• Drei kleine Beziehungsprobleme

    Guten Morgen, Ich hätte da so eine kleine Frage. Ich bin mit meiner 2 Jahre älteren Freundin schon einige Zeit zusammen, wir leben in getrennten Wohnungen sie hat eine Tochter ich nicht, und wir wollen beide keine Kinder, wir verstehen uns Recht gut bis auf die Tatsache dass sie stark emotional ist ich nicht. Wir haben hin und wieder lautere Diskussionen…
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    Ehrlich...ich wollte es lesen...hab aber dann aufgegeben, da ich den Faden verloren hatte. Andere hatten da mehr Ausdauer. Respekt! :)^

    Ich hatte auch mal so.einen "Partner" der meinte, mich nach 6 Stunden Gans garen, Klößen bauen und Apfelrotkohl kochen mit dem Satz "An den Klößen fehlt Salz!" anzumaulen.


    Nach diesem Satz hab ich seinen Teller genommen, alles in den Müll gekippt und bloß noch erwidert: "Dann macht es dir ja nichts aus, die eine Pizza zu bestellen!"


    Das ging da schon über 2 Jahre immer so und wenige Tage danach habe ich mich getrennt...


    war das Beste.


    An den TE:


    Typen wie du sind der Grund, weshalb Frauen beziehungsunfähig werden.


    Du bist NICHT Gottes Geschenk an die holde Weiblichkeit, sondern im Übermaß egozentrisch.


    WEM hilft denn deine Kritik?


    Und warum trägst du sie nicht konstruktiv vor?


    Was hast DU davon wenn deine Freundin weiß, für was für eine Flasche du sie eigentlich hältst?


    Geh doch wenn es dir nicht passt wie sie ist!


    WO ist die Kette, die dich an sie bindet?


    Ich hoffe Siena rennt sich bald von dir. Das hoffe ich wirklich. Sonst geht sie ja.noch seelisch vor die Hunde.

    Ich ärgere mich grad über mich selbst, dass ich nicht vorher gelesen habe, was Du so im Forum schon von Dir gegeben hast. Dann hätte ich mir erspart deinen deutschen Kauderwelsch zu lesen und dir sogar noch zu antworten.


    Ich belasse es dabei, den wenn ich schreibe was ich wirklich denke, kriege ich Post vom Administrator und das bist du mir leider nicht wert.

    Ich werde meinen Schwerpunkt mal auf "das 1. Problem" lenken, den Rest habe ich nur überflogen, so motiviert das bis aufs i-Tüpfelchen einzudeutschen bin ich aktuell nicht.


    Wenn ich an einer Beziehung wie deiner festhalten würde (also als deine Partnerin) dann gäbe es bei dem Essensding für mich nur 2 Möglichkeiten. Entweder ich würde dich in einen Kochkurs (bei deinem Papa?) schicken und dann mich mal bekochen lassen oder, und ganz ehrlich, das wäre bei dem Verhalten wohl wahrscheinlicher, direkt auf jede deiner Bemerkungen reagieren. Deine Palatschinke ist zu trocken? Dann stell ich dir Wasser dazu. Zu mild? Dann bekommst eine halbe Flasche Tabasco drauf. Zu scharf? Dann ertränke ich das Ding in Milch. Dann kannst du es zwar nimmer essen, aber ganz ehrlich, bevor du mich zumeckerst, so würdest du es vielleicht mal lernen (man kann ja hoffen).

    Zitat

    die aber meiner Meinung nach besser kocht, eine saubere Küche hat als sie und den Kühlschrank besser eingeräumt,

    Abgesehen davon, dass ständiges Rumkritisieren an ihrer Kochkunst mehr als unhöflich, verletzend und auf Dauer tödlich nervig ist und ich ihre Laune daher gut verstehen kann (denn das staut sich an!) :


    Bitte!? Deine Mutter räumt den Kühlschrank besser ein? Um so einen Mist gehts dir? Das ist ja wohl ein schlechter Witz. Spätestens ab dem Tag, an dem du mir sowas an den Kopf werfen würdest, könntest du für dich alleine kochen. Ich bin weder dein Mutterersatz, noch dein Dienstmädchen. Wenn du nur kritisieren kannst, dann machs doch selbst besser.


    Ich kenn ja deine anderen Fäden nicht – aber wenn sich das durch eure ganze Beziehung zieht, würde ich an ihrer Stelle bald das Weite suchen.

    @ StefanC.

    Deine vielen von der Grundstruktur her völlig identisch gestrickten Fäden zeigen doch eigentlich, dass da bei Dir bereits eine Art inneres Gleichgewicht besteht, es Deinerseits keinen erkennbaren Leidensdruck und schon gar nicht das Ansinnen gibt, etwas verändern zu wollen.


    Worum genau geht es Dir?


    Wofür stehen diese ganzen Beispiele stellvertretend?


    Kann man das "Problem" darauf herunterbrechen, dass es aus Deiner Seite keines gibt, Deine Freundin diese Ansicht nicht teilt und Dich mit ihrem Gefühlsleben halt irgendwie "nervt", Dich in Deiner einlullenden Eltern- und Kumpelwelt zu stark "stört" – aber nicht genug, um es endgültig hinzuwerfen?


    Da hilft echt nur, dass Du eine Entscheidung triffst: weitermachen wie bisher (d.h. die Variante, die Du bisher täglich neu gewählt hast) oder eben Trennung.


    ??Die Frau muss ja wahnsinnig wenig Selbstbewusstsein haben und sich wie der regelrechte Ladenhüter fühlen, wenn sie meint, es nötig zu haben, in so einer lieblosen Beziehung mit einem den Eltern hörigen Dauer-Meckerer verharren zu müssen??

    Zitat

    Achja – oder täglich zu Mama essen gehen.

    Das dürfte er bereits tun, angesichts dessen, dass er dort wohnt. Ich habe den Eindruck, nur gelegentlich bei Besuchen der Freundin nimmt er auch das dortige Essen zu sich – was aber natüüüüürlich niemals nicht mit der gewohnten und exzellenten Küche von Mama und Papa mithalten kann.

    Ach ja, das mit dem Kühlschrank einräumen? WTH? Wenns dir nicht passt, machs besser. Wenns ihr Kühlschrank ist, vielleicht mag sie es so lieber? Außerdem ist mir neu, dass es da ein "besser" und ein "schlechter" gibt. Ja, es gibt EMPFEHLUNGEN was man wo einräumen soll, aber das ist keinesfalls bindend. Und wenn ich zu viel Gemüse im Kühlschrank habe um es in das empfohlene Gemüsefach zu tun könnte ich nicht mal nach Empfehlung einordnen, selbst wenn ich wollte.

    Zitat

    Das dürfte er bereits tun, angesichts dessen, dass er dort wohnt.

    Oooooh, Verzeihung! Kandidat Muttersöhnchen-mit-50-noch-Zuhause und Alles-***-außer-Mama. Ok, verstanden. ;-D Dann hätt ichs mir ja eigentlich auch sparen können.

    Wäre es Liebe, so würde der ganze Kram wie Kühlschrank etc. keinerlei Brisanz haben.


    Ich kann es absolut nicht nachvollziehen, dass/warum ein Mann mit einer Frau eine Beziehung führt, wenn er sie nicht liebt und noch nicht einmal an Sex näher interessiert zu sein scheint.


    ??Vielleicht soll schon mal Vorsorge bzgl. hauswirtschaftlicher Versorgung getroffen werden, wenn einst die Eltern nicht mehr leben – damit ließe sich auch die ganze "Erziehung" zum "richtigen" Kochen usw. erklären.??

    Ich die anderen Fäden auch gelesen, ich denke du solltest dich trennen. Bleib Mama und Papa die machen ja eh alles besser. Dann kannst du ja bei denen meckern.

    Um dir noch eine weitere Norm aufzuzeigen, die bei dir nicht gegeben ist ??damit möchte ich dir nicht sagen, dass du das ändern sollst, es geht lediglich darum dir ein Gefühl dafür zu geben??:


    Freunde die man einmal die Woche trifft, bezeichnet man nicht als selten sehende Freunde.


    Es sei denn du wärst schwul und verliebt in ihn, dann ist die Einstellung natürlich nachvollziehbar. Da ist die Sehnsucht natürlich größer und das Empfinden der Treffen als Rarität normal.

    Ich möchte nur zum Thema Kochen etwas sagen: Wenn jemand Zeit und Mühe investiert hat um ein Essen zuzubereiten, dann sollte man mit Kritik sehr vorsichtig sein. Das Essen entspricht eher dem Geschmack des Koches- wenn es nicht schmeckt, isst man weniger davon und hält seine Klappe (denn es ist wie ein Geschenk ...)- beim nächsten Mal kann man selbst anbieten, ein Gericht zuzubereiten.


    Ich halte es nicht für Wert, jeden kleinen Fehler anzusprechen- über kleine Mängel kann man auch großzügig hinweg sehen, insbesondere, wenn man weiß, dass es den anderen kränken kann (nicht jeder Mensch hat in jedem Fall besondere Begabungen- oder man spricht das Problem erheiternd an.