Fernbeziehung - Umzug - Heimweg

    Hallo, ich bin weiblich, 18 Jahre und wollte mich hier mal ausquatschen und die Meinungen anderer Leute hören.


    Also.. Ich habe meinen Freund vor 4 Jahren über das Internet kennengelernt, er lebt im Norden von Deutschland, ich in Österreich (1.2000km entfernt). Nach eineinhalb Jahren haben wir dann eine "Internetbeziehung" geführt und im Dezember 2014 haben wir uns das erste mal im echten Leben gesehen. Seitdem haben wir uns alle 3-4 Monate gesehen. Manchmal nur ein Wochenende, in den Sommerferien aber auch einmal 3 Wochen. Nun bin ich im März dieses Jahr mit meiner Schule fertig geworden und zu ihm gezogen (bin im Dezember 18 geworden). Wir wohnen jetzt noch bei seinen Eltern, die anfangs auch sehr sehr nett waren, aber jetzt mit der Zeit immer schlimmer werden. Sie verlangen zum Beispiel ganz plötzlich Miete von uns ohne etwas vorher zu erwähnen und meckern uns, ganz besonders mich, öfters an und mit der Oma kann man garnicht mehr reden.. :-/


    Dazu finde ich dieses Haus von seinen Eltern total dreckig und ungemütlich.. (Kakerlaken, in jeder Ecke und auf allen Tellern und Gläsern und Schränken sind Spinnen und Spinnweben, die Katze die im Bad immer ihr Katzenklo im Raum verstreut usw..)


    Und dann kommen natürlich noch meine Eltern und meine Familie.. ich habe mich mit meiner Mutter eigentlich nie so gut verstanden, aber der Abschied beim Auszug fiel mir dann doch sehr schwer, meine Mutter fing sofort an zu weinen als ich ihr von dem Umzug erzählt habe und fragt mich heute noch ob ich nicht lieber wieder zurück kommen will.. an meinen Vater hänge ich auch sehr doll, und in seinen Augen dann Tränen zu sehen, sticht mir ins Herz.. :°(


    Und jetzt kam alles so zusammen :( Der Abschied von meinen Eltern, so weit weg zu ziehen dass ich sie nicht mal eben besuchen kann, in dem Haus von meinen "Schwiegereltern" wird es von Tag zu Tag schlimmer.. und dazu muss ich auch andauernd noch nach Arbeit suchen, und da weiß ich auch noch nicht was ich will..


    Und nun steht der nächste Besuch in Österreich an.. und ich habe jetzt schon wieder Angst vor dem Abschied :°( Wir bleiben 4 Tage in Österreich und dieses Jahr werden wir auch nur mehr 1 mal nach Österreich fahren können wegen Arbeit..


    Mein Freund arbeitet also bin ich in der Woche auch den ganzen Vormittag allein bei seinen Eltern. Eine eigene Wohnung können wir uns leider noch nicht leisten..


    Haben auch extrem viele Ausgaben da ich zum beispiel auch meine Krankenversicherung selbst bezahlen muss (170€ pro Monat) weil ich noch nicht arbeite und sonst für mich keine Möglichkeit besteht eine Versicherung zu haben..


    Das einzig positive im Moment ist mein Freund.. er ist immer da für mich und versucht alles so schön wie möglich für mich zu machen. Er würde wenn es nicht mehr anders geht auch nach Österreich ziehen, aber dann hat keiner von uns mehr eine Arbeit..


    Ist das denn normal dass nach einem Umzug alles so schwer wird?

  • 12 Antworten
    Zitat

    Ist das denn normal dass nach einem Umzug alles so schwer wird?

    Nein, aber es ist ganz normal, dass es im Leben immer mal wieder leichtere und schwerere Phasen gibt. Manches muss man eine Zeit lang einfach aushalten, bei anderem kann man auch aktiv in eine andere Richtung lenken.


    Ich denke, das sollte bei dir und deinem Freund ja durchaus möglich sein, oder? Wäre es denn mittelfristig möglich, dass ihr gemeinsam aus seinem Elternhaus auszieht? Vielleicht zusammen in ein kleines WG-Zimmer? Wenn ihr euch in seinem Elternhaus ohnehin auch an den Kosten beteiligen müsst, könnt ihr für das Geld ja wirklich auch was eigenes kleines suchen. Wenn eine Wohnung finanziell nicht stemmbar ist, dann eben eine WG.

    Zitat

    Er würde wenn es nicht mehr anders geht auch nach Österreich ziehen, aber dann hat keiner von uns mehr eine Arbeit..

    Man muss ja nichts direkt übers Knie brechen und kann eins nach dem anderen machen, oder? Er kann sich ja jetzt, während er arbeitet, auch parallel schon mal anderweitig umgucken. Und du kannst auch schauen wo du was finden kannst und willst. Wenn es dann konkrete Optionen geben sollte, dann kann man ja immer noch das weitere Vorgehen von dem neuen Standpunkt aus planen.


    Und bis dahin: gibt es denn in deinem aktuellen Umfeld die Möglichkeit für dich Anschluss zu finden? Vielleicht ein Sportverein, irgendein Kurs oder möglicherweise auch ein Ehreneamt, oder so?

    Hallo liebe TE,

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    Nun bin ich im März dieses Jahr mit meiner Schule fertig geworden und zu ihm gezogen (bin im Dezember 18 geworden).

    Was bedeutet denn mit der Schule fertig geworden? Welchen Abschluss hast du? Abitur?


    Ist das in Österreich so, dass man erst mit 18 die Schule beendet oder musstest du Jahrgänge wiederholen?

    Zitat

    und dazu muss ich auch andauernd noch nach Arbeit suchen, und da weiß ich auch noch nicht was ich will..

    Was hast du denn für Möglichkeiten mit deinem Abschluss? Was kannst du gut, was interessiert dich? Lass dich doch mal von einem Berufsberater beraten.

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    Wir wohnen jetzt noch bei seinen Eltern, die anfangs auch sehr sehr nett waren, aber jetzt mit der Zeit immer schlimmer werden. Sie verlangen zum Beispiel ganz plötzlich Miete von uns ohne etwas vorher zu erwähnen

    Worüber meckern die denn?


    Und mal im Ernst, ihr wohnt für lau. Es ist doch absehbar, dass die Eltern euch nicht ewig durchfüttern möchten. Das Leben kostet nun mal eine Menge Geld. Diese Erfahrung machst du ja gerade aufgrund deiner Krankenversicherung und der fehlenden eigenen Wohnung, mangels eigenem Geld.

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    Dazu finde ich dieses Haus von seinen Eltern total dreckig und ungemütlich.. (Kakerlaken, in jeder Ecke und auf allen Tellern und Gläsern und Schränken sind Spinnen und Spinnweben, die Katze die im Bad immer ihr Katzenklo im Raum verstreut usw..)

    Das hast du doch bereits vorher gewusst, oder wo habt ihr während eurer Besuche gelebt? Im Hotel?


    Da du nicht arbeiten gehst, könntest du bei der Hausarbeit helfen.

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    Das einzig positive im Moment ist mein Freund.. er ist immer da für mich und versucht alles so schön wie möglich für mich zu machen.

    Mach es dir selbst schön. Von NIX kommt auch NIX!!

    Zitat

    Er würde wenn es nicht mehr anders geht auch nach Österreich ziehen, aber dann hat keiner von uns mehr eine Arbeit..

    Du siehst das aber ziemlich schwarz. Ihr könnt euch beide weit im Voraus um Jobs in Österreich bemühen. So machen es andere auch, die in ein anderes Land oder eine andere Stadt ziehen. Dazu muss allerdings genug Motivation vorhanden sein. Es klopft niemand an deiner Tür und gibt euch einen Job. Wieso kümmert ihr euch denn z.B. nicht bei eurem nächsten Österreich-Besuch darum? Deine Eltern können euch doch unterstützen.

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    Ist das denn normal dass nach einem Umzug alles so schwer wird?

    Anders gefragt: Wieso machst du es dir so schwer? Du wirkst so, als ob du dich ziemlich hängen lässt.

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    Dazu finde ich dieses Haus von seinen Eltern total dreckig und ungemütlich.. (Kakerlaken, in jeder Ecke und auf allen Tellern und Gläsern und Schränken sind Spinnen und Spinnweben, die Katze die im Bad immer ihr Katzenklo im Raum verstreut usw..)

    Wenn du schon umsonst dort wohnen willst, könntest du ja auch mal einen Putzlumpen in die Hand nehmen und ihnen etwas Arbeit abnehmen.

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    und dazu muss ich auch andauernd noch nach Arbeit suchen

    Du hast doch welche gefunden. Du zählst ja selbst auf, wie dreckig es doch dort ist, wo man dich bisher umsonst hat wohnen lassen. Haben die sich bestimmt auch anders vorgestellt.

    Zitat

    Mein Freund arbeitet also bin ich in der Woche auch den ganzen Vormittag allein bei seinen Eltern. Eine eigene Wohnung können wir uns leider noch nicht leisten..

    Und was machst du in der Zeit? Fernsehen? In Foren schreiben? Wie wäre es mit ein wenig Sport, ein paar Hobbys, oder etwas Hilfe im Haushalt?

    Zitat

    Das einzig positive im Moment ist mein Freund.. er ist immer da für mich und versucht alles so schön wie möglich für mich zu machen.

    Und du? Machst du es für ihn auch schön? Nö, du meckerst über den Dreck.

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    Ist das denn normal dass nach einem Umzug alles so schwer wird?

    Wenn man erwartet, dass sich der Schmutz in der Wohnung, in der man gratis wohnen möchte, von alleine weg macht: Ja.


    Eh, Mädel! Was erwartest du eigentlich?! :|N

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    Ist das denn normal dass nach einem Umzug alles so schwer wird?

    Nein, ist es nicht. Denn im Normalfall macht man sich VOR einem Umzug Gedanken darüber, wie es weiter geht, wo man wohnt, wie man das zahlt, welche Arbeitsstellen in Frage kommen bzw. ob es da, wo man hinzieht, überhaupt genug Arbeit im eigenen Sektor gibt ... usw.


    Dich überrascht es nicht ernsthaft, dass die Eltern euch nicht ewig durchfüttern, hm? Und was heißt denn hier, Du musst Arbeit suchen? Das klingt als hättest Du darauf überhaupt keine Lust.


    Ohne zu wissen, wie ich mich dauerhaft finanziere, wäre ich nirgendwo hingezogen. Nichts ist schlimmer als eine solche Abhängigkeit von anderen Menschen. Dann kommt genau das dabei heraus, was Du gerade bemängelst.


    Aber ihr habt es ja noch in der Hand. Intensiviere die Arbeitssuche, stellt euch auf eigene Beine (und sei es erst mal nur das vorgeschlagene WG-Zimmer!) und dann wird das Leben auch langsam schöner.


    In Deiner Heimat säßest Du (wahrscheinlich, wissen kann man das nie) auch nicht jahrelang im Nest der Eltern. Du bist jetzt volljährig. Da kommen jede Menge Rechte auf einen zu. Aber sie halten sich die Waage mit den Pflichten, die ebenfalls auftauchen. Es liegt in euren Händen. Macht was draus.

    Ich finde die Idee mit dem WG Zimmer o.ä. schon ziemlich gut, das entspannt die ganze Situation enorm. Sicher ist da auch nicht alles Gold was glänzt aber ihr müsstet seine Eltern nicht ständig um euch haben und euch mit denen arrangieren. Ja, dafür muss man nen Job haben aber den braucht man im Leben halt eh immer wenn man sich was leisten will.


    Gut, das du nicht 100%ig weißt in welcher Richtung du später arbeiten willst ist normal, du hast allerdings jetzt nicht die Möglichkeit ein Wunschkonzert zu veranstalten. Wenn du weiter studieren möchtest dann such dir nen Nebenjob, wenn du ne Ausbildung beginnen möchtest dann schau ob du für dieses Jahr noch was halbwegs passendes bekommst. Und wenn du so garkeine Ahnung hast dann such dir nen Hilfsjob, notfalls auf 450€ Basis, und arbeite bis die "Erleuchtung" kommt. Es ist sicher in der jetzigen Situation nicht einfach aber die Planung wie man seinen Lebensunterhalt finanziert steht eigentlich immer und überall an erster Stelle.

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    Wir wohnen jetzt noch bei seinen Eltern, die anfangs auch sehr sehr nett waren, aber jetzt mit der Zeit immer schlimmer werden. Sie verlangen zum Beispiel ganz plötzlich Miete von uns ohne etwas vorher zu erwähnen und meckern uns, ganz besonders mich, öfters an und mit der Oma kann man garnicht mehr reden.. :-/

    Für sie wird es möglicherweise auch zur Belastung dass du da bist. Vielleicht war allen Seiten nicht bewusst wie nervenaufreibend sich das gestalten wird. Über deine Aussage mit der Miete wirst du in ein paar Jahren lachen und dich selbst fragen wie du das nicht nachvollziehen konntest. Ihr seid beide alt genug und könntet bereits auf eigenen Beinen stehen, die Eltern sind ihrem Sohn gegenüber scheinbar nicht mehr verpflichtet, es ist ihr Recht einen Mietanteil zu verlangen. Und selbst wenn sie bei ihrem Kind darauf verzichten, du hast überhaupt kein Recht darauf kostenfrei bei ihnen zu logieren.

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    Dazu finde ich dieses Haus von seinen Eltern total dreckig und ungemütlich.. (Kakerlaken, in jeder Ecke und auf allen Tellern und Gläsern und Schränken sind Spinnen und Spinnweben, die Katze die im Bad immer ihr Katzenklo im Raum verstreut usw..)

    Äußerst unangenehm für dich, das kann ich nachvollziehen aber jetzt mal unter uns: ihr zahlt nichts dafür und was spricht dagegen, dass du selbst 30 Minuten am Tag mit Putzzeug durch die Wohnräume huscht? Vielleicht würde sich das auf die Mietforderung auswirken? Und auch wenn ich verstehen kann, dass der Schmutz ein Problem für dich darstellt, so klingt das undankbar von deiner Seite. Du hast durch sie ein Dach über dem Kopf wo du mit deinem Freund leben kannst, führ dir das mal vor Augen. Die Unordnung hier als mietminderndes Kriterium anzuführen ist nicht angebracht. Und was ist mit deinem Partner, sagt das nicht auch etwas über ihn aus, dass er ebenfalls in dem Chaos wohnt und nichts dagegen unternimmt? Denk mal drüber nach bevor du über die Eltern urteilst.

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    Haben auch extrem viele Ausgaben da ich zum beispiel auch meine Krankenversicherung selbst bezahlen muss (170€ pro Monat) weil ich noch nicht arbeite und sonst für mich keine Möglichkeit besteht eine Versicherung zu haben..

    170,- im Monat sind jetzt nicht so viel aber es zeigt deutlich wie wenig Geld ihr zur Verfügung habt und man bekommt eine Ahnung davon wie ihr den Eltern auf der Tasche liegt wenn diese Summe bereits ein Problem für euch darstellt.

    Zitat

    Ist das denn normal dass nach einem Umzug alles so schwer wird?

    Nein, nicht immer aber wenn es dann nicht so läuft wie man es sich erhofft, dann kann einem das Herz schon schwer werden.


    Bitte versteh mich nicht falsch aber du musst an Lösungen arbeiten, das Problematisieren bringt dich bzw. euch kein Stück weiter.

    Wenn ich so deinen Beitrag lese, habe ich eher das Gefühl, dass du dich mit deinen gerade mal 18 Jahren noch nicht bereit fühlst, so weit weg von Zuhause zu ziehen, ohne einen genaueren Plan zu haben.


    Ich kannte es von damals Gleichaltrigen so, dass man nach der Schule entweder ein Studium oder eine Ausbildung angefangen hat.


    Hast du überhaupt eine Idee, was du nach der Schule machen wolltest?


    Momentan klingt das für mich nach: "Ich bin mit der Schule fertig und ziehe zu meinem Freund, aber an Weiteres denk ich nicht."


    Wenn du gleich in der Arbeitswelt Fuß fassen willst, brauchst du unbedingt Berufserfahrung wie durch Praktika, ehrenamtliche Arbeit, Minijobs etc.


    Ansonsten schließe ich mich den Vorpostern an und sage auch, dass du dein Leben selbst in die Hand nehmen sollst. Es klopft niemand an die Tür und hat eine tolle Zukunft für dich.


    Ein Umzug in eine neue Stadt ist immer eine Umstellung, aber es liegt an einem selbst, wie schwer oder leicht das wird.


    Sitz nicht einfach nur zu Hause rum, während dein Freund arbeitet. Hilf im Haushalt mit, anstatt dich über die Unordnung aufzuregen.


    Und mache dir Gedanken, wie es mit deinem Leben weitergehen soll, speziell wie du dein Leben finanzieren willst.


    Du bist noch jung, du hast noch viele Möglichkeiten!


    Viel Erfolg! :)^

    Ich verstehe, dass Du in Deiner ersten Verliebtheit schnell eine Entscheidung getroffen hast, die nicht nur von reiner Vernunft getragen war.


    Es wäre sicher lohnenswert gewesen sich über das Internet vorab zu informieren, welche Ausbildungsmöglichkeiten im regionalen Umfeld des Wohnortes Deines Freundes gegeben sind. Mich wundert es ein wenig, dass er als der Ältere nicht darauf geachtet hat, dass Deine Zukunft im Norden mit allen nötigen Versicherungen/Ausbildungsanbahnung auf dem Weg ist, bevor der Umzug in Erwägung gezogen wird. Es hätte euch klar sein können, dass seine Eltern nicht open End für zwei Personen auf längere Sicht finanziell aufkommen können/wollen.


    Wende Dich an die zuständige ARGE, lass Dich dort beraten in welche Ausbildungsrichtung Du einsteigen möchtest. Welche Praktika oder Nebenjobs Dich bis August befähigen in einen potentiellen Ausbildungsberuf rein zu schnuppern. Verlier keine wertvolle Zeit, es ist nicht mehr viel Zeit bis das neue Ausbildungsjahr beginnt. Sollte es nicht mit einem regulären Lehrvertrag klappen, käme eventuell auch eine überbetriebliche Ausbildung in Frage. All das ist besser als resigniert den Tag an Dir vorbei ziehen lassen, und auf das Heimkommen Deines Freundes zu warten.


    Setzt euch Ziele, schaut euch um, ob es preiswerte möbilierte Zimmer gibt in eurer Wohngegend. Zum Teil werden diese auch privat angeboten. Wenn Du eine Ausbildung antrittst, hast Du die Möglichkeit eine Beihilfe zu beantragen. All das muss aber beantragt und vom Amt bewilligt werden, wenn die nötigen Unterlagen vorliegen.


    Das ihr als Mitbewohner im Haus der Eltern nicht nur Rechte sondern auch Pflichten habt, halte ich für normal. Dazu gehört auch angemessene Hilfe im Haushalt, in meinen Augen eine Sache des Respekts. Redet miteinander. Frage konkret nach welche Aufgaben ihr als Paar verlässlich im Haushalt mitübernehmt. Das wäre, wenn ihr allein lebt auch nicht anders, ebenso die Zahlung des Mietzinses.