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    Wenn allerdings langfristig auch nur eine wichtige Sache in einer Beziehung nicht passt, dann läuft in der Regel auf mindestens einen unglücklichen Beziehungspartner oder eine Trennung hinaus.

    Das kann so sein. Habe das etwas drastisch dargestellt. ;-) Aber es ist ein hoher Anspruch, dem, so wie mir scheint, die wenigsten gerecht werden können, aus unterschiedlichen Gründen. Erlebe ich zumindest häufig. Letztendlich geht es um Geben und Nehmen, denke ich und wenn man selbst etwas nehmen muss, dem man eine große Bedeutung zukommen lässt, dann hat man ein Problem, wenn das Gewünschte einem nicht gegeben wird. Und es stimmt, dann hat man einen unglücklichen Partner oder eine Trennung bis zum nächsten Mal.

    Jeder darf hier drinnen seine freie Meinung äußern ... man sollte jedoch immer an das Mass der Dinge denken -> geistige Erziehung und die gute Kinderstube gehören dazu. Meine PN zeig ich euch lieber nicht ... ich steh da drüber.


    Sicher ist auch, das die ganze Geschichte sehr einseitig dargestellt wird ... von mir. ich gebe meine Gefühle und meine Meinung nieder. Es ist mir nicht möglich objektiv zu sein, da ich schlicht und ergreifend nicht mein Mann bin.


    Es ist immer so, das alles 2 Seiten der Medaille hat und das sicherlich beide ihren Anteil der verkorksten Beziehung haben. Ich versuche sehr selbstkritisch zu sein und werde mich mit euren "Ratschlägen" auseinandersetzten.


    Herzlichen Dank


    Hochachtungsvoll


    Inguana

    Auch wenn der Tonfall nicht der meine ist:


    "Radiator" sagt:

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    Anscheinend bist Du der Mittelpunkt des Universums. Und Dein dusseliger Ehemann hat das gefälligst zu akzeptieren.


    Vielleicht wäre ein kleiner Hund für Dich besser geeignet. Der wedelt sogar mit dem Schwanz wenn Du ihn rufst.


    Das war jetzt etwas drastisch aber dieser Eindruck entsteht beim querlesen von diesem Faden. Ihr seid einfach nicht auf der gleichen Stufe. Der Respekt fehlt beiderseits. Du gehst in den Zickmodus, er chattet mit anderen. Jeweils der/die andere ist schuld.

    So kommt es für mich auch rüber.


    Ich finde es immer interessant, wenn sich darüber gewundert wird, dass ein Partner sich innerlich zurückzieht und verheimlicht, wenn man sich als "Mutter" oder "Vater" aufführt.


    Und für mich kommt es nicht nur beim Querlesen sondern insgesamt so rüber, dass Du wirklich nur Dich siehst und Dir jegliches Verständnis, ja sogar der Versuch eines Verständnisses, für Deinen Mann abgeht.


    Du erwartest hier, Du erwartest da, Du forderst hier, Du forderst da....selbst davor ihm hinterherzuspionieren schreckst Du nicht zurück.


    Ich sehe da keinerlei Augenhöhe.


    Harte Worte, ich weiß. Und ich bin mir auch sicher, dass Du das nicht hören willst weil Du Dir dessen gar nicht bewußt bist. Es nur gut meinst.


    Aber so kommt es rüber und offensichtlich nicht nur bei mir. Dass Du erwartest, willst, wünschst, der Meinung bist, dass Du alles richtig machst und er alles falsch. Weil er sich nicht nach Dir richtet, sondern noch hinter Deinem Rücken etwas tut was Dir nicht passt. Hast Du Dich nie ernsthaft gefragt, warum er das heimlich tut? Außer hier und hier willst Du offenbar nur die Bestätigung, dass er der Böse ist und Du die Arme?


    Meine erste Frage, wenn ich eine Verheimlichung mitbekomme ist immer nur Eine: Warum glaubt der Andere er müsse etwas vor mir verheimlichen? Manchmal liegt es an mir - manchmal an ihm. Aber das muß man herausfinde und dann genau darauf aufbauen. Mit Respekt und auch eigen-Reflexion.

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    Sicher ist auch, das die ganze Geschichte sehr einseitig dargestellt wird ... von mir. ich gebe meine Gefühle und meine Meinung nieder. Es ist mir nicht möglich objektiv zu sein, da ich schlicht und ergreifend nicht mein Mann bin.

    Du vergisst dabei noch einen Punkt: Dass da subjektiv geschrieben wird ist das Eine. Das Andere ist aber das Beschreiben sowie das fadeninterne Verhalten. Da entsteht schon ein gewisses Bild.