Puh, klingt so als wäre die Situation zwischen deinem Partner und seiner Exfrau sehr schwierig und verfahren.


    Gut wäre nämlich, beide Elternteile würden bei all diesen Problemen im selben Boot sitzen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Ich fürchte nämlich, dass ihr - gerade wenn die Sorge- und Besuchsrechtfrage noch nicht geklärt ist (warum eigentlich nicht?) - wenig bei den Kindern erreichen könnt, solange die Mutter der Kinder gegen euch arbeitet.


    Letzten Endes bringt es nämlich rein gar nichts, dem Kind zu sagen: "Wenn du nicht in deinem eigenen Bett schlafen möchtest, kannst du nicht zu uns kommen und musst eben bei Mama bleiben.", wenn die Mutter da nicht mitmacht und ihm am Ende noch den Floh ins Ohr setzt, Papa würde es nicht bei sich haben wollen. Abgesehen davon halte ich persönlich es auch für keine glückliche Lösung bzw. für Konsequenz an falscher Stelle. So wie es klingt, verbringen beide Kinder gerne Zeit mit euch und es wäre für alle Beteiligten scheiße, wenn das Schlafproblem die gemeinsame Zeit killt bzw. zum Druckmittel über die gemeinsame Zeit wird.


    Wäre es denn ein denkbarer und realistischer Kompromiss, dass ihr mit den Kindern verabredet, dass sie im Kinderzimmer schlafen müssen, aber nachts jederzeit kommen und den Rest der Nacht auf der Matratze schlafen können? Oder andersrum: dass ihr ins Kinderzimmer eine Matratze legt und dein Partner sich mit dazu? Sicher auch nicht DIE Lösung, aber mal ein erster Schritt zur Entspannung der Situation? Wenn das Kind schon Tage vorher wegen dem Schlafen weint, scheint das alles bereits ein riesengroßes Reizthema geworden zu sein.


    Dass sie dauerhaft mit im Bett schlafen und du im Kinderzimmer, kann natürlich auch keine Lösung sein, aber ich finde schon wichtig, dass den Kindern Geborgenheit und Sicherheit vermittelt wird und zwar unabhängig davon, ob nun wirklich Angst der Grund für ihr Verhalten ist oder ein Machtkampf.


    Dazu halt ganz klare, aber realisierbare Vereinbarungen treffen und die auch konsequent einhalten. Nicht die Kinder darüber streiten lassen, wo gegessen wird, sondern selbst entscheiden oder, wenn es unbedingt sein muss, die Kinder entscheiden lassen, aber nach euren Regeln. Ihr seid die Erwachsenen, dein Partner ist der Vater. Die Kinder sind nicht mehr so klein. Wenn sie sich nicht alleine beschäftigen können, müssen sie es lernen und zwar ganz, ganz dringend. Coole Unternehmungen sind toll, aber offenbar haben sie die Kehrseite, dass die Kinder Dauerentertainment und Dauerbeschäftigung gewöhnt sind. Können sich die eigentlich auch langweilen? Dass ihr das ganze Wochenende keine Zeit für euch habt, ist definitiv nicht normal und das sind alles Dinge, an denen man vielleicht erstmal ansetzen könnte, weil sie etwas weniger emotional und komplex sind, als das Schlafthema?

    lenja82

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    lenja**, sie bekommen zu viel Aufmerksamkeit, aber keine Geborgenheit und Liebe.

    Ich weiß, dass sie Geborgenheit und Liebe bekommen. Woher willst du wissen, dass es nicht so ist

    Weil dein Partner als Vater nicht souverän ist.


    Nimm das mal nicht persönlich, ich will einen liebevollen Umgang gar nicht anzweifeln.


    Es geht mir psychologisch gesehen um die Liebe, die man erstmal sich selbst entgegenbringen muss, um souverän und selbstbewusst zu sein. Dann erst kann man Liebe und Geborgenheit wirklich an andere geben.


    Es besteht ein feiner, aber gravierender Unterschied zwischen einem liebevollen Verhalten und echter liebevoller, souveräner Liebe.

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    Ganz so stimmt das auch nicht. Für ihn ist es einfach eine extrem belastende Situation, weil seine Ex-Frau die Macht hat.

    Sie nimmt sich die Macht und dein Partner lässt sie sich nehmen.


    (Das ist keine böse gemeinte Kritik, sondern ich versuche das Problem zu beleuchten.)


    Das Besuchs- und Umgangsrecht hat sich eigentlich sehr positiv für die Väter entwickelt in den letzten Jahren.

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    Umgekehrt macht sie den Kindern nach jedem Besuch ein schlechtes Gewissen, wenn sie mit ihm oder auch mir Spaß hatten und ein schönes Wochenende. Sie sagt den Kindern auch, dass er lieber mit mir zusammen leben will, als mit ihnen, was so natürlich absolut nicht stimmt.

    Sie zerstört damit die seelische Gesundheit der Kinder.


    Dein Partner sollte sich Hilfe suchen bei einer Familienberatungsstelle, evtl. auch beim Jugendamt.


    Die Konflikte zwischen den Eltern stürzen die Kinder ist tiefe Konflikte.


    Das Verhalten der beiden Kinder ist Ausdruck ihrer Verzweiflung.

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    Ja da bin ich mir sicher, dass es für die Kinder sehr schwierig ist. Aber ich bin mir nicht sicher ob es der richtige Weg ist, alles nach ihnen zu richten die ganze Zeit, Tag und Nacht.

    Das habe ich aber auch nicht geschrieben. Im Gegenteil.


    Kindern tut es nicht gut, ständig im Mittelpunkt zu stehen.

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    Wo du deine Einschätzung her hast, dass mein Partner labil ist, ist mir schleierhaft. Das stimmt nämlich überhaupt nicht.

    Du hast das Wort "labil" nicht verwendet, aber deine Beschreibung klingt so.


    "Er hat ein schlechtes Gewissen, will den Kindern alles recht machen, hat Angst vor seiner Ex".

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    bis zur Therapie bei der Kindertherapeutin auf der anderen Seite.

    Lenja hat die Kindertherapeutin nicht nach dem Umgang der Eltern miteinander gefragt?


    Wenn Kinder nach einer Trennung so auffällig im Verhalten sind, läuft meistens zwischen den getrennten Eltern etwas schief.


    Wenn die Exfrau dem Vater die Schuld für alles gibt und ihm ständig mit Kindesentzug droht, dann missbraucht sie in erster Linie ihre Kinder für ihre eigene Wut und Rache. Natürlich schadet sie auch deinem Partner.


    Die Verunglimpfung des Vaters und der Versuch, die Kinder zu entfremden, sind ein Missbrauch und psychische Gewalt gegenüber den Kindern.


    http://www.vaterverbot.at/passtudie.html#_Toc303888446


    Die Folgen für die Kinder sind nicht absehbar. Es können sich echte Persönlichkeitsstörungen entwickeln.


    Das kann sich sogar auf die künftige Partnerschaft im Erwachsenenleben auswirken.


    Die Exfrau wird sich wahrscheinlich von euch nichts sagen lassen. Darum würde ich eine Familienberatung in Anspruch nehmen. Die Kinder müssen nicht therapiert werden, sondern die Familie insgesamt muss sich neu sortieren und respektieren. Auch wenn Eltern sich trennen, tragen sie gemeinsam die Verantwortung für die Kinder.

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    Es gibt einmal im Jahr eine Anhörung zur Änderung der Besuchszeiten. Mein Partner wollte von Anfang an gerne eine geteilte Woche und gleiche Aufteilung, hat aber wegen massivem Widerstand seiner Ex-Frau 3/4 Wochenenden und einen 1 Tag pro Woche bekommen.

    Ich würde auch mal einen Anwalt für Familienrecht dazu befragen.


    Es geht nicht darum, erneut einen Krieg anzuzetteln, sondern um die Position deines Partners zu stärken.


    Für die Kinder wäre es das beste, wenn ihr 3 Erwachsenen freundschaftlich miteinander umgehen könntet.

    Ich habe den Eindruck, dass die Kinder bei euch alles an Liebe und Geborgenheit nachholen möchten, was sie bei ihrer Mutter nicht bekommen. Daher artet es so aus. Eventuell kriegen nicht genug davon, weil die Mutter noch selbst in Trauerphase befindet, die sich nun doch etwas hinzieht und auch nicht mehr gesund ist. Vor allem sind es die Kinder, die es leider ausbaden müssen. Und ihr, Dein Partner und Du, schlussendlich auch. Ich kann den Vater sehr gut verstehen und ich finde super, dass Du ihm in dieser schwierigen Situation beistehst! Muss auch mal gesagt werden...Ich habe leider keinen vernünftigen Ratschlag, außer wie oben schon erwähnt, einen andren Kinder-Psycholen zur Hilfe zu ziehen.

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    Das mit mich nachts einsperren, habe ich gemacht. Es gab 2 Nächte Theater. Das war's.

    Krass...sorry, mehr kann ich dazu nicht sagen...

    Für mich klingt das als hätten die Kinder zum einen Verlustangst und zum anderen völlige Narrenfreiheit.


    Ich denke aber dass es nichts nützt hier Tipps zu geben, wenn weder der Vater noch die Mutter diese Tipps lesen und sich Gedanken machen.

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    Wäre es denn ein denkbarer und realistischer Kompromiss, dass ihr mit den Kindern verabredet, dass sie im Kinderzimmer schlafen müssen, aber nachts jederzeit kommen und den Rest der Nacht auf der Matratze schlafen können?

    Das hat ihr nicht gereicht. Als wir es ausprobiert haben und die Extra Matratze angeschafft haben, war sie zwar begeistert und die Idee fand sie gut. Am Abend gab es dann den gleichen Terror wie immer. Das einzige was für die Kinder akzeptabel ist, ist dass sie mit im Bett schlafne.

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    Es geht mir psychologisch gesehen um die Liebe, die man erstmal sich selbst entgegenbringen muss, um souverän und selbstbewusst zu sein. Dann erst kann man Liebe und Geborgenheit wirklich an andere geben.


    Es besteht ein feiner, aber gravierender Unterschied zwischen einem liebevollen Verhalten und echter liebevoller, souveräner Liebe.

    Das kann schon sein aber deine Ferndiagnosen sind 1. falsch und 2. völlig fehl am Platz. Du kennst meinen Partner nicht und mein Partner hat auch nicht selbst hier geschrieben, deswegen wirst du sicher nicht beurteilen können ob er sich liebt, selbstbewusst ist und seine Kidner liebt. (Das tut er nämlich!)

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    Sie nimmt sich die Macht und dein Partner lässt sie sich nehmen.

    Was soll mein Partner deiner Meinung nach tun?


    Seine Ex-Frau verdreht alles so bis mein Partner der Böse und Schlechte ist. Man kann nicht vernünftig mit ihr reden und es ist ihr auch egal, dass es um das Wohl der Kinder geht, weil mein Partner (der die Trennung wollte) die Situation erst verursacht hat.


    Es ist ein erbittertet Streit um jeden Tag Besuchsrecht und die Kinder sind hauptsächlich bei der Mutter, die sie negativ beeinflusst. Was soll man da machen, außer zu versuchen im Gegensatz sich nicht auf diese Schlammschlacht einzulassen, sondern den Kindern eine schöne Zeit zu bereiten?

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    Die Konflikte zwischen den Eltern stürzen die Kinder ist tiefe Konflikte.


    Das Verhalten der beiden Kinder ist Ausdruck ihrer Verzweiflung.

    Das stimmt. Sie sind die Leidtragenden.


    Mein Partner sieht das und hat schon viel zurückgesteckt und geschluckt, um den Mädels mehr Belastung zu ersparen. Aber alles kann man auch nicht runterschlucken und auf sich sitzen lassen. Seine Ex-Frau hat keine Vernunft und keinen guten Willen, das ist das Problem. Sie ist der Meinung, dass mein Partner schuld ist und aus.

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    Wenn die Exfrau dem Vater die Schuld für alles gibt und ihm ständig mit Kindesentzug droht, dann missbraucht sie in erster Linie ihre Kinder für ihre eigene Wut und Rache. Natürlich schadet sie auch deinem Partner.


    Die Verunglimpfung des Vaters und der Versuch, die Kinder zu entfremden, sind ein Missbrauch und psychische Gewalt gegenüber den Kindern.

    Ja nur was sollen wir tun?


    Sie haben alles durch. Gemeinsame Therapie, Mediator, Beratung, Gericht, usw. usf. Bei dem Mediator wurde die Ex-Frau rausgeworfen, weil sie sich so aggressiv auführte und keinen normalen Umgangston möglich machte.


    Bis heute kommen nur Vorwürfe (einseitig) und Beschimpfungen, aber so, dass mein Partner keine Chance hat, es richtig zu machen. Wenn sie ihm vorwirft, dass er sich nicht um die Mädels kümmert und er sagt, er würde sich gerne mehr kümmern und mehr Zeit mit ihnen, kommt: "Nie im Leben, dazu hast du kein Recht, nur über meine Leiche."

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    ch habe den Eindruck, dass die Kinder bei euch alles an Liebe und Geborgenheit nachholen möchten, was sie bei ihrer Mutter nicht bekommen.

    Laut meinem Partner gab es ja schon lange vor der Trennung Probleme. Die Große war ein Schreibaby und angeblich hat die Ex-Frau sie zwei, dreimal ins Bett geworfen als Baby...

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    Ich denke aber dass es nichts nützt hier Tipps zu geben, wenn weder der Vater noch die Mutter diese Tipps lesen und sich Gedanken machen.

    Mir geht es ja vor allem auch um meine Position in dem ganzen und natürlich bin ich auch dankbar über jeden Tipp, den ich meinem Partner weitergeben kann.

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    Gemeinsame Therapie, Mediator, Beratung, Gericht, usw. usf. Bei dem Mediator wurde die Ex-Frau rausgeworfen, weil sie sich so aggressiv auführte und keinen normalen Umgangston möglich machte.

    Dann verstehe ich nicht, warum das Gericht der Mutter so viel Entscheidungsspielraum lässt.


    Wenn ein Mediator das aggressive Verhalten bescheinigt und das Unvermögen der Mutter, auf die Kinder Rücksicht zu nehmen, dann kann ihr das Sorgerecht entzogen werden.


    Offenbar hat sie ja eine echte Störung.

    Das Sorgerecht wohl nicht, eher das Aufenthaltsbestimmungsrecht, das ist ein Teil der Sorge. So einfach wird niemandem dieses Recht abgenommen.


    Wenn Geld nur eine kleinere Rolle spielt, würde ich ihr zwischendurch mehr Zuwendung in Form von ein paar Scheinen zusätzlich zum Kindesunterhalt zukommen lassen, vielleicht wird sie ja dadurch umgänglicher.

    Lenja


    Kann es nicht sein, dass die Kinder deutlich spüren, dass ihr Vater sehr verunsichert ist? Scheinbar rödelt er ja (verständlicherweise) selbst innerlich sehr mit der Situation herum und mit der Frage, wie er nun richtig mit den Kindern umzugehen hat. Dass sie das spüren, das wird sich kaum vermeiden lassen. Und dann spüren sie erstmal nur Unsicherheit, was ihre eigene - bei dieser schwierigen Situation unvermeidbar vorhandene - Unsicherheit sicher noch beflügelt.


    Und Kinder sind oft so, die stürzen sich dann, wenn sie merken, dass ihre Halt-gebenden Personen unsicher sind, noch mehr auf sie, weil sie sich innerlich erhoffen, dass sie dann doch gestützt werden können. Und für die Erwachsenen, die sich eh schon schwer tun, wird das dann manchmal eine unlösbare Aufgabe.


    Vielleicht sollten die beiden Kinder und der Vater regelmäßig gemeinsam zu einer Erziehungsberatung gehen. Da kann man wenigstens mit den dreien zusammen einen Weg für die wenige gemeinsame Zeit erarbeiten.

    Hallo,


    Au weia, das klingt anstrengend. Aber ganz ehrlich? Für mich klingt das als würden sie einfach in dieser neuen Situation noch ankommen. Ja, das kann Jahre dauern. Ja, auch anstrengend sein. Ja, man könnte böswillig von ,"verwöhnen" sprechen. Das sehe ich nicht so.


    Ich würde das aber hier nicht am Alter der Mädchen festmachen, was sie brauchen. Sie haben schon so viel verloren, dass ich es fast harmlos finde wenn dann eine Zehnjärige eben noch im Familienbett (=Papabett) schläft. Sie braucht ganz offensichtlich die Nähe, weil sie sie sonst nicht mehr hat.


    Genauso die ständige Nähe, wenn sie bei euch sind - das spricht Bände. Ich würde erstmal versuchen, ihnengenau das zu geben. Vielleicht auch am in dem Sinne, dass mal der eine, mal der andere mit dem Papa was unternimmt.


    Ganz ehrlich, für sie ist da doch wirklich etwas kaputtgegangen, egal wie vorher die Beziehung zwischen den Eltern war. Und jetzt ist da dauerangst vor dem erneuten Verlust.


    Ich habe eine chronische Krankheit, deshalb auch schon öfter nur knapp überlebt - mein Sohn bekam das leider mit. Und ja, eine Scheidung fügt die selben Verlustängste zu.


    Die Kinder werden größer, reifer. Sie sind zu Dir nicht feindselig. Ich glaube, es ist hart aber war, dass es wichtig ist, zuakzeptieren, dass diese Kinder jetzt auch mal anders als "alterangemessen" fordern. Da sind die Eltern gefordert, und wenn du bereit bist, auch du.


    Nur du kannst sagen, ob du bereit bist, für offensichtlich verstörte Kinder dazu ein wie ein Elternteil, denn genaudas tun Eltern ja normalerweise.


    Ein Zimmer abzuschließen ... wenn ein Kind Verlassensängste hat, ist das absolut grausam. Egal ob es 4 oder 12 ist.


    LG


    Paritu

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    Für ihn ist es einfach eine extrem belastende Situation, weil seine Ex-Frau die Macht hat

    Ich schließe mich da Hanca an. Nein, die Ex-Frau hat nicht die Macht, sie entscheidet selbst im Falle einer Totaleskalation nicht allein über die Kinder. Und wohin dieses Ducken führt, sieht dein Mann ja selbst - bringt auch nichts. Er steht komplett unter ihrer Fuchtel und das weiß sie vermutlich auch ganz allein. Wenn er nichts ändern will, ist das seine Entscheidung. Aber dann muss er aber auch damit leben, sich ängstlich unter Druck setzen zu lassen - das ist seine Entscheidung, mit all ihren Konsequenzen.