Einsamkeit. Ohne Partner. Wie geht ihr damit um?

    Hallo zusammen,


    mich würde interessieren ob es hier bei euch vielleicht einige wie mich gibt. Mehr oder weniger damit im Reinen wohl alleine zu bleiben, sprich ohne Partner, aber dementsprechend eben auch oft sehr einsam.
    Ich gehe jetzt auf meinen Vierzigsten zu und merke das ich trotz vieler Bekannter und gutem Kontakt zu Bruder, Mutter und Stiefvater doch immer mehr vereinsame. Das macht mir manchmal zu schaffen, allerdings sehe ich auch die positiven Seiten um nicht ganz in einem Loch zu versinken. Mich würde interessieren wie ihr in eurer Situation damit umgeht.

    Das soll auch KEINE Diskussion werde a la "Für jeden Topf gibt es einen Deckel". Es gibt einfach Menschen die sich in Lebensumständen befinden, die das Finden eines Partners eben leider sehr unwahrscheinlich machen. Mir geht es wirklich nur um einen Austausch wie man sich mit dieser Situation auseinandersetzt und mit ihr zurechtkommt.

  • 36 Antworten

    Kuschelparties - das war jahrelang mein Weg - schaffen Nähe ohne Partner. Leider derzeit bissle schwierig wegen C*. Hier mit Städteliste: http://www.alle-kuschelpartys.de/


    Tanzkurse schaffen Nähe ohne Beziehungspartnerin - aber immerhin mit Tanzpartnerin.


    Weniger Beziehung schafft mehr Freiraum für berufliches Engagement und ein Ehrenamt. Das füllt auch die Zeit, schafft Sinn und Anerkennung. Und den Kontakt zu Menschen.


    Der Kontakt zu den Eltern blieb etwas enger als wenn ich eine Paarbeziehung hätte.


    Die Freunde definieren sich oft mit um 40 über Partnerschaft und Kinder, und all das, was da dranhängt: Haus, andere Kindergarten-Kontakte und Co. Da klappt es nur lose, den Kontakt zu behalten. Sie haben ja ihr Familienleben.


    Ab und an schaue ich in so Veranstaltungskalender, was es an dem Abend so gibt, oder in das Programm der VHS.


    Und sonst: ich habe zum Glück zwei gesunde Hände. Ohne wäre *echt* doof.


    PS. Etwa gleiches Alter.

    Ich bin seit über 4 Jahren alleine. Familie habe ich keine, außer meiner 90 jährigen Mutter. Einige Verwandte wohnen sehr weit weg, in meiner Heimatstadt Rom. Ich habe viele Freunde und Bekannte und kann mich sehr gut beschäftigen, aber abends bin ich fast immer alleine. Nach meiner katastrophalen Ehe habe ich gesagt, nie wieder einen Mann, man sollte nie nie sagen. Ich habe einen neuen Partner kennengelernt, mit dem alles stimmt, aber wir leben nicht zusammen und werden auch nicht heiraten. Ich vermisse meine Heimat, besonders am Abend fühle ich mich einsam. Mein Kater, ich liebe Tiere über alles, verstarb vor 2,5 Monaten, das hat mir den Rest gegeben. Ich werde mir Ende Oktober im Tierheim eine neue Katze holen und ihr ein liebevolles Zuhause geben. Dann bin ich abends nicht mehr alleine und wenn ich heim komme, läuft mit jemand entgegen. Vielleicht wäre das etwas für dich. Mit einem Hund mußt du immer Gassi gehen und vor allem bleiben Hunde nicht gerne alleine. Eine Samtpfote kann ohne weiteres einige Stunden alleine bleiben. Tiere geben so viel Liebe zurück. Und sage nicht, du findest keinen Partner, der Zufall hat schon zu manch einer Partnerschaft geführt. Das Alleinsein hat aber auch Vorteile. Alles Gute für dich!

    Mich kotzt es auch so langsam an alleine zu sein. Bin zwar erst seit einem Jahr wieder single...


    Ich werde auch nächstes Jahr 30 und hab das Gefühl nix erreicht zu haben. Würde gerne ein Haustier haben, aber leider lässt das mein Vermieter nicht zu. Ich trau mich nie jemanden zu fragen mal weg zu gehen und wenn ich mal eingeladen werde lehne ich (meistens) ab weil ich Angst habe eine langweilige Last zu sein. Ich versteh mich selber nicht mehr...


    Zudem kommt noch die Tatsache, dass ich etwas unglücklich verliebt bin. Hab noch nicht mal seine Nummer oder ähnliches und ich glaube er hat Angst vor mir aus irgendwelchen Gründen. Wenn man Abends alleine ist trifft es dann um so härter. Bin auch schon seit einem halben Jahr im Homeoffice...das macht noch etwas einsamer. Meistens hocke ich dann abends letargisch vorm Laptop oder Fernseher, heule rum oder kipp mir was hinter die Binde.


    Nun habe ich genug rumgejammert. Ich denke mal es gibt viele denen es so geht wie uns lieber 1fallspinsel (netter Name übrigens). Ich hoffe einfach darauf dass ich irgendwann den Arsch hochkriege und mich mehr traue...aber so ganz genau weiß ich nicht wie. "Ja mach doch einfach" ist leichter gesagt als getan :-)

    es gab zeiten, da war ich im reinen mit mir, auch ohne freundin.


    nach hause kommen, füsse hochlegen, machen was man will.


    schlimm war es zu weihnachten oder im hochsommer, da habe ich mich sehr einsam gefühlt.


    du musst es selbst wissen, bin ich alleine glücklich oder muss ich aktiv auf partnersuche gehen?


    es gibt kein patentrezept, ich rate eher zu tanzschule, sportverein, etc. weiter hinten: parship.

    ZaWarudo schrieb:

    Ich trau mich nie jemanden zu fragen mal weg zu gehen und wenn ich mal eingeladen werde lehne ich (meistens) ab weil ich Angst habe eine langweilige Last zu sein. Ich versteh mich selber nicht mehr...


    Zitat

    Ich hoffe einfach darauf dass ich irgendwann den Arsch hochkriege und mich mehr traue...


    Weiß ja nicht was für Dich "weggehen" ist. aber bist Du Dir sicher, dass es nur ein Problem des Arsch hochkriegens ist? Viele gehen einfach davon aus, dass jeder gerne am Wochenende "einen drauf macht", aber es gibt auch Menschen die das einfach nicht gerne tun. Vielelicht bist Du auch so jemand oder wurdest irgendwann zu so jemandem. ;-)


    Ich gehe nicht gern weg (zumindest das was die meisten unter weggehen verstehen) und gebe das auch gerne zu. Man kann schon mal mitgehen wenn man gefragt wird, aber ich käme nicht auf die Idee andere zu fragen.


    Aber so oder so ist es sicher hilfreich sich was regelmäßiges zu suchen. Sportverein, Brettspielgruppe, Kleintierzüchter, Tanzschule, etc. Selbst mit Computerspielen kann man in ner kleinen Gruppe viel Spaß haben (das ist so meine Dauerbeschäftigung, fühle mich da nie einsam, sind immer ein paar Freunde im Kopfhörer :)_). Kooperative Spiele sind langsam wieder im kommen, vielleicht dank Corona wollen mehr Leute wenigstens virtuell etwas mit anderen zusammen machen.


    Wenn man was regelmäßiges hat bei dem man Leute trifft, freundet man sich auch hier und da mit jemandem an und dann unternimmt man vielleicht auch mal irgendwas mit denen abseits des Hobbies. Und selbst wenn nicht, hat man zumindest dort soziale interaktion, lernt über Leute weitere Leute kennen.

    Das was du hier schreibst, klingt schon etwas besorgniserregend.

    Als Single muß man sich auch mal etwas trauen, wenn man nicht vereinsamen will, das ist jedenfalls meine Erfahrung.

    Und auch diese Sorge, eine Last für andere zu sein, klingt schon fast etwas nach Depression. Oder zumindest nach wenig Selbstbewusstsein, kann das sein?

    Du solltest wirklich aufpassen, daß du nicht in eine richtige Depression reinrutscht, wenn du so denkst.

    Wenn du das nicht alleine schaffst, dann brauchst du wohl wirklich Hilfe.

    Du wirst ja anscheinend auch eingeladen, also fällst du auch ganz sicher niemand zur Last.

    Also, wieso glaubst du das? Hältst du dich selber vielleicht für langweilig oder uninteressant?

    Glaub mir, die wenigsten Leute laden jemand ein, den sie nicht mögen...


    Ich lebe auch schon seit fast 20 Jahren allein, habe aber einen Partner.

    Wir sind aber beide etwas eigenbrötlerisch veranlagt, also passt das auch ganz gut, daß wir nicht zusammen wohnen.


    Übrigens, was die Tierhaltung angeht, heutzutage hat ein Vermieter gar nicht mehr das Recht, Haustiere generell zu verbieten. Jedenfalls keine Tiere, die nicht anderen Mietern zur Last fallen oder sonst für Unfrieden sorgen können...

    Also, z.B. einen großen oder ständig kläffenden Hund dürfte er Dir verbieten.

    Aber keine Tiere, die weder Lärm machen, noch irgendwie gefährlich sind!

    Ich könnte und möchte in meiner Wohnung auch keinen Hund halten. Dafür habe ich aber vier gefiederte Mitbewohner (Wellensittiche), die mir auch sehr wichtig sind...

    Wenn ich die nicht hätte, dann würde ich mich vielleicht auch manchen Abend einsam fühlen.

    Aber so bleibt mir gar keine Zeit dazu. Außerdem sorgen meine Wellis auch immer für eine angenehme, entspannende Geräuschkulisse, vor allem abends.

    Welches Haustier würde für dich denn in Frage kommen?

    Aber das wichtigste ist wohl für dich, an deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten.

    Du fühlst dich doch selber so nicht wohl, also versuch doch mal, bei der nächsten Einladung nicht abzusagen. Dann wirst du dich bestimmt auch wohler fühlen, als wenn du so resigniert zu Hause sitzen bleibst...

    Es gibt die Möglichkeit einer WG mit einer freundin/ einem Freund. Ich war viele Jahre alleine und hatte dann eine WG. Das war eine tolle Zeit!

    Also, ich war viele Jahre mit jemanden zusammen... wenn man den falschen Partner hat, kann man sich in einer Beziehung/Ehe manchmal einsamer fühlen, als wäre man tatsächlich alleine, auch wenn ich das am Anfang nach der Trennung noch nicht gesehen habe.


    Ehrlich gesagt, fühle ich mich jetzt weniger einsam, als jemals zuvor... ich habe aber auch viele tolle Menschen kennengelernt, bin enger als jemals zuvor mit meiner ältesten Schwester.


    Es haben sich viele rein freundschaftliche Beziehungen ergeben, mit denen ich früher niemals gerechnet hatte... war eher Einzelgängerin und habe mich sehr gewandelt.


    Fehlt mir manchmal Abends jemand? Ja, aber nur sehr selten, da ich so viele enge Menschen gefunden habe, die ich alle sehr in mein herz geschlossen habe.


    In meiner Beziehung/Ehe war ich zum Schluss hin eigentlich gefühlt immer alleine... ich schätze egal ob man einen Partner hat oder nicht, solche Momente gibt es eh immer mal, wo man sich einfach einsam fühlt, nur überhand sollte es nicht nehmen.


    Soziale Kontakte sind eigentlich das wichtigste. Ein Partner kann einen die Einsamkeit nicht unbedingt nehmen... man muss an sich selbst arbeiten und auf Menschen zugehen. Das ist mir am Anfang auch wahnsinnig schwer gefallen und es gab auch ein paar Momente, wo andere mich sicher auch seltsam fanden. Irgendwann habe ich den dreh aber gefunden und noch wichtiger, Menschen, die mich so mögen, wie ich bin und mit denen ich durch dick und dünn gehen kann, die mir auch mal Fehler verzeihen.

    Oha, soviele Posts...da weiss ich garnicht worauf ich antworten, eingehen soll.

    Trastevere schrieb:

    Ich bin seit über 4 Jahren alleine. Familie habe ich keine, außer meiner 90 jährigen Mutter. Einige Verwandte wohnen sehr weit weg, in meiner Heimatstadt Rom. Ich habe viele Freunde und Bekannte und kann mich sehr gut beschäftigen, aber abends bin ich fast immer alleine. Nach meiner katastrophalen Ehe habe ich gesagt, nie wieder einen Mann, man sollte nie nie sagen. Ich habe einen neuen Partner kennengelernt, mit dem alles stimmt, aber wir leben nicht zusammen und werden auch nicht heiraten. Ich vermisse meine Heimat, besonders am Abend fühle ich mich einsam. Mein Kater, ich liebe Tiere über alles, verstarb vor 2,5 Monaten, das hat mir den Rest gegeben. Ich werde mir Ende Oktober im Tierheim eine neue Katze holen und ihr ein liebevolles Zuhause geben. Dann bin ich abends nicht mehr alleine und wenn ich heim komme, läuft mit jemand entgegen. Vielleicht wäre das etwas für dich. Mit einem Hund mußt du immer Gassi gehen und vor allem bleiben Hunde nicht gerne alleine. Eine Samtpfote kann ohne weiteres einige Stunden alleine bleiben. Tiere geben so viel Liebe zurück. Und sage nicht, du findest keinen Partner, der Zufall hat schon zu manch einer Partnerschaft geführt. Das Alleinsein hat aber auch Vorteile. Alles Gute für dich!

    Eine Katze kommt für mich leider nicht in Frage, da ich nur eine relativ kleine Wohnung habe. Ein Hund wäre super, aber allein finanziell ist das nicht drin.
    Ich bin seit 12 Jahren Single mittlerweile, die Beziehung davor ging zwar über 10 Jahre...war aber eher platonisch da meine Exfreundin sexuell gesehen einige Traumata mit sich herumgetragen hat.
    Und ich trage auch mittlerweile einfach zuviele Probleme mit mir herum. Chronische Hautkrankheit, Allergisches Asthma induzierte Schlafapnoe, Übergewicht, Peniskomplex, fast das ganze Jahr Probleme mit Reizdarm, arbeitslos, verschuldet, halbe Jungfrau, einige Ansichten die mit sehr weniger Menschen "kompatibel" zu sein scheinen...und fast 40 Jahre alt. Ich fühle mich so unwohl und schäme mich regelrecht für mein Dasein, da traue ich mir irgendwas Richtung Beziehung garnicht zu.
    Freunde habe ich, vor allem viele Bekannte, ich könnte eigentlich jeden Tag etwas unternehmen wenn ich wollte und der Reizdarm nicht wäre. Aber das macht mir halt garnicht so zu schaffen, es ist eher diese emotionale Einsamkeit und fehlende Nähe. Sex ist da mittlerweile auch garnicht mehr das was ich am meisten vermisse...es fehlt einfach diese Vertrautheit, Nähe, Dinge teilen, mal wen in den Arm nehmen.
    Das ich grad wieder Schübe habe und seit Monaten kaum das Haus verlassen habe, hilft halt auch nicht gerade. :D

    Ich fühle mich halt als der Prototyp eines Versagers und selbst die paar Male wo ich Frauen kennengelernt habe und ein, zwei auch offensichtliches Interesse hatten, war ich einfach unfähig darauf einzugehen. Über Treffen und Quatschen konnte ich einfach nicht hinausgehen...das hiesse das ich irgendwann meine ganzen "Geheimnisse" offenbaren müsste...und diese Grenze kann und will ich auch nicht überschreiten.

    Je nachdem was die "Ursache" für das alleine sein ist kommen manche besser damit klar, andere weniger.

    Ich sehe das ganze schon mein Leben lang rational, fernab jeder Romantik.

    Zwei mal bin ich doch drauf reingefallen und habe es bitter bereut.


    Seitdem lasse ich mich null von momentanen Emotionen leiten, wirke kühl, abgebrüht, was die Leute nicht wissen ist, dass bin ich eigentlich nicht.


    Du musst deine Geheimnisse niemandem offenbaren, mache ich auch nicht weil ich weiss das mein wahres ich weder verstanden, noch akzeptiert werden würde.


    Was mir sehr hilft sind Freundschaften zu Männern wie auch Frauen, wobei 7ch selten Drang habe Menschen um mich herum zu haben, aber ein paar gibt es Die wirklich eine Bereicherung sind.

    Einige kennen auch das wahre ich, aber ich weiss wie selten und wertvoll das ist.


    Bitte versuche regelmäßig das Haus zu verlassen, ich muss mich auch dazu zwingen, jeden Tag aufs Neue....

    Ein Hund kann da wirklich helfen, da lernst du automatisch Menschen kennen, du bestimmst den Rahmen in dem sie in dein Leben treten oder nicht.


    Wegen der Hauptproblem, es gibt Menschen denen das völligegal ist, ich hab zb selbst nen Haufen Narben, aber bis jetzt hat deswegen noch keine das Bett verlassen :D



    Vielleicht ist Kochen ja was für dich ?

    Grade wegen dem Darm auch?


    Wenn du das mit Bewegung kombinieren kannst wirst du dich besser fühlen.


    Die ersten 6 Wochen Training sind eklig, danach ist es Gewohnheit.

    1fallspinsel schrieb:

    Über Treffen und Quatschen konnte ich einfach nicht hinausgehen...das hiesse das ich irgendwann meine ganzen "Geheimnisse" offenbaren müsste...und diese Grenze kann und will ich auch nicht überschreiten.

    Gegen Einsamkeit hilft Nähe und wirkliche Nähe entsteht nur, wenn man sich so zeigt wie man ist.

    Sonst fühlt man sich selbst in der Gegenwart anderer eher einsam.


    Deswegen wäre mein Rat, das was du gerade schreibst, für dich nicht in Frage kommt. Öffne dich! Zeig dich. Es gibt ja offensichtlich Menschen die sich für dich interessieren.

    Ich verstehe genau, was du meinst, diese Leere am Abend, Gespräche, menschlicher Kontakt, einfach Einsamkeit und man fängt an zu grübeln, besonders wenn es jetzt wieder früh dunkel wird. Freunde und Bekannte ist doch positiv, aber abends nützt es nichts. Gesundheitlich haben wir fast alle unser Päckchen zu tragen, aber man kann etwas dagegen tun. Du weißt sicher, daß Übergewicht ein Risikofaktor für viele Erkrankungen ist. Du kannst mit der richtigen Ernährung langsam abnehmen und wirst vor allem satt, dazu noch etwas Bewegung und die ersten Erfolge stellen sich bald ein. Für den Anfang reicht etwas radfahren und einige Spaziergänge in der Woche sind schon effektiv, besser als nichts. Hast du hohen Blutdruck und wie sieht es mit deinen Fettstoffwechselwerten aus? Deine Schlafapnoe kann ebenfalls vom Übergewicht kommen. Hast du die CPAP Therapie? Ich habe auch Schlafapnoe, aber eher Untergewicht, kann mein Gerät aber kaum benutzen, weil ich ein austherapiertes RLS habe und wenn ich nachts auf 2 Stunden Schlaf komme, ist das sehr viel. Für Asthma Patienten gibt es spezielle Sportgruppen, unter Anleitung. Zu deiner Hauterkrankung, Neurodermitis oder Schuppenflechte? Bist du bei einem Dermatologen in Behandlung? Es gibt die sogenannte Puva Therapie, eine Art Bestrahlung,kann sehr gut helfen, die Krankenkassen zahlen und die meisten Dermatologen bieten diese Therapie an. Hast du zu Hause eine Badewanne oder nur eine Dusche? Salzbäder kann ich dir sehr empfehlen. Dazu kann man Salz aus dem toten Meer in der Apotheke kaufen,wenn dir das zu teuer ist, kannst du einfaches Kochsalz nehmen, erfüllt den Zweck. Und tue abends etwas für dich, Kerzen anzünden, damit es schön gemütlich ist . Was hältst du von einem Ehrenamt? Gibt es in deiner Nähe ein Tierheim? Du könntest mit einem Hund regelmässig spazieren gehen. Jedes Tierheim freut sich über Unterstützung und die Tiere werden es dir danken. Ich wünsche dir alles Gute!

    Zitat

    Chronische Hautkrankheit, Allergisches Asthma induzierte Schlafapnoe, Übergewicht, Peniskomplex, fast das ganze Jahr Probleme mit Reizdarm, arbeitslos, verschuldet, halbe Jungfrau, einige Ansichten die mit sehr weniger Menschen "kompatibel" zu sein scheinen...und fast 40 Jahre alt

    wie stehst du deinen Job durch?


    alleine wirst du es kaum schaffen, hol dir hilfe beim psychosozialen dienst, etc.


    dafür sind die Leute auch da, um dir zu helfen.


    es ist eine Frage der lebensqualität. aufstehen und für sich kämpfen oder in seinem Leid suhlen.


    die zeit tickt, unaufhaltsam. wo möchtest du mit 45/50 landen?