• Facebook-Chat mit Marokkaner

    Ich habe seit August diesen Jahres Kontakt zu einem Marokkaner der mich (und wohl auch ein dutzend andere) Frauen allerdings vornehmlich aus Marokko mit Liebesschwüren (z.B auf meiner Pinnwand) volltextet. Nun für mich ist das bisher eigentlich eher amüsant, daher also en netter Zeitvertreib wenn man mal Langeweile hat, Besonders ernst nehm ich das ganze…
  • 86 Antworten
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    Woher willst du das denn wissen? Das habe ich doch nicht geschrieben! Sie war sehr jung und verliebt, aber auch völlig unerfahren! Insofern KÖNNTE man hier durchaus von Bezness sprechen, wenn man denn diesen Begriff bemühen möchte. Ich mag ihn aber nicht, da er meiner Meinung nach eben viel zu oberflächlich und einseitig ist. Und wieso sollte es eine reine Zweckehe sein

    Es las sich so.

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    Aber das liegt ja dann auch mit an der Naivität der Frauen, oder?

    Eindeutig. Aber muss man die ausnutzen? Die können doch nichts für ihre Naivität. Und trotzdem sind sich viele im Inneren bewusst, dass sie sich selbst was vormachen (lassen).

    PS:

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    Diese vereinfachende Sichtweise, die du und Sophie hier vertreten, finde ich doch sehr bedenklich.

    Ich habe sophias Beiträge nicht komplett gelesen, möchte aber sowieso nicht damit in einen Topf geworfen werden.


    Ich finde alles bedenklich, wo einer – warum auch immer – ausgenutzt wird. Gilt auch für Scripted Reality Shows. Da ist mittlerweile auch bekannt wie es läuft, ich finde es trotzdem erbärmlich sich alles was bei 3 nicht auf den Bäumen ist zu Nutze zu machen.

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    Aber das liegt ja dann auch mit an der Naivität der Frauen, oder?


    Eindeutig. Aber muss man die ausnutzen? Die können doch nichts für ihre Naivität. Und trotzdem sind sich viele im Inneren bewusst, dass sie sich selbst was vormachen (lassen).

    Es sind ja nicht nur naive Frauen. Es gibt ja auch die Nigeria Connection, die auf die Gier und die Naivität der Menschen setzt.


    Anscheinend wird es immer Menschen geben, die alles glauben wollen, was sich gut anhört. Ganz egal, ob das jetzt Liebesschwüre eines heissblütigen Marrokaners sind oder die Möglichkeit, schnell und ohne Arbeit an einen Millionenbetrag zu kommen, weil man von einem afrikanischen Präsidenten- oder Königssohn als Vetrauensperson auserwählt wurde, um das Familienvermögen ausser Landes zu schaffen. ;-D

    Sofia (sorry, hatte dich vorher fälschlicherweise mit "ph" geschrieben):

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    du bist mir trotztem sympathisch


    schon alleine deshalb weil du links orientiert bist :-D

    Kann ich so zurückgeben. Die Diskussion ist zwar etwas anstrengend, aber auch sehr anregend, gerade in Hinblick auf meine erwähnten beruflichen Ambitionen - in Seminaren zum Thema Interkulturalität werde ich sicher ähnliche Diskussionen zu führen haben, nicht direkt über Bezness, aber über Andersartigkeit an sich... @:)


    Also dann, auf ein Neues. ;-D


    Zum wiederholten Mal: Ich finde das, was ihr Bezness nennt, doch auch NICHT GUT!!! Ich versuche nur, die möglichen Motive zu erklären. Erklären heißt aber nicht, dass ich das auch gut finde!!! Ich halte es für wichtig, ähnlich wie Soziologen, "die Welt" erstmal zu erklären, bevor ich sie verändere. Ich weiß nicht mal, ob ich den Anspruch habe, sie zu verändern, das überfordert mich sogar, glaube ich. Aber wenn viele Menschen verstanden haben, was falsch läuft, dann können sie vielleicht zusammen etwas verändern.

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    desweiteren solltest du nicht davon ausgehen, daß ich und alle anderen frauen mit einem europäischen pass aus einer heilen welt stammen

    Habe ich mit keinem Wort getan. Ich habe ja selbst einen europäischen Pass. Ich habe nur angedeutet, dass ein Grund, weshalb ich so denke und fühle, ist, dass ICH eben nicht aus einer heilen Welt stamme.

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    wenn du den menschen helfen willst, kannst du dich politisch engagieren (linke parteien und/oder auch z.b. die occupy bewegungen) und versuchen so einfluss auf das system zu nehmen, aber sich ausnutzen, belügen, betrügen lassen und sich sein herz brechen lassen nur um anderen leuten zu helfen, halte ich nicht für die richtige lösung.

    Wie gesagt, ich halte es ja auch nicht für die richtige Lösung! Aber es wird wohl leider immer wieder passieren. Wie du schon richtig erkannt hast, kann nur ein radikaler Systemwechsel die Probleme lösen. Z.B. auch eine liberalere EInwanderungspolitik. Wenn die Leute leichtere Möglichkeiten zur EInreise und zum Bleiben hätten, müssten sie kein "Bezness" machen. Und Türken z.B. "müssten" auch nicht immer wieder hauptsächlich andere Türken aus ihrer Heimat heiraten, damit diese hier leben können, was immer zu neuen Integrationsproblemen führt. Am besten wäre natürlich, wenn sich die Lebenssituation in den Herkunftsländern verbessern ließe. Denn man muss sich vor Augen halten, dass die wenigsten Leute ihre Heimat verlassen würden, wenn sie dort nicht massive Probleme hätten.

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    du kannst dich nicht opfern für alle armen dieser welt, du kannst nur versuchen, politisch dich zu engagieren und/oder auf sonstige art zu helfen, aber ohne dein eigenes leben wegzuwerfen.

    ??? Wie kommst du darauf, dass ich mich opfere? Oder gar mein Leben wegwerfe? Bin irritiert! Alles, was ich hier versucht habe, war, zu erklären, warum einige Männer (möglicherweise) tun, was du verachtest. Das hat doch noch gar nichts mit meinem eigenen Leben zu tun. Ich habe noch nicht einmal gesagt, dass ich überhaupt den Anspruch habe, zu helfen. Aber ein paar DInge tue ich auch: Ich achte darauf, möglichst wenig Produkte aus ausbeuterischer Herstellung zu kaufen, achte auf ökologische Produkte, beteilige mich an Protestaktionen zu bestimmten Themen, die mich bewegen, wähle eine Partei, die in etwa meine Interessen vertritt, arbeite mit Migranten und versuche ihnen wenigstens etwas zu helfen (wobei ich mich allerdings da nur seltenst auch privat engagiere, das wäre mir zu viel) und versuche, Deutsche aufzuklären, dass man viele Dinge auch anders sehen kann - so wie ich es halt auch hier versuche.

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    desweiteren hast du auch nicht meine frage beantwortet, weshalb der arabische mann nicht bei seiner deutschen ehefrau bleibt, nachdem er die unbefristete aufenthaltserlaubnis erhalten hat?

    Doch, ich bin darauf eingegangen, soweit ich konnte. Für mich gibt es aber nicht "DEN ARABISCHEN MANN". Deshalb kann ich dir auch nicht sagen, warum "er" nicht bei seiner deutschen Frau bleibt. Ich habe geschrieben, dass es für Scheidungen unterschiedliche Gründe gibt (habe einige mögliche auch aufgezählt, sicher gibt es noch viel mehr). UNTER ANDEREM auch den, dass der Mann von Anfang an nicht bei dieser Frau bleiben möchte.

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    wenn jemand in sicherheit lebt und genug essen usw. hat in europa und dann trotztem nach punklich 3 oder 5 jahren skrupelos bye bye sagt, ist das kein deut besser, sie stellen das eigene wohl über allen anderen menschen und beuten diese skrupelos aus, hauptsache ihnen persönlich geht es gut, darüber solltest du wirklich mal nachdenken "eine motivierte".

    Ganz recht - keinen Deut besser! Aber eben meiner Meinung nach auch nicht so viel schlechter! Billigklamotten zu kaufen aus menschenverachtender Produktion ist doch genauso ausbeuterisch (wenn nicht schlimmer) und das nur als Beispiel. Da wird doch genauso argumentiert - "Hauptsache ihnen persönlich geht es gut". Da gibt es dann oft das Argument, man könne sich nichts Teureres leisten, man argumentiert also mit wirtschaftlicher Not (okay, für einige Menschen in Deutschland mag das zutreffen). Dann ist es doch auch legitim, mit wirtschaflicher Not für Bezness zu argumentieren, oder? (Ich weiß, dass ist etwas provokant) Und da verlieren die Frauen doch "nur" ihr Herz... ]:D

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    in nicht wenigen fällen nimmt er sogar sein kind einfach noch mit in sein heimatland, ich kenne den fall von einer algerischen frau, die ihre kleinen kinder erst wieder sah, als sie schon groß waren!

    Ja, schrecklich, stimme zu. ABER: In ebenfalls nicht wenigen, nur leider kaum dokumentierten Fällen, sehen auch die Väter die Kinder nie wieder! Diese Geschichten werden nur in den Medien nicht so breitgetreten, weil die Leute eben sowas nicht so gerne lesen/sehen wollen, sondern lieber ihre Klischees über kinderentführende, frauenunterdrückende Moslems bestätigt sehen möchten...

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    übrigens die meisten bezner garnicht politisch verfolgt, sondern kommen nur aus existenzgründen nach europa, auch die araber, die ich kennenlernte, keiner von ihnen wurden persönlich politisch verfolgt!

    Ja, ich weiß. Und? Das ist ja gerade das Menschenverachtende an unserer Einwanderungspolitik. Nur wer politisch verfolgt wird (und das auch noch beweisen kann, was schwer genug ist), darf zu uns kommen, wer Hunger hat, nicht! :(v

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    essen hatten sie auch in ihrer heimat, zumindest reichte es, um bei 1,85 cm 130 kilo zu wiegen.

    Erstens: Das wirst du ja wohl kaum verallgemeinern wollen, oder?


    Zweitens: Es ist bekannt, dass die ärmsten der armen meist ihre Länder gar nicht verlassen KÖNNEN, weil sie dafür kein Geld haben. Auch die von dir schon erwähnten Bootsflüchtlinge gehören nicht zu den Ärmsten. Denn sie brauchen Geld für die Schlepperbanden, die Allerärmsten haben darauf keine Chance. ABER: Hast du dich mit der Thematik schon mal beschäftigt? Weißt du, wie gefährlich diese Überfahrten in kleinen Fischer- oder Schlauchbooten über das offene Meer sind? Wie viele Menschen dabei jedes Jahr sterben??? Tausende, hörst du - tausende, mindestens! Genaue Zahlen gibt es nicht einmal! Und bevor sie überhaupt den Weg in die Boote finden, sind die Leute aus Afrika oft MEHRERE JAHRE zu Fuß unterwegs! Verdingen sich irgendwo zu billigsten Löhnen, betteln, werden missbraucht und geschlagen! Glaubst du, die machen das OHNE NOT? Wer bitte, tut sich sowas freiwillig an!??? Da sind ganze Familien, die sich die Reisekosten vom Mund absparen, damit sie EINEN losschicken können, der vielleicht irgendwann ankommt! Und auf dem lastet (NEBEN den eben erwähnten Strapazen) noch der Druck der Familie, denn sobald er in Europa ankommt, soll er Geld schicken!!! Wie soll er das denn? Sein eigener Aufenthalt sowie Lebensunterhalt ist nicht gesichert, wovon soll er Geld schicken? Die Familien dort sind aber auf das Geld angewiesen! Es ist eine Tatsache, dass die Rücküberweisungen im Westen lebenden Migranten die Entwicklungshilfezahlungen des Westens BEI WEITEM übersteigen!In der Realität leben ganze Familien von den 100 Euro, die der in Europa lebende Verwandte ihnen einmal im Monat schickt. Dieser Verwandte wusste allerdings - genau wie seine Familie - vor der Einreise nicht, wie schwierig das Leben in Europa sein würde und dass das Geld hier eben nicht auf der Straße liegt. Er kann auch die fordernde Familie zu Hause darüber nicht aufklären, sie glauben es ihm einfach nicht. Denn sie haben ja Fernsehen, und das zeigt ihnen den Luxus, in dem "wir" hier leben. Also "muss" er ihnen auf Teufel komm raus Geld schicken - und im Zweifelsfall halt Geschichten von nötigen OPs erzählen...


    In Afrika habe ich mit Studenten gearbeitet, die unbedingt nach Deutschland wollten. Die Familien sparten sich das Geld für die nötigen Sprachkurse und Visa WIRKLICH vom Munde ab! Und diese jungen Leute wurden mit den gleichen Druckmitteln wie eben erwähnt, losgeschickt - nicht ahnend, dass es in Deutschland schon für deutsche Studenten schwierig ist, den eigenen Lebensunterhalt sicherzustellen - wie soll es erst für Ausländer sein?

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    Das ist etwas, was mir schwerfällt nachzuvollziehen, ehrlich gesagt. Merkt die Frau es wirklich nicht? Und das, obwohl man - ob man will oder nicht - selbst von Leuten, die noch kein einziges Mal in ihrem Leben mit einem Ausländer gesprochen haben! - permanent gewarnt wird?

    sag du es mir

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    DU warst doch mit einem arabischen mann verheiratet, wie kam es übrigens zur trennung?

    Hier wirfst du schon wieder alles in einen Topf! Ich war mit einem ARABER verheiratet, NICHT mit einem "Bezness"-Mann. Obwohl sein damaliger Aufenthaltstitel AUCH ein Grund für die Heirat war. Ich möchte hier nicht viel dazu schreiben, das hat mit dem THema nichts zu tun. Ich war damals ein ganz anderer Mensch als heute. Es war eine sehr krankhafte Beziehung, die mehr auf (gegenseitiger) Abhängigkeit beruhte als auf Liebe. Stand von Anfang an unter einem sehr schlechten Stern und konnte nicht gut gehen. Nicht wegen der kulturellen Unterschiede (obwohl die natürlich auch eine Rolle spielten), sondern vorwiegend wegen unserer sehr unterschiedlicher Charaktere.

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    ich kenne ausländer, die mit deutschen frauen verheiratet sind, und sie nicht verlassen nach dem die unbefristete aufenthaltserlaubnis da ist, meist sind es aber ehen, wo es sich um den gleichen oder ähnlichen kulturkreis handelt oder zumindest die gleiche religion.


    z.b. deutsche frauen mit südamerikanischen männern oder spanische frauen mit südamerikanischen männern, oder südamerikanische frauen mit deutschen männern, sie sind alle noch miteinader verheiratet die ich kenne.

    Meinst du also, Südamerika und Deutschland wären der gleiche Kulturkreis??? Es gibt wissenschaftlich gesehen unterschiedliche Definitionen von "Kultur", aber so wie Kultur im Alltag verstanden wird, würde ich da doch deutlich widersprechen!

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    so läuft es aber auch hier in deutschland in vielen familien ab


    die frau kriegt die kinder (logisch wer sonst, der mann? ;-D ), die frau kümmert sich um die und der mann geht arbeiten, das gibt es nicht nur in arabischen ländern.

    Nein, aber dort sind die Rollen viel klarer verteilt. Die Frau braucht nicht darüber nachzudenken, wie sie Familie und Karriere vereinbart, sondern sie ist ein Leben lang Hausfrau und der Mann verdient das Geld. Er muss dafür aber auch nicht im Haushalt helfen, denn das ist ganz klar Frauensache. Da gibt es - traditionell! - also viel weniger Reibungspunkte als hier, obwohl sich das in Zeiten der Globalisierung auch ändert...

    Versa:

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    Ich habe sophias Beiträge nicht komplett gelesen, möchte aber sowieso nicht damit in einen Topf geworfen werden.

    Okay. Sorry! @:)

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    Ich finde alles bedenklich, wo einer – warum auch immer – ausgenutzt wird. Gilt auch für Scripted Reality Shows. Da ist mittlerweile auch bekannt wie es läuft, ich finde es trotzdem erbärmlich sich alles was bei 3 nicht auf den Bäumen ist zu Nutze zu machen.

    BeDENKlich finde ich es ja auch. Und wie schon mehrfach gesagt, finde ich es grundsätzlich auch nicht gut. Aber zu "bedenklich" gehört eben auch, dass man mal darüber nachDENKen sollte, warum Menschen so etwas tun. Was meinst du denn zu meinen Argumenten?

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    Wenn die Leute leichtere Möglichkeiten zur EInreise und zum Bleiben hätten, müssten sie kein "Bezness" machen.

    Das sehe ich nicht so. Bezness wird es auch dann geben. Willst Du denn alle Menschen der dritten Welt hier aufnehmen? Wie soll das funktionieren?


    Wie Du selber geschrieben hast, müssen sich die Bedingungen in den Herkunftsländern ändern.


    Abgesehen davon finde ich, dass wir eine sehr vorbildliche Einwanderungspolitik haben. Sicher läuft auch bei uns noch einiges schief und es könnte vieles verbessert werden, aber in nur wenigen Ländern wird es Einwanderern so einfach gemacht wie bei uns.


    Hast Du Dir mal angesehen, welche Kriterien Du erfüllen musst, wenn Du in die USA oder nach Australien auswandern willst? Die Beherrschung der Landessprache wird da vorausgesetzt und wenn Du keine Kohle mitbringst oder nicht nachweisen kannst, dass Du einen festen Job in dem Land hast und gebraucht wirst, hast Du ganz schlechte Karten.

    Lieber Stimpy, das von dir angesproche Thema ist quasi MEIN JOB. Und insofern wage ich zu behaupten, mich damit besser auszukennen als du. Erstens sind die Einwanderungszahlen nach Deutschland seit Jahren rückläufig. Die allermeisten (und selbst das sind nicht mehr besonders viele, denn auch die müssen jetzt schon VOR der Einreise Sprachkenntnisse nachweisen) kommen NUR über Familiennachzug ins Land. Noch ein paar wenige kommen als Asylbewerber, doch meist kommen die gar nicht erst bis nach Deutschland, denn sie werden schon in den "sicheren Drittstaaten" abgefangen bzw. sofort dorthin zurückgeschickt. Deutschland ist - glücklicherweise, wenn man das so sehen will - ausschließlich von sicheren Drittstaaten umgeben. Die Anerkennungsquote der wenigen, die es bis hierher schaffen, liegt bei unter einem Prozent. Dann gibt es noch ein paar wenige Hochqualifizierte, doch da sind die Zugangskritierien auch immer noch so hoch, dass sie lieber in die USA oder so gehen...

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    Lieber Stimpy, das von dir angesproche Thema ist quasi MEIN JOB.

    Ah, ok...dann wurdert mich einiges von Dir nicht. @:)