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    Wenn er für so was tatsächlich finanzielle Kapazitäten hat, sollte dieser Überschuss eigentlich unverzüglich an seine Mutter zurückfließen.

    Sowas darf der Herr doch bitte selber mit seiner Mutter ausmachen.

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    Sowas darf der Herr doch bitte selber mit seiner Mutter ausmachen.

    Eben. Schließlich ist es ja auch ihre Entscheidung, ihm dauerhaft Taschengeld zu geben. Das ist ja offensichtlich kein Darlehen, sondern eine freiwillige Gabe an ihn, mit der er dann auch machen kann was er will.

    @ Ralph_HH

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    Sowas darf der Herr doch bitte selber mit seiner Mutter ausmachen.

    Rechtlich gesehen definitiv. Moralisch gesehen braucht man einen Missstand, den man deutlich zur Kenntnis genommen hat, aber nicht noch weiter befeuern, selbst wenn einen keine unmittelbare Verantwortung trifft.

    Woher will die TE, woher wollen wir hier im Forum wissen, was da zwischen dem Mann und seiner Mutter läuft? Woher das Wissen, das das moralisch verwerflich wäre? Steht es hier irgendwo, dass die Mutter arm ist? Der Mann ist mittellos, oder auch nicht offenbar, aber die Mutter? Hier wird ein Bild der Mutter gezeichnet als armes Mütterchen, mittellos, die ihren faulen Sohn durchfüttern muss und die man schützen muss. Wer weiß ob sie nicht wohlhabend ist, selbstbewusst und durchaus in der Lage, auf sich und ihr Geld selber aufzupassen?

    @ Ralph_HH

    Der TE hat dieses Bild aber selbst gezeichnet:

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    Der gute Herr wohnt bei seiner Mutter und lässt sich von dieser für ca 200€ Taschengeld im Monat finanzieren und aushalten. Die Mutter ist sehr unglücklich mit der Situation.

    Und gesetzt den Fall, dass das eine Fehleinschätzung sein sollte, schrieb ich ja bereits, dass der TE sich eine Begründung seiner Absage unbedingt verkneifen sollte.

    @ Plüschbiest

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    Wieso bezieht er kein Hartz 4, oder andere Sozialleistungen?

    Wahrscheinlich kein Bock auf Vermittlungsgespräche. So hat er's doch noch bequemer. Ist zumindest die häufigste Ursache.