Das ist echt ekelhaft, sorry.. Mein Ex mit dem ich zum Glück nur kurzzeitig zusammen war, war auch so ähnlich :-X


    Morgens hat man zum Zähneputzen keine Zeit und Abends ist man zu müde. Das gleiche Spiel beim Duschen... Abends mit den gleichen Klamotten ins Bett die man schon den ganzen Tag getragen hat. Ekelhaft versiffte Matratze da fleissig Betthasis gehabt (vor mir) und nie etwas drunter gelegt und auch kein Matrazenschoner... Hatte während 4 Monaten Beziehung auch 5x Blasenentzündung und 2x Pilz womit ich vorher noch nie!! ein Problem hatte. Erst im Nachhinein wurde mir klar dass da wohl seine mangelnde Hygiene das Problem war...


    Ich hab mit ihm geredet, hab gedacht er wäre einsichtig und begreift wie wichtig die Mundhygiene für ihn ist, da er schon ausgeprägte Parodontitis hat und bereits auch Zahnverlust dadurch. Die Einsicht hat kaum 2 Wochen gehalten, da hab ichs definitiv beendet...


    Mein Rat @Frühlingskind5 ware mit meinem Mann ein ernstes Gespräch zu führen. Und wenn es nicht fruchtet musst du für dich entscheiden ob du damit leben kannst oder nicht. Ich konnte es defintiv nicht.

    BenitaB.


    Sorry, wenn dem nicht so sein sollte. Aber Deine Beiträge lesen sich häufiger so, als ob die Männerwelt nichts Gutes für Dich ist.


    Mag an Deinem Schreibstil liegen, "weg damit oder weg mit dat Schiet", ist für mich als Außenstehende eine negativ abwertende Geste Menschen gegenüber, die Du nicht kennst. Ebenso sehr schnell dabei zu sein, dass Menschen sich nach langen gemeinsamen Jahren trennen sollten, wenn gewisse Eigenarten zwischen den Partnern entstanden sind.


    Die TE sprach nicht von Betrug, körperlichen Misshandlungen ihr gegenüber (bezogen auf Deinen Beitrag), sondern "nur" darüber, dass ihr Partner eine eigenwillige Einstellung zum Thema Körperhygiene hat und sie sich als Frau darüber ärgert. Wenn trotz des Bekenntnisses, dass es in der Beziehung noch Liebesgefühle zum Partner gibt, der Rat zur Trennung ausgesprochen wird, verwundert mich das.


    Es gibt, wenn Du im Forum aufmerksamer mitliest (wovon ich ausgehe), sehr viele einsame und unglückliche (Dauer)singles, die sich schwerer damit tun neue Partner zu finden oder kennenzulernen. Auch deshalb finde ich den Rat sich mal eben zu trennen (ohne weitere Hintergründe) nicht positiv als Lösungsweg.


    Was die giftige Dosis angeht, warst Du diejenige, die das zuerst ins 'Spiel' brachte. Und ja, ich bin eher selten jemand, der Menschen abwertet oder heftig austeilt, bevor nicht genug Fakten zur Situation selbst offen liegen. Wenn Du eher den Angriffsmodus Tacheles bevorzugst, was so sein darf, behalte ihn bei Dir, wenn es hilft für Dein Leben. @:) :)*

    Ich lese sorgfältig.


    Und wenn hier jemand seitenlang die Unzulänglichkeiten des Ehegesponses beschreibt, stinkig, Geschäftsmann, aber sie liebt ihn ja so, da sollte man sich doch als Zuratender mal die bereits erfolgte Sinnlosigkeit des seit Jahren bestehenden Unterfangens betrachten. Es hat bisher nichts genützt, ihn zu bekehren. Weder mit der gepriesenen Liebe noch mit Kritik.


    War bislang doch alles vergebene Liebesmüh. Was nützt einem die größte Liebe, wenn man nicht ins Bett mag, nicht küssen mag, nur noch frustriert ist. Sonst gäbe es diesen Strang doch gar nicht. Wahrscheinlich gibt es auch viele Situationen des Fremdschämens, wenn man mit so einem Mann irgendwo auftreten muß/soll.


    Auch die größte Liebe kann ein Griff ins Klo sein. Und man ist dann nur noch gefangen in Abhängigkeiten und es bleibt null Horizont übrig für das, was man wirklich will. Eigentlich wäre das nur jemand, der den Umgang mit Wasser, Seife, Zahnbürste pflegt.


    Und einem damit einem Respekt zollt. Warum ist es so verwerflich, Menschen genau das aufzuzeigen? Stattdessen Vorschläge zu machen, die bislang offensichtlich nie gefruchtet haben???

    Was ist TE bisher mit ihrem Partner gelebt hat, zeigt sich aber nicht nach 1-2 Beiträgen, viel mehr hat sie noch nicht zum Thema geschrieben und manchmal ist es sinnvoll sich die Dynamik eines Paares über die Jahre anzusehen die hinter einer Ehe steht, bevor sofort das "Hackebeilchen" gezückt wird.


    Es wird ebenso Gründe geben, warum die TE bei ihrem Partner bisher geblieben ist, obwohl er ihren Ansprüchen als Mann/Partner nicht zu 100 Prozent genügt. Nach denen hast Du bisher nicht gefragt. Wäre in meinen Augen allerdings auch sinnvoll.

    Ich habe bei BenitaB eher den Eindruck dass sie von Psychologen mal den Rat bekommen hat auf ihre Bedürfnisse zu achten und diese auch konsequent durchzusetzen.


    Und wenn Frau das Bedürfnis nach einen sauberen gepflegten Kerl hat und der Eigene das nicht ist kommt eben der Rat den eigenen Kerl in die Wüste zu schicken und sich einen gepflegten Kerl ins Haus zu holen.

    Zitat

    Ich habe bei ** eher den Eindruck dass sie von Psychologen mal den Rat bekommen hat auf ihre Bedürfnisse zu achten und diese auch konsequent durchzusetzen.

    Nicht jede Therapie ist von Erfolg gekrönt. Das tut aber nix zur Sache, dass sie ein wenig auch recht hat. Jahrelanges Mißverhalten kann ebenso negativ prägen, wie eine misslungene Therapie. Fehlverhalten prägt beide Partner. Und um da wieder rauszukommen ist es vonnöten, miteinander zu reden. Und wie man am besten miteinander redet, das muß man dann oft neu erlernen. Also neue Wege der Kommunikation finden.


    Die TE muss auch lernen, ihre Bedürfnisse durch_zu_setzen. Dann kann das wieder werden.

    Therapie hin oder her, mit 68 1/4 hat man auch eine ganz andere Erziehung und Erfahrung hinter sich.


    Das Elternhaus hat einem vorgelebt, wie es sein kann. Eben, dass es sich gehört zu waschen, dass man respektvoll miteinander umgeht. Dass man sich einen Lebenspartner sucht, der bestimmte Werte erfüllt.


    Und wenn man sich da mal als junger Mensch mal in der Liebe vertan hat, gibt es ein 1. Mal, aber sicher kein 2. Mal. Man erkennt die Anfänge und zieht dann Konsequenzen daraus...


    Gerade hier in diesem Forum ist doch immer wieder zu lesen von mehr als unglücklichen Menschen, besonders über Internetbekanntschaften, über Fremdgänger, oder über diesen Stinker hier. Statt die Fakten zu sehen und sich tatsächlich um ein eigenes glückliches Leben zu kümmern, kommen oft Blabla Vorschläge.


    Das eigene Leben zu überdenken, seine Vorstellungen....


    Für sich selbst zu handeln ist da doch nicht der schlechteste Weg. Den obigen Gatten mal zur Fußpflege zu schicken wird es nämlich nicht bringen. Und ihn weiterhin wie ein Kindergartenkind mit Klamotten zu versorgen auch nicht.

    Na ja, Fußpflege kann auch schön entspannend und angenehm sein.


    Eben eine angnehme Auszeit im hektischen Alltag.


    Und warum sollte der Mann da nicht solch einen Gefallen dran finden dass er das gerne macht?


    Gibt ja sogar Fußpflegerinnen die zu einem nach Hause kommen.


    Manche Männer brauchen da einfach nur den Schubs in die richtige Richtung.


    Ich denk in diesem Fall ist es so, dass sich die Sache beim Mann schleichend entwickelt hat und es nicht so ist dass die Ehefrau den Stinker seit Jahren erduldet.


    Möglich wäre es auch dass sie ihn bedingt durch hormonelle Umstellung in den Wechseljahren einfach geruchtstechnisch etwas anders wahr nimmt.

    @ Benita

    Umsonst bin ich auf deine Beiträge noch nicht eingegangen und das bleibt auch so, auf soviel Unsinn fällt mir echt nichts ein.


    Ich bin da eher bei Plüschbiest @:)


    Es ist ja nicht so wie manche vielleicht meinen, das er Wochenlang nicht duschen geht und stinkt wie ein Iltis sondern eine Sache von zwei drei Tagen. Anhand seiner beruflichen Tätigkeit fände ich tägliche Körperpflege eben ein MUSS.


    Morwena


    Das zu kommentieren müsste ich jetzt weit ausholen - das mach ich hier im Öffi nicht - wer Fragen hat gerne per PN aber nicht im Öffi!

    Ich gehöre zu dem Typ, alle 1-2 Tage duschen reicht, wenn man abends müde ist, muss man nicht noch mal vor der Couch duschen (im Sommer ist es was anderes oder wenn man halt stinkt).


    Aber kariöse Zähne? Ekelig und ungepflegt.


    Ich finde es immer traurig, wenn Menschen sich so gehen lassen. Es muss ja in seinem eigenen Sinn sein, etwas zu ändern. Ich würde mich jedenfalls schämen.


    Und wenn mein Freund mich nicht mehr mal anpacken will, weil ich stinkenden Mundgeruch habe und er mir das auch klar sagt, dann wäre ich die erste, die beim Zahnarzt auf dem Stuhl sitzt.


    Genauso wie ein Gang unter die Dusche mit dem Rasierer - nichts verwerflich dran.


    Er denkt, er hat dich sicher, du wirst ihn eh nicht verlassen und deswegen ist es ihm egal.

    @ Frühlingskind

    Zitat

    Es ist ja nicht so wie manche vielleicht meinen, das er Wochenlang nicht duschen geht und stinkt wie ein Iltis sondern eine Sache von zwei drei Tagen. Anhand seiner beruflichen Tätigkeit fände ich tägliche Körperpflege eben ein MUSS.

    Nun ja, dann ist doch alles gut, wenn Du das schon wieder schönreden kannst.


    Mir wäre ein müffelnder Mann schon nach einem Tag nicht duschen zuviel.


    Hab ich ja gerade kürzlich noch erlebt, neben dem mochte ich nicht am Tisch sitzen. Bäh. Widerlich. Der hat auch "nur" alle 2-3 Tage mal Wasser gesehen.


    Und wegen solcher Leute wechsle ich auch im Sommer das S-Bahn Abteil.


    Du bist doch hier die Unglückliche, wozu dann der Strang, wenn sich plötzlich doch wieder alles relativiert? Erschließt sich mir nicht.... Und ich würde auch keinen Mann an meiner Seite haben, wo Kunden olfaktorisch so einem Müffler ausgesetzt sind. Das fällt doch auch auf die Frau zurück....


    Ein Stück Seife kostet keine 50 Cent. Aber bislang konnte die Benutzung solches Hilfsmittels offenbar von Dir noch nicht überzeugend rübergebracht werden. In all der Zeit nicht.


    Also noch einmal: wozu der Strang, wenn er noch nicht müffelt wie ein Iltis, aber irgendwie vielleicht stark wie ungewaschener Mensch eben nach 2 - 3 Tagen... ":/ :-/ :=o :-X


    Schweiß, Mundgeruch sind also doch nicht so schlimm - plötzlich?

    @ Benita

    Ich tue nichts schönreden - mir ist es ja auch Zuviel das er eben nicht täglich duscht. Stört mich gewaltig oder eben das unter die Achsel greifen und dran riechen *kotz*


    Ich wollte nur das Missverständnis ausräumen das vielleicht gemeint wird er dusche wochenlang nicht.


    Kundenkontakt hat er übrigens keinen.

    @ gladiatoraz

    das Thema hatten wir gestern Abend eben, woraufhin ich diesen Beitrag eröffnete. Ich war kürzlich beim Zahnarzt und fragte ihn wann er denn mal ginge da er genau bei den Vorderzähnen Karies hat. Da er nichts in die Richtung unternahm gestern mein neuerlicher Anlauf - ob er denn mal ginge - seine Antwort darauf :" was soll ich dort machen" ??? :|N


    Ja was soll man dazu denn noch sagen - als nächste Ausrede kommt dann wie immer - keine Zeit, das ist eine seiner Lieblingsausreden

    Hat er vielleicht Angst vor dem Zahnarzt und will es nur nicht zugeben?


    Wenn er schon lange nicht mehr dort war, hat er vielleicht überall Karies-Fraß?


    Und da Zähne mit entzündeter Pulpa so weh tun können, wenn man nur mit der Zahnbürste in die Nähe kommt, lässt man das Putzen eben ganz sein.