Erfahrungen mit Ehe als reiner WG?

    Hallo Leute,


    wer hier hat Erfahrung mit einem WG-artigen Eheleben? Also eine reine Zweckbeziehung, oder man könnte sagen eine platonische Ehe...


    Ich erspare euch den langen Hintergrund. Wer mag kann natürlich in meinen älteren Fäden nachlesen, aber die Kurzfassung sollte auch reichen:


    Vor ca. 10 Monaten hat mir meine Frau eröffnet, dass ihr nun klar ist dass sie keinen Sex mehr mit mir möchte/haben kann. Zu dem Zeitpunkt waren wir nicht ganz 6 Jahre ein Paar, 4 Jahre verheiratet. Wir haben zwei kleine Kinder, durch Schwangerschaften und Babystress hatten wir eigentlich schon Jahre davor nur noch selten Sex. Das haben wir aber beide auf die Babies geschoben, und eben erst vor 10 Monaten wurde meiner Frau klar dass der tatsächliche Grund ist dass ihre Lust auf mich schon vor langer Zeit stark nachgelassen hat, und mittlerweile nicht mehr existiert. Sie wünschte sie könnte Sex mit mir haben, aber Sex mit mir ist inzwischen einfach undenkbar für sie. Die Gründe liegen vermutlich in geänderten Vorstellungen, wie ein Sexpartner für sie sein soll. Ich bin so ziemlich der Typ zuverlässiger Langweiler (ein bisschen überspitzt, aber trifft den Kern). Und so jemand ist für sie als Sexpartner einfach unvorstellbar. Sie meinte mal genauso gut könnte ich ihr Vater sein, so wenig ist Sex mit mir für sie vorstellbar.


    Den ganzen Kram mit Reden, um die Beziehung kämpfen, Eheberatung, Bücher lesen, Rat im Forum holen etc. haben wir durch, die Hoffnung dass wir das Ruder noch rumreißen können ist sehr nahe null. Bisher gab es aber zumindest keine Probleme was Zärtlichkeiten, Massagen und selbst Zungenküsse angeht. Aber heute hat sie mir eröffnet dass sie in letzter Zeit nicht mehr so verkuschelt sei. Was mir zwar schon bewusst war, aber jetzt hab ich's offiziell...


    Das Ende vom Lied könnte irgendwann durchaus sein, dass jede Art von Körperlichkeit in unserer "Beziehung" undenkbar für sie ist. So ist es schon länger in der Ehe ihrer besten Freundin, und ich sehe das auch für uns näher rücken. Was dann bliebe wäre eine rein freundschaftliche WG.


    Dass das nicht gerade das gelbe vom Ei ist ist mir klar. Aber vielleicht ist es noch der beste aller beschissenen (=möglichen) Wege? Das Problem ist dass wir zwei kleine Kinder haben, und ein noch ziemlich neues hoch verschuldetes Haus in einem Kaff, das vermutlich in tausend Jahren niemand kaufen würde. Trennung bedeutet also Scheidungskinder, Hausschulden (einer allein kann es nicht halten), ewig Unterhalt zahlen usw. Oh wie ich all die Menschen beneide, die frei sind...


    Bitte keine Tipps, wie wir unsere Lage wieder rumreißen könnten. Haben wir alles durch. Wunder nehme ich noch an, aber alles andere wäre vertane Liebesmüh. ;-) Was mich interessiert sind Erfahrungen von WG-Eheleuten. Wie beschissen ist es? Ja, jeder Mensch ist anders, und ich will bitteschön auch nicht dass mir jemand sagt was ich tun soll. Aber Erfahrungen teilen, das wäre echt verdammt hilfreich!


    Freue mich auf eure Geschichten!

  • 583 Antworten

    @ hallo Milchmann,

    :°_


    ich hab in den letzten Monaten noch so manches mal an dich und deine verzweifelten Versuche deine Ehe zu retten gedacht. hatte schon gehofft, es wäre besser bei euch geworden, weil du im Forum nicht mehr unterwegs warst.


    Es tut mir sehr leid für dich, dass du in diesem Dilemma steckst.


    Zu deinem Thema kann ich nicht viel Positives beitragen. Ich finde es einfach nur traurig.


    Wenn ihr euch wenigstens trennen könntet damit du nach einer Trauerphase wenigstens wieder die Hoffnung auf eine neue Liebe hättest. So hab ich die Befürchtung, du wirst mit der Zeit total verbittern und deine Liebesfähigkeit verlieren.


    Lass dich mal ganz fest drücken und viel Kraft :)* :)* :)*

    @ Bambiene:

    Freut mich, dass meine Story noch jemandem im Gedächtnis geblieben ist. Aber dass ich dauerhaft verbittert werde, oder gar meine Liebesfähigkeit verliere, das glaube ich nicht. Der Optimist, der ich bin, der ist nicht kleinzukriegen. :-) Aber ich wünsche mir endlich einen dauerhaften Zustand, auf den ich mich einstellen und in dem ich zur Ruhe kommen kann. Der Rest kommt dann langsam von ganz alleine.

    @ Stuhlbein:

    Manchmal ist geteiltes Leid tatsächlich halbes Leid. Aber ich brauche keine Tipps, wie ich mein Leben ertragen kann. Ich brauche... hmm... Erfahrungen. Erfahrungen die mir helfen klarer zu sehen. Mag sein dass bald sehr schwere Entscheidungen auf mich warten. Da gibt es keine Beste, oder die einzig Richtige, nicht im Vorhinein. Erst der Rückblick wird mir sagen, ob meine Entscheidung gut genug war. Aber ich möchte, wenn ich mich entscheiden muss, das Gefühl haben nicht leichtfertig, sondern so gut es mir möglich war entschieden zu haben. Lässt man das Geld außen vor, lautet die Entscheidung:


    Wie viel meines Glücks kann ich für die Kinder aufgeben und dabei ein Glück ausstrahlender Vater bleiben. Wie kann ich der bestmögliche Vater bleiben ohne dabei zu viel von mir selbst zu opfern? Ist die WG ein Weg?


    Um die Beziehung zu meiner Frau mach ich mir am wenigsten Sorgen. Ob Single oder neue Beziehung, ich mach mein Glück schon wieder. Im Vergleich zur Verantwortung und der Liebe für die Kinder fühlt sich eine mögliche Trennung von meiner Frau geradezu leicht an. Krass.

    ich hatte sowas ähnliches aber ohne ehe aber zusammenleben 12 jahre in beziehung, die ersten 4 jahre normal danach ca. 8 jahre wie bruder und schwester, würde davon abraten


    sex hatte ich natürlich deshalb auch während der 8 jahre nicht, da ich sehr konservativ bin und treu bin bis offiziell eine beziehung beendet ist.bei mir war die anziehungskraft zu ende ab den tag wo er selbständig wurde und von einem freundlichen mann zu einem verrückten arroganten schreityp mutierte (der wechsel seines charakters began genau an dem tag wo er den mietvertrag für seinen ersten laden in den händen hielt, den günstigen laden in bester lage hatte er durch die hilfe meiner eltern -beziehungen. bekommen) ab den ersten schrei von ihm hatte ich null lust mehr auf sex mit ihm bis zum ende der beziehung.


    ich bereue es sehr, daß ich die 8 jahre meines lebens verschwendet habe und die wg geführt habe, nach außen waren wir noch ein ganz normales paar aber eben ohne sex, küssen nur auf die wange.


    privat war er freundlich die ganzen jahre nur in seinen läden war er zu mir wie der letzte ar....


    bei dir bleibt wohl dann offene ehe übrig, wenn du weiterhin mit deiner wgehefrau zusammenleben möchtest oder scheidung, mußt du wissen was du tust.


    arbeitet deine frau auch?


    ich würde es nicht machen, scheiß auf das geld, dein haus kannst du naher nicht mitnehmen unter die erde wenn du tod bist. :)D


    wenn das haus allerdings einen separaten eingangsbereich hat oder es sich evtl. umbauen läßt (zwei getrennte wohnungen), könntest du dir mit der zeit offiziell eine freundin zulegen und sie sich einen freund zulegen und ihr werdet alle unter einem dach glücklich, aber ob sowas funktioniert weiß ich nicht.


    nur wegen dem haus, sachlich betrachtet wegen mauersteinen und sonstigem material, würde ich nicht mein leben ohne liebe und zärtlichkeit bis zum tode verbringen, rate ich davon ab.


    kindesunterhalt läßt sich nicht vermeiden und ist auch richtig so


    und was deine frau angeht, es gibt seit einigen jahren ein neues gesetz, demnach muß man nicht bis zur volljährigkeit der kinder oder ähnliches für die frau unterhalt zahlen, kaum kommen sie in die schule hast du glaub ich gute chancen daß sie sich einen job suchen muß auch wenn sie noch nicht 12 sind usw. mußt du dich erkundigen


    das haus würde ich in die tonne schmeißen und damit die schulden abzahlen oder was auch immer


    lg sofi

    was natürlich auch blöd war bei mir


    es kamen nicht wenige männer damals auf mich zu, zig männer, die wohl spürten daß ich in einer wg beziehung lebten bzw. es wohl von meinem damaligen wg mann wußten, aber ich konnte mich mit keinem dieser interessierten männer treffen, weil ich mir als eine untreue verräterin vorgekommen wäre, wenn ich mich mit jemand anders getroffen hätte usw., so daß ich den interessierten männern die ich teilweise sogar anziehend bis in einem sogar etwas verliebt war, allesamt körbe gab


    also ist schon alles doof so eine beziehungs wg


    man verschwendet seine lebenszeit und seine chancen im leben


    kann es nicht weiterempfehlen eine ehe wg bzw. beziehugs wg

    Hallo Milchmann,


    ich kenne deine älteren Fäden auch zum Teil. Ich kann deine Situation schon nachvollziehen. Ich lebe momentan selbst in so einer WG mit meiner , ich sag mal, noch-Ehefrau, das ist aber ausdrücklich nur als Übergangslösung gedacht. Und wäre für mich anders auch nicht vorstellbar. Die ganze Geschichte steht in einem Thread von mir, wäre zu lang hier.


    Als temporäre Lösung kommen wir aber damit klar. Bei uns hängt aber (zum Glück, sag ich mir) auch nix weiter dran, kein Haus und keine Kinder.


    Ansonsten finde ich sofias Beiträge sehr konstruktiv. Das wäre nämlich auch meine Frage: Wie soll sich denn dein Privatleben in Zukunft so abspielen? Du möchtest ja vielleicht auch mal wieder Sex (mit einer anderen Frau); und was ist, wenn du dich wieder in eine Frau verliebst? Willst du dir dann 'ne offizielle Freundin zulegen? In einer WG mit gemeinsam genutzten Räumen wird das kaum dauerhaft gehen, und spätestens dann gibt's Stress. Wenn du mit deiner Frau ganz offiziell eine offene Beziehung vereinbaren kannst, könnte das eine Lösung sein, aber das müssen beide wollen. Meins wär's nicht, schon weil ich keinen Bock auf ständige Rücksichtnahme auf einen Menschen hätte, für den ich nur noch freundschaftliche Gefühle hege.


    Und da muss ich Bambiene und sofia (sorry, sofia, für die Abkürzung, aber den Nick ist echt viel zu lang...) zustimmen: Wenn du vorhast, Sex und Zärtlichkeiten vorerst aus deinem Leben zu verbannen, wirst du verbittert und frustriuert werden. Und das merken auch deine Kinder sehr wohl. Ich spreche aus Erfahrung, die Ehe meiner Eltern war auch so eine Art Zwangs-WG (damals kannte man solche Begriffe noch nicht so), und ich hab die Spannungen als Kind immer gespürt.


    Ich würde mich an deiner Stelle fragen, ob es das mit dem Haus wert ist. Du schreibst selbst:

    Zitat

    Oh wie ich all die Menschen beneide, die frei sind...

    Neid führt zu Verbitterung. Dann versuch dich frei zu machen. Deine Frau war offen zu dir und hat ihre Lage dargelegt. Vielleicht könnt ihr einen Weg finden, euch weiter offen zu unterhalten, um einen Weg zu finden, wir ihr eure Situation mit kleinstmöglichem materiellem Schaden abwickeln könnt. Ist deine Frau denn bereit, auch etwas zu einer Lösung beizutragen? Denn deine Frau kann auch nicht erwarten, dass du dir klaglos nur noch die Rolle als Vater und Versorger zuweisen lässt, und deine Bedürfnisse außen vor bleiben.


    Sei einfach ehrlich zu dir selbst und frag dich was du selbst möchtest.


    Ich wünsch dir viel Glück!

    Hier kam es jetzt schon mehrfach und auch ich denke, dass vielleicht eine offene Ehe/Beziehung ein Weg wäre, den Du noch versuchen könntest.

    Zitat

    Die Gründe liegen vermutlich in geänderten Vorstellungen, wie ein Sexpartner für sie sein soll. Ich bin so ziemlich der Typ zuverlässiger Langweiler (ein bisschen überspitzt, aber trifft den Kern)

    Solche "Inkompatibilitäten" gibt es auch in meiner Ehe ... aber durch die Öffnung bleiben ihre Wünsche und Bedürfnisse, die ich nicht befriedigen kann oder will, nicht unbefriedigt ... und dadurch ist ihr Bedarf an "Kuschelsex" bisher nicht ganz versiegt ... im Gegenteil, wenn sie einen Lover hat, wächst ihre Libido soweit an, dass wir gemeinsam auch mehr Sex haben, so dass ich dann kaum bis gar kein Bedürfnis nach außerehelichen "Aktivitäten" habe.


    Vielleicht solltet Ihr doch das Thema noch einmal aufgreifen und getrennt voneinander (oder auch gemeinsam z.B. in Swingerclubs) versuchen ein befriedigendes Sexualleben für beide zu erreichen, dann könnte das sogar mit dem weiteren zusammenleben funktionieren, ohne dass (unausgesprochene) Spannungen zwischen Euch sind, worunter dann die Kinder auch leiden würden.


    Wenn das dann auch nicht weiter hilft, kann ich, wie die anderen hier auch, nur zur Trennung raten, denn egal wie groß Dein Optimismus ist, dass Du hier schreibst, zeigt eindeutig, dass Du Deine Grenzen erreicht hast und der Zustand Dich zumehmend belastet.


    Und der zugesprochene Trost mag Dir vielleicht einen Moment helfen, aber er kann nicht verhindern, wie sich Dein Optimismus "verbraucht".


    Ich würde nicht warten, bis es in eine Depression führt ...

    Euer Plan wird wahrscheinlich genau so lange gutgehen, bis einer von euch einen potentiellen anderen Partner kennenlernt und tiefere Gefühle entwickelt. Selbst wenn man sich ganz gut mit der Ehe-WG arrangiert (ich bezweifle übrigens nicht, dass das geht), hat meist die/der Neue nur eingeschränktes Verständnis für die Wohngemeinschaft. Und wenn Gefühle im Spiel sind, möchte man den neuen Partner ja auch nicht vergraulen.


    Oder habt ihr so etwas wie eine Einliegerwohnung? Das erleichtert natürlich zunächst ein bisschen was, wobei die Toleranzgrenzen auch da schnell ausgereizt sind, wenn der erste beginnt, seine Eroberungen mit nach hause zu bringen oder über Nacht wegzubleiben. All das bekommt man ja unweigerlich mit und man muss schon von beiden Seiten stabil genug sein, derartige Erlebniss locker wegstecken zu können.


    Grundsätzlich fährt man vermutlich besser mit zwei getrennten Wohnungen, wobei es bestimmt möglich ist, die in räumlicher Nähe zueinander zu haben. Ich kenne ein ehemaliges Paar mit Kindern, die seit ihrer Trennung im gleichen Mietshaus auf unterschiedlichen Etagen wohnen. Beide kommen großartig damit klar, es ist praktisch und für die Kinder natürlich großartig.


    Aber in einem Einfamilienhaus? Zum Übergang sicher möglich, aber auf Dauer? Man entwickelt ja auch irgendwann wieder so etwas wie ein Bedürfnis nach Privatsphäre und will nicht nach dem Duschen im Bademantel über den Flur schleichen. ;-)


    Über welchen Zeitraum sprecht ihr denn? Bis die Kinder drei Jahre älter sind? Bis du besser verdienst? Bis deine Frau wieder arbeitet? Bis das Haus abbezahlt ist? Ich würde wohl einen Makler beauftragen und die WG eben erstmal so lange leben, wie das Haus nicht verkauft werden kann. Wenn sich in ein oder zwei Jahren immer noch nichts getan hat, könnt ihr ja weiter überlegen. Auch würde ich beim Hausverkauf notfalls lieber 30 tsd Euro Minus machen und dafür frei sein, als mich bis zum Lebensende an eine sexlose WG mit meinem Ex zu binden, die auch noch dafür sorgt, dass ich auch sonst keinen Partner mehr finden werde.


    Und das mit der offenen Beziehung ist doch für's erste nicht verkehrt, schließlich sorgt sexuelle Unausgeglichenheit auch für eine Menge anderen Frust. Da würde ich auch reinen Tisch machen und mitteilen, dass das ab sofort eine Privatangelegenheit ist und jeder tun und lassen darf was ihm beliebt.

    @ Enmma_Peel

    Die Trennung der Eltern ist für kinder nie großartig sondern eine der größten Katastrophen die sie jemals erleben werden. Die Schäden die eine Trennung bei Kindern hervorruft können sogut wie nie gänzlich geheilt werden.


    Ich finde das Verhalten der Eehefrau einfach nur das allerletzte nun hat sie Ihre Kinder, Haus, Versorger und braucht sich auch nicht um die sexuellen Bedrüfnisse ihres Mannes zu kümmern, echt egoistisch hoch 3 !

    Zitat

    Ich finde das Verhalten der Eehefrau einfach nur das allerletzte nun hat sie Ihre Kinder, Haus, Versorger und braucht sich auch nicht um die sexuellen Bedrüfnisse ihres Mannes zu kümmern, echt egoistisch hoch 3 !

    Und was soll deiner Meinung nach die Lösung sein? Augen zu und durch beim Sex? :|N

    Ich mähe doch auch den Rasen und bring den Müll runter bzw mach den Abwasch aus liebe zu meiner Frau um sie zu entlasten obwohl ich diese Tätigkeiten nicht besonders mag.


    Allgemein gesprochen, bin nicht verheiratet.


    In einer Beziehung muss man sich doch Mühe geben und auf den anderen zugehen und sich nicht gehen lassen wie es den Anschein hat bei der Frau vom TE

    Zitat

    Die Trennung der Eltern ist für kinder nie großartig sondern eine der größten Katastrophen die sie jemals erleben werden. Die Schäden die eine Trennung bei Kindern hervorruft können sogut wie nie gänzlich geheilt werden.

    Also ich kenne mehrere Scheidungskinder die das recht gut verdaut haben. Je zivilisierter die Eltern miteinander umgegangen sind desto besser.

    Zitat

    Ich finde das Verhalten der Eehefrau einfach nur das allerletzte nun hat sie Ihre Kinder, Haus, Versorger und braucht sich auch nicht um die sexuellen Bedrüfnisse ihres Mannes zu kümmern, echt egoistisch hoch 3 !

    Du hast echt ein interessantes "Bild" von der Frau.