Ich hätte für dasLeben einen ganz anderen Anspruch.


    Ums Verrecken wollte ich keinen Mann, wo ich mich erniedrigen müßte. Nee nich, ein Mann der mich nicht will - Himmel, wie tief muß man da sinken, aus Selbstmitleid.... Mit so einem soll ich glücklich werden? Ich kann bis 3 zählen. Das funzt nicht.


    Ich habe 2 große Lieben begraben müssen. Achtung, das Gefühl geliebt zu werden, an keinem Tag meines Lebens habe ich das vermissen müssen.


    Unter solch einer liebevollen Beziehung wäre nie was gelaufen.


    Und es liegt immer, immer, immer an mir, was ich in mein Leben reinlasse.


    Eiertänzen mit mal Gefühlen und mal nicht, dazu wäre ich mir zu schade.

    Wenn ich das hier so lese würde ich sagen dass du keinen Freund hast sondern du dich als Haushälterin von einem Mann vö...eln lässt... in der Hoffnung das er Gefühle für dich entwickelt.


    Aus seiner Sicht: Toll, eine willige Tussi, es gibt Sex, was zu essen und die Wohnung ist sauber bis ich ne neue gefunden hab.... ":/ :[]

    Ist zwar schon uralt, der Thread, aber ich war eine Weile offline und entdecke hier ganz schlimme Ansätze, mich gruselt gerade:


    DerFausM: Stimmt, sein Verhalten zeigt allerdings, dass er immer noch sehr an ihr interessiert ist, sie muss das nur für sich nutzen. Zu glauben, eine Beziehung halte für ewig ohne ständige Neuentfachung, nur weil sich zwei passende Partner gefunden haben (der oder die "Richtige") ist Käse. Beziehung ist Arbeit, für beide Seiten, jetzt ist sie eben mal dran. Vielleicht ist es ja gerade dass, was er von ihr sehen will: Beziehungsarbeit. Die sieht für ihn nur anders aus als für sie.


    BenitaB.: Du verstehst es als Erniedrigung, für die Liebe eines Partners etwas zu "arbeiten"? Nee, da verstehe ich dich doch falsch, oder? Im Gegenteil, Gefühle kommen nicht von irgendwo angeflogen und bleiben dann einfach so kleben, dafür muss man arbeiten.


    Louisiana: Aber genau so! Machst Du einen Vertrag mit deinem Partner? Gebt ihr Euch einen Kaufmannshandschlag? Nein. Beziehung ist das, was man miteinander TUT, nicht das, was man sich sagt. Paar zu sein bedeutet für dich, dass man einander liebt, aha. Was ist Liebe? Sich gegenseitig etwas zu sagen oder für den anderen etwas zu tun? Denk mal nach.

    Ktefan


    Du vergisst etwas sehr Entscheidendes bei dem Ganzen:


    Er hat zu ihr gesagt, dass er sich trennt, sie nicht mehr liebt. Und hat das auch nicht zurückgenommen, im Gegenteil. Er hat noch Sex mit ihr, betont dabei aber, dass das an seiner Entscheidung nichts ändert.

    Zitat

    Du verstehst es als Erniedrigung, für die Liebe eines Partners etwas zu "arbeiten"?

    ging zwar nicht an mich, nehme ich aber her als Aufhänger.


    Es hat nichts mit "für die Liebe zu arbeiten" zu tun, wenn ich die Aussage meines Partners nicht ernstnehme, sondern mich verbiege um ihn zu halten.


    aus Deinem anderen Beitrag:

    Zitat

    Ihr habt Sex und unternehmt viel zusammen? Ihr seid ein Paar! Das, was er das sagt, "das heißt für mich nicht, dass ich dich liebe", ist dummes Geschwurbel. Er versucht sich damit selbst zu überzeugen, dass er dich nicht mehr will. Danach geht er mit dir aus und hat Sex mit dir... merkst Du was?

    Woher nimmst Du das Wissen, dass das dummes Geschwurbel ist? Und selbst wenn, dann ist es sein Geschwurbel dessen Konsequenzen er tragen muß. Warum soll sie jetzt dafür sorgen, ihn davon überzeugen, dass er sich ja irrt, dass er sie eigentlich noch liebt? Indem sie so etwas macht, derartige Spielchen spielt?:

    Zitat

    Sei liebevoll zu ihm. Aber, wenn er Sex will, mach ihn heiß bis zum geht nicht mehr...und dann hör auf. Zeig ihm, was Du für eine Frau sein kannst. Je nach dem, wie eifersüchtig er ist, kannst Du ihn entweder nur ein ganz wenig oder aber seeehr anstacheln (musst du ausprobieren, Du kennst ihn besser), indem Du ihm subtil zeigst, dass andere Männer Interesse an dir haben (z.B. ein Kollege, der dich auf ein Bier eingeladen hat oder ein Kumpel, der mal was mit dir unternehmen will, so in der Art). Das muss gar nicht mal so sein, es reicht, wenn Du ihm davon erzählst (Du verstehst? ;-) ).


    Zieh das Ganze ein paar Wochen hin, kauf neue Unterwäsche (keine Baumwollslips, GUTES Zeug), pfleg dich, whatever Du tun musst, um für ihn optisch attraktiver zu werden. Und dann, wenn Er so richtig kurz vor der Explosion steht...viel Spass!

    Und nein, das ist kein "arbeiten an einer Liebe", sondern das ist ein sich Verbiegen, ein solches wie Benita schon sagt, das erniedrigend ist.

    Zitat

    Im Gegenteil, Gefühle kommen nicht von irgendwo angeflogen und bleiben dann einfach so kleben, dafür muss man arbeiten.

    Für Gefühle muß man nicht arbeiten - für eine Beziehung schon. Aber nur wenn Beide gleichermaßen daran arbeiten.

    Zitat

    Ich habe 2 große Lieben begraben müssen. Achtung, das Gefühl geliebt zu werden, an keinem Tag meines Lebens habe ich das vermissen müssen.


    Unter solch einer liebevollen Beziehung wäre nie was gelaufen.


    Und es liegt immer, immer, immer an mir, was ich in mein Leben reinlasse.

    1. Das ist schlichtweg gelogen. Keiner wird durchweg nonstop geliebt. Du hast zwei Lieben begraben müssen, das ist sehr schmerzhaft, behauptest aber an keinem Tag Liebe vermisst zu haben.


    Und unter liebevollen Beziehungen kann bei dir nie was laufen??? Häää???


    Und auch der letzte Satz ist Quatsch. Leute, die Gewalt erfahren, können sich nicht mehr immer, immer, immer aussuchen, was sie in ihr Leben lassen.


    Das ist etwas so ein Mist, was du schreibst. Erniedrigst andere ständig mit deinen Postings und posaunst gleichzeitig immer heraus, dass du eine bist, die es ständig gut hat, immer geliebt und geachtet wird usw....


    Das ist Quatsch und Lüge.


    Geliebt, wird geliebt werden nur gute Menschen, die wohlwollend für andere handeln und sich auch freundlich äußern. Du bist die letzte, die da dazugehört.

    @ BenitaB.

    Ich glaube deinen Worten ebenfalls nicht. Hier und da lese ich deine Beiträge und erfuhr dadurch auch, dass du wohl mehrfach sehr krank bist. Keiner wäre wohl gerne freiwillig in deiner Situation. Wenn du angeblich so ein abgeklärter, allseits geliebter Mensch wärst, wärest du nicht so krank.


    Ich möchte nicht du sein.