Du hattest schon mehrere Threads zu diesem Thema. Irgendwie bringt dich das nicht weiter.


    Ich vermute auch, wie einige andere User hier, dass da bei dir was ganz anderes im Argen liegt als Bestätigungssucht.


    Wegen was genau hast du diese Therapie denn angefangen?

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    Naja so einfach sollte man es sich nicht machen, die Vergangenheit kann einen auch einholen. Was ist wenn der Partner irgendwie anders dahinter kommt? Das ist noch Schlimmer als wenn die TE einfach mal reinen Wein einschenkt.

    Ich finde nicht, dass das ein Einfachmachen ist. Da sind die Geschmäcker eben verschieden. Manche würden es wissen wollen, manche nicht. Einfach ist keine von beiden Entscheidungen. Ich persönlich empfinde das Abladen von Ballast beim Partner auch oft nicht als rühmliche Ehrlichtkeit, sondern eben als Abgeben von Schuldgefühlen.

    Zitat

    Meinst du sexuell traumatisiert? Ich kann mich aber leider (?) an nichts Derartiges erinnern.

    Das kann ich dir nicht sagen.


    Aber was du da betreibst, ist im Grunde Selbstverletzendes Verhalten (SVV) und nicht Bestätigungssucht. Du hast Sex und danach kotzt du. Hallo??? Junge Frau wach auf! Was tust du dir an?!


    Du scheinst unter starken inneren Sapnnungen zu leiden und versuchst das wahrscheinlich irgendwie damit zu regulieren.


    Hinzu kommt noch, dass du unter Vaganismus leidest, d.h. dein Körper zeigt dir eigentlich an, dass etwas nicht stimmt.


    Wenn dir deine Therapeutin bisher nicht helfen konnte, solltest du evtl. Therapie wechseln?

    Calumyna, zuerst dachte ich, du wärst eine der fahrigen, disziplinlosen und unverlässlichen jungen Leute deiner Generation. Aber dann habe ich gesehen, dass dies bereits der dritte Faden zu deinem Problem ist und ich habe natürlich die Historie darüber auch kurz überflogen. Du steckst da wirklich in einer Art Sucht, die du mit deiner Therapeutin aufarbeiten solltest. Leider ist dein Partner dabei der Leidtragende, denn du hintergehst ihn und irgendwann wird die Bombe platzen.


    Wie Skolka schon sagte, hast du eine große Motivation, dich selbst zu verletzen/strafen/erniedrigen. Vielleicht ist dir der Aspekt, dich danach schlecht zu fühlen (oder gar zu kotzen), sogar wichtiger als der Sex an sich?


    Die Frage, die du dir auch stellen solltest: liebst du deinen Partner wirklich? Oder ist er auch nur ein Mosaikstein in deiner Bestätigungssucht?


    Da ist guter Rat teuer, echt :-/ . Die ganze Wahrheit wird eure Beziehung vermutlich sprengen - du hast ja erlebt, wie er auf fremdkuscheln reagiert hat. Vielleicht brauchst du aber auch ein Ende mit Schrecken, um selbst wach zu werden und zu erkennen, was dir wirklich wichtig ist. Und wenn du diese Erkenntnis erst in der nächsten Beziehung ausleben kannst. Aber so weitermachen, wenn du das seit einem Jahr nicht im Griff hast, ist in meinen Augen die schlechteste Idee.

    In der Einschätzung zu Deinem Problem würde ich mich überwiegend der Einschätzung meines Vorschreibers Comran anschließen. Mir ging spontan der Gedanke im Kopf um, (auch wenn es ein nicht ganz passender Vergleich ist), dass Du in der Spirale einer 'sexsüchtigen' Frau steckst. Im Sprachgebrauch nennt sich das Nymphomanie, ist aber irgendwie auch nicht passend.


    Diese Frauen, die ständig nach diesem neuen Kick suchen, die schon während sie mit einem Mann zusammen sind, sich Gedanken darüber machen wo sie den nächsten Kick her bekommen können, leiden genau wie Du auch seelisch und körperlich. Ich weiß nicht, wie es mit Deiner Libido ist, dem Wunsch nach der körperlichen und seelischen Erfüllung. Die erwähnten Frauen bleiben in ihrem Empfinden auf der Suche nach dem Orgasmus, den sie jedoch nicht bekommen. Es ist dieses Level das körperliche und seelisch Kribbeln, dass vor der Explosion einsetzt. Ein Gefühl der Wärme, des inneren Schutzes und dem sich endlich Fallenlassen können. Diese Hoffnung tragen sie von Mann zu Mann, und bleiben dennoch mit sich allein.


    Es kann eine rein körperliche Fehlsteuerung sein, meist ist es aber eine Mischung aus beidem Psyche und Körper. Du erwähntest, dass Du unter Vaginismus leidest, also der Angst und dem körperlichen Unvermögen den realen Geschlechtsakt ausüben zu können. Ob es die reine Angst vor dem Schmerz ist, der Dich nicht vermag zu öffnen oder ob es in Dir eine innere Blockade gibt die eine Vermeidungsstrategie verfolgt, vermag ich nicht zu sagen.


    Bin mir auch nicht sicher, ob es eine Psychologin vermag auf die Ursache zu stoßen, die es Dir ermöglicht sich Deinem Partner ohne Angst zu öffnen. Ich würde hier denke eher an einem Sextherapeuten denken, der Dir als Fachmann zur Seite steht und die Hintergründe hilft aufzudenken, die es Dir nicht ermöglichen den realen Sex mit Penetration zulassen zu können.


    So lange dieses Grundthema ist Dir nicht aufgelöst wird, so lange wird die innere Suche nach dem Mann bleiben, der in der Lage ist Dir diese Angst zu nehmen. Der es vermag Dich als Frau und in Deinem Wunsch nach Sicherheit aufzufangen. In meinem Empfinden, (bin keine Fachfrau) ist es diese Angst der nicht erfüllten Leidenschaft und der nicht richtig gefühlten Sexualität, die Dich von Mann zu Mann treibst, weil Du in Deinem jetzigen Partner noch nicht gefunden hast was Du brauchst.


    Wobei ich nicht sagen will, dass er der falsche Partner für Dich ist. Es kann gut sein, so lange die Ursache für die Blockade in Deinem Kopf nicht gefunden wird, es kein Mann vermag Dir diese innere Sicherheit zu verschaffen, die Du brauchst um innerlich anzukommen. Auffallend ist jedoch, dass Du auf dieser stetigen Suche bleibst, den Einklang zwischen, Körper, Seele und Deinen Emotionen zu finden. Sprich mit Deiner Therapeutin bitte darüber. Die menschliche Seele ist sehr komplex und wenn sie nicht vertauen kann, sehr verletzlich. Ich wünsche Dir, dass Du jemand findest der Deinen Weg begleitet und Dir helfen kann, weil ich aufrichtig daran glaube das Du unter Deinem Verhalten leidest. Dir alles Gute. Du bist noch zu jung um mit dem Ist-Zustand von heute weiter leben zu müssen, also pass bitte gut auf Dich auf. :)_

    Also richtig angefangen hat das Ganze mit dem "Männerverschleiß" nach der Trennung mit meinem ersten Freund, als ich ca. 17 war. In der Beziehung war ich treu. Auch wenn es schlecht lief, schaute ich keinen anderen Jungen / Mann an. Ich war aufgrund der Trennung wahnsinnig enttäuscht und tieftraurig, wollte mir dann von anderen Männern Bestätigung holen. Wahrscheinlich, um mich vom Schmerz abzulenken. Irgendwann dürfte sich das Ganze dann verselbständigt haben... :-/


    Ich habe mich aufgrund dieses Themas bei einer Therapiestelle angemeldet, aber akut kam dann noch ein sehr schlimmes Problem in meiner Familie dazu, da musste ich erstmal stabilisiert werden. Die letzten Monate waren die Hölle für mich, erst jetzt kann ich langsam aufatmen und dieses Problem angehen. Sie meinte, dass ich sehr viele Gefühle unterdrückt habe und dass sie immer mehr den Eindruck gewinnt, dass ich versuche, Gefühle über meinen Körper zu regulieren.


    Auch wenn ich mir schon oft vorgenommen habe, mir nicht erneut außerhalb der Beziehung Bestätigung zu suchen, so passiert es immer wieder ... und ich bin mir da eben sicher, dass es nicht an der Beziehung oder meinen Partner liegt, sondern an mir selbst, da ich als Single eben auch diese Verhaltensweisen aufwies, jedoch hatte ich da - logischerweise - kein schlechtes Gewissen.

    Zitat

    Auch wenn ich mir schon oft vorgenommen habe, mir nicht erneut außerhalb der Beziehung Bestätigung zu suchen, so passiert es immer wieder ...

    Es passiert ja nicht einfach. Zufällige Situationen, wo man "schwach" werden könnte, entstehen nicht in dieser Häufigkeit. Außerdem gehören ja zwei dazu und eine Gelegenheit. Du hältst dich bewusst oder unbewusst irgendwo immer in der Nähe dieser Kante auf und erhöhst damit die Wahrscheinlichkeiten, dass sich diese Gelegenheit ergibt. Du willst genau dieses Gefühl, möglichst nah an die Klippe heranzutreten mit dem festen Vorsatz, dass du nicht zu nah trittst, aber solange noch nichts passiert ist, gehst du immer weiter - bis es dann schlussendlich doch passiert.


    Wo lernst du die ganzen Männer denn kennen, mit denen du dann intim wirst? Die stehen ja nicht im Supermarkt neben einem. Bist du viel in Clubs oder Discos unterwegs - und dann alleine, so dass niemand ein Auge auf dich wirft? Oder suchst du aktiv in einschlägigen Portalen?


    Vielleicht ist es schon eine ganz praktische Hilfe, wenn du dir des Weges mal bewusster wirst, wie du ausgerechnet an die willigen Männer gerätst. Und diesen Weg in Zukunft vielleicht konsequent meidest - so dass eben keine Klippe in Reichweite kommt. Dann übt sie vielleicht auch nicht mehr diese Faszination aus, als wenn sie einfach greifbar wäre.

    Die Männer lerne ich alle im "realen" Leben kennen, hauptsächlich durch das Arbeiten in den Studentenjobs. Oder damals - bis vor ein paar Monaten noch - eben auf der Uni oder durch Freunde.


    Seit ca. 1 Monat habe ich aber einen fixen Job, bei dem gar nicht die Zeit bleibt, mit "anderen" Männern derartig zu "flirten" und sich dann zu verabreden oder ähnliches. Da wird nur über Berufliches geredet und es bleibt auch dabei, da streb ich auch nix an.


    Was mir aber aufgefallen ist, sind es wirklich immer nur Männer, die nur ausschließlich nach Sex suchen bzw. nach einer Sexbeziehung suchen, nie nach etwas Festerem.

    Zitat

    Also richtig angefangen hat das Ganze mit dem "Männerverschleiß" nach der Trennung mit meinem ersten Freund, als ich ca. 17 war. In der Beziehung war ich treu. Auch wenn es schlecht lief, schaute ich keinen anderen Jungen / Mann an. Ich war aufgrund der Trennung wahnsinnig enttäuscht und tieftraurig, wollte mir dann von anderen Männern Bestätigung holen. Wahrscheinlich, um mich vom Schmerz abzulenken. Irgendwann dürfte sich das Ganze dann verselbständigt haben... :-/

    Es ist häufig so, wenn in der Liebe, im Vertrauen, in engen menschlichen Bindungen die ersten Enttäuschungen passiert sind, dass Menschen um nicht im eigenen Elend zu "ertrinken" für sich Gegenstrategien entwerfen um damit besser fertig zu werden. Ja, es gibt auch recht autarke Menschen, die bereits in jungen Jahren seelische Tiefschläge reifer wegstecken können. Vielleicht weil sie das eher rational aussteuern erlernt haben. Aber das sind in meiner Wahrnehmung eher Ausnahmen. Insofern hast Du nichts getan, was ich als falsch oder verwerflich ansehe.

    Zitat

    Ich habe mich aufgrund dieses Themas bei einer Therapiestelle angemeldet, aber akut kam dann noch ein sehr schlimmes Problem in meiner Familie dazu, da musste ich erstmal stabilisiert werden.

    Wie war die Verlässlichkeit in der Eltern- und insbesondere in der Mutter-Kindbindung daheim? Ich sehe hier vielfach die ersten Vorläufer zu unserem später erlernten Sozialverhalten. Ich bin als junges Kind also mit 6 Wochen in der Kindereinrichtung mehrere Stunden am Tag gewesen, damit meine Eltern ihrem Beruf nachgehen konnten. Die Zeiten waren damals so, und ich habe außer das ich in den ersten Jahren häufig krank war darunter nicht sehr gelitten. Habe Erwachsene Menschen vielfach positiv, wachsam und stabil erlebt, was sicher mit ein Grund sein kann das ich mit verschiedenen Problemen gefestigter umgehe, weil das Ur-Vertrauen nicht beschädigt wurde. Erlebe es aber häufiger aus Erzählungen, wenn Menschen tiefe seelische und emotionale Probleme haben, dass vieles in die Zeit der frühen Kindertage zurück geht und schon früh Schutzmechanismen erlernt werden mussten, um sich zu schützen, die auch mit körperlichen Beschränkungen einher gehen. Wobei letzteres nicht zwingend dazu gehört.

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    Die letzten Monate waren die Hölle für mich, erst jetzt kann ich langsam aufatmen und dieses Problem angehen. Sie meinte, dass ich sehr viele Gefühle unterdrückt habe und dass sie immer mehr den Eindruck gewinnt, dass ich versuche, Gefühle über meinen Körper zu regulieren.

    Hier spricht einiges dafür das Du wie ich bereits oben erwähnte sehr früh Schutzmechanismen erlernt hast, die aus unterschiedlichsten Gründen notwendig wurden. Sich daran zu erinnern kann schwer sein, auch weil Menschen für sie schlimme Erfahrungen ausblenden können manchmal auch zwingend müssen zum seelischen überleben.

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    Auch wenn ich mir schon oft vorgenommen habe, mir nicht erneut außerhalb der Beziehung Bestätigung zu suchen, so passiert es immer wieder ... und ich bin mir da eben sicher, dass es nicht an der Beziehung oder meinen Partner liegt, sondern an mir selbst, da ich als Single eben auch diese Verhaltensweisen aufwies, jedoch hatte ich da - logischerweise - kein schlechtes Gewissen.

    Ich würde Deiner Sichtweise folgen wollen, dass die tieferen Ursachen darin liegen das Du in Dir weiterhin einen Konflikt lebst der ungelöst geblieben ist. Rein als Bestätigungssucht sehe ich Dein Verhalten nach den bisher geschilderten Fakten auch nicht. Dann würdest Du es in einer anderen Form genießen als in der bisher geschilderten Form, und nicht so sehr darunter leiden.

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    Die Männer lerne ich alle im "realen" Leben kennen, hauptsächlich durch das Arbeiten in den Studentenjobs. Oder damals - bis vor ein paar Monaten noch - eben auf der Uni oder durch Freunde.

    Zum einen bist Du noch sehr jung, und ich würde einiges an Deinem Drang Dich auszuprobieren auch noch einer gewissen Experimentierphase zuordnen, um eigene Grenzen auszutesten und die Wirkung auf Männer als das anziehende Geschlecht für Dich. Möglich, dass Du dabei derzeit noch mehr in die Trennung von Gefühl und Körper gehst. Auch das sehe ich noch ein Stück weit als etwas das zum erlernen der Beziehungsfähigkeit dazu gehört. Also ganz so streng sei bitte nicht mit Dir.

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    Seit ca. 1 Monat habe ich aber einen fixen Job, bei dem gar nicht die Zeit bleibt, mit "anderen" Männern derartig zu "flirten" und sich dann zu verabreden oder ähnliches. Da wird nur über Berufliches geredet und es bleibt auch dabei, da streb ich auch nix an.

    Das spricht ein Stück weit dafür, dass Du in vorherigen Situationen zum Teil unterfordert warst, vielleicht war auch etwas zu viel Alltag und zu wenig Adrenalinschub in Deinem Leben. Gerade bei jungen Menschen ist der innere Einklang zwischen hormonellen Überflugshandlungen und seelischer Festigkeit noch nicht stabil im Einklang. Vielleicht manchmal auch etwas die Angst noch etwas zu verpassen, was zu wenig gelebt wurde. Aber auch das ist Typsache, und das was Du tust ersetzt ein Stück selbst verletzendes Verhalten in körperlicher Hinsicht, wenn in Dir die Bremse für emotionale Probleme auftreten.

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    Was mir aber aufgefallen ist, sind es wirklich immer nur Männer, die nur ausschließlich nach Sex suchen bzw. nach einer Sexbeziehung suchen, nie nach etwas Festerem.

    Ich denke, dass Du hier unterschwellig eher drauf einsteigst, weil diese Männer für Deine bestehende emotional getragene Beziehung keine Bedrohung darstellen. Diese Männer interessieren sich vordergründig für Deinen Körper und die Art der Lust, die Du zulassen kannst.


    Eine Frage, hattest Du mit dem ersten Freund den Du erwähnt hast erfüllten Sex oder ist dabei etwas passiert was Deine Grenzen überschritten hat? Warum ich das frage, weil es einen Unterschied macht ob Du körperlich heute innerlich abblockst und ein Zulassen von Vertrauen nicht möglich ist. Oder ob es ein seelischer Absturz war, auf den Dein Körper mit der Blockade als Schutzmechanismus für Dich verhindert daran erinnert zu werden. Es würde für den Therapieansatz einen bedeutsamen Unterschied machen. Hier spricht aber mein reines Bauchgefühl mit, weil ich nur Laienerfahrung habe - also nichts das fachlich untermauert werden kann.

    Klar fühl ich mich schlecht dabei / deswegen und mein Körper zeigt mir ja eindeutig, dass mir das ganze nicht gut tut, sonst hätte ich die körperlichen Symptome wie z.B. das Übergeben nicht. Ich bezeichne das ganze als Bestätigungssucht oder auch als eine Art Zwang, weil es sich für mich so anfühlt und ich den Eindruck habe, dass ich etwas Bestimmtes in den Männern suche, nur eben nie Befriedigung erlange und mich dabei teilweise auch wie im Rausch fühle und alles andere ausblende.


    Meine Eltern waren leider beruflich sehr eingespannt, meine Mutter hat aber nur Teilzeit gearbeitet, bis ich etwa vier Jahre alt war. Dann bin ich in den Kindergarten gekommen. Ich war schon recht früh auf mich alleine gestellt, hab alles recht selbständig gemacht und auch verlässlich erledigt (meine Eltern mussten mich z.B. auch nie drauf aufmerksam machen, meine Hausaufgaben zu machen etc.). Leider sind meine Eltern beide psychisch krank, meine Mutter hatte Anfang des Jahres einen Suizidversuch, mein Vater scheint narzisstische Verhaltensweisen aufzuweisen. Ich gewinne aber immer mehr Distanz und dank der Therapie kann ich mich nun auch besser abgrenzen.


    Mit meinen ersten Freund hab ich meines Erachtens nix Grenzüberschreitendes erlebt, das Schlimme ist nur, dass ich mich an gar kein erstes richtiges Mal erinnern kann, die ersten Male war es viel mehr ein "Herumprobieren" würde ich sagen... ich kann mich nur noch ganz dunkel daran erinnern... das schockiert mich schon.

    Da der Faden etwas eingeschlafen ist, würde ich gern mal nachhören, ob du, Calumyna, schon irgendwelche Erkenntnisse daraus ziehen konntest oder dein Verhalten mittlerweile besser verstehst (und vor allem: wie du nun in Zukunft damit umgehen möchtest). :-)