Diese Worte hier tun mir grad unheimlich weh...


    Ich weiß ich sollte es mir nicht zu herzen nehmen, denn keiner kennt unsre Beziehung hier wirklich in all ihren Facetten...


    Trotzdem sehe ich mich grad nicht in der Lage darauf einzugehen ohne in einen Modus zu verfallen, den ich selbst nicht möchte und mich als Oper darzustellen.


    Das will ich nicht, deswegen sag ich jetzt garnichts zu diesen letzten Worten im Thread.


    Vielleicht schau ich morgen wieder vorbei...


    Gute Nacht euch allen und danke für all die guten und konstruktiven Ratschläge

    Zitat

    Oder er ist einfach der falsche Partner für dich, wenn deine oberste Priorität ist, früh Mutter zu werden.

    Mensch, schieß doch nicht so scharf! :|N


    Wenn ich das richtig erinnere, war die frühe Elternschaft beider Plan und er wollte in Teilzeit, neben der Arbeit studieren. Das bekommt er nur leider nicht angeboten. Und da er nun auf Vollzeit umschwenkt, wir er sich kaum selber für die nächsten Jahre versorgen können. Außerdem will sie ihm doch gar nichts verbieten, sondern denkt hier schriftlich nach und holt sich Input wie es weitergehen könnte. Und zwar mit Studium und Baby.

    Naja. Schon allein die Überschrift "Freund will studieren, ich will Zukunft planen" unterstellt ja schon, daß der Freund die Zukunft nicht planen will. Sie aber natürlich schon. Es ist negativ wertend und klingt nicht sehr verständnisvoll.


    Man kann ihm nur raten, sich nicht von seinem Ziel abbringen zu lassen, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.

    Zitat

    Oder wäre es ok wenn er auf Studium pocht und meine Wünsche ignoriert...

    Kurz und knapp: Ihr müsst einen Kompromiss finden. Ansonsten wird das nichts zwischen euch, weil entweder der eine oder der andere nicht auf seine Kosten kommt.


    Ehrlich gesagt, verstehe ich auch nicht, warum du nicht beides in Erwägung ziehst. Ihr habt eigentlich optimale Bedingungen, wenn dein Freund studiert. Im Studium ist er flexibel und kann notfalls auch mal mit dem Kind zu Hause bleiben, während du arbeitest.

    Xirain


    Ich würde die ganzen Emotionen erstmal rausnehmen und zusammen eine Liste erstellen was denn faktisch am Ende an Geld da wäre, was man wirklich braucht und welche Sachen im Zweifelsfalle eben zur Disposition stehen.


    Ihr habt zwei wichtige Ziele die man nicht gegeneinander abwägen sollte. Kinder sind unter Umständen ein sehr brennender Wunsch den man nicht beliebig lang ignorieren kann und sollte. Niemand weiß was passiert, eine doofe Erkrankung und man kriegt doch keine Kinder mehr und ärgert sich, tut einer Beziehung auch nicht gut, so ein Verzicht bei dem man den anderen immer ansieht und sich fragt ob man welche hätte wenn er/sie nicht damals...


    Aber auch Arbeit nimmt einen großen Teil des Lebens ein und beeinflusst alles, da sollte man schon etwas wählen das einen zufrieden macht und sich da nicht aufhalten lassen.


    Ihr habt also diese zwei Dinge die Priorität haben in eurem Leben, alles andere muss sich da irgendwie einfinden. Also macht eine Aufstellung was finanziell ginge, wer was in Elternzeit machen könnte (im Studium kann man beispielsweise Scheine auch in Elternzeit machen, während die aber nicht ins Studium zählt. nur Bafög bekommt man als Studi in Elternzeit nicht, da ist dann Harz 4 angesagt. Die meisten melden also schlicht keine Elternzeit an und studieren dann halt länger, weil Kinderbetreuung ja ein Grund ist länger Bafög zu bekommen.).


    Und dann guckt euch an was sonst noch so einigermaßen wichtig ist und was vielleicht auch mal eine Weile auf Eis liegen könnte, Stichwort Lebensstandard. Kino und Co sind nett, aber für eine Weile kann man da auch reduzieren ohne das es einem weh tut. Gerade wenn man ein Kind hat ist die Umstellung oft so groß, da kommt man dazu eh nicht und es ist ja nicht für immer. Kinder wachsen ziemlich schnell und dann geht da oft schon ziemlich viel wieder an Arbeit und so.


    Und wenn eure Aufstellung klar ist, alle Leerstellen soweit als möglich gefüllt sind, dann habt ihr einen Schlachtplan für die nächsten Jahre, grobe Richtung halt. Dann kommt das Leben und wirft alles um, aber dann habt ihr alles schonmal durchdacht und wisst wo am ehesten was zu drehen wäre und wo gar nicht. ;-)

    Allein-/Hauptverdienerin zu sein ist ja nichts schlimmes. Ein Kleinkind kost natürlich mehr, aber Klassenfahrten, Schulbücher kommen ja noch. Außerdem könnte man jetzt auch schonmal Rücklagen bilden und Freunde, Bekannte, Verwandte auf den neuen Lebensabschnitt einschwören. Karlsruhe und Mannheim sind ja auch keine Kleinstädte, da sollte es genug Unterstützungsmöglichkeiten geben für Euch.


    Naja, klar, vielleicht nicht so wie Du es dir mal gedacht hast. Aber Ziele, Wünsche und Träume sind nicht 1zu1 umzusetzen.


    Man spürt bei Dir (natürlich) auch Verletztheit und Enttäuschung, finde ich. Deine Schreibweise ist manchmal etwas abgrenzend. "Ich will Zukunft planen", Eure Zukunft hat aber auch was mit beruflichen Perspektiven zu tun. Du schreibst auch im Eingangspost, meine Zukunftsplanung. Aber grade beim Kinderkriegen wirst Du dich davon lösen müssen, nur Deine Ziele durchzusetzen. Da gehören natürlich zwei Personen dazu^^.


    Man könnte bestimmt noch mehr erkennen und hervorheben, aber ich belass es mal.


    Schau einfach, dass Du offen bleibst für Eure Zukunft. Zeiten ändern sich.


    Wünsche Euch alles Gute für Eure Entscheidungen und für den weiteren Weg🐻

    Wir reden hier von 3 Jahren Studium. 3 Jahre. Nicht 7 Jahre.


    Was sollen denn dann erst die allein erziehenden Mütter sagen, die studieren und noch ein Kind haben? :-)


    Mich stört an der Argumentation das entweder oder.

    Zitat

    Außerdem will sie ihm doch gar nichts verbieten, sondern denkt hier schriftlich nach und holt sich Input wie es weitergehen könnte.

    Für mich klingt es nunmal eher so, als wäre sie eigentlich gekränkt, weil er den Plan "an Tag X machen wir ein Kind" über Bord wirft und einfach entscheidet, dass er studieren will. Und ich denke, ihm war nicht bewusst, dass diese Vereinbarung so in Stein gemeißelt war für sie. Es geht hier um seine berufliche Zukunft! Ich finde das einen wichtigen Punkt, der nicht so unter den Tisch gekehrt werden sollte ("er schafft das doch bestimmt eh nicht, und dafür will er jetzt die Kinderplanung verschieben").


    Aber wenn er auch so dringend ein Kind will wie sie, werden sie sicher eine Lösung finden. Finanziell sehe ich allerdings auch das Problem nicht, sie bekommt ja ca. 2/3 ihres jetzigen Gehaltes als Elterngeld und dazu noch das Kindergeld. Das sollte in den ersten Jahren ja reichen. Und er muss halt überlegen, ob er neben Kinderlärm ausreichend lernen kann und sich dazu noch ums Kind kümmern kann/will, während sie arbeitet. Wenn das alles geklärt ist, ist doch alles gut. Ist halt nur die Frage, ob er ich das zutraut - ICH würde es mir wohl nicht zutrauen, Vollzeitstudium und mehr oder weniger Vollzeitelternteil...

    Der Eingangspost entstand wenige Minuten nach der Mitteilung meines Freundes...ich hatte selbst noch keine Möglichkeit das zu verdauen, und ja komme vermutlich sehr egoistisch rüber, denn ich hatte nur DIESEN EINEN PLAN und ja es hat mich stark verletzt und irritiert. Ängstlich, weil ich Schilddrüsenunterfunktionler bin.


    DIESES EINGANGSPOST ist allerdings jetzt schon ein paar Tage her und ich habe hier super Ansätze bekommen mit der Situation umzugehen. Auch wurden mit Fakten genannt, die ich wegen der UF noch nicht so kannte. Für mich war die Situation "Ich kann nur schwer schwanger werden" obwohl ich es noch nie versucht habe. Nun wurde mir diese Sorge aber etwas genommen.


    Ich find es also sehr verletzend hier zu lesen, ich wäre ein monster, dass nur ihren eigenen Kopf durchsetzen will. Is ja nich so, dass ich einfach die Pille asetz und dann meinem Freund sage "TADA".


    Ich habe hier Gedanken meinerseits gesammelt und auch Feedback bekommen, was mir hilft. JA ich mache das öfter, denn ich hatte früher eine Depression, in der ich mich IMMER ans ENDE gestellt habe und dann in den Modus "Opfer" gefallen bin. DAS will ich nicht mehr.


    Mein jetziger Freund ist die erste Beziehung in der ich mich traue fast alle Gedanken auch auszusprechen, ich vertraue ihm die guten und die schönen Seite meiner Seele an. Andersrum vertraut er mir auch Dinge an, die ihn beschäftigen. Nicht immer kann ich etwas damit anfangen (Wenn es um Strom Probleme geht...oder Probleme mit seinen Paintball Kollegen, die ich einfach nicht kenne und deswegen schwer einschätzen kann), wir reden eigentlich über jederform Probleme mehr oder weniger sachlich, ja trotzdem kommt manchmal meine hässliche "Ich bin das Opfer-Seite" raus, aber um das zu verhindern hilft es mir manchmal Input von andren zu bekommen und dann schreibe ich solche Posts um noch ANDERE WEGE zu finden mit einer Situation umzugehen.


    Andere Leute würde wohl in dem Moment ihre Mama anrufen, aber ich habe nicht SO eine Beziehung zu meiner Mutter. Ich will kein "Ach das wird schon alles" hören, ich will konkrete Hinweise, die ich mit meinem Partner konstruktiv besprechen kann.


    Zbsp eben die Möglichkeit er nimmt Elternzeit.


    Ich find aber wirklich manche Leute sollten den Ball etwas flacher werfen.


    Wenn ihr mit eurem Partner schon länger einen Urlaub plant, schon gebucht habt... und dann kommt der Partner 2 Monate vorher und sagt "geht nicht, ich mach da ne Fortbildung". Ist in etwa schon eine Ähnliche Situation. Klar könnt ihr den Urlaub verschieben, klar ist die Fortbildung euch wichtig, aber vermutlich ist die erste Reaktion bei euch auch erstmal 'Kinnlade runter' "Gehts nicht anders

    " *genervtes Augenrollen*


    Und so in etwa gings mir beim Eingangspost... ich bin aus allen Wolken gefallen und das merkt man dem Post auch wirklich an, es ist sehr emotional, was typisch für mich ist. Ich reagiere oft erst emotional und dann rational.


    Ich bin jetzt in der Lage rational die verschiedenen Wege zu sehen statt nur auf den Boden zu hauen und "ich will ich will ich will" zu schreien. Dieser Thread ist eine Hilfe meine Gedanken zu sortieren, Gedanken, die momentan in meinem Kopf hin und her wirbeln und keine Ruhe geben, was ist wenn oder dann oder wie...


    Ich brauche wie gesagt manchmal den Austausch mit neutralen Menschen, zumal ichs dieses WE nicht schaffe mit meinem Partner darüber zu reden, denn der liegt grad im Bett. Bei Nachtschicht UND Bereitschaft bekomme ich nicht viel von ihm mit.

    Zitat

    Wenn ihr mit eurem Partner schon länger einen Urlaub plant, schon gebucht habt... und dann kommt der Partner 2 Monate vorher und sagt "geht nicht, ich mach da ne Fortbildung". Ist in etwa schon eine Ähnliche Situation. Klar könnt ihr den Urlaub verschieben, klar ist die Fortbildung euch wichtig, aber vermutlich ist die erste Reaktion bei euch auch erstmal 'Kinnlade runter' "Gehts nicht anders ??? ??" *genervtes Augenrollen*

    Ihr habt aber nichts "schon gebucht", es ist ja nun nicht so, als wolltet ihr eigentlich dieses Jahr noch anfangen, oder? Klar verstehe ich dein Grund"problem", aber ich finde ehrlich, dass du das dramatisierst. Das ist überhaupt nicht böse gemeint (sorry wenns so rüberkam), aber nur weil man eine Unterfunktion hat, wird man nicht automatisch gleich erst nach Jahren schwanger. Warum beschäftigst du dich nicht erst mal mit deiner Krankheit? Warum setzt du denn nicht jetzt schon die Pille ab? Wahrscheinlich ist deinem Freund überhaupt nicht klar, was du dir hier schon alles ausmalst, also sprich doch erst mal mit ihm. Ich weiß, das war noch nicht möglich bisher, aber bitte tu das trotzdem so bald wie möglich. Aber möglichst sachlich, nicht halb heulend "ich muss meine ganzen Pläne verschieben, bloß weil du jetzt studieren willst" (übertrieben gesagt) ;-) Und dann findet ihr gemeinsam eine Lösung, mit der ihr beide auch wirklich langfristig leben könnt.

    Aber ein Urlaub ist auch nicht so wichtig wie ein beidseitiger Kinderwunsch.


    Ich verstehe was du meinst und ja ich will mit meinem Freund in Ruhe darüber reden, wie gesagt hab ich jetzt hier schon so viele Vorschläge bekommen, ich werd mir die nochmal mit Notizen rausschreiben und hoffen, dass wir einer der Wege für uns beide funktioniert.


    Ich versteh aber eine Sache nicht, und würde hoffen du erklärst es mir, denn du bist nicht die erste die mir das hier schreibt.


    Warum sollte ich die Pille denn jetzt schon absetzen?


    Eine Schwangerschaft wäre doch sehr ungünstig wenn die Einzelheiten noch nicht geklärt sind...?


    Ich mein, es kann sein, dass es dann schnell geht, oder auch nicht, das weiß man ja vorher nicht...

    Wenn du die Pille jetzt absetzt, kann es sein


    a ) dass du in 4 Wochen schwanger bist


    b ) es 1 Jahr dauert, bis du einen normalen Zyklus hast


    c ) es dann evtl. Jahre dauert, bis es klappt.


    Vielleicht bist du gleich schwanger, vielleicht erst mit 40 oder gar nicht. Keiner weiß es.


    Aber wenn man schon weiß, dass es schwierig werden könnte, würde ich persönlich eher früher anfangen. Weil irgendwann es zu spät ist, wenn es nicht klappt.


    Du kannst einfach nicht alles planen sondern das Leben kommt auf dich zu.

    Dein Freund sollte erstmal mit seinem Arbeitgeber reden welche Wege und Möglichkeiten es gibt. Die Deutsche Bahn ist ja einer der größten Arbeitgeber, vlt gibt es besondere Aufstiegsprogramme?


    Auch sollte er sich mal über die Alternative informieren einen Techniker zu machen. Das ist bei uns in der chemischen Industrie sehr beliebt. Weil ein Studium macht in meinen Augen nur Sinn wenn er auch einen Master-Abschluss anstrebt. Bei uns in der Branche kann man mit einem Chemie-Bachelor zbsp gar nichts anfangen, da ist ein Techniker zig mal mehr gefragt.


    Wie es da speziell bei E-Technik aus sieht kann ich nicht sagen, aber das wäre zumindest eine sehr attraktive Alternative finde ich. Den Techniker kann man in 3 1/2 - 4 Jahren in Teilzeit machen mit ca 15 Wochenstunden Zeitaufwand.


    Allerdings würde ich doch empfehlen erstmal zusammen zuziehen bevor man die Kinderplanung in Angriff nimmt. Wenn du schon schreibst dein Freund ist ein ziemlicher Chaot würden bei mir doch die Alarmglocken klingeln ob das überhaupt funktioniert, gerade wenn ihr auch über das Modell sprecht dass dein Freund zbsp Uni + Kind übernehmen soll und du arbeiten gehst.

    Also ich meine nicht, dass ihr dann nicht mehr verhüten sollt, nur eben nicht mehr mit der Pille ;-) Der Körper braucht nämlich bis zu einem Jahr, bis er sich an die Umstellung gewöhnt hat nach dem Absetzen. Eine Freundin von mir z.B. hat Anfang Februar die Pille abgesetzt und noch nicht einmal wieder ihre Periode gehabt. Bei mir wars ganz unkompliziert, ich hatte sofort einen 30-Tage-Zyklus. Wenns dich interessiert, lies dich doch mal in NFP ein, das ist die symptothermale Zyklusbeobachtung (hat nichts mit der Kalendermethode zu tun). Ich hab das damals (auch ohne Partner) jahrelang gemacht, einfach um zu wissen, wann ich meine Tage kriege und ob/wann ich Eisprünge habe. Parallel dazu kannst du deine SD einstellen lassen (nach dem Absetzen ist die oft erst recht durcheinander). Denke, das wäre für dich vielleicht auch gut, das könnte dir entweder die Angst nehmen (vielleicht hast du ja super regelmäßige Zyklen mit Eisprüngen) oder du siehst, dass die zweite Zyklushälfte evtl. zu kurz ist (wichtig für Kinderwunsch!) und kannst gezielt was unternehmen. Und dann, wenn ihr wirklich anfangen wollt, weißt du zumindest, dass deine SD super eingestellt ist und dein Zyklus funktioniert. Dann hättest du zumindest genauso gute Voraussetzungen wie jemand ohne Unterfunktion ;-) Mit NFP kann man auch verhüten (Barrieremethode wie Kondome in der fruchtbaren Zeit, in der unfruchtbaren "ohne"), die Methode ist so sicher wie die Pille.


    Links: Einführung in NFP, Pille absetzen, Zykluswissen (fürs Schwangerwerden bestimmt interessant)

    Der Ratschlag "Pille absetzen" heißt ja nicht, dass Du nicht mehr verhüten sollst.


    Da Du große Angst hast, nicht schwanger werden zu können, könntest Du jetzt die Pille absetzen und ohne Druck erstmal Deinen Körper beobachten, wie er denn funktioniert. Es kann u.U. 1 Jahr dauern, bis wieder ein vernünftiger Zyklus einsetzt unter dem Du gut schwanger werden kannst. Wenn Du die Pille absetzt und z.B. einem halben Jahr feststellst, dass Du einen normalen Zyklus hast, gibt Dir das evtl. wieder das Vertrauen in Deinen Körper zurück. Dazu wäre eine Beobachtung mit NFP super, das kann ich nur empfehlen. Aktuell glaubst Du ja, dass Du sehr lange brauchen könntest, um schwanger zu werden.


    Ich habe etliche gesundheitliche Baustellen und nehme auch so eine hohe Dosis L-Thyroxin und auch noch Thybon (das ist das T3) ein und wurde trotzdem relativ schnell schwanger.


    Ich rate Dir aber auch, möglichst bald ein ausführliches Gespräch über Eure Zukunft/Prioritäten in 1, 5 und 10 Jahren zu führen. Ich finde es super, dass er studieren will und kann ehrlich gesagt gar nicht verstehen, welches Problem Du darin siehst. Ob er nun arbeitet oder studiert wenn das Kind kommt... ich sehe da bis auf einen kurzfristigen finanziellen Engpass kein großes Problem. Ein Kind würfelt sowie alles durcheinander. Die 3-4 Jahre für den Bachelor gehen doch ruckzuck rum und danach hat er eine viel bessere berufliche Perspektive! Du solltest hinter ihm stehen und stolz sein, dass er so motiviert ist, sich fortzubilden.