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    Nein, das ist ja einfach falsch argumentiert. Wenn Mann bereit ist, sich im Falle von "Sexentzug als Machtmittel" seinen Sex eben einfach bei einer anderen zu holen, kann er das bei jeder, nicht nur bei Prostituierten. "Streikbrecher" wären dementsprechend alle anderen Frauen.

    Und jede Frau lässt einen Mann ran? Für den durchschnittlichen Mann sind One-Night-Stands mit viel "Arbeit" und Zeitaufwand verbunden und "Erfolg" ist ungewiss. Für 'nen Fuffi kann er sich 'ne schöne junge Frau im "Establishment" aussuchen: 30min zack zack, unkompliziert, zeitsparend, befriedigend. Eben eine Dienstleistung.

    Natürlich nicht jede Frau. Der durchschnittliche Mann bekommt aber sicher einen ONS oder eine Affäre zustande, ohne zu Prostituierten zu gehen. Wenn du das für ausgeschlossen halten solltest, kann man dich wohl getrost in die Sparte derer User hier einordnen, die einfach nur massig Komplexe haben und daher solche Theorien über die fiesen Frauen vertreten.

    @ mnef

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    Frau. Der durchschnittliche Mann bekommt aber sicher einen ONS oder eine Affäre zustande, ohne zu Prostituierten zu gehen.

    Wie lange braucht der durchschnittliche Mann dafür? Lohnt sich der Einsatz für das, was er dafür erhält? ;-)


    Man spricht ja nicht umsonst von "number's game". Der durchschnittliche Mann muss auf der Piste statistisch gesehen 15 Frauen ansprechen, damit eine anbeißt. Wieviele Ressourcen (Zeit, Geld, emotionaler Abrieb) muss er dafür einsetzen? Wieviele unangenehme Zurückweisungen & teils brutale Körbe muss er dafür erleiden? Und was für eine Frau springt dabei letzten Endes für ihn raus? Ist es nicht einfacher 50€ auf den Tisch zu legen und es mit einem attraktiven Freudenmädchen zu treiben? Ökonomischer?

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    Wenn du das für ausgeschlossen halten solltest, kann man dich wohl getrost in die Sparte derer User hier einordnen, die einfach nur massig Komplexe haben und daher solche Theorien über die fiesen Frauen vertreten.

    Versuchst Du etwa auf die persönliche Ebene abzugleiten? ;-)

    Pornographie und Prostitution sind schon seit Jahrhunderten gesellschaftlich geächtet. Waren da auch die Feministen am Werk, im Mittelalter und so? Die Kirchen, die traditionell an vorderster Front gegen diese Übel wettern, nur eine Fassade des Pussy-Kartells? :-o

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    nur eine Fassade des Pussy-Kartells? :-o

    Natürlich, erkennst du nicht, wie das Pussy-Kartell überall seit Jahrhunderten die Fäden zieht im Hintergrund?! ... Wenn der TE hier nicht mehr mitschreibt, ist das auch das Werk des Kartells.


    Gegen das Pussy-Kartell ist der Teufel jämmerlicher Dreck. Das Pussy-Kartell fickt jeden. 8-) Also nehmt den TE besser ernst und spottet nicht weiter, ihr Ungläubigen. ;-D

    der begriff als solcher ist natürlich banane, und natürlich ist die einseitige fokussierung aus diesen einen aspekt menschlicher paarbeziehungsdynamik typisch für die pickup szene.


    gänzlich aus der luft gegriffen ist die these aber nicht: historisch gesehen waren frauen über weite teile der menschheitsgeschichte stets das machtlosere der beiden geschlechter, macht und reichtum lagen hauptsächlich bei den männern; frauen waren historisch gesehen fast immer auf männer als versorger angewiesen.


    sehr häufig war und ist es deshalb so, dass frauen sex bzw ihren sex appeal nutzen, um von männern gesellschaftlichen aufstieg und/oder materielle absicherung zu erhalten. je notgeiler die männer, je größer der samenstau, desto erfolgversprechender ist dieses prinzip aus frauensicht. hinzu kommt, dass auf dem partnermarkt, und mehr noch auf dem "ONS-markt", ein überschuss an männern bzw ein mangel an frauen herrscht.


    daher stimmt es imho schon, dass prostituierte und sehr promiske, leicht zu habende frauen in einem gewissen sinne "streikbrecherinnen" sind. je leichter sex für den mann zu haben ist, desto weniger wird er bereit sein, viel zeit, mühe oder geld zu investieren und sich "bullshit" bieten zu lassen, nur um bei einer ganz bestimmten frau zu landen. deren möglichkeit, "hohe forderungen" durchzusetzen, sinkt tendenziell, wenn es "da draußen" viel leichten sex gibt.




    daraus aber eine verschwörungstheorie zu machen, ein kartell von frauen, die sich alle stillschweigend abgesprochen haben, um die männer mit ihrer pussy zu knechten, ist lächerlich. ]:D es ist ein aspekt von vielen, der in die partnerwahl bzw in die paarfindungsdynamik reinspielt. überbewerten sollte man dies nicht, auch wenn - siehe oben - ein fünkchen wahrheit drinsteckt.


    und wie schon von anderen erwähnt: gerade in früheren jahrhunderten ging "slut-shaming" meist eher von kirche und staat aus als von anderen frauen. begründet mit moral/religion, aber in wahrheit ging es kirche und staat wohl einfach darum, die gesellschaftlichen verhältnisse und somit die eigene macht zu sichern, die man durch promiskes verhalten bedroht sah. mit pussy-kartell hatte das erst mal nichts zu tun.

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    Könnte man theoretisch einen künstlichen Virus konstruieren, der die DNA von Frauen in einer Art und Weise verändert, dass sie naturgeiler würden...? ???

    warum nicht stattdessen die dna von männern so modifizieren, dass sie weniger notgeil wären?