenhöhe und das schließt Dominanz im Alltag aus!

    Zitat

    Zeigt er allerdings eine größere physische Präsenz, charakterliche Stärke im Sinne von Beherrschtheit, emotionale Stabilität, Lösungsorientiertheit und Integrität, so ist er meiner Ansicht nach in verantwortungsbewusster Weise mir gegenüber dominant und übernimmt an den Stellen die Führung, an denen ich mich der Situation nicht mehr gewachsen sehe.


    Dies bedeutet, dass er mich schützt vor meinen eigenen Unzulänglichkeiten.

    Gut, was du da aufzählst sind Unzulänglichkeiten, die ich in er Form nicht mein eigen nennen. Diese Art der Führung brauche und will ich gar nicht.

    @ Julien-Matteo

    Zitat

    Ich stelle mir allerdings die Frage, warum sich diese dominanten Frauen – z.B. im Gegensatz zu vielen dominanten Männern – nicht für einen devoten Partner entscheiden.


    Offenbar ist die Dominanz bei Männern und Frauen unterschiedlich stark ausgeprägt.

    Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich denke, dass du diese Frauen fälschlicherweise für dominant hältst...

    Zitat

    Also die Frauen, die ich am dominantesten finde, sind die, die in ihrer Beziehung die Hosen anhaben, nicht primär die beruflich erfolgreichen. Da kann durchaus viel über die Weibchen- bzw. Prinzessinnenmasche laufen, hauptsache sie bekommen was sie wollen... Manche Frauen vertreten in entsprechenden Fäden sogar die Ansicht, dass man Männer in einer Beziehung erziehen müsse.

    Das würde ich eher in die Kategorie "Zickige Hausdrächin mit Weichei-Partner" einordnen.


    Mit dem würde- und stilvollen Auftreten von relativ "dominanten" Frauen hat das nichts zu tun. :-)

    Zitat

    Dies bedeutet, dass er mich schützt vor meinen eigenen Unzulänglichkeiten.

    ich will keine Vaterfigur als Partner - ich mein, für solche Dinge sind Eltern zuständig, ab einem gewissen Alter sollte man eigentlich selbstständig genug sein um sowas nicht mehr zu brauchen......

    Zitat

    Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich denke, dass du diese Frauen fälschlicherweise für dominant hältst...

    Mag sein, aber dann gibt es keine "echten" dominanten Frauen... ;-)

    Zitat

    Mit dem würde- und stilvollen Auftreten von relativ "dominanten" Frauen hat das nichts zu tun. :-)

    Ich finde Dominanz überhaupt nicht würde- oder stilvoll. :|N Und nur weil ich ein würdevolles und stilvolles Auftreten habe möchte ich nicht gleich für dominant gehalten werden. :-o