Hausrecht hin oder her, aber ich finde, mit 18 sollte man selbstständig Entscheidungen treffen dürfen. Zumindest solche, die mit privaten oder intimen Dingen zu tun haben. Vor allem dann, wenn der/die Partner/in sich höflich vorstellt und beide glücklich miteinander sind.


    Meine Meinung.

    Zitat

    Wenn ich das nächste mal bei ihr übernachte wird das wahrscheinlich wieder kurz zu sprechen kommen (unter meiner Freundin und mir). Sie soll das am Besten mit ihren Eltern klären und ihren Eltern klar machen was sie willl.

    Da ich davon ausgehe, dass du zwischenzeitlich wieder bei ihr übernachtet hast: seid ihr da im letzten Monat etwas weitergekommen?

    Tut mir leid, dass ich jetzt erst so spät wieder antworte.


    Bisher hat sich daran nichts geändert...Ich muss nachts auf dem Sofa im Wohnzimmer pennen, stelle mir immer n Wecker auf 7 Uhr, so dass ich dann zu meiner Freundin ins Bett gehe und wir wenigstens ein paar Stunden im gleichen Bett haben. Komisch, dass die Mutter da noch nie was gesagt hat O.o


    Naja, ich hab mich damit mittlerweile abgefunden - Kein Bock, dass es deswegen iwie noch Stress gibt oder ich mich unbeliebt mache etc...


    Trotzdem danke an alle, die zu dieser Disskussion beigetragen haben und auch Tipps gegeben haben, wie ich/wir uns da verhalten sollen und was es für Möglichkeiten gibt um evtl mit den Eltern darüber zu sprechen.

    Das verstehe ich nun nicht. Wenn morgens alle aufstehen, kommst du also doch aus dem Zimmer deiner Freundin? Oder hat die Mutter das genau im Blick, dass du erst morgens um sieben zu ihr gehst? Wahrscheinlich denkt die Mutter, dass du die ganze Nacht bei deiner Freundin verbracht hast, sagt trotzdem nichts, und du gängelst dich unnötigerweise.


    Ich kann auch nicht verstehen, dass deine Freundin mit 18 Jahren überhaupt fragt. Schlaft einfach zusammen in einem Zimmer, die Mutter wird euch ja kaum körperlich davon abhalten. Und wenn sie stresst, muss deine Freundin da eben durch. Die Mutter wird das Verhältnis zu ihrer Tochter ja sicher auch nicht gerne verderben und ihr müsste klar sein, dass sie, wenn sie sich weiter so benimmt, Gefahr läuft, dass die Tochter, wenn sie denn mal auszieht, den Kontakt deutlich einschränkt und z. B. nicht so oft mit den Enkelkindern zu Besuch kommt.

    Ich denke die Mutter bekommt mit, dass ich zu meiner Freundin früh erst gehe. Sie geht ja eig auch erst ins Bett wenn wir gehen, heißt: So, dass Sie mitbekommt, dass wir im Wohnzimmer das Sofa herrichten...


    Es war ja eig nie wirklich "fragen" von meiner Freundin, eher so:


    Freundin: Mein Freund schläft heute hier


    Mutter: Ja, aber aufm Sofa!


    Naja...ist ja nicht nur das, was meiner Freundin vorgeschrieben wird. Sie hat mir auch selbst mal gesagt, dass sie sich einfach nicht wirklich frei fühlt und froh ist, wenn sie zu Hause ausziehen kann.

    Müsste eigentlich so sein:


    Freundin: Mein Freund schläft heute hier.


    Mutter: Ja, aber aufm Sofa!


    Freundin: Nee, in meinem Bett.


    Mutter: Nein, auf dem Sofa.


    Freundin: Das war keine Frage, das war eine Feststellung.

    Ja, und man riskiert auch, nacheinander alle seine Freunde zu verlieren, wenn die keine Lust mehr auf das Theater haben. Eine nervige Schwiegermutter ist das Eine, eine Freundin, die nicht Farbe bekennt, das Andere. Ob diese Konsequenz, also dass die Tochter dadurch entweder häufig wechselnde Freunde hat oder am Ende alleine dasteht, der Mutter auch recht wäre?