PS: Dass es da womöglich (wahrscheinlich?) bereits ein Objekt der Begierde gibt, würde ich ihr nicht so negativ auslegen, wie mancher hier. Man kann es auch so auslegen, dass sie es ja von Anfang an kund getan hat, sich aber die konkrete Frage bisher nicht stellte. Nun aber eben doch - und deswegen macht sie es zum aktuellen Thema: ihrer aktuellen Sexualität treu bleiben und ggf. die Beziehung zu riskieren oder weiterhin mit Dir um Deinetwillen monogam zu leben.


    Konkret nach diesem jemanden zu fragen würde ich aber nur empfehlen, wenn Du die Antwort auch (v)ertragen kannst.

    Magst du uns morgen berichten, wie euer Gespräch gelaufen ist und wie es weitergeht? Ich glaube, dass es mehr Partnerschaften gibt, als du glaubst, wo eben sexuelle Wünsche auf monogame Werte treffen und viele lesen sicherlich still mit.


    Ich wünsche euch jedenfalls alles Gute bei dem Gespräch und dass ihr beide voneinander lernen könnt, wie ihr emotional funktioniert und wo die klaren Grenzen sind, die ihr nicht überschreiten könnt. Alles dazwischen ist Auslegungssache und Gegenstand langer, langer, guter und offener Gespräche. Nur so könnt ihr Klarheit gewinnen.

    Für seine Reaktion trägt aber er allein die "Verantwortung". Und nicht sie. Darin liegt gleichzeitig eine Chance für ihn, denn er muss sich nicht als fremdbestimmt wahrnehmen.


    Ich fände es nicht gut, wenn einer erwartet, dass die Wünsche des Partners erst durch den "Wie wird mein Partner/in es aufnehmen?"-Filter durchgeschleust werden müssen.


    Und ich verbinde seine starken Reaktionen, wenn wirklich so wie geschildert, schon irgendwie mit etwas psychisch auffälligem. Sonst finde ich, klingt Xerxes86 vernünftig, irgendwie abgeklärt und kompromissbereit, aber auch ein bisschen ängstlich, dass er nicht durchdringen wird.


    Aber diese starken körperlichen Reaktionen bei ihm, da denke ich, steckt was tieferes dahinter.

    Zitat

    Mich plagen durch frühere Probleme bis heute massive Verlustängste

    Andere Sexpartner kann man ausprobieren, wenn man eine absolut gefestige Beziehung hat und beide scharf drauf sind bzw. der andere es vollkommen locker hinnehmen kann.


    Vor dem Hintergrund deiner massiven Ängste (ich gehe davon aus, dass deine Freundin davon weiß) mit so einem Wunsch anzukommen ist an mangelnder Empathie echt nicht zu überbieten. Sie kann sich doch wohl denken, dass dich das fertig macht. Nee nee, das ist nicht offen und ehrlich und direkt. Wenn sie dich auch nur ein klitzekleinesbisschen kennt war ihr sehrwohl bewusst, dass das illusorisch ist und sie sich lediglich reinwaschen will, statt konsequent zu sein, und die Beziehung entweder selbst zu beenden oder eben die Beine zusammenzukneifen.

    Zitat

    Das mit dem "fair" ist auch so ne Sache. Man kann auch "Ich bin ja nur offen und fair!" als moralisch unangreifbares K.O.-Argument vorbringen mit dem man erhebliche seelische Grausamkeiten und starke Unsesibilität rechtfertigt.


    LaRucola

    So siehts aus.



    Von deiner Schilderung her ist deine Entscheidung gefallen. Offene Beziehung ist nichts für dich. Vielleicht kannst du, wenn du daran überhaupt arbeiten willst (wozu?), in Jahren mal etwas lockerer über die Sache denken. Aktuell wäre es ne reine Verzweiflungstat, dabei mitzuspielen.

    Zitat

    Für seine Reaktion trägt aber er allein die "Verantwortung".

    Vielleicht überwiegend, aber nicht allein. Wenn ich Leute zu einer bestimmten Reaktion bringe, trage ich auch einen teil der Verantwortung dafür.

    Zitat

    Ich glaube ihr war nicht klar, dass es mich so hart trifft und was das auslöst bei uns.

    Wenn sie das nichtmal erahnen konnt, kennt ihr euch für große Liebe aber verdammt schlecht.

    Die Schwierigkeit zwischen euch beiden ist, dass ihr noch eine sehr junge wenig getragene Beziehung habt. Es ist, wenn man es enger sehen möchte noch der Zeitraum, in dem zwei verliebte Partner miteinander neu Dinge ausleben und ausprobieren.


    Es scheint, dass Deine Freundin nach dem ersten Rausch der Gefühle für sich schnell entdeckt hat, dass ihr die "Enge" eurer Beziehung nicht gefällt. Und nein ich vermute, dass dies nicht mit "nur" speziellen Vorlieben und Praktiken zu tun hat, dass sie die Beziehung nach außen öffnen will.


    Ich habe es in meinem Leben nicht nur einmal erlebt, dass Menschen beiderlei Geschlechts den Durst nach neuer sexueller Eroberung haben, selbst jedoch mit großer Akribi und Eifersucht beim eigenen Partner ausgeschlossen haben, dass dieser ebenso neue Erfahrungen sammeln kann.


    Was mich verwundert ist der extrem frühe Zeitpunkt ihres Ausbruchs. Es lässt sich auch nicht sicher sagen, ob dies bei ihr eher eine Phase ist, die nach den ersten Erfahrungen mit anderen Männern vergeht oder ob sich diese mit der Zeit verstärken würde. Der Hunger nach fremder Haut größer wird, sodass für sie der außerhäusige Sex zum festen Bestandteil eurer Beziehung werden soll.


    Es scheint, dass sie durch die Ehe, in der sie vom Partner sexuell gemieden und abgelehnt wurde, ein großes Mangelgefühl entstanden ist. Die Situation ihrem inneren Selbstwert massiv geschadet haben könnte. Sie jetzt das Gefühl hat sich beweisen zu müssen, dass sie in der Lage mehr als einen Mann sexuell begeistern kann und dies bewusst von den Gefühlen abkoppelt.


    Diesen Gedanken sollte Deine Freundin für sich selbst einmal durchspielen, welcher Grund für sie massiv genug ist, dass sie den Hunger nach dem Neuen unbedingt nach außen ausleben muss. Die von Dir angebotenen Kompromisse, die sie für sich bislang abgelehnt hat, deuten an, dass sie sich in Deinem Beisein zu sehr 'kontrolliert' fühlt und ihr deshalb den Reiz nimmt.


    Bedeutsam scheint mir eure Situation auch in einem anderen Punkt zu sein. Gibt es zwischen euch Vorstellungen, in denen ein gemeinsames Familienleben mit Kindern eine Rolle spielt? Oder wie ist ihre Einstellung dazu, wenn durch Sex mit einem fremden Mann ungewollt ein Kind entsteht, weil die Verhütung versagt hat?


    Einige Threads im Forum zeigen, dass diese Möglichkeit nicht so unreal ist, wie es oftmals innerlich verdrängt vermutet wird.


    Mir scheint, dass Du aus mehr als einem Grund ihr Begehren nach Sex außerhalb eures Beziehungsrahmens innerlich stark ablehnst. Es ist ein großer Unterschied, ob beide Partner aus eigener Neugier und freiem Willen fremde Menschen in ihre Paarsexualität holen (wollen). Für einige stellt sich nach dem ersten oder zweiten Versuch heraus, dass die Fantasie vorweg schöner war als das reale Ausprobieren. Bei anderen bleibt der Wunsch beständig und wird mit gemeinsam vereinbarten Rahmenbedingungen ausgelebt. (so lange es funktioniert)


    Im Bewusstsein bleiben sollte dabei allerdings die latente Gefahr, dass es ein Spiel mit dem Feuer bleibt, weil ein Fremdverlieben über guten gemeinsamen Sex nicht auszuschließen ist.


    Dir scheint das alles sehr viel bewusster zu sein als Deiner Freundin. Ich weiß nicht, ob sie Deine Empfindungen realistisch genug versteht, weil sie selbst innerlich anders zu tickt. Ich sehe bei euch beiden durchaus die Gefahr, dass die emotionale Ebene zwischen euch durch die Umsetzung ihres Wunsches noch weiter beschädigt werden kann als es derzeit ohnehin auf Deiner Seite passiert.


    Das macht es schwieriger einen gemeinsamen Weg zu finden, da Deine Freundin offenbar für sich selbst schon weiß was sie konkret ausleben will, unabhängig von Dir. Gab es in anderen Vorbeziehungen bereits Vorerfahrungen in Sachen offener Beziehung auf ihrer Seite?

    Zitat

    Ich fände es nicht gut, wenn einer erwartet, dass die Wünsche des Partners erst durch den "Wie wird mein Partner/in es aufnehmen?"-Filter durchgeschleust werden müssen.

    Auch Ehrlichkeit kann man sensibel vertreten. Darum geht es doch hier. Wenn ich eine andere Frau scharf oder erregend finde, dann kann ich das meiner Frau problemlos sagen, weil daraus keine Konsequenzen erwachsen. So viel zur Ehrlichkeit. Was man daraus macht, steht auf einem anderen Blatt. Und hier finde ich die Freundin des TE schon recht kompromisslos - sie lässt ihm ja keine Chance, diese Lust auf irgendeine Weise mitzugestalten, obwohl er schon sehr viel Entgegenkommen zeigt. Diese Kompromisslosigkeit ihrerseits und Machtlosigkeit seinerseits würde mir auch schlaflose Nächte machen, ganz ehrlich :-/ . Schließlich hat man nur noch die Wahl zwischen "ertragen" und "trennen".


    Das ist nicht das, was ich unter einer Partnerschaft verstehe.

    An DieDosismachtdasGift und auch an andere,

    ich verstehe nicht, dass ihr nicht akzeptiert, dass es Menschen gibt polygam bzw. polyamor sind.


    Wobei ich für mich die beiden Begriffe nicht identisch sind.


    Polygam sagt für mich nur aus, dass ein Mensch parallel mehrere sexuelle Kontakte hat. Es sagt nichts über seine Liebesgefühle aus. Es kann durchaus sein, dass er/sie nur einen Menschen lieben tut, aber seine Sexualität mit mehereren Menschen ausleben will.


    Polyamor heißt, dass ein Mensch gleichzeitig Liebesgefühle für mehrere Menschen hat. Dabei muß er sie sexuell nicht unbedingt mit jedem dieser Menschen ausleben.


    Xerxes86s Freundin halte ich für polygam. Sie verhält sich jetzt nach ihrer wahren Veranlagung. Vorher in der Verliebheitsphase, als ihr der Sex mit Xerxes86 genügte, hat sie sich gegen ihre angeborene Neigung verhalten. Sie liebt ihn, aber sie weiß, dass sie ihre Polygamie auf Dauer nicht unterdrücken kann. Und sie scheint ein ehrlicher Mensch zu sein. Ich habe nicht den Eindruck, dass da schon ein weiterer (Sex-)Partner in den Startlöschern steht, sondern sie spürt eben, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo ihr der Sex mit Xerxes86 nicht mehr genügt und sie sagt ihm ganz ehrlich, dass es jetzt so weit ist. Und zwar bevor sie irgendwelche anderweitigen Aktivitäten unternimmt.

    Polygam oder polyamor sind an sich schöne Eigenschaften. Da ist jemand freiheitlich denkend unterwegs, tolerant, frei von Eifersucht. Polygam heißt für mich erst mal, dass man sich freut, wenn man andere Sexpartner hat, dass man damit gut leben kann, wenn der Partner das ebenso lebt. Polygam heißt für mich NICHT, ohne Sex mit anderen nicht leben zu können. Dann sollte man sich dann vielleicht seine Partner auch dementsprechend aussuchen, wenn man das unbedingt so durchziehen will. Partnersuche in Swingerclubs und dergleichen.


    Sehr viele Menschen hätten gerne Sex mit anderen, daher auch die ganzen Seitensprünge. Wieviele Menschen gehen fremd? 50%? Aber der Partner wird belogen und betrogen, weil er damit nicht klar kommt. Man darf, glaube ich, mit guter Sicherheit davon ausgehen, dass der weitaus größte Teil der Menschen monogam veranlagt ist, was das Bedürfnis nach Treue des Partners angeht. Wenn man die Polygamie als Lebensmodell ausleben möchte, muss man also mit Unverständnis und Ablehnung rechnen. Also muss man das vorher ganz klar und deutlich kommunizieren: "Ich will in jedem Fall eine offene Beziehung!!" und nicht nur nebenbei mal andeuten "ich kann nicht versprechen, immer treu zu sein"... Wer kann das schon?

    Ich würde eher sagen sie ist promiskuitiv, also hat den Wunsch nach mehreren geschlechtlichen Beziehungen gleichzeitig.


    Wäre sie polygam würde sie gleichzeitig mehrere eheähnliche Beziehungen führen. Polygam ist also noch ein Schritt weiter als Promiskuivität.


    Das Problem bei diesem Fall liegt gerade in der Trennschärfe der Kommunikation.


    Seine Freundin hat ihm vor Beginn der Beziehung gesagt, sie kann ihm keine Treue schwören. Das ist eine ziemlich unscharfe Bezeichnung.


    Hat sie damit gemeint, dass sie polyamor, polygam oder promiskuitiv ist? Zwischen diesen drei Begriffen gibt es große Unterscheide. Der Eine mag noch akzeptieren, wenn seine Freundin promiskuitiv ist aber nicht wenn sie polygam ist.etc.


    Hat sie damit gemeint, dass sie sexuelle Kontakte mit anderen Personen zusammen mit ihm oder ihn haben möchte?


    Wir und auch Xerxes wussten es offensichtlich nicht.


    Es gilt nun zu besprechen, was sie mit "Ich kann dir nicht treu sein" gemeint habt und ob dies für Xerxes akzeptabel ist oder nicht!

    Zitat

    ich verstehe nicht, dass ihr nicht akzeptiert, dass es Menschen gibt polygam bzw. polyamor sind.

    Für viele Menschen ist das eben eine bedrohliche Vorstellung. Monogam ist "einfacher" und passt besser ins Weltbild.


    Monogam macht aber nicht jeden glücklich. :p>

    Wo hat das denn was mit Polygam bzw. Polyamor zu tun wenn man seinen (Haupt-)Partner nicht dabei haben will wenn man mit anderen Partnern ins Bett geht ? Wenn dem so wäre spräche ja nix dagegen das der TE dabei ist, sie in den Swingerclub gehen oder was auch immer. So wie der Fall hier liegt sieht es einfach viel mehr danach aus das sie nen anderen Typen an der Angel hat und mit dem ins Bett will, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat

    ich verstehe nicht, dass ihr nicht akzeptiert, dass es Menschen gibt polygam bzw. polyamor sind.

    In welchem Abschnitt, meines Beitrags hast Du heraus gelesen, dass ich nicht akzeptieren kann, dass Menschen für sich ein anderes Lebens/Sex/Liebesmodell leben können oder wollen? Dem ist nicht so. Im Gegenteil, ich finde es spannend, wenn Menschen sich trauen zu sich und ihren Bedürfnissen ehrlich/offen zu stehen ohne dafür ihre Partner belügen zu müssen.


    Es gibt durchaus biologische Faktoren, die einen direkten Einfluss auf die körperliche Treue haben können. (nicht zwingend müssen)


    http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/polygamie-studie-frauen-sind-auch-nicht-besser-als-maenner-1560850


    http://www.zeit.de/lebensart/partnerschaft/2014-01/polygamie-bei-frauen


    Wichtig an dieser Stelle ist, dass zwei bindungsfähige Partner aufeinander treffen, die eine große gemeinsame Schnittmenge für Wünsche/Bedürfnisse des Anderen und die Kompromissbereitschaft mitbringen ohne das der/die Einzelne darunter leidet.


    Das ist in diesem Thread bisher nicht so rüber gekommen durch den TE.

    Zitat

    Mich plagen durch frühere Probleme bis heute massive Verlustängste und die machen einige Dinge nicht gerade einfacher.

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    aber wenn ich wirklich ehrlich zu mir bin, dann zerreißt es mir das Herz, wenn ich nur daran denke, dass sie ein anderer Mann küsst, berührt und streichelt. Trennung zwischen Liebe und Sex hin oder her, aber ich halte das einfach nicht aus. Es ist keine Wut, keine Eifersucht...es macht mich nur unglaublich traurig und es zerreißt mich innerlich, wenn ich nur daran denke.

    Es geht hier gar nicht darum, was andere User für sich selbst akzeptieren können oder nicht. Es geht um dieses spezielle Paar im Thread und den divergierenden Empfindungen und Vorstellungen ihrer Partnerschaft. Es ging um Lösungsansätze, die sich anbieten. Das hat der TE von seiner Seite aus versucht, um seine Partnerin gerade nicht zu verlieren und ist ihr denkbar weit entgegen gekommen bisher.


    Zudem sollten wir erst einmal abwarten welchen Verlauf das gestrige Gespräch der beiden genommen hat, bevor wir weiter spekulieren. ;-)

    Guten Morgen zusammen.


    Ich habe die letzten Beiträge überflogen und bevor ich das Ergebnis des Gesprächs zusammen fasse, fällt mir eine Stelle auf.

    Zitat

    Und ich verbinde seine starken Reaktionen, wenn wirklich so wie geschildert, schon irgendwie mit etwas psychisch auffälligem.

    Wie gesagt, wir Grund früherer Ereignisse (die nichts mit betrogen worden sein zu tun haben) leide ich unter Verlust- und Zukunftsängsten. Dass ich psychische Baustellen habe ist also denke ich klar. Ob die Reaktion bei anderen auch so ausfällt kann ich nicht beurteilen. Ich denke zu Teil kann man es schon nachvollziehen wenn man jemanden sehr liebt. Aber hier sind Ängste im Spiel, die ich zur Zeit nur schwer kontrollieren kann.


    Aber, wir haben gestern sehr lange geredet. Ich mache es kurz. Es war ein vorgeschobener Grund. So, wie ich meine Ängste zur Zeit mit mir trage, scheint sie auf Grund der Ehe und der Beziehung davor starke Bindungsängste zu haben. Ich habe, als ich mich verbal ausk* zugegeben 1-2 unschöne Dinge gesagt. Nachdem ich "fertig" war und sie anfing wurde relativ schnell klar, dass in den letzten Wochen ihre Ängste so groß wurden, dass sie so Abstand zwischen uns forcieren wollte. Auch mit der Gefahr, dass ich mich trenne. Wir haben noch einige Arbeit vor uns, da wir beide psychische Probleme mit uns tragen, die die Beziehung gefährden.


    Das Gespräch tat gut, aber jetzt müssen wir uns beide erstmal von den letzten Tagen erholen. Bis zum normalen Alltagszustand dauert es glaube ich noch 1-2 Tage.