Er redet SOO viel!!Es strengt mich an!

    Hallo,


    ich habe ein Problem in meiner Beziehung. Ich habe einen wahnsinnig lieben Freund, ein herzensguter Mensch, jedoch redet er wie ein Wasserfall. Dies führt leider dazu, dass ich ihn manchmal als sehr anstrengend erlebe.Egal was wir machen(Außer Kino!), er kann kaum still sein. Hauptthema ist seine Arbeit, dicht gefolgt von irgendwelchen Banalitäten, oder alte Geschichten von ihm und seinen Freunden. Manchmal redet er so viel, dass ich ihm kaum folgen kann z.B. Wenn er Geschichten von ihm und seinen Freunden erzählt.Er erzählt sehr detailliert, schweift dann meist noch in einen anderen Handlungsstrang ab, sodass es schwierig wird ihm zu folgen.


    Leider ertappe ich mich dabei, wie ich manchmal wegdrifte mit meinen Gedanken. Er ist in den Momenten des Erzählens, richtig fröhlich und ausgelassen.


    Natürlich führe ich auch gerne Gespräche mit meinem Partner, gerne auch Diskussionen über bestimmte Themen die mich interessieren, aber mit ihm ist das ganz schwierig. Selbst wenn ich ein Thema anspreche ,welches mich interessiert, passiert es, dass er aufeinmal abschweift und über etwas komplett anderes anfängt zu reden. Wenn er mir zum Beispiel von der Arbeit (Sehr ausführlich) erzählt, und er kommt auf einen Kollegen zu sprechen, erzählt er mir zusätzlich alle möglichen Details über seinen Kollegen oder von irgendwelchen gemeinsamen Erlebnissen mit seinem Kollegen.


    Wenn wir fernsehen, passiert es leider auch häufig, dass er während des Films anfängt zu reden, und ich kaum mitbekomme was im Film passiert ( Ich habe mir inzwischen angewöhnt ihm mitzuteilen, wenn mich das stört)Ich bin genau das Gegenteil. Ich BRAUCHE es , manchmal zu schweigen. Es strengt mich wahnsinnig an, die ganze Zeit beschallt zu werden.


    Ihn irritiert manchmal sehr.


    Ein Beispiel:Ich kam von einem wirklich anstrengenden Arbeitstag direkt zu ihm (Wir wohnen nicht zusammen, sehen uns aber häufig)Wir begrüßten uns, und erkundigten uns nach dem Tag des anderen. (Ausführliche Beschreibung des Arbeitstages folgte). Er KANN sich nicht kurz fassen, ich glaube er kann es wirklich nicht.Nach dem Essen gingen wir ins Wohnzimmer und schauten etwas TV. Ich muss sagen, ich war wirklich nicht sonderlich gesprächig, da ich einfach müde und ausgelaugt war von dem anstrengenden Tag (Das habe ich ihm aber auch gesagt)


    Am nächsten Tag, kam ich wieder direkt von der Arbeit aus zu ihm und er begrüßte mich mit folgendem Satz :" Heute geht es dir besser oder? Gestern schien es mir , als hättest du gar nichts mitbekommen , und wärst ganz neben dir gestanden." Es ist für ihn schwer zu verstehen, dass ich manchmal einfach müde bin. Eigentlich bin ich ein Mensch, der nach der Arbeit erstmal Ruhe braucht, und auch gerne Zeit für sich verbringt. Aber da wir nicht zusammen wohnen möchte ich natürlich, wenn wir uns sehen. auch Zeit mit ihm verbringen.


    Ich würde mich wirklich sehr über Antworten freuen. Geht es jemandem ähnlich? Die Beziehung läuft ansonsten sehr gut, nur dieses Problem zerrt irgendwie an meinen Nerven!

  • 14 Antworten

    Also ich kenne das von anderen Personen und es ist extrem anstrengend. Als Partner käme eine solche Person nicht in Frage für mich, weil ich dieses viele Reden als egozentrisch betrachte. Du sagst das nicht direkt, aber es macht nicht den Eindruck, als würde er Dich mal etwas fragen. Wenn Du die Beziehung mit ihm fortsetzen willst, musst Du mal klare Worte sagen.

    Also ich hatte mal eine Bekannte, die redete auch wie ein Wasserfall. Auch in Situationen wo es einfach unmöglich war. Zum Beispiel war mal mein Wohnungsschlüssel weg und ich war voller Panik und habe überall gesucht und währenddessen hat sie eine banale Geschichte nach der anderen erzählt. Leider konnte sie auch nicht zuhören. Also ich habe es ihr mehrmals (8-10x) gesagt das ich das anstrengend finde, aber es hat sich nichts geändert. Ich musste den Kontakt abbrechen, das war mir einfach zu viel Text mit zu wenig Inhalt.


    Als erstes solltest Du Deinem Freund ehrlich sagen, das Dir das manchmal zuviel ist und Du auch mal Deine Ruhe brauchst. Du kannst ihm ja sagen, das Du ihm sonst nicht mehr folgen kannst.

    zeig ihm deinen Beitrag oder red mal ausführlicher drüber mit ihm, (zumindest nehm ich mal an du hast ihm das noch nicht so ausführlich gesagt wie's hier steht) und lern (noch mehr) Grenzen zu setzen und zu kommunizieren was du brauchst, willst und nicht willst. Und im Zweifelsfall wenn du nicht weißt was du willst mach dir das halt mal klar, er labert und du willst Ruhe, mal angenommen er ist nicht fähig sich zu bremsen ist es eben deine Verantwortung für deine Ruhe zu sorgen, notfalls mit weniger Kontakt.


    Hier übrigens das gleiche Thema von der anderen Seite: http://www.med1.de/Forum/Beruf.Alltag.Umwelt/744860/


    Ich find die Genervten machen es sich meist ziemlich leicht und vermutlich ist oft auch ne Art Verantwortungsabschiebung beteiligt. Wer weiß wieviele der Wasserfallartigen gar net so das Problem damit hätten mal unterbrochen zu werden, um bißchen Bremsung gebeten zu werden oder um Ruhe, ich glaub nämlich dass es in den meisten Fällen nicht ausprobiert wird.

    Zitat

    Ich würde mich wirklich sehr über Antworten freuen. Geht es jemandem ähnlich? Die Beziehung läuft ansonsten sehr gut, nur dieses Problem zerrt irgendwie an meinen Nerven!

    ich hab in der letzten zeit auch die bekanntschaft gleich mehrerer solcher menschen gemacht und kann da voll und ganz verstehen, dass dir das zu weit geht. ich bin schon heilfroh, dass ich da nur tagsüber "beschallt" werde und nachmittags/abends eben "nur" die normalen gespräche mit meiner partnerin führe.


    da ich mich deshalb dann ein wenig mit der sache befasst habe, habe ich gelesen dass das ganze eben wirklich krankhaft als logorrhoe - a.k.a. "sprechdurchfall" - symptom mehrerer psychischer krankheitsbilder sein kann. in einer beziehung wäre mir da wichtig, dass mein partner eben nicht nur das permanente gelaber mir zuliebe auch mal einstellt, sondern dass er sich auch um eventuell vorhandene psychische erkankungen kümmert. denn drunter leiden müssen bei sowas eben meist die engsten angehörigen.


    nun ist natürlich die frage, inwieweit du demjenigen dazu verhelfen kannst oder überaupt willst, eine therapie zu beginnen und was auch immer zu therapieren. letzten endes muss er dafür ja einsehen, dass was nicht stimmt. und ich habe mit derart geschwätzigen menschen die erfahrung gemacht dass sie oft gar nicht merken, dass sie wesentlich mehr reden als andere. denn ihnen fehlt auch irgendwo die gabe zum zuhören und ab irgendeinem punkt kriegt man da als erkrankter gar nicht mehr mit, ob und wieviel andere mit einem reden, weil es einem nur noch darum geht, seinen eigenen senf ungefiltert in die welt zu kotzen.

    Zitat

    Ich BRAUCHE es , manchmal zu schweigen. Es strengt mich wahnsinnig an, die ganze Zeit beschallt zu werden.

    genau da liegt eben der punkt. ich für meinen teil brauche auch manchmal meine ruhe und bin sogar mal heilfroh, wenn ich einen ganzen tag weder mit jemandem sprechen noch jemandem zuhören muss. hat so was meditativ-ruhiges. ;-D


    meine freundin hat dann aber meist ein gewisses mitteilungsbedürfnis, also treffen wir uns meist in der mitte und jeder bekommt eben 50% seines bedürfnisses erfüllt. so sollte es doch eigtl. auch sein.


    wenn du aber ununterbrochen beschallt wirst und das dann auch noch gegen deinen willen und deine eigenen bedürfnisse machen lässt, schadest du dir am ende nur selber. du musst dich ja auch in deiner freizeit erholen, dein eigenes sozialleben pflegen, dir deine gedanken und pläne machen können oder eben einfach mal selbst entscheiden können, ob/wann/wie du mit einem anderen menschen interagieren und kommunizieren möchtest. wenn du dir das immer so aufs auge drücken lässt und dich nicht wehrst, wirst du eben nur noch unentspannt zur arbeit gehen und die zeit mit ihm wirst du dann auch nicht mehr geniessen können.

    Solch ein Sprechdurchfall ist vermutlich ein Zeichen für eine psychische Erkrankung.


    Er kann nicht seine eigenen Gefühle wahrnehmen und nicht die Gefühle (und Grenzen) des Anderen.


    Er merkt nicht,wenn ihm keiner richtig zuhört und er durch sein Gerede andere Leute nervt und stresst.


    Es wird ihn nicht interessieren wie es dir mit seinem Gerede geht, da er nur mit sich selber beschäftigt ist.


    Durch das viele Gequatsche wird er seine eigenen Gefühle verdrängen bzw.wegreden.


    .


    Wahrscheinlich möchte er immer gerne im Mittelpunkt stehen wollen,es soll sich alles nur um ihn drehen..


    Ich hätte ihm zur Therapie geraten,damit er lernt die Gefühle von anderen Menschen und seine eigenen Gefühle wahrzunehmen.


    Durch solch ein zwanghaftes Gequatsche kann ein Partner krank werden, da der Partner nervlich zu sehr gestresst wird.. {:(

    Ich denke die leichteste Lösung wäre, wenn dein Freund mehrere Freunde hat, die er alle nacheinander anruft. So kann er ununterbrochen sprechen und jeder der Zuhörer trägt nur ein Teil der Last.


    Meine Freundin redet auch viel und gerne. Aber Dank dieser Handy-Rundruf-Lösung gehts ganz gut.


    Was außerdem mir noch hilft. Nur nebenbei zuhören. Dein Freund erwartet doch nicht, dass du alles Detailgetreu wiedergeben kannst, was er dir sagt oder? Wenn du also immer nur anhand der Pausen/Betonungen erkennst, an welchen Stellen du mal ein kurzes ja/nein/echt jetzt? sagen musst, dann spart das enorm an Denkkapazität und dein Freund kann so dann schön reden.


    Diese beiden Sachen helfen mir sehr gut mit diesen Problem klar zu kommen.

    Zitat

    Am nächsten Tag, kam ich wieder direkt von der Arbeit aus zu ihm und er begrüßte mich mit folgendem Satz :" Heute geht es dir besser oder? Gestern schien es mir , als hättest du gar nichts mitbekommen , und wärst ganz neben dir gestanden." Es ist für ihn schwer zu verstehen, dass ich manchmal einfach müde bin.

    Naja, das klingt ja eher danach, als wolle sein Verständnis für Deine verhaltene Laune vom Vortag ausdrücken.




    Mein Freund neigt manchmal auch zu langatmigen Ausführungen, gerne auch mal, wenn er die Kinder wegen irgend etwas kritisiert. Ich denke, das ist halt Typsache - und bin deshalb bereit, das auch in einem gewissen Maße hinzunehmen, genauso, wie mein Partner grundsätzlich Verständnis für meine kleinen Aussetzer mitbringt. Auf der anderen Seite würde es mich auch total nerven, wenn mir jemand permanent das Ohr abkaut, von daher: klare Grenzen setzen und in einer entspannten Minute erklären, dass Dir eine gewisse Ruhe einfach manchmal ein Bedürfnis ist, Du ihm dies dann mitteilst und er Dir das bitte nicht krumm nehmen soll. Vereinbart ein Codewort oder so.


    Alles in allem finde ich, dass man dieses Problem bei einer ansonsten guten Beziehung mit Gesprächen eigentlich gut in den Griff kriegen kann. Über die Jahre lernt man sich als Paar immer besser kennen und mit den Eigenschaften des anderen umzugehen. Mein Freund und ich (wir wohnen jetzt 2 Jahre zusammen, davor ca. 2 Jahre Fernbeziehung) sind jetzt jedenfalls weitaus harmonischer als im ersten Jahr unseres Zusammenlebens - da mussten wir uns alle (inkl. 2 Kids) erst einmal aneinander gewöhnen.

    Ich kann Eleonora hier nur zustimmen - gleich zu pathologisieren finde ich nicht gerade ungefährlich und im Grunde respektlos den Menschen gegenüber, die man gar nicht kennengelernt hat und nie kennenlernen wird :|N


    Der Meinige hat auch sehr viel Redebedarf und kann schön belehrende Monologe schwingen. Ich habe vor Jahren den Fehler gemacht, meinen Frust und Ärger darüber so lange anwachsen zu lassen (dachte immer, wieso merkt er denn nicht, dass er zuviel redet??), bis ich mal dezent unschön ausgezuckt bin. Seine Reaktion darauf, war - für mich unerwartet - verständnisvoll: " Dann sag mir bitte, wenn ich zuviel quatsche, ich weiß, dass ich mich oft nicht bremsen kann..."


    Das hat für mich den Kern der Sache getroffen - er weiß, er redet viel, ist einsichtig und ist daher still, wenn ich ihn darum bitte. Wir haben Regeln ausgemacht, z.B. wann ich bitte absolute Ruhe brauche (eine halbe bis dreiviertel Stunde nach einem stressigen Arbeitstag meinerseits) und beispielsweise, dass er sich den Raum aktiv nehmen kann, mir Dinge zu erzählen, die ihn beschäftigen und ich ihm als "Sounding-Board" einfach nur zuhöre. Allerdings können wir beide uns unterbrechen, ich ihn in seinem Redefluss und er mich, wenn ich ins Totalschweigen verfalle.


    Er ist der Typ, der bei Reflexion und Planung das gesprochene Wort braucht und beim Erzählen von Anekdoten etc hat ihm vor mir anscheinend niemand gesagt, er solle sich bitte mal kürzer fassen, sonst geht (für uns beide) der rote Faden verloren...


    Ich denke, dass es manchen Menschen in dieser Hinsicht an Übung zur Gesprächsstrukturierung fehlt (in seiner Familie wird gerne monologisiert ;-) ), aber das wäre nichts, was durch etwas "Coaching" nicht erlernbar wäre.


    Die Frage ist nur, ob Du bereit bist, Deinen Freund diesbezüglich "zu erziehen"... aber Du beschreibst ihn im Grunde als einen liebenswerten Menschen, daher verliere ich hier mal nicht die Hoffnung ;-D


    PS: Wie lange seid ihr zusammen? Ich frage deshalb, weil bei meinem sich später offenbart hatte, dass er auch aus Nervosität heraus viel geredet habe ("nicht uninteressant für die Partnerin werden"). Redet er bei seinen Freunden auch so viel?

    Meine ganze Schwiegerfamilie ist so, mein Mann auch manchmal. Der redet zwar nicht ständig, aber wenn, dann auch detailliert und schweift auch gern mal ab. Der Knaller ist aber seine Mutter, ich könnt mich jedes mal beömmeln.


    Die bisher beste Aktion von ihr: Sie erzählte beim Gassi 20 Minuten lang (!) die Vorgeschichte zu einer Geschichte und brach dann, als es mehr oder minder spannend wurde, ab mit den Worten "Aber die Geschichte kann dir besser dein Bruder erzählen, ich krieg das nicht so gut hin."


    Wir haben also 20 Minuten lang Blabla gehört ohne dann wenigstens die Geschichte dazu zu hören. Und das hat sie dann auch durchgezogen und zu der Geschichte geschwiegen.


    Wo sie alle ein Problem mit haben: Unwichtige Details einfach weglassen.


    Ich bin bei Schwiegerelterns total ortsfremd, trotzdem wird mir jedes mal lang und breit erklärt wer wo wohnt inklusive Straßennamen, Hausfarbe, die Biegung der Kurve kurz vorher usw. Und glaub mal nicht, dass wir da grad vor Ort vor dem betroffenen Haus sind. Nö, wir sitzen bei denen am Küchentisch und mir wird in einer völlig fremden Umgebung gesagt, dass der "Karl Müller, der wohnt da neben Meiers, weißt du, wenn du die ABC-Straße fast ganz hochfährst, bis zu der Kurve wo der gelbe Briefkasten steht und dann da rechts ab wo die große Wiese dann kommt wo im Frühjahr immer der Raps blüht und dann da links, da stehen auch manchmal Kühe, manchmal aber auch nicht, jedenfalls da links, da kommt dann der Laden wo der Sohn von Rita Schulz, da hab ich mir die Laterne gekauft, die draußen im Garten steht, direkt neben dem Lavendel, den es günstig im Gartencenter gab, das da im Ort XY ist, weiß du, wenn du aus DEF-Dorf kommst und dann immer geradeaus..." usw.


    Während ich mich gedanklich noch frage, was nun mit Karl Müller ist, wegen dem der Satz ja überhaupt angefangen wurde ist Schwiegermuttern also mittlerweile beim Gartencenter drei Orte weiter.


    Ich nehms hin. Meine Ohren brauchen danach Urlaub, aber früher oder später kann ich drüber lachen. Meinem Mann spreche ich mit dem Namen seiner Mutter an, wenn er zu ausschweifend erzählt, das reicht, damit er sich zusammenreißt. Vielleicht solltest du das mal probieren, falls die Sabbelei den Ursprung in der Familie findet? Alternativ zeig ihm die Gilmore Girls und weise darauf hin, dass er einer von ihnen sein könnte.

    Danke für dieses Praxisbeispiel ]:D


    Mir würden die Ohren abfallen, wenn ich so etwas öfter ertragen müsste. Gerade dieses konsequente "Nicht-auf-den-Punkt-kommen" macht mich wahnsinnig. Irgendetwas klappern - Hauptsache man redet und teilt vielleicht offensichtlich wichtiges gut versteckt mit - meine Ohren schmerzen davon.


    Aber es hat auch gute Seite. Eine Verwandte plappert auch gnadenlos drauf los und ich kann da prima weghören bis ein wichtiges Stichwort fällt. Da konnte ich bereits einige Neuigkeiten in Erfahrung bringen, die tatsächlich wichtig sind. Das ertrage ich aber auch nicht täglich.

    Es ist nicht leicht mit, ich sage mal so "Quasselstrippe" zu leben.


    Wenn es dir zu viel wird, dann solltest du es ihn auch sagen und wenn er nicht aufhört konsequent sein und sagen das du deine ruhe brauchst und gehen wirst.


    Ich habe so etwas zum Anfang meiner Beziehung auch gehabt, das wurde dann irgendwann auch zu viel und ich habe mir dann mir dann Ohrenstöpsel besorgt. Das gab dann einen Riesenkrach aber sie wurde dann auch einsichtig(vieles aus der Vergangenheit). Mittlerweile sprechen wir nur noch gelegentlich über ihre schwere Vergangenheit und kommen dann aber auf andere unzulängliche Sachen.