Frau "flieht" ständig zu ihren Eltern

    Hallo!


    Ich brauche mal euren Rat, denn ich habe das Gefühl, dass meine Ehe langsam aber sicher den Bach runter geht und es – außer mir – niemanden interessiert! Ich bin m, 39 Jahre alt und bin seit fast 7 Jahren verheiratet. Meine Frau (36 Jahre) und ich haben 3 gemeinsame Kinder: 5 Jahre, 3 Jahre und 5 Monate. Ich arbeite Vollzeit (39 Stunden/Woche) und meine Frau ist seit der Geburt unseres ersten Kindes praktisch fast durchgehend in Elternzeit und hat zwischendurch nur mal kurz Teilzeit gearbeitet. Wir wohnen zu 5. in einem Haus mit kleinem Garten.


    Nun ist es so, dass ihre noch fitten Eltern und Geschwister relativ nah bei uns wohnen (meine Eltern sind bereits verstorben). Ihre Eltern wohnen „nur“ 17 km entfernt in einem eigenen Einfamilienhaus mit Garten. Nun zu dem Problem: meine Frau ist seit dem Beginn unserer Ehe ständig alleine und nun halt mit den Kindern bei ihren Eltern! Ich meine damit nicht 1-2 mal in der Woche, sondern wirklich fast täglich und dann auch direkt den halben bis ganzen Tag, teilweise übernachten sie dann auch noch dort! Seit die Kinder da sind ist das alles sogar sehr viel häufiger geworden. Z.B. vergangene Woche: da waren sie Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag sowie Samstag und Sonntag dort – und wie gesagt nicht mal nur so zum Kaffee sondern schon mehrere Stunden, teilweise sogar den ganzen Tag und kamen erst abends nach 19 Uhr zurück! Freitag kam ich um 15 Uhr von der Arbeit, wie besprochen rief ich meine Frau an und sagte ihr Bescheid, dass ich nun zu Hause war (sie wollte mit den Kindern dann direkt nach Hause kommen). Kurz darauf rief sie wieder an und meinte, dass die Kinder so viel Spaß haben, sie ihnen das nicht nehmen möchte und sie deshalb erst am Abend wiederkommen. Überreden konnte ich sie nicht. Ich saß dann also ab 15 Uhr zu Hause rum und als meine Frau mit den Kindern kam, wurden die nur noch bettfertig gemacht und das war es dann! Klar gab es dann noch eine ziemlich hitzige Diskussion zwischen uns, allerdings ohne nennenswertem Ergebnis.


    Und wie ich oben bereits erwähnte, kommt es auch immer wieder vor, dass sie mit den Kindern bei ihren Eltern übernachtet – angeblich nur, weil die Kinder es ganz toll finden auch mal bei Oma und Opa zu schlafen und sie halt auch dort bleibt um ihre Eltern zu unterstützen wenn die Kinder nachts aufwachen sollten. Ich fahre jedoch nie mit zu ihren Eltern (nur ein paar Mal im Jahr z.B. zu den Geburtstagsfeiern), da ich jetzt kein sonderlich gutes Verhältnis zu ihnen habe. Sie wirken auf mich sehr vereinnahmend und wenn man mal etwas nicht so macht wie sie es möchten, dann schauen sie einen nicht mehr an und behandeln einen wie Luft. Ich habe ja trotzdem nichts dagegen, dass die Kinder ein gutes Verhältnis zu den Großeltern haben und sie wöchentlich besuchen – im Gegenteil! Aber mir ist das einfach viel zu viel, die Besuche zu oft und zu lange und ich fühle mich als Vater ausgebootet! Wenn ich von der Arbeit komme, dann möchte ich meine Kinder sehen und auch mal etwas mit ihnen unternehmen und sie nicht nur vom Zubettgehen mal kurz sehen!


    Wenn ich mit den Kindern mal etwas unternehmen möchte (z.B. einen Ausflug machen als Familie oder wenn meine Frau keine Lust hat halt alleine mit den Kindern), dann kam es schon ein paar Mal vor, dass es Stunk gab, weil sie halt lieber mit den Kindern zu ihren Eltern fahren möchte! Ihr Totschlagargument ist immer, dass die Kinder bei ihren Eltern viel mehr Spaß haben: ihre Eltern haben extra für die Kinder ein Spielhaus und einen Kletterturm mit Rutsche und Schaukel sowie einen Pool aufgebaut! Im Winter gehen sie dann mit ihnen oft auf den Indoor-Spielplatz – wenn ich das mal mit meinen Kindern machen wollte, war es meiner Frau aber nie recht, da dies „das Ding der Großeltern ist“. Im Grunde gehen die Großeltern ja sehr nett mit den Kindern um und es ist ja auch toll dass sie ihnen so viel bieten möchten, aber deshalb muss meine Frau doch nicht jeden Tag mit den Kindern hinfahren, oder???


    Ich habe schon mehrmals das Thema bei meiner Frau angesprochen, aber sie scheint es nicht sonderlich zu interessieren wie es mir geht. Wir verstehen uns sonst sehr gut, es ist immer nur dieses eine Thema was zu Streitigkeiten führt! Selbst die Mitteilung, dass ich so nicht dauerhaft eine Ehe führen möchte und die Frage ob wir eine Paartherapie machen sollen, war ihr egal – hauptsache sie ist in jeder freien Minute bei ihren Eltern. In mir kommt sogar der Verdacht auf, dass sie nur für bzw. wegen den Kindern mit mir zusammen ist! Wenn sie ein Kind wollte war alles super (wir unternahmen mehr gemeinsam, sie war sogar auffallend liebevoller und aufmerksamer im Alltag), aber sobald sie schwanger war, war alles wieder beim alten und sie fuhr wieder ständig zu ihren Eltern und ich hockte nach der Arbeit immer alleine zu Hause rum… Selbst bei ihren Eltern habe ich das Problem mal angesprochen (und ja, ich blieb höflich und es gab keine Vorwürfe oder so), aber die interessiert es auch nicht – hauptsache die Enkelkinder sind so oft es geht bei ihnen.
    Ich weiß nicht was ich tun soll! Mittlerweile denke ich sogar über eine Trennung nach. In dem Fall würde ich meine Kinder wahrscheinlich sogar öfter sehen, als bisher…


    Habt ihr vielleicht einen Rat für mich wie ich versuchen kann die Situation zu verbessern und meine Ehe vielleicht doch noch zu retten? Ich liebe meine Frau, aber ich möchte halt auch wirklich das Gefühl haben eine Frau zu haben und nicht immerzu mit ihren Eltern konkurrieren und um die Kinder kämpfen zu müssen! Kann mir doch keiner erzählen, dass es normal ist, wenn die Frau ständig mit den Kindern zu ihren Eltern „flieht“, oder??

  • 384 Antworten

    Ist vielleicht mal in der Vergangenheit etwas bestimmtes vorgefallen, das eventuell dazu geführt hat, dass sie sich entliebt? Betrug deinerseits/ihrerseits? Sonst etwas, was du hier nicht erwähnt hast?


    So oder so kann ich dir nur zur acheisunhg raten. Du bist mehrmals auf sie zugenommen, hast dir Veränderungen gewünscht, Paartherapie angeboten, etc. Sie will einfach nicht, und du solltest dir zu schade sein, deine Zeit mit dieser Frau zu verschwenden. Scheint wirklich so, als hielten euch nur noch die Kinder "zusammen". Wenn du dich trennst, hast du die Chance darauf, für jemanden frei zu werden, der an einer tatsächlichen Partnerschaft mit dir interessiert ist. Ich würde nicht noch weitere Jahre damit verbringen, auf eine Veränderung zu warten. Verändere am besten du deine Umstände und geh.


    Ich meinen, du hast ihr schon klargemacht, dass du solch eine Ehe nicht weiterführen willst. Vielleicht muss auch erstmal was passieren, damit sie aufwacht, aber nach Liebe ihrerseits hört sich das nicht für mich an.

    JoergMen39 schrieb:

    Ich fahre jedoch nie mit zu ihren Eltern (nur ein paar Mal im Jahr z.B. zu den Geburtstagsfeiern), da ich jetzt kein sonderlich gutes Verhältnis zu ihnen habe. Sie wirken auf mich sehr vereinnahmend und wenn man mal etwas nicht so macht wie sie es möchten, dann schauen sie einen nicht mehr an und behandeln einen wie Luft.

    vielleicht liegt da einiges im Argen?

    Vielleicht fährst Du einfach mal mit und versuchst Dein Bestes, um dabei zu sein?


    Ansonsten wirkt das so, als wenn Du der Ernährer / Zahler bist und mehr nicht.

    Es kommt irgendwie schon der Verdacht auf, dass du für sie als Erzeuger der Kinder und Brötchen Verdiener gut genug bist und sie den Rest auch super ohne dich regelt.... im Prinzip wäre sie nach einer Trennung noch nicht mal alleinerziehend, weil die Großeltern weiterhin so extrem anwesend wären.

    Ihr scheint keinen funktionierenden Freundeskreis zu haben, keine gemeinsamen Hobbys...


    Und für deine Frau ist es mit 3 kleinen Kindern doch super, wenn sie so entlastet wird. Da muss sie sicherlich nicht die Küche feudeln, das Bad putzen, was so zu Hause weniger anfällt, wenn niemand da ist. Mit anderen Worten: Omma und Oppa sind so was von bequem. Da werden alle zusammen bekocht, welch Luxus...

    Wenn das große Kind zur Schule kommt, wird das alles nicht so umsetzbar sein.

    Und: wieso gehen die Kinder nicht in eine Kita?

    Nein, es ist nichts vorgefallen. Im Grunde ist es ja seit der Hochzeit so, dass sie trotzdem oft bei ihren Eltern ist. Da habe ich es noch als "sie haben halt eine enge Bindung" abgetan. Es war da auch nicht jeden Tag. Seit unsere Große da ist, wird es aber immer mehr - mit jedem Kind wurde es mehr und nun ist es wirklich so, dass sie fast täglich dort ist! Ich kann ja verstehen, wenn ihr zu Hause mit den Kindern die Decke auf den Kopf fällt und sie mal Entlastung möchte (also die Großeltern die Kinder abnehmen und bespaßen). Aber selbst wenn ICH Feierabend habe, Zeit mit den Kindern verbringen möchte und sie sich z.B. ausruhen könnte, will sie immer nur zu den Eltern! Man könnte fast sagen: sie lässt mich gar nicht! Mich nervt es, dass ich um Familienzeit und vorallem Zeit mit meinen Kindern so kämpfen muss! Das ist doch nicht normal! Andere beschweren sich doch eher, wenn ihr Partner lieber andere Dinge macht als mal die Kinder abzunehmen, aber nicht meine Frau...

    Mehno schrieb:
    JoergMen39 schrieb:

    Ich fahre jedoch nie mit zu ihren Eltern (nur ein paar Mal im Jahr z.B. zu den Geburtstagsfeiern), da ich jetzt kein sonderlich gutes Verhältnis zu ihnen habe. Sie wirken auf mich sehr vereinnahmend und wenn man mal etwas nicht so macht wie sie es möchten, dann schauen sie einen nicht mehr an und behandeln einen wie Luft.

    vielleicht liegt da einiges im Argen?

    Vielleicht fährst Du einfach mal mit und versuchst Dein Bestes, um dabei zu sein?


    Ansonsten wirkt das so, als wenn Du der Ernährer / Zahler bist und mehr nicht.

    Glaub mir, ich habe es probiert. Vor unserer Ehe und auch zu Beginn der Ehe und immer wieder wenn ein Kind dazugekommen ist... Ich war praktisch Luft dort und es war öfter so, dass über meinen Kopf hinweg entschieden wurde und so getan wurde, als würde ich nicht da sein. Und nein, ich bin nicht unscheinbar, unsicher oder nicht durchsetzungsfähig - ich habe eine leitende Position und bin auch ein kommunikativer Mensch.

    Hast du denn Tacheles mit ihr geredet, dass ihr Verhalten die Beziehung zerstört? Es könnten doch klare Regeln aufgestellt werden, an welchem Wochentag du mit den Kindern etwas machen möchtest.


    Sie scheint sich auch nicht mehr als Partnerin zu sehen, nur noch als Mutter... Wo sie es bequem hat, wo sie sich mit Alltagsdingen nicht beschäftigen muss.


    Du scheinst lästig zu sein.... Ich würde darauf bestehen, dass zu besprechen, wie denn die Zukunft aussehen soll. Alles andere gefährdet wirklich die Ehe. Ob ihr das klar ist?

    Braunesledersofa schrieb:

    Es kommt irgendwie schon der Verdacht auf, dass du für sie als Erzeuger der Kinder und Brötchen Verdiener gut genug bist und sie den Rest auch super ohne dich regelt.... im Prinzip wäre sie nach einer Trennung noch nicht mal alleinerziehend, weil die Großeltern weiterhin so extrem anwesend wären.

    Der Verdacht kam mir auch.

    Es gibt Frauen denen ist fast jeder Mann Recht, wenn es darum geht den riesigen

    Kinderwunsch erfüllt zu bekommen.

    Möglich wäre aber auch was BenitaB anspricht, deine Frau hat bei den Eltern bedeutend weniger Stress.

    Was spricht denn dagegen in deinem Garten Planschbecken und Spielhaus aufzubauen?

    BenitaB. schrieb:

    Ihr scheint keinen funktionierenden Freundeskreis zu haben, keine gemeinsamen Hobbys...


    Und für deine Frau ist es mit 3 kleinen Kindern doch super, wenn sie so entlastet wird. Da muss sie sicherlich nicht die Küche feudeln, das Bad putzen, was so zu Hause weniger anfällt, wenn niemand da ist. Mit anderen Worten: Omma und Oppa sind so was von bequem. Da werden alle zusammen bekocht, welch Luxus...

    Wenn das große Kind zur Schule kommt, wird das alles nicht so umsetzbar sein.

    Und: wieso gehen die Kinder nicht in eine Kita?

    Tun sie! Meine Frau holt die beiden großen Kinder mittags oder spätestens 14 Uhr von der Kita ab und fährt meistens direkt zu den Großeltern. Dort werden sie dann bis abends bespaßt und wenn sie zu Hause sind werden sie nur bettfertig gemacht (da darf ich dann dabei sein). Selbst wenn ich Nachmittags frei habe oder früh zu Hause bin bleiben sie meistens so lange weg. Vergangenes Wochenende habe ich einen Zoobesuch vorgeschlagen - die Kinder wollten, aber meine Frau nicht. Selbst mein Vorschlag, dass ihre Eltern und Geschwister samt deren Kinder ja auch mitgehen können wenn sie möchten und wir so einen großen Familientag machen, lehnte sie ab. Nein, es muss immer, wirklich IMMER zu dem Haus der Großeltern gehen und da hockt man dann mit denen den ganzen Tag am Tisch.

    JoergMen39 schrieb:

    Habt ihr vielleicht einen Rat für mich wie ich versuchen kann die Situation zu verbessern

    Ja, Paartherapie. Wartet damit nicht bis es zu festgefahren ist. Eine Paartherapie kann keine zerstöre Ehe wiederbeleben. Aber eigentlich klingt es erstmal so als gäbe es nur "ein Problem" das festgefahren ist. Es kann sein, dass im Hintergrund was größeres zwischen euch schwelt, es kann aber auch sein, es ist wirklich nur ein Thema aber Ihr braucht einen Vermittler um dort weiterzukommen. So oder so ist ne Paartherapie dafür ideal.


    Auch wenn das blöd klingt was Sie tut, klingt Deine Einstellung auch nicht so produktiv:

    Zitat

    Kann mir doch keiner erzählen, dass es normal ist, wenn die Frau ständig

    Ist verständlich, nachdem Du das so lange Zeit mitmachen musst, das frustet. Aber um weiterzukommen müsst Ihr beide Verständnis für den anderen entwickelt. Auch dabei hilft Paartherpaie. :)^


    Ich würde empfehlen vorrübergehend weniger über die aktuell blöde Situation zu streiten und stattdessen Frau zur Paartherapie zu bewegen. Wenn Sie sich wirklich weigert bringts natürlich nichts, Ihr müsst beide daran interessiert sein eure Paarbezeihung verbessern zu wollen. Du kannst ja mal die Websites von ein paar Paartherapeuten anschauen, da bekommst Du auch Infos warum man die macht und in welchen Fällen sie wie weiterhilft. Vielleicht liefert das ein paar gute Argumente, damit Du etwas antworten kannst wenn sie fragt "wozu brauchen wir ne Paartherapie, für mich ist doch alles gut so" oder sowas.

    BenitaB. schrieb:

    Hast du denn Tacheles mit ihr geredet, dass ihr Verhalten die Beziehung zerstört? Es könnten doch klare Regeln aufgestellt werden, an welchem Wochentag du mit den Kindern etwas machen möchtest.


    Sie scheint sich auch nicht mehr als Partnerin zu sehen, nur noch als Mutter... Wo sie es bequem hat, wo sie sich mit Alltagsdingen nicht beschäftigen muss.


    Du scheinst lästig zu sein.... Ich würde darauf bestehen, dass zu besprechen, wie denn die Zukunft aussehen soll. Alles andere gefährdet wirklich die Ehe. Ob ihr das klar ist?

    Ja, das letzte mal vergangenen Freitag als ich ja früh von der Arbeit kam und wir eigentlich verabredet hatte, dass sie dann mit den Kindern nach Hause kommt und wir alle zusammen etwas unternehmen. Sie WEISS dass es mir immens stört, ich deshalb dann sauer werde und sie weiß auch dass ich mir mehr Zeit mit meiner Familie wünsche. Sie sagt ja auch immer "ja, ok", am nächsten Tag wird dann etwas abgesprochen (sogar mal schriftlich festgehalten da wir das mal bei einem Paar im TV gesehen haben) aber dann kommt plötzlich eine Ausnahme und noch eine Ausnahme und noch eine Ausnahme und dann war es das - alles beim Alten.

    Wir haben ein Planschbecken (sogar mit Rutsche), ein Trampolin und ein Spielzelt mit Tunnel. Wird kaum genutzt... Vielleicht weil die Kinder eh kaum da sind.

    JoergMen39 schrieb:

    Und nein, ich bin nicht unscheinbar, unsicher oder nicht durchsetzungsfähig - ich habe eine leitende Position und bin auch ein kommunikativer Mensch.

    Privat und beruflich sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.


    Ist zwar sehr subjektiv, aber Dein Schreibstil klingt auch sehr "bestimmend", als spricht da der Abteilungsleiter oder Chef. Wenn Du das hier im Forum machst, liest sich das zwar etwas anstrend aber ist erstmal egal. Aber Du musst mal darauf achten, ob Du versuchst, die erlenten Methoden die gut im Beruf funktionieren, privat anzuwenden um "jemanden zu überzeugen". Dort funktioniert das nämlich nicht. Freunde, Familien, etc haben nämlich keine hierarchische Abhängigkeit zu Dir wie es im Betrieb ist. So wie man andersrum während der Arbeit nicht zu "persönlich" sein sollte in einer leitenden Position.


    Ist jetzt alles weit hergeholt, aber das ist so ein typisches Thema, was bei so ner Paartherapie auch rauskommen kann. Dein Problem ist, dass sie flieht. Ihr Problem ist vielleicht Deine Art wie Du auf Ihre Flucht reagierst. Irgendwann verselbstständigt sich der Teufelskreis.


    Aber auch da ist Paartherpaie die richtige Adresse. Ich glaube Ihr seid zu festgefahren, als dass es jetzt hier den Universaltipp aus nem Forum gibt.