Danke für eure Beiträge!

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    Letztlich ist es meiner Ansicht nach aber ganz egal, was er sich holen will, wenn LiebesLieschen es ihm gibt, weil es ihren eigenen Bedürfnisse entspricht und nach ihnen handelt. Dann kann er sie nicht ausnutzen, sofern er tatsächlich ausnutzen will, weil sie sich nicht ausnutzen lässt, sie sich ihrer eigenen Bedürfnisse bewusst ist.

    So sehe ich es auch. Er nutzt mich nicht aus, wir haben ja beide was davon, wenn wir uns sehen, bzw. genießen wir ja die Abende miteinander.

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    Gerade diese "Diagnosen", warum jemand nun etwas tut, können einem ein Schnippchen schlagen, vor allem ist man beim Gegenüber und nicht bei sich.

    Jupp!

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    Ich zumindest schaue in solchen Situationen nur auf das Verhalten. Die Worte sind geschenkt und man kann viel sagen, wenn der Tag lang ist. Was er wiederum vor haben könnte, sofern das der Fall ist, würde für mich auch keine Rolle spielen, sofern er innerhalb meiner Bedürfnisse agiert.

    Danke! Ich habe mich selbst ein wenig verlassen und zu viel "herumgedacht" was er... warum er... und bin natürlich für mich nicht weiter gekommen. Deshalb war mir dann dieses Gespräch mit ihm wichtig, bei dem ich ihm meine Bedürfnisse klar darlegen konnte. Das habe ich wohl beim letzten Mal nicht so geschrieben. Mir war es wichtig ihm mit zu teilen, was ich brauche... was ich möchte...

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    Ich habe eher den Eindruck, dass es ihr gar nicht wirklich wichtig ist, dass es auf eine längerfristige Beziehung hinausläuft, sondern zuerst einmal die Begegnungen jetzt, wenn sie denn stattfinden, ausgenutzt werden, also im Sinne, wenn die Leidenschaft und der Wunsch nach Nähe da ist, sie einfach auch zuzulassen.

    Genau darum geht es mir. Schon lange versuche ich im Hier und Jetzt zu bleiben. Was kommt weiß man doch eh nicht...


    Seit dem Gespräch mit ihm merke ich, dass er sich langsam näher auf mich einlässt, es ihm aber nicht so ganz einfach fällt. Er hat sich aber wirklich zu Herzen genommen, was ich ihm gesagt habe.


    @Kleio - Danke! Ich werde mehr auf seine Taten achten, als auf seine Worte und mehr bei mir bleiben, um meine Grenzen und Bedürfnisse schneller wahrzunehmen und zu kommunizieren.