Ja, es ist viel hin-und-her. Wir finden unseren Weg, langsam. Jeder seinen, wir Unseren. Offene Ehe, nein doch nicht mehr, ok jetzt doch wieder, nein ich kann's doch nicht. Das ist stark verkürzt der Verlauf des letzten Jahres was das Thema angeht. Dieses hin-und-her hat uns etwas über uns selbst gelehrt. Ich bin sehr offen geworden, ein Fan von Freiheit. Ginge es nur nach mir, jeder hätte volle sexuelle Freiheit. Nicht weil ich sie unbedingt ausnützen wollte, sondern weil ich sie gut finde. Gemeinsamer Sex ist dann eine bewusste Entscheidung, etwas das man interessant halten will. Wenn Dinge über die Beziehung hinaus reizvoll sind, kann man sie auch ausleben. Wenn man das denn für nötig hält. Und über all dem steht ein emotionales Bekenntnis zum Partner. Aber das geht nur wenn beide 100% dahinter stehen und das ist bei uns nicht der Fall. Auch wenn diese Rangehensweise ihren Reiz hat muss ich sie nicht haben.


    Meine Frau hat gelernt dass es sehr schwer ist, den eigenen Partner freizugeben, dass das zu Unsicherheit und Angst führen kann. Sie weiß jetzt dass ich durchaus auch der Typ für Sex ohne Beziehung bin, was sie mir nie zugetraut hat. Sie weiß jetzt dass ich auch Augen für andere Frauen habe. Und ihr ist klar geworden, dass ich mich verändert habe. Auch wenn ihr nicht alle Veränderungen gefallen.

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    Und ihr ist klar geworden, dass ich mich verändert habe. Auch wenn ihr nicht alle Veränderungen gefallen.

    naja... irgendwie scheinen ihr die veränderungen schon zu gefallen, sie haben nur nicht auch anderen zu gefallen! schon seltsam, dass das interesse eines anderen menschen, dich wieder interessanter erscheinen lässt.


    wie machst du das eigentlich, wenn sie jetzt wieder dichtmacht und das war es jetzt wieder mit sex? hat euer sexuelles intermezzo dein ultimatum jetzt außer kraft gesetzt?

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    Kurzfassung: Das Experiment offene Ehe war nach 2-3 Monaten schon wieder vorbei. Meine Frau hatte anfangs einmal Sex, aber es gab ihr nicht viel. Auslöser des Endes war dass ich dann ein Date hatte. Es lief zwar nichts, aber ihr wurde dadurch klar "dass ich ja doch ein Sexbedürfnis habe". So ähnlich hat sie sich ausgedrückt. Irgendwie seltsam formuliert jedenfalls. Allein die Tatsache dass ich konkret bereit war, mit einer anderen Frau zu schlafen, hat etwas in ihr bewirkt. Und sie wusste ab dann dass sie es nicht verkraften könnte, wenn ich mit einer Anderen schlafe. Eine offene Beziehung wäre doch definitiv nichts für sie.

    Ich tippe stark darauf, dass deine Frau dich nicht als männlich empfindet. Das geht mir zwischendurch mit meinem Freund ähnlich. Er ist so nett, so liebevoll, macht alles für mich. Und ich liebe ihn auch dafür. Aber das will man als Frau so nicht, nicht im Bett. Toll, wenn Mann erwachsen wird und Verantwortung übernimmt. Aber sexuell ist das höchst unattraktiv. Ich denke mir auch, warum können Männer im Bett nicht einfach mal ihrer Rolle gerecht werden und Sex "fordern", Frau will die Lust spüren, nicht nur die "Liebe", sondern Dein bedürfnis nach sexueller Bedürfnisbefriedigung. Und ich vermute, sie hat gedacht du könntest auch ohne Sex leben. Du hast ja immerhin 5 Jahre gewartet, hast alles mitgemacht, aber gleichzeitig ist das auch genau der Fehler. Du hast keine Persönlichkeit in Ihren Augen. Und ein richtiger Mann, nachdem Sie sich scheinbar sehnt, wartet eben auch nicht locker 5 Jahre, sondern "nimmt" sich was er will.


    Auch wenn es in deinen Augen unehrlich und kindisch klingt, ich würde darüber nachdenken, wie du dich in ihren Augen profilieren kannst. Du könntest in ihrer Gegenwart flirten, im Zweifel gestellt (Freundin oder bezahle jemanden). Sie müsste Dich erwischen, wie du leicht machomäßig/ dominant eine Frau unsittlich anfässt, aber im Rahmen, also unverfängliche Berührung. Oder Du schnappst Dir (gestellt) eine 10 Jahre jüngere, attraktive, die dich anhimmelt und du bist erkennbar der große Maker. Ist alles überzeichnet, aber ich denke, dass das mein Weichei-Bild von Dir erheblich erschüttern würde.


    Ich glaube fast jede Frau (ich jedenfalls auch), will spüren dass der Mann eine eigene Sexualität hat und dass es nicht nur Kuscheln und Nettigkeit im Bett ist. Und gerade da du ein rationaler, anständiger, verantwortungsvoller, selbstloser Typ bist, wirst du das wohl im Bett bestimmt auch ausstrahlen. Mein Freund tickt nämlich ähnlich. Und ich hatte auch schon Gespräche mit ihm, dass er das ändern soll etc. Blöde ist nur, dass evtl. nicht jede Frau so genau definieren kann, was sie braucht/ will. Aber denke, deine Frau würde es ähnlich wie ich sehen.


    Du könntest auch "zeigen", dass Du aufregender geworden bist, quasi noch mal jung, indem du zu einem Konzert gehst (ohne Sie), aber ihr davon erzählst. Wäre denke ich auch nicht übel, wenn danach mal eine Frau bei euch zu Hause anruft und nach Dir fragt...

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    wie machst du das eigentlich, wenn sie jetzt wieder dichtmacht und das war es jetzt wieder mit sex?

    Keine Ahnung. Sex außerhalb der Beziehung scheidet als (Übergangs-)(Not-)Lösung jedenfalls künftig aus... :=o Ich kann nur sagen was ich möchte, nämlich die Paartherapie durchziehen. So lange bis wir und der Therapeut das Gefühl haben, alles in diesem Rahmen mögliche getan zu haben. Vielleicht noch ein halbes Jahr oder ein Jahr, je nach Abstand zwischen den Sitzungen.


    Dass es das mit dem ehelichen Sex schon wieder war halte ich übrigens auch durchaus für möglich. Aber einfach mal abwarten.

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    hat euer sexuelles intermezzo dein ultimatum jetzt außer kraft gesetzt?

    Die Paartherapie hat ein festes Datum (Ultimatum) ersetzt. Der Gedanke eines festen Datums, vor allem genau 1.1. gefiel mir irgendwann nicht mehr. Letztlich ging es bei dem Ultimatum darum, dass wir einen Endpunkt finden und nicht ewig weitereiern. Das ist auch mit Ende der Paartherapie gegeben. Wir denken beide, was nach der Paartherapie nicht gekittet ist, auf das brauchen wir auch nicht bis in alle Ewigkeit zu warten.


    Wenn wir nach der Paartherapie einen Zustand haben, mit dem wir nicht auf Dauer zufrieden sein können, hmm, ja... dann sind wir der Trennung vermutlich näher als jemals zuvor.

    Hab gerade das mit deinem Fetisch und ihrem "Trauma" gelesen... dann scheint meine Einschätzung vielleicht daneben zu liegen. Aber normal finde ich die Reaktion deiner Frau irgendwie nicht. Dann fühlt sie sich halt unwohl mit ihren Beinen, aber wenn Du sie so begehrst, sollte sie das doch merken und sich jedenfalls in deiner Gegenwart mit Strümpfen wohl fühlen. Kein WG-Leben etc. weiterhelfendes Kommentar, aber vielleicht sollte deine Frau eine Therapie machen und sich selbst lernen anzunehmen. Ich würde mit so einem Partner echt die Krise bekommen, mit dem ich rede, er es aber nicht annehmen kann. Finde Kommunikation und sich verstehen können/ lernen ist mit das wichtigste in einer Beziehung. Aber ich verstehe natürlich das mit Haus und Kindern man auf Teufel komm raus versucht das Feuer oder wenigstens ein Licht wieder zu entfachen. Echt schwierig.

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    Dieses hin-und-her hat uns etwas über uns selbst gelehrt. Ich bin sehr offen geworden, ein Fan von Freiheit.

    Ich finde, die Art wie du dich auf Gedeih und Verderb an deine Frau gekettet hast, ist genau das Gegenteil von "Freiheit". Daran ändert es auch nichts, wenn du von sexueller "Freiheit" redest. Das ist einfach bloß der Ausdruck deines absolut verständlichen Wunsches, endlich mal wieder tollen Sex zu haben.

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    schon seltsam, dass das interesse eines anderen menschen, dich wieder interessanter erscheinen lässt.

    Das finde ich überhaupt nicht seltsam, das ist doch ein ganz gängiges Muster. Abgesehen davon muss das, was da bei Frau Milchmann kurzzeitig mal wieder erwacht ist, kein (sexuelles) Interesse an ihrem Mann sein, mE ist das einfach das Aufflammen von Schiss, dass er ihr vielleicht doch noch verlorengeht, weil er mit einer anderen Frau spüren kann, wie schön das Leben mit einem tollen, passenden Partner sein kann.

    Mondkugel

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    Dann fühlt sie sich halt unwohl mit ihren Beinen, aber wenn Du sie so begehrst, sollte sie das doch merken und sich jedenfalls in deiner Gegenwart mit Strümpfen wohl fühlen.

    So dachte ich auch mal. Aber diese negative Einstellung ihren Beinen gegenüber ist sehr alt und sehr tief verwurzelt. Egal, um dieses Thema geht es gar nicht mehr, das ist ad acta gelegt.

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    Ich würde mit so einem Partner echt die Krise bekommen, mit dem ich rede, er es aber nicht annehmen kann.

    Aus meiner ganz persönlichen Erfahrung meine ich, dass allein schon gut reden können ein sehr wertvolles Gut ist. Und auch dann kann reden oft höchstens kleine Impulse geben, aber selten Menschen oder Einstellungen wirklich tiefgreifend ändern. Veränderungen kommen eher aus Erlebnissen oder von einem selbst.

    CoteSauvage

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    Ich finde, die Art wie du dich auf Gedeih und Verderb an deine Frau gekettet hast, ist genau das Gegenteil von "Freiheit". Daran ändert es auch nichts, wenn du von sexueller "Freiheit" redest.

    Klar, es geht nur um sexuelle Freiheit. Nicht um emotionale Freiheit im Sinne von Polyamorie oder was weiß ich. Natürlich sind auch Gefühle frei, im Sinne dass sie nicht erzwingbar sind und ganz eigenen Wegen folgen. Aber ich will meine Gefühle nicht außerhalb der Ehe investieren, und will das auch nicht von meiner Frau. Was Freizeit, Geldausgeben usw. angeht geht es bei uns schon recht frei und locker zu.


    Ich empfinde das, was du als "gekettet" beschreibst nicht so, sondern es ist für mich ein Bekennen. Ein Ja zum Versuch, all das zusammen zu durchschiffen. Genau diese Ketten die du beschreibst will ich vermeiden. Z.B. meinte meine Frau, jetzt wo wir Sex hatten könnten wir doch die Eheringe wieder tragen. Aber ich möchte das nicht. Vielleicht noch nicht, vielleicht nie. Mag komisch klingen, aber für mich fühlt sich dieser Ehering ähnlich an wie eine Kette. Er ist sozusagen ein Symbol dessen was ich nicht will, nämlich das Gefühl zu haben keine Wahl zu haben, unfrei zu sein, an die Ehe gekettet zu sein. Würde ich ihn tragen, ich würde nur an de Unsicherheit denken die ich mit dem Fortgang der Ehe verbinde. Nicht Stolz empfinden, wie früher einmal.


    Ich möchte auch weiterhin nicht die neuen Matratzen fürs Ehebett kaufen, die schon lange im Gespräch sind. Da geht es um viel Geld, Geld das ich vielleicht für eine eigene Wohnungseinrichtung brauchen werde. Und wenn ich Flyer von Einrichtungshäusern sehe, schau ich mir nach wie vor die Küchenpreise an. Denn das wäre der größte finanzielle Posten beim Auszug bzw. Einzug in eine eigene Wohnung. Das hab ich auch meiner Frau gesagt. Sie weiß dass ich der momentanen Situation noch lange nicht trauen kann. Dafür ist das alles zu kurzfristig, überhaupt nicht gefestigt. Ob es noch ein Mal zum Sex kommen wird, keine Ahnung...

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    Z.B. meinte meine Frau, jetzt wo wir Sex hatten könnten wir doch die Eheringe wieder tragen.

    ich bin ja nun wirklich kein misstrauischer mensch, aber dieser satz.... der klingt, als hätte sie mal wieder mit dir gevögelt, damit du das ultimatum vergisst :-/

    Das glaub ich nicht. Ich glaube ihr, dass sie bisher auf Teufel komm raus nicht mit mir hätte schlafen können, so groß war der innere Widerstand dagegen. Aus reiner Berechnung – das hätte nicht geklappt. Außerdem hätte sie dann jeden Zeitpunkt wählen können, anstatt zu warten bis ihr eine andere Frau vermeintlich gefährlich wird.


    Ich denke in ihrer plötzlichen Lust auf Sex steckt ein wenig Eifersucht, für-sich-behalten-wollen, der Reiz eines Mannes der von einer Anderen begehrt wird, vielleicht auch ein wenig Verzweiflung. Das sind alles Gefühle die mit der Konkurrenz von einer Anderen zusammenhängen und jetzt bei nicht mehr vorhandener Konkurrenz schnell verblassen. Es bleibt dann das übrig was wirklich da ist. Und was das ist wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen. Möglich, dass es kaum oder überhaupt nicht mehr ist als das was auch schon vor Wochen und Monaten da war.

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    Ob es noch ein Mal zum Sex kommen wird, keine Ahnung...

    das heißt also, es kam jetzt wirklich nur dieses eine Mal zum Sex und danach auch nicht mehr?


    also das wirkt für mich dann auch eher so

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    ich bin ja nun wirklich kein misstrauischer mensch, aber dieser satz.... der klingt, als hätte sie mal wieder mit dir gevögelt, damit du das ultimatum vergisst

    und nicht so, als ob sie jetzt plötzlich wirklich geil auf dich ist.

    Ja, es gab nur diese zwei mal Sex an zwei Tagen hintereinander. Ein paar Tage danach hat sich meine Frau wie sie sagt bei der Entspannung in der Dusche ;-D ne Blasenentzündung geholt. Sie ist noch nicht ganz wieder auskuriert, hat mir aber sexuelle Dinge am Wochenende in Aussicht gestellt. Na mal sehen was kommt. Oder wer. ]:D

    @ Milchmann,

    man man man, ich verfolge den Faden hier schon ne ganze Weile und das liest sich wie ein Gefühls- und Lebenskrimi, wenn ich das so sagen darf.


    Was Du durchmachst habe ich selbst schon komplett hinter mir. Ich bin 41 Jahre alt und habe 2 Kinder und habe lange Jahre mit meiner Frau in einer Art WG gelebt. Am Anfang ist es mir gar nicht so aufgefallen, dass wir immer weniger miteinander geschlafen haben. Irgendwann habe ich dann mal registriert, dass zwischen dem einen und dem anderen Beischlaf mitunter 6 bis 8 Monate gelegen haben. Meine Frau hat auch unumwunden zugegeben, dass sie einfach keine Lust mehr auf sex hat.


    Da ich aber wahnsinnig an meinen Kindern hänge, kam und kommt eine Trennung für mich überhaupt nicht in Frage. Warum auch? Ich liebe meine Frau noch immer und ich weiß, dass sie mich auch liebt. Na ja, sagen wirs mal so – das ist jetzt nicht wie vor 15 Jahren als wir uns kennen lernten aber Du weißt, was ich meine... Jedenfalls sind wir in diesen Jahren durch Höhen und Tiefen gegangen. Ich habe erkannt, dass ich viele Fehler gemacht habe. Ich habe zu viel für meine Karriere getan (ich bin Selbständiger) und habe meine Frau praktisch mit den Kindern alleine gelassen. Davon abgesehen bekam das ganze Essen-Gehen mit Mandanten meiner Figur überhaupt nicht. Zu allem Überfluss hatte ich zudem ein Hobby, wo ich fast jedes Wochenende auch noch unterwegs war. Ich möchte behaupten, wir lebten eigentlich nur noch wie Bruder und Schwester zusammen.


    Irgendwann habe ich erkannt, dass mein Leben so nicht weitergehen kann. Ich habe das Unmögliche möglich gemacht und es geschafft, meine Mitarbeiter und meine Mandanten zu einem räumlichen Umzug zu bewegen. Und zwar 500 meter von unserem Zuhause. Der erste Schritt war getan aber wirklich viel hat sich nicht geändert (das ist jetzt ca. 3 Jahre her). Ich hatte mich auch schon angefreundet mit der Situation, wie gesagt, ich liebe meine Kinderchen über alles und es würde mir das Herz brechen, ihnen nicht jeden Abend eine gute Nacht wünschen zu können oder sie in den Arm zu nehmen. Vor ca. 1,5 Jahren habe ich dann mein streßiges Hobby aufgegeben und habe meine Frau gefragt, ob es ihr recht wäre, wenn ich in ihren Schwimmverein eintreten würde. Seltsamer Weise war sie sofort total begeistert. Nach und nach fanden wir immer mehr Gemeinsamkeiten. Wir gehen nunmehr 2 Mal die Woche zusammen trainieren und jeden Sonntag zusammen joggen. Meine Arbeitszeiten habe ich drastisch reduziert und verbringe nun viel mehr Zeit mit meinen Kindern. Ich will nicht lügen und sagen, dass wir jetzt wieder 5 Mal im Monat miteinander schlafen aber ich merke, nachdem ich selbst mich auch körperlich total verändert habe, dass meine Frau zunehmend öfter Lust darauf hat, mit mir zu schlafen.


    Gibt es hier ein Fazit? Nein, leider nicht. Veilleicht hatte ich nur Glück oder meine Frau damit beeindruckt, wie ich mein und unser Leben verändert habe?!? Ich kann es Dir nicht sagen. Ich drücke Dir jedenfalls ganz fest die Daumen!!

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    Ja, es gab nur diese zwei mal Sex an zwei Tagen hintereinander. Ein paar Tage danach hat sich meine Frau wie sie sagt bei der Entspannung in der Dusche ;-D ne Blasenentzündung geholt. Sie ist noch nicht ganz wieder auskuriert, hat mir aber sexuelle Dinge am Wochenende in Aussicht gestellt. Na mal sehen was kommt. Oder wer.

    ja also eine Blasenentzündung ist tatsächlich schmerzhaft und da hab ich dann nicht mal Lust, obwohl ich sonst wirklich fast immer Lust habe. Dann drücke ich dir mal die Daumen, dass das Wochenende schön wird :)^