• Frustration in Beziehung, es kann so nicht mehr weitergehen

    Hallo, mein Problem, weshalb ich hier einen Thread eröffne ist vordergründig relativ einfach erklärt: Ich (m, 28) fühle mich in meiner Beziehung nicht mehr wohl. Gründe hierfür: nennt mich oberflächlich: zu wenig Sex...oder nennen wir es Leidenschaft seitens meiner Freundin mir gegenüber. Aber mal von vorne weg. Wir sind seit 1 3/4 Jahren ein Paar. Sie…
  • 63 Antworten
    Zitat

    Und bitte erklär mir, in welcher Hinsicht ich keine Rücksicht nehmen würde??


    kengar

    Ich glaube, es geht darum, dass du Sex haben willst. Ich glaube, dass ist per se rücksichtslos.


    *:)

    Also, wenn es das agneblich nicht sein soll...


    Dann wüsste ich auch nicht, weshalb du rücksichtslos oder egoistisch sein solltest...?


    Vieleicht sollte man auch nicht jedes Psot ernst nehmen...? ":/


    *:)

    kengar

    Zitat

    Und für meine Freundin scheint es halt, als passt für sie alles wunderbar.

    Scheint es so oder ist es so? Was erzählt sie denn? Wie fühlt sie sich mittlerweile in Wien? Was plant sie? Wie schauen ihre Zukunftsprognosen aus?

    Zitat

    Hab ne schöne und billige Wohnung aufgetrieben, zeige ihr viel, hab ihr einen Job besorgt, das nur mal die äußeren Umstände.

    Was heißt das? Ihr wohnt nicht zusammen?

    Zitat

    Koche gern für sie, überrasche sie mit einem Dreigänge Menü, kauf ihr kleine Aufmerksamkeiten, hab ihr ein Kochbuch geschrieben, Fotobuch, etc. pp. Gehe in Konzerte mit ihr, was weiß ich.

    Was sind Eure Gemeinsamkeiten – ich meine, worüber redet ihr bzw. wie oft redet ihr, setzt Euch mit einander auseinander? Ich meine Konzerte, Museen - macht aus meiner Sich gemeinsam nur dann Sinn, wen ein Austausch erfolgt.


    Du hast ihr ja auch offensichtlich schon mitgeteilt, dass das für Dich kein zufriedenstellender Zustand ist. Ihre Gründe, dass sie einerseits keine Lust hat und andererseits Angst vor der Schwangerschaft hat, liegen ja nun an ihr. Hat sie denn Interesse bekundet, dass sie der Unlust auf den Grund gehen will und ihre Angst bezüglich einer Schwangerschaft Herrin werden will?


    Was ich trotzdem irgendwie vermisse ist die Beschreibung Eurer Gefühlsebene, speziell auch Deiner.

    Goldtau


    Für Dich nochmal zusammengefasst:


    Ihn frustriert es, dass er und seine Freundin seit sie zusammenwohnen nur noch ca. 1 Mal/Woche, bzw. 4 Mal/Monat, Sex haben. Jetzt ist das letzte Mal 10 Tage her. Ansonsten läuft alles ok zwischen den Beiden.


    Nun wird ihm von einigen Usern gesagt, dass doch die (momentanen) Umstände für die Freundin auch nicht leicht seien: Umzug in ein fremdes Land, eine fremde Stadt, neue Uni, sie lebt jetzt das erste Mal in einer Partnerschaft, Freunde und Familie sind weit weg. Hinzu kommt ein erst vor kurzem stattgefundener Schwangerschaftsabbruch. Und es wird gesagt, dass alle diese Umstände schon mal dazu führen können, dass nicht nur das Leben nach außen hin durcheinandergewürfelt und neu geordnet werden muß, sondern auch emotional. Und Sex läuft nun mal nicht nur über den Trieb, sondern hat viel mit Emotionen zu tun. Damit meine ich nicht nur Liebe, selbst ONS können an Emotionen scheitern, man muß emotional dazu bereit sein.


    Und trotzdem ihm gesagt wird, dass dies alles mögliche Ursachen sein können, geht er darauf nicht ein, zeigt keine Bereitschaft hier einfach mal ein wenig Geduld zu haben und die Zeit für sich arbeiten zu lassen, sich vielleicht einfach mal die Schwerpunkte anders zu setzen und dann, irgendwann nochmal zu schauen wie es aussieht....sucht er anscheinend nach einer sofortigen Lösung.


    Das ist damit gemeint, dass er "keine Rücksicht" nimmt. Wobei ich es eher als "berücksichtigen" bezeichnenen würde.


    Und das funktioniert eben nicht, sondern macht nicht nur ihm selbst, sondern auch ihr mehr Druck, der irgendwann so weit gehen kann, dass alles festgefahren ist. Dass die Lockerheit die die Beiden bisher in ihrer Beziehung hatten (unwiederbringlich?) weg ist.


    Ich finde den Faden als Vergleich dazu ganz interessant, der hier momentan parallel läuft. Das meine ich nämlich damit, dass es eine völlig andere Situation ist ob Sex total und grundsätzlich verweigert wird oder ob er sich erst mal einpendeln muß aufgrund der Situation.


    (ot.: ebenso interessant finde ich, dass Du da ganz anders auftrittst ;-))

    Zitat

    Dann ab Herbst letzten Jahres gings plötzlich auf 4 Mal pro Monat

    Vom Verlangen nach "sofortigen Lösung." lese ich da nichts.


    Aber offensichtlich liest ja jeder jedes anders....


    Der TE soll sich also weiterhin gedulden. Bis nächsten Herbst, Frühjahr, Sommer, ...?


    *:)

    @ Goldtau

    Offensichtlich glaubst du die Wahrheit für Dich alleine gepachtet zu haben. Deine Aufforderung nicht alle Posts sind ernstzunehmen, beziehe ich auf meinen Post.


    Ich denke, dass solltest du dem TE doch überlassen, was er Ernst nimmt und was nicht.


    Mir ist es ehrlich gesagt egal, ob er meinen Post Ernst nimmt. Er hat um Meinungen gebeten und ich habe meine Meinung dazu geöäußert. Ich proklamiere nicht Objektivität und nicht Alleingültigkeit meiner Meinung.


    Es würde mich freuen, wenn Du genau so handeln würdest.

    @ Kengar

    Zitat

    Und bitte erklär mir, in welcher Hinsicht ich keine Rücksicht nehmen würde??

    Ich sehe in den Schilderungen des Verhaltens deiner Freundin eine tiefe Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation. Was Du für sie tust ist unbestritten, doch es klingt stark danach einem Menschen ein Leben an einem Ort schmackhaft zu machen, dass er gar nicht will.


    Dafür kannst du nichts. Aber ich glaube es sind tiefgründigere Gespräche mit ihr notwendig, um Änderungen herbeizuführen.


    Sie ist so tief mit der Bewältigung der Gesamtsituation beschäftigt, dass sie dadurch keine Lust aud Sex hat. Deshalb müsst ihr Beide m.E. an der Lösung der Gesamtsituation arbeiten, damit das mit dem Sex wieder funktioniert.


    Wenn Du das Sexthema in den Vordergrund stellst kommt es bei deiner Freundin so an, dass es dir nur auf Sex ankommt.


    Ihre Entspanntheit durch die Vorfreuude auf den Besuch des WG-Kumpels ist für mich das eindeutigste Zeichen, dass sie sich nach einem anderen Leben sehnt. Damit meine ich nicht, dass sie sich nach einem anderen Mann sehnt.

    Zitat

    Aber dennoch nicht das Beziehungsmodell, dass alle Paare so leben können und vielleicht auch nicht wollen. Eine räumliche Trennung sehe ich absolut nicht als Einbahnstraße in eine Trennung. Dann könnten viele beruflich bedingten und auch räumliche Entfernung von Menschen nie eine Beziehung ermöglichen.

    Es geht nicht um immer oder nie (es geht auch nicht um mein Beziehungsmodell), sondern darum ob eine räumliche Trennung eine emotionale Entfernung der Partner voneinander wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher macht. Eine räumliche Trennung sorgt in vielen Fällen auch für eine emotionale Senke. Unser Hormonsystem, unser Neuronen sorgen dafür, dass in sehr vielen Fällen (in der überwiegenden Zahl der Fälle) es eher zur Trennung als zur Verstärkung des Zusammenhalts führt- und das mit zunehmender Dauer der Trennung oder der Fernbeziehung. Das ist unabhängig davon, dass es auch Paare gibt, die mit längerer oder langer zeitlicher Trennung klarkommen (oft ist dann aber die Beziehung offen oder die Libido beider Partner schwach).


    Ich finde leider die Statistik nicht im Netz, ich erinnere mich aber daran, dass es auch bezüglich der Trennungswahrscheinlichkeit und der länge von räumlichen Trennungen einen Zusammenhang gibt (das hat mit Glauben oder persönlichen Empfindungen wenig zu tun).


    Im Falle des TE und seiner Freundin glaube ich nicht daran, dass eine bewusste räumliche Trennung die Beziehung verbessert. Ich bin davon überzeugt, dass das Gegenteil der Fall sein sollte.

    Statt einer räumlichen Trennung halte ich für den TE und seine Freundin ein klärendes Gespräch über Wünsche und Vorstellungen im Leben der beiden allgemein und über Zukunftsvorstellungen der beiden im Besonderen- ich glaube, dass das beiden noch recht unklar ist. Dabei sollte der TE überlegen, ob er nicht allzu stark dazu neigt, seine Freundin zu Dingen "zu überreden" hinter denen sie eigentlich nicht wirklich von sich aus steht, sondern vieles nur mitmacht, um die Beziehung aufrecht zu halten. Das wäre keine gute Basis.

    @ Sensibelman,

    ich wollte auch nicht so verstanden werden, dass eine räumliche Trennung das Maß aller Dinge ist. Sie kann eine Option sein, wenn Gefühle auf beiden Seiten in einer Sackgasse sind. Ob das alles, gerade bei diesen Beiden das Non plus Ultra ist, kann ich aus der Ferne genauso schlecht beurteilen, wie Du an dieser Stelle. Dazu müsste man beide genauer kennen, was in einem Forum nicht möglich ist. Ich bin mir sicher, dass es zwischen beiden auch unausgesprochene Dinge gibt.


    Ich weiß nur, aus meinen Erfahrungen heraus, dass es manchmal, wenn sich emotional alles staut, es befreiend sein kann etwas Abstand zu haben. Bei den Beiden geht es ja nicht darum zu entscheiden, ob man sich als Paar trennt oder nicht, und heraus finden will, ob man noch genug Sehnsucht nach dem anderen hat.


    Ich weiß nur, dass ein Schwangerschaftsabbruch für eine Frau mit das tiefgreifenste emotionale Erlebnis sein kann, dass sich manchmal erst nach Wochen oder Monaten auswirkt (bewusst oder auch mal verschwommen subtil). Dies zeigt sich auch in der Sexualität/Intimität eines Paares. Wie gesagt es war bei beiden (beim TE etwas weniger deutlich, da auch eine weiter bestehende Schwangerschaft toleriert wurde) in der Ratio klar, später ja, aber jetzt gerade nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass es gerade dieser Ort, diese Wohnung sein könnte, die das alles immer wieder hoch spült. Dazu kommt dann die Sehnsucht nach Familie und alten Freunden, etwas vertrautes was der Seele gut tut, Stabilität in einem Wirr-Warr von Gefühlen geben kann.


    Bin mir sicher, dass die Freundin des TE nicht alles so deutlich kommuniziert, wie er es sich gerade wünschen würde. Ob aus eigener Unsicherheit, oder weil sie vor sich selbst innerlich flüchtet, vermag ich nicht zu sagen. Der TE hat es selbst beschrieben, dass sie bereits öfter in der Beziehung über Wochen getrennt waren und dies hat bisher auch nichts an der Intensität der Paar-Beziehung verändert.


    Man könnte sich durchaus darüber verständigen, dass sie erst mal allein vorfährt, und der TE zu einem anderen Zeitpunkt hinterher kommt. Vielleicht tun ihr in vertrauter Umgebung Gespräche gut, die nicht mit den unmittelbar Beteiligten zu tun haben. Sicher bin ich mir nur, dass die Situation zu sensibel ist, um mit der Axt im Walde etwas zurecht rücken zu wollen. Die menschliche Seele ist zu komplex, als das es für alle das eine Konzept gibt.


    Ich habe versucht die Sichtweise etwas von der reinen Problematik der für den TE fehlenden Sexualität weg zu lenken, weil ich glaube das die fehlende Sexfrequenz zwischen den Beiden nur das Symptom aber nicht die Ursache ist.


    Menschen sind sehr verschieden, ich habe in meinem Leben öfter Fernbeziehungen als wirklich eng zusammen wohnende gehabt, und ich kann nur für mich bzw. meine Partner sprechen, die Libido war nie geschwächt oder verändert, im Gegenteil. Die Intensität zwischenmenschlich war höher, als bei manch einem Paar das jeden Abend gemeinsam gelangweilt vor dem TV sitzt oder jeder für sich oder einzeln mit Fremdlingen im I-net chattet. Es gibt nicht nur die eine Art als Lösung, dass für alle Menschen passt. Nur das war es, worauf ich aufmerksam machen wollte. Es sind viele Bereiche bei den beiden gleichzeitig zusammen getroffen, deshalb wird es keine zeitnahe schnelle Lösung geben können.

    Zitat

    ich kann nur für mich bzw. meine Partner sprechen, die Libido war nie geschwächt oder verändert, im Gegenteil.

    Dann hast du aber die Fernbeziehung nicht genossen, sondern bedauert. Zudem glaube ich nicht, dass du das gemessen hast, deswegen ist deine Aussage spekulativ.


    Ansonsten schaltet der Körper meines Wissens bei längerer Enthaltsamkeit oder längerer Trennung die Libido herunter- sowohl hormonell als auch mental- das ist meines Wissens auch ein biologischer Schutzmechanismus.


    Hinzu kommt, dass überproportional viele Partner bei längerer räumlicher Trennung fremdgehen (und ich glaube, dass es hier nicht ausreicht, davon zu sprechen, dass die Liebe nicht groß genug war- sie sinkt (individuell unterschiedlich) bei räumlicher Trennung vom Partner- insbesondere wenn die körperliche Komponente oder auch das Riechen des Partners von größerer Bedeutung sind).


    Genau aus diesen Gründen wäre ich mit Empfehlungen zu längeren räumlichen Trennungen vorsichtig, wenn vorher nicht genug miteinander über die persönlichen Befindlichkeiten, die persönlichen Wünsche der Partner gesprochen wurde (vermutlich wäre dann eine Trennung ohnehin überflüssig).


    Und ja, ich halte die Problematik von Schwangerschaftsabbrüchen nicht selten für schwerwiegend- gerade mental und wenn die Frau kein negatives Verhälnis zu Kindern hat.

    Ich finde es ziemlich unfair, den TE als komplett egoistisch hinstellen.


    Egoistisch wäre eine Einstellung, wie z.B. "Ich mach nichts mehr für/mit meiner Freundin, solange ich keinen Sex mit ihr haben darf".


    Ich finde, er hat sich viele Gedanken gemacht und die Sache (soweit ihm als Involvierten möglich) neutral betrachtet.


    Ich empfinde ihn sogar als sehr rücksichtsvoll, da er seiner Freundin Freiraum gibt und normal mit ihr umgeht.


    Wäre der (zu) wenige Sex ein essentielles Problem, könnte er sich ihr auch deutlich schlechter verhalten.


    Ich weiß nicht, was die ganzen extremen Kritiken bzgl. seiner "Rücksichtslosigkeit" hier im Thread sollen.


    Er soll geduldig sein? – ist er doch! Sonst würde er nicht hier nach Hilfe fragen, sondern sich einfach eine andere suchen oder Schluss machen, etc...


    Wenn er nicht berücksichtigen würde, was seine Freundin für ihn aufgegeben hat, dann hätte er das hier auch nicht aufgezählt.


    (Manche erwarten wohl echt, dass er seine Freundin nun täglich auf Händen trägt, ihre Füße massiert, 5-Gänge Menüs zaubert, sämliche Klamotten und Schuhe bei Zalando bestellt, nur damit es seiner Freundin gut geht.)


    Ich frage mich aber auch: Außer, dass sie eben umgezogen ist usw., was tut sie des öfteren für den TE?


    Er schreibt, dass er für sie kocht, ihr die Stadt zeigt, etc. – was macht sie für dich?


    Also wenn ich die Freundin wäre (und hätte noch ein Problem mit Sex, was ja auch verständlich ist), würde ich mich trotzdem auf einen HJ oder BJ einlassen. Wieso versuchst du das nicht mal? Sag ihr einfach offen, dass du verstehen kannst, dass ihr Sex gerade Angst bereitet, aber du nicht auf Körperlichkeiten verzichten willst – daher gibt es beidseitig nur OV oder mit der Hand.


    Dann habt ihr wieder Zeit, euch aneinander zu gewöhnen und sie kann sich evtl. nach einiger Zeit wieder besser fallen lassen.

    Sorry hab mich länger nicht gemeldet.


    Ich hab hier vieles geschrieben, was ich (leider) meiner Freundin nie gesagt habe. Daher hab ich ja ins Forum geschrieben...einfach weil das Schreiben auch in gewissen Maßen eine seelische Verbesserung für mich bringt.


    Ich liebe meine Freundin, und sie liebt mich. Alle Kommentare von wegen das schaut schlecht aus ist völliger Schwachsinn...der Umzug in eine neue Stadt bringt eine Umstellung mit sich – Wien leider nochmal einen Tick mehr als andere Städte fürchte ich. Die Stadt – die sich gerne als Weltstadt gibt – hat leider ein bisschen ein Problem mit zugezogenen Menschen. An der Uni ist subtiler Hass, vor allem gegenüber deutsche Studenten spürbar...man wird hier gerne als Numerus Clausus Flüchtling gesehen – obwohl das in diesem Fall ja gar nicht stimmt.


    Meine Freundin macht sehr viel für mich; das steht außer Frage! Sie hat eben grad ein wenig mit sich zu kämpfen (die Umstände sind ja offensichtlich). Und ich kann mich auch zurücknehmen eine Zeit lang...nur eben auf Dauer wird das schwierig für mich, weil ich frustriert werde...


    Naja, aktuell ist sie in Deutschland...ich fahre nächste Woche für ein paar Tage nach; das tut uns beiden ganz gut glaub ich.

    Ich will auch noch zu einem Kommentar was schreiben: Von wegen ich würde krampfhaft versuchen ihr ihre neue Lebenssituation schmackhaft zu machen. Wie gesagt wir haben ein knappes Jahr in Fernbeziehung gelebt; dann war für uns beide klar dass wir räumlich zusammenziehen wollen. Da meine Freundin ihren Bachelor abgeschlossen hat war ein logischer Schritt, dass sie zu mir zieht; was die Zukunft bringt, lässt sich nicht vorhersagen, aber es sieht eher danach aus, dass es sie nach dem Studium zurückzieht und ich dann natürlich mitkomme.


    Ich habe aber vor ihrem Umzug klar gemacht, dass iich auch damals bereit gewesen wäre nach München zu gehen; sie wollte hierher, in eine neue Stadt ziehen...