Mein Kumpel war 28 !!!! kein Scheiß

    Ehrlich. Mit 28 Jahren hat der das erste mal! Vorher war nix! Absolut nix!


    Also bleib cool. Wird schon werden!


    Allerdings bleibt dir noch der Weg zur Prostituierten. Im Ernst: Das lohnt sich, vorausgesetzt du nimmst keine Straßenstricherin, sondern eine seriöse aus einem guten Bordell.


    Nur Mut!

    noch was...

    ich glaube auch, dass ihr nicht so wirklich mit frauen reden könnt, und sobald euch eine anlabert, werdet ihr nervös. bleibt locker und wartet ab.


    geht abends weg und labert JEDES weib an, was euch gefällt. und wenn sie kein interesse hat, ist das derbe scheiß egal, dann geht's auf zur nächsten.


    und glaubt mir, macht ihr das ein abend lang, dann werdet ihr 100%ig eine finden.


    mfg ;-)

    Es gibt mehr als genug

    Hi,


    Ich bin selbst fast 22 und hatte noch nie eine Freundin oder Sex und kenne mindestens noch 2 weitere von denen ich weis das sie mit 20 noch Jungfrauen sind. Und der rest hat zwar eine grosse klappe, aber steckt meistens nix dahinter.


    Ich hab auch sehr unter diesem thema gelitten bis mir klar wurde, das man sowas nicht erzwingen kann. Irgendwann werde ich auch mal glück haben und jemanden finden die auf schüchterne Jungs steht. Leider gibt es von solche Frauen nicht mehr sehr viele da fast alle nur noch auf machos stehen, aber ich gebe die hoffnung nicht auf. Ich hab sogar aufgehört krampfhaft nach eine Freundin zu suchen, mit sowas macht man sich nur selbst fertig. Am besten gar nicht an frauen denken und spass haben, auch wenn das manchmal sehr sehr schwer fällt.


    P.S. Seht das doch von der positiven seiten, ihr könnt von den Frauen nicht als "Schwanzgesteuert" beschimpft werden. :-D

    verdammt

    ich bin ja nicht mal schüchtern. ich werde auch nicht nervös, wenn ich mit frauen rede. deswegen kenn ich ja so viele. Lauter gute freundinnen, aber kein sex. Vielleicht denken die anderen mädls ich hätte schon ne freundin, weil ich immer mit meiner besten freundin rumhänge. das wär natürlich doof

    hmmmmmmm........

    Ich bin gerade 20 geworden und hatte mind. schon 20 Frauen, darunter 4 feste Beziehungen, und wenn ihr meint ich wär irgendein Draufgänger, habt ihr euch geschnitten, ich hab meine Jugend ausgelebt und hatte auch schon längere Beziehungen von über einem Jahr....also keine Verarschung von Mädels oder so!!

    Gibt schlimmeres

    Mahlzeit,


    habe einen Kumpel, der ist 28 und hatte noch nie eine. Der lebt immer noch und vergnügt sich halt mit Filmen und Zeitschriften entsprungenen Damen. Und ehrlich gesagt, manchmal beneide ich ihn drum. Zumindest um die Freiheit nkeine Beziehung oder Ehe zu haben...

    wenn ich mir die arroganten

    tussen anschaue die in der stadt rumlaufen, die natürlich nie von sich sagen würden, daß sie arrogant wären - *klar* - dann weiß ich, daß mir auch so eine Zukunft wie dem Kumpel von LWFahrer bevorsteht. Ich kenne auch einen, der ist jetzt 32 und hatte noch nie eine. Und er ist dermaßen depressiv.


    Ja, ich habe die Mädchen/Frauen angesprochen und ja, das, was ich schreibe hat sich bestätigt.


    Daher eine Frage: Wo und wie finde ich die - meinetwegen :-( - nicht so hübschen aber mit nettem Charakter, die auch was von mir WOLLEN ?

    Re: 22 und noch nie (1)

    Hallo 22,


    ich (männl.) verstehe Dich voll und ganz. 90% der Antworten hier sind unsensibel, gar beleidigend oder schadenfroh. Ich selbst werde in wenigen Monaten 30 und noch nie hat sich ein Mädchen nach mir umgedreht. Ich bin ebenso Jungfrau wie Du, und es ist einfach zum Kotzen. Kein Kuß (!), kein Petting, kein Sex, ich habe noch nichtmal eine nackte Frau in 3D gesehen. Warum denn das Theater, fragen alle, die das Problem nicht (mehr) kennen? Ganz einfach: Je länger man als Ladenhüter herumsitzt, desto mehr hinterfragt man seinen eigenen Wert als Mensch. Aus wissenschaftlicher Sicht muß man sich eingestehen, daß Darwin recht hatte und das eigene Modell wohl nicht zur Reproduktion zugelassen wird. Aus emotionaler Sicht ist alles Wüste, weil das eine Mal des widerlichen Freaks von Nebenan immer noch unendlich mal so viel ist wie man selbst erleben durfte, einach unerklärlich.

    reh

    Klar zweifelt man an sich. Zuerst an seinen Körper, fragt sich, was Frauen wollen, wo seine Fehler sind, wie man sich ändern kann und ob dies möglich ist.


    Man geht alles durch, versucht sich zu bessern, kann sich anders kleiden, in Fitnesscenter gehen, mehr unternehmen, versuchen selbstbewusster aufzutreten. Doch das Gefühl in einem, die Leere, die Depression, spiegeln sich alltäglich im Gesicht wieder. Die Ausstrahlung leidet darunter.


    Arbeitet man an sich, gleubt man schnell mehr Chancen zu haben, überschätzt sich vielleicht, und nach einem Hochgefühl folgt der absturzt. Nur keiner kann einen auffangen, keiner ist für einen da. Ein "Korb" kann schlimm sein. Besonders wenn man sich sicher glaubte. Dies kann man noch endlos weiter erzählen... ich will niemanden etwas derartiges wünschen! Die Hölle ist dagegen das Paradies!

    Re: 22 und noch nie (2)

    Und alle, die denken, man wolle nur Sex, liegen schief: Sex ist das, was sich in der Sehnsucht nach Zuneigung, Nähe, Menschlichkeit am ehesten definieren läßt, den Medien sei dank. Jungfrauen wissen nicht einmal wirklich, was sie sich beim Onanieren vorstellen sollen. Dabei wollen wir alle doch nur ein ganz normales Mädel, das sich halt in uns verschaut, keine Claudia Schiffer oder Prinzessin Tausendschön. Tja, 22, ich kann Dir keinen Trost geben: Wie groß die Wüste war, wirst Du erst hinterher wisssen. Meine Wüste liegt noch vor mir, zumindest bin ich irgendwo mittendrin, es ist keine Oase in Sicht. Und alle, die hier Häme versprühen: Schämt Euch in Grund und Boden! Die Jungfräulichkeit ist nicht ein schlichtes "Hilfe-ich-habe-noch-nie-gebumst"-Problem, sondern wächst verdammt schnell in einen Riesenkomplex aus Selbstverachtung, Null Selbstwertgefühl, Suizidvorstellungen und dem Gefühl, nur Gast auf der Erde zu sein (geduldet, aber nicht gewollt).

    reh

    auch kann man sowas auf Freunde/Freundschaften beziehen. Viele glauben Sex ist das "ein und alles". Ist es nicht. Sex ist erfüllend, prikelnd, und vieles mehr, aber Freunde zu haben ist besser. In dieser Gesellschaft gibt es mehr und mehr Singles, mehr Depression, Einsamkeit... Gleichgültigkeit...


    Für solch Menschen (einsame) stellt sich nicht die Frage nach Sex, sondern nach Freunde, gute Freunde, nach Geborgenheit, Schutz, festgehalten zu werden und bitte nie wieder alleinzu sein! Emotionen können so stark sein! Vieles ist dagegen überflüssig! Zitat: "Gefühle sind toll, Emotionen tötlich."


    Traurige Augen sind schrecklich, Kinderaugen sind süß, sind sie traurig ist das schrecklich, ist man groß, ist ein weinendes Auge gleichgültig.


    Ich kennen viele solcher Menschen, mir geht es nicht so, zum Glück, aber ich bin deswegen umso mehr für sie da.


    Auch bin ich -das Thema- kein Jungman mehr, und denke, dass es schlimmeres gibt!

    Re: 22 und noch nie (3)

    Ja, es sind die Fetten, die Häßlichen, die bleichen Computer-Kellerkinder und die Filmfans (weils im Kino dunkel ist, wo man Emotionen nicht sieht und weils im Film so einfach ist): Mitleid brauchen wir nicht, aber Respekt verdienen wir für das, was wir sind, und gegen welche Widrigkeiten wir trotzem unseren Schulabschluß, unsere Ausbildung, unser Studium, unseren Doktor, unsere Arbeit tapfer und unbeirrbar machen, ohne groß zu murren. "Ihr" konntet Euch ja anlehnen in Euren schweren Zeiten. Uns haben nur der Hund oder die Katze zugehört, und das geduldiger als jeder Mensch. Ach ja: Ich will nicht behaupten, daß es mir gut ginge mit diesem Scheißleben ohne woman's touch! Aber ich beiße mich durch. Und eins hab ich mir geschworen: Wenn ich mal - egal, welche Frau jetzt noch kommt, egal wie toll - in den Himmel komme, Mann, der Petrus fängt eine gewaltige Watsch'n für diese 30 Jahre, das kann ich Euch sagen! Also, 22, halt durch! Und wenn es nie mehr was werden sollte, trag Dein Schicksal mit Würde. (Auf dreimal gepostet, weil der Beitrag zu lang ist)

    Re: 22 und noch nie (4 - PS)

    Ich nochmal, mir ist noch was eingefallen:


    1.) Uns versteht man nicht mehr. Die männliche Jungfräulichkeit ist ein Club, bei dem das einzige Ziel der Mitglieder es ist, auszutreten. Danach ist alles anders, das Gras ist tatsächlich grüner auf der anderen Seite, und die, die die nicht mehr zu uns gehören, verstehen uns nicht mehr. Sie haben es vergessen oder verdrängt. Zudem steigt unsere Verzweiflung exponentiell, Tag für Tag für Tag.


    2.) Ich kann Dich nicht trösten, das kann man nicht, denn für diese Scheiße gibt es keinen Trost, keine mögliche Formulierung! As gibt nur ein Heilmittel: Ein Freundschaftsdienst oder etwas mehr von der anderen Seite.


    3.) Lies Science Fiction, das lenkt ab und beruhigt etwas. Ich empfehle Arthur C. Clarke, zum Beispiel "Childhood's End". SciFi ist die natürliche Literatur für Publikum wie uns.


    Toi, toi, toi im Leben wünsch ich Dir!


    XY

    oh grausame Welt

    Was soll ich nur sagen, ich bin schon 19 und hatte noch nie einen dreibeinigen Rauhaardackel, es ist zum verzweifeln. Wahrscheinlich bin ich einfach zu schüchtern oder zu hässlich. Möge Gott uns allen gnädig sein...