• Frustration in Beziehung, es kann so nicht mehr weitergehen

    Hallo, mein Problem, weshalb ich hier einen Thread eröffne ist vordergründig relativ einfach erklärt: Ich (m, 28) fühle mich in meiner Beziehung nicht mehr wohl. Gründe hierfür: nennt mich oberflächlich: zu wenig Sex...oder nennen wir es Leidenschaft seitens meiner Freundin mir gegenüber. Aber mal von vorne weg. Wir sind seit 1 3/4 Jahren ein Paar. Sie…
  • 63 Antworten
    Zitat

    Nur wenn der Partner sich einem verweigert, denkt man halt auch über sich nach; dass es körperlich möglicherweise doch nicht passt.

    Sie verweigert sich aber doch nicht Dir, sondern der Situation/dem Umstand (Sex) an sich, oder?

    @ kengar

    Du solltest mehr mit deiner Freundin reden anstatt sie zu interpretieren.


    Warum fährst du nicht mit ihr in ihre alte Heimat? Da bist du schon wieder zu sehr auf dich fixiert.Wenn sie es sogar wünscht würde ich das nicht ablehnen, ihr aber sagen, dass Dir auffällt, dass sie sich in der WG anders benimmt und dich das irritiert. Wenn Du nicht fähst, lässt du wieder eine größere Distanz zu und so wie du drauf bist wirst du dich danach fragen, ob sie wieder was mit einem aus der WG hatte.

    Stuhlbein


    Sehe ich ähnlich...


    Vor allem finde ich, dass Du kengar, gar nicht auf die Beiträge eingehst die die mögliche (emotionale) Lage Deiner Freundin ganz gut beleuchten.


    Du siehst irgendwie nur Dich und Deine Bedürfnisse, bzw. Deine Vorstellunge die Du davon hattest was "wäre wenn" Ihr zusammenzieht.


    DieDosismachtdasGift schreibt z.B.:

    Zitat

    Wenn man es ganz nüchtern betrachtet, habt ihr während euer Fernbeziehungszeit nicht wesentlich öfter miteinander Sex gehabt, nur hast Du dies ganz anders und intensiver wahrgenommen. Zu einen frisch verliebt, dadurch die Leidenschaft auf einen Höchstlevel. Aber gerechnet auf den Gesamtzeitraum, gibt es keinen so wesentlich großen Unterschied.

    :)z


    So insgesamt wirkst Du wie Stuhlbein schon sagt arg dramatisierend....ich meine man kann natürlich drüber streiten ob 4 Mal/Monat, bzw. 1 Mal/Woche Sex jetzt viel oder wenig ist – andererseits finde ich aber, wenn man die Gesamtumstände berücksichtigt, den Punkt nicht, an dem das jetzt so extrem frustrierend sein sollte..... ":/

    Zitat

    Vielleicht tut es eurer Beziehung sogar gut, wenn ihr räumlich für eine Weile getrennt seid.

    In den meisten Fällen ist das der beste Weg, um die Trennung zu vollenden. Ich halte von solchen Vorschlägen gar nichts (das hat auch psychische Gründe, es ist meines Wissens auch statistisch nachweisbar, dass die Trennungswahrscheinlichkeit dadurch deutlich ansteigt- gerade das Beieinandersein bindet die meisten Menschen auf emotionaler Ebene- selbst wenn es Streit gibt. Das Sehen, das Riechen, das Hören, das Berühren des Partners wirkt bindend, sofern noch ein Funken Liebe vorhanden ist).


    Ich glaube vielmehr, dass euer Hauptproblem (und das nicht weniger junger Menschen) darin liegt, dass ihr Angst vor der Schwangerschaft, Angst vor dem Kinder großziehen, Angst vor der Verantwortung habt.


    Dadurch wird euer Sexleben enorm gestört, weil ihr, bzw. deine Freundin nicht mehr locker sein kann.


    Wenn ihr diesbezüglich eure Einstellung ändern könntet und ändern würdet, wäre euer Leben an vielen Stellen wesentlich leichtfüßiger- nach dem Motto: "Egal was auch passiert- wir packen das schon irgendwie". Gerade in Euopa sind doch die Probleme mit Kind bewältigbar.


    Alles Unglück beginnt mit einer pessimistischen Grundhaltung und mit übertriebenen, wenig sachlich begründeten Ängsten.

    Zitat
    Zitat

    ... es kann so nicht mehr weitergehen

    ... ist aber schon arg dramatisierend. Meinst du nicht?

    finde ich nicht.


    ich verstehe den TE. Immerhin ist es eine ernste beziehung, wo auch er die verantwortung übernimmt, da sie nach wien kam.


    natürlich würde ich mich auch fragen, was los ist. vor allem, bleibe ich mit ihr jahre zusammen, muss ich dann jahre auf sex verzichten?


    das kann einem schön sehr zum grübeln bringen.

    pepromeno

    Zitat

    ich verstehe den TE. Immerhin ist es eine ernste beziehung, wo auch er die verantwortung übernimmt, da sie nach wien kam.

    Und das steht im Bezug dazu, dass er frustriert ist weil er nur ein Mal die Woche Sex hat.....in welcher Weise genau? ":/

    Zitat

    natürlich würde ich mich auch fragen, was los ist. vor allem, bleibe ich mit ihr jahre zusammen, muss ich dann jahre auf sex verzichten?

    Aktuell besteht das "Drama" darin, dass er 10 Tage keinen Sex hatte. ;-D In der Situation über die nächsten Jahre zu spekulieren, ist völlig sinnlos.

    Zitat

    das kann einem schön sehr zum grübeln bringen.

    Grübeln kann er darüber, warum nach ein paar Tagen ohne Sex bereits sein Selbstbewusstsein anfängt zu bröckeln. Das halte ich für das eigentliche Problem.

    Zu der Häufigkeit unseres Liebeslebens: Wir hatten uns in Fernbeziehungszeiten fast jedes Wochenende gesehen – oftmals von Donnerstag Abend bis Sonntag abends. Wenn man es aufrechnet hatten wir wahrscheinlich in dieser Zeit ca. 20 Mal Sex miteinander...aktuell geht es zu 3 Mal im Monat, wobei ich eben auch das Gefühl hab, dass sie nicht "bei" mir ist. Sie ist zB sehr empfindlich an manchen Körperstellen ua an den Brüsten, manchmal darf ich die gar nicht berühren. Auch zB am Hals Fehlanzeige. Wenn wir miteinander schlafen, hab ich von ihr schon ne richtige "Landkarte" im Kopf wo ich berühren darf wo nicht. Das macht das ganze nicht viel leichter. Früher war das nicht so...schon komisch.


    Ne räumliche Trennung, wie es jetzt ansteht (eben weil sie in die Heimat fährt) tut uns sicherlich gut. Sie hat mich auch nie darum gebeten NICHT mitzukommen, ich spüre aber dass sie das braucht (und auch ich mittlerweile). Dass sie dort mit den WG Jungs irgendwas sexuelles machen würde, dafür vertrau ich ihr zu sehr, dass ich weiß, dass dem nicht so sein wird...


    Auch weiß ich, dass die "Trennung" zwischen uns nichts verändern wird. Zumal wir ab Anfang August zu zweit eine 6wöchige Reise vor uns haben, auf die sie sich schon wahnsinnig freut. (...mehr als ich grad...)


    Und sorry dass ich auf Posts, die ihre Seite womöglich klarer erscheinen lassen mögen (noch) nicht eingegangen bin. Klar beschäftigt mich das bzw. regt mich an über ihre Situation nachzudenken. Ich versteh ihre Seite schon (ein bisschen zumindest). Leider werd ich mir nie vorstellen können, was ein Schwangerschaftsabbruch für eine Frau bedeutet. Ich kann nur probieren, werde es aber körperlich nie nachvollziehen können. (so wie ein Mann wohl viele Seiten einer Frau nie nachvollziehen wird können...)


    Auf alle Fälle ist es bestimmt so, dass sie nach kurzer Schockstarre und Nachdenk-Phase klar entschieden hat, das Kind nicht bekommen zu wollen. Was aber klar ist, dass wir in Zukunft beide Kinder wollen! Sie hat nach dem SS-Test damals gesagt, dass sich in ihrem Körper alles gegen diese SS wehren würde. Ich hätte es mir schon vorstellen können, das Kind zu behalten, wir hätten es finanziell geschafft irgendwie. Wir haben auch beide gut situierte Eltern, die uns bestimmt unterstützt hätten dabei. Nur war eben damals die Situation: Meine Freundin neu in Wien, mit dem Kopf (und teils mit dem Herzen) noch in Deutschland, in ihrer alten WG, hier noch nicht richtig angekommen und dann *zack* schwanger... (um vielleicht auch unsere Entscheidung ein wenig zu beleuchten).


    Und für meine Freundin scheint es halt, als passt für sie alles wunderbar. Studium zu Ende, Besuch in der Heimat in Sicht, sexuell passt es ja für sie (die Pornofilm-Sache mal außer acht gelassen...). Ich hab mit ihr darüber auch schon mehrfach gesprochen, will das aber nicht zu oft – eben weil ich in ihr keinen Druck auslösen will. Und sie beteuerte, dass es ihr schwer falle mich leiden zu sehen (was jetzt übertrieben klingt...). Aber sie eben keine Lust auf Sex hätte, und Angst vor einer neuerlichen Schwangerschaft habe.


    Weiters muss ich auch dazu sagen, dass die Frequenz schon (wie schon erwähnt) im September vorigen Jahres) plötzlich abgenommen hatte. Dazu sei vielleicht gesagt, dass sie sichs hat damals nicht erklären können – sie hats auf die Pille danach geschoben, weil uns blöderweise ein Kondom geplatzt ist.


    Und vielleicht noch ein brisantes Detail, was mir immer wieder unterkommt. Ich bin mir ziemlich sicher, wann es wohl zur "Zeugung" kam. Es war Mitte Dezember. Damals hatten wir eine Sex-Frequenz von ca. 4 Mal pro Monat. An diesem Tag kam abends eben ihr bester Freund/ehemaliger WG Kollege (eben mit dem sie mal geschlafen hatte) zu Besuch. An diesem Tag hatte sie Lust schon vor seiner Ankunft zweimal mit mir zu schlafen. Dann haben wir uns mit ihm betrunken, in der Nacht hat sie nochmals mit mir geschlafen...das tut vielleicht nichts zur Sache, aber komisch fand ich, bzw finde ich das bis heute. Und es macht mich nachdenklich...

    kengar

    Zitat

    Und vielleicht noch ein brisantes Detail, was mir immer wieder unterkommt. Ich bin mir ziemlich sicher, wann es wohl zur "Zeugung" kam. Es war Mitte Dezember. Damals hatten wir eine Sex-Frequenz von ca. 4 Mal pro Monat. An diesem Tag kam abends eben ihr bester Freund/ehemaliger WG Kollege (eben mit dem sie mal geschlafen hatte) zu Besuch. An diesem Tag hatte sie Lust schon vor seiner Ankunft zweimal mit mir zu schlafen. Dann haben wir uns mit ihm betrunken, in der Nacht hat sie nochmals mit mir geschlafen...das tut vielleicht nichts zur Sache, aber komisch fand ich, bzw finde ich das bis heute. Und es macht mich nachdenklich...

    Aber auf die Idee, dass der ehemalige WG-Kumpel (und so wie Du das beschreibst für sie auch ein Freund), die gesamte Situation für sie aufgelockert haben könnte und sie deshalb auch im sexuellen Bezug lockerer war, einfach weil sie glücklich war – darauf kommst Du nicht?


    Sondern Du denkst eher, dass sie deshalb bereitwilliger war weil sie den WG-Kumpel im Kopf hatte?

    Zitat

    Auch weiß ich, dass die "Trennung" zwischen uns nichts verändern wird.

    Genaugenommen weißt du darüber nichts- du hoffst es und es gibt für dich keinen Anlass, das anders zu sehen.


    Wenn sich meine Frau darüber freuen würde, dass sie längere Zeit von mir getrennt wäre, würde ich ins Grübeln kommen- aber nicht weil ich irgendwelche Fremdgeh-Befürchtungen hätte, sondern vor allem, weil ich mir über meine Anziehungskraft Gedanken machen würde ...

    Zitat

    Ne räumliche Trennung, wie es jetzt ansteht (eben weil sie in die Heimat fährt) tut uns sicherlich gut. Sie hat mich auch nie darum gebeten NICHT mitzukommen, ich spüre aber dass sie das braucht (und auch ich mittlerweile).

    Das verstehe ich nicht.

    Je mehr Du hier schreibst, umso deutlicher wird für mich, dass Du doch ein großer Egoist bist.


    Auf die Interpretationsversuche des Verhaltens deiner Freundin gehst du kaum ein, dafür thematisierst du DEIN Sexproblem immer mehr.


    Ich glaube, dass deine Freundin einfach noch wahnsinnig viel mit den ganzen Veränderungen in ihrem Leben beschäftigt ist.


    Wie unterstützt du denn, dass sie sich in Wien wirklich wohlfühlt?


    Ist doch klar, dass sie kein Kind wollte in der Situation; Neue Stadt, neuer Job, keine Freunde und dann auch noch ein Kind.


    Sie ist auch jetzt noch nicht für ein Kind bereit und deshalb streubt sich wahrscheinlich auch ihre Psyche gegen den Sex mit dir. Zumal auch das Erlebnis mit der Pille danach eine Frau wohl auch nicht so ohne Weiteres wegsteckt. Schon mal drüber nachgedacht?


    Außerdem interpretierst du auch den Urlaub deiner Freundin in der alten WG, wie es dir grad in den Kram passt. Du schreibst du spürst, dass sie das braucht alleine da hin zu fahren. Hat sie das gesagt oder glaubst du das?


    Natürlich setze ich Voraus, dass deine Freundin treu ist und es ist gut wenn du sie allein fahren läßt.


    Sollte sie aber zurückkommen und verändert sein (weil dort der ganze Streß den sie wegen dir auf sich nimmt abfällt) dann fang bitte nicht an zu spekulieren, ob was in der WG gelaufen ist.


    Das Leben bei Dir ist für sie zur Zeit purer Streß und die Lust auf Sex kommt wahrscheinlich dann zurück, wenn die Streßfaktoren reduziert oder ausgeschaltet werden. Darum solltest du dich kümmern und nicht um die Buchführung wie häufig ihr aktuell Sex habt.

    Zitat

    sie hats auf die Pille danach geschoben, weil uns blöderweise ein Kondom geplatzt ist.

    Hat sie zu der Zeit nicht selbst mit Pille verhütet, bzw. eine Pillenpause gehabt?


    Denn mit Einnahme der Pille, hätte sie trotz gerissenem Kondom nicht schwanger werden können. Es sei denn sie wurde vergessen, durch eine Krankheit in der Wirkung eingeschränkt. Insofern verstehe ich bei anders liegenden Fakten die Schwangerschaft nicht so ganz.

    Zitat

    Wenn sich meine Frau darüber freuen würde, dass sie längere Zeit von mir getrennt wäre, würde ich ins Grübeln kommen- aber nicht weil ich irgendwelche Fremdgeh-Befürchtungen hätte, sondern vor allem, weil ich mir über meine Anziehungskraft Gedanken machen würde ...

    Dies sehe ich an dieser Stelle deutlich anders. Das Du @sensibelman eine Art der Nähe-Beziehung lebst, die für euch zwei die absolute Basis eurer Paarbeziehung ist, ihr euch dies wie Du immer wieder durch täglich genossen Sex festigt und bestätigt, ist sehr schön.


    Aber dennoch nicht das Beziehungsmodell, dass alle Paare so leben können und vielleicht auch nicht wollen. Eine räumliche Trennung sehe ich absolut nicht als Einbahnstraße in eine Trennung. Dann könnten viele beruflich bedingten und auch räumliche Entfernung von Menschen nie eine Beziehung ermöglichen. Einige gehen damit jedoch erstaunlich souverän um, sofern man als Mensch für gemacht ist. Im Idealfall beide, sonst funktioniert es nicht.


    Kenne jedoch viele Außendienstler oder Leute, die ab und an ins Ausland müssen, die trotz dieser äußeren Faktoren eine erfüllte Beziehung führen. Sie stimmen ihren Beziehungsalltag darauf ab, genießen dann die Phasen des Sichsehens ganz besonders und erleben auch die intensivere Nähe wieder als etwas sehr schönes. Auch oder gerade beim Sex, weil ein strukturierter Alltag bei einigen Paaren dabei viel zerstört von der Romantik.


    Meines Erachtens hat jedes Liebes/Beziehungspaar eine ganz eigene Dynamik, was Nähe und Distanz angeht. So wie Du in Deiner Beziehung diese ganz besonders intensive Nähe mit Deiner Partnerin leben kannst/willst, gibt es andere Beziehungen, die sich nicht deshalb emotional verlieren, weil sie nicht von 24 Stunden mindestens 10 gemeinsam verbringen und täglicher Sex ein wichtiger Moment im Beziehungsalltag ist. Bei euch ist es so, dass ist sehr schön und zufriedenstellend. Aber darüber hinaus keine 100 % Richtig-Empfehlung für alle anderen Menschen.


    Intensität zwischen zwei Menschen begründet sich nicht einzig darin, dass man sich täglich physisch spüren kann. Ich habe dies bzgl. sehr verschiedene Lebensmodelle kennen gelernt und würde da keins als dem anderen überlegen ansehen.


    Dem TE würde ich empfehlen, sich alle Beiträge hier noch mal in Ruhe durchzulesen. Das ist jetzt so geballt, und vieles zum Teil konträr zueinander. Manchmal reflektiert man selbst Aussagen nach ein paar Tagen etwas anders, als im Hier und im Jetzt sofort.

    Tja, geht hart mit mir ins Gericht. Ihr habt Recht, zum Teil, zum Teil aber auch nicht. Das Leben mit mir, ist für sie definitiv kein "Stress pur". Ich habe sehr viel gemacht, dass sie sich hier wohl fühlt. Hab ne schöne und billige Wohnung aufgetrieben, zeige ihr viel, hab ihr einen Job besorgt, das nur mal die äußeren Umstände. Koche gern für sie, überrasche sie mit einem Dreigänge Menü, kauf ihr kleine Aufmerksamkeiten, hab ihr ein Kochbuch geschrieben, Fotobuch, etc. pp. Gehe in Konzerte mit ihr, was weiß ich. Und das schätzt sie ja auch. Und ich mache das gerne (und auch nicht deswegen, damit sie mit mir schläft, sondern weil ich sie liebe und sie mir alles bedeutet!!!).


    Vor der "Trennung" hab ich null Angst. Sie war schon öfter alleine mal in der Heimat (es ist im übrigen München; dh die Entfernung Wien-München ist jetzt nicht soooo groß). Außerdem hab ich sie nach 5 Monaten Beziehung für 2,5 Monate alleine nach ihrem Bachelor Abschluss nach Indien/Nepal fahren lassen. Ich gebe ihr Freiraum. Den braucht sie und ich! Und ich sehe auch kein Problem darin, wenn man mal zwei Wochen nicht zusammen ist, dass ich mir darüber Gedanken machen müsste (@sensibelmann). Denn ein Mädel, dass ohne mich nicht kann und mich nur vermisst, ist wiederum auch nix für mich.