@ :)

    Zitat

    Entsprechend ist es überhaupt nicht nötig, möglichst vielen auf den ersten Blick zu gefallen

    Stimmt. Es reicht eine oder einer und dann auch der 3,4 oder 500 ste Blick. Statistik ist ja nur bei großen Gruppen relevant, für den konkreten Einzelfall aber total egal.

    Zitat

    Stimmt. Es reicht eine oder einer und dann auch der 3,4 oder 500 ste Blick. Statistik ist ja nur bei großen Gruppen relevant, für den konkreten Einzelfall aber total egal.

    Nur sind Statistiken ja nix anderes als eine Abbildung der Verteilung der Einzelfälle. So ganz irrelevant sind sie also nicht.

    @ Shojo

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    So kann man da nicht vernünftig rangehen, Enigmatic. Also mit der Annahme, dass da was Wahres dran sein muss, weil es sich sonst nicht halten würde. "Was Wahres" ist ja eh so eine Sache ..

    Da hast du natürlich recht. Das war falsch formuliert. Unvoreingenommenheit wär halt praktisch. Aber von vornherein zu sagen "Nee, ist nicht" oder "Doch, ist auf jeden Fall" ist halt immer etwas ... naja.

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    So. Den Rest, den ich gerade geschrieben habe, schick ich Dir mal lieber per PN.

    Habe ich bekommen und gelesen. Ich werd auch so antworten, hat mit dem Faden ja nur noch relativ wenig am Hut.

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    Wenn man aber Liebe sucht, dann funktioniert das anders. Dann ist es nicht wichtig, möglichst viele anzuziehen, um eine große Auswahl zu haben, sondern dann ist es wichtig, zu wissen, wer man ist und was man will. Neugier und Offenheit und Freundlichkeit und Aufrichtigkeit schaden auch nicht wirklich.

    Selbst wenn man nur eine Person sucht, ist diese eine Person doch Teil der Vielen. Wenn man also ein bestimmter Typ Mann ist(oder Frau, das gilt ja umgekehrt genauso), der nicht so wirklich in die gängigen Attraktivitätsschemata fällt muss ich unter diesen vielen, vielen Frauen nicht nur eine suchen, die diesen Typen man nicht per se wegschubst, es muss ja auch noch der Rest passen. Und an dem Punkt wird es halt einfach im Vergleich unwahrscheinlicher, dass sich da die richtige Kombo finden lässt als im Vergleich zu dem, der von Grundauf schonmal 80% (Zahlen natürlich aus der Luft gegriffen) anspricht.

    Also mir ist das ganze Alphatierchen und was weiss ich scheiss egal. Die Welt ist sehr farbig. Grautöne included. Ich tendiere aber trotzdem dazu die Welt in Pfeifen, Raumteiler und Prolls zu unterteilen. Ich nehme mich aus dieser Kategorierierung übrigens nicht aus. Bei den Weibern das gleiche in grün. Aber auch da gibt es für micht Weiber, Suten, Mädels und naja Tussen. Die meiner Meinung nach ca 80% ausmachen. Mag sein das es an den negativen Erfahrungen der 80er liegt. Frauen waren damals für mich einfach nur Hassobjekte. Weil arrogant und boshaft. Aber das ist nur meine sehr unwichtige Erfahtung. Wundere mich das ich deswegen nicht schwul geworden bin.