Ich bin am Ende! Ich kann nicht mehr..

    Hallo..


    Ich frage euch hier um Rat.. bitte helft mir..


    Ich (19) und mein Freund (20) sind seit 9 Jahren zusammen (Fernbeziehung, aber sehen uns oft). Wir haben sehr viel durchgemacht, da ich damals schon diverse dumme Sachen getan habe, die aber 3 Jahre zurückliegen und somit 'vergangen' sind.


    Vor gut einer Woche lief alles noch Super..


    Ich bin leider YouTube süchtig und habe ihm deshalb 1 Woche nicht so viel Aufmerksamkeit gegeben, wie es eigentlich der Fall sein sollte.. Wir haben halt noch geschrieben wie immer..


    Doch vor 2 Tagen sagte er mir, der hat sich in der Woche von mir etwas Distanziert und mich beobachtet und gemerkt, dass ich anscheinend ohne ihn besser dran wäre..


    Ich hab ihm so oft klar gemacht das ich ohne ihn nicht kann.. und ich ihn über alles liebe und es sein lassen werde mit den Videos, doch er glaubt mir nicht..


    Seit 2 Tagen ist er nun so Kalt zu mir und schreibt kein 'Ich liebe dich' mehr, schreibt mir kaum noch und will auch nicht mehr Telefonieren, oder das wir uns sehen..


    Er hatte mir auch gesagt, dass wenn die Woche gut gegangen wäre, dass er jetzt hier bei mir wäre..


    Ich bin so am Ende :°( ich kann nicht mehr ich halte es nicht aus wenn er so kalt zu mir ist..


    Vor 2 Wochen sagte er noch zu mir ins Gesicht das er Glücklich ist mit mir zusammen zu sein.. und jetzt sowas..


    ich weine jeden Tag nur noch und kann kaum noch Schlafen..


    Was soll ich tun.. :°(

  • 17 Antworten

    Ich weiß es ja nicht..


    Er macht ja nicht Schluss, sagte er mir und das glaube ich ihm auch.


    Aber er ist so Kalt zu mir und weiß das ich Traurig bin, aber ihm Juckt es einfach nicht..


    Ich hab mich tausendfach bei ihm entschuldigt und gesagt das ich es sein lassen werde aber er sagt er will keine Verbesserung und will nicht das er mehr mit mir schreibt da er sich so an diese eine Woche 'gewöhnt' hat..


    Ich weiß echt nicht was ich machen soll :°(


    Er war noch nie so..


    Ich sollte auch zu seinem Geburtstag nächste Woche kommen.. habe mir extra Frei genommen für die ganze Woche aber er sagt mir ich soll nicht mehr kommen.. er will mich nicht sehen..

    Zitat

    Ich (19) und mein Freund (20) sind seit 9 Jahren zusammen (Fernbeziehung, aber sehen uns oft).

    Kannst du das nochmal irgendwie klarstellen, da ich nicht glaube, dass du mit 10 Jahren mit ihm zusammen kamst?

    Zitat

    Doch vor 2 Tagen sagte er mir, der hat sich in der Woche von mir etwas Distanziert und mich beobachtet und gemerkt, dass ich anscheinend ohne ihn besser dran wäre..

    Ich vermute stark, dass dein Freund sich selbst auf die Probe gestellt hat, ob es ihm ohne dich besser gehen würde. Vielleicht hat er es nur umgedreht ausgedrückt, um das nicht so egoistisch wirken zu lassen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man mit 20 nach einer längeren Beziehung, die in der Jugend begann, irgendwann neue Bedürfnisse entwickelt.

    Zitat

    ich weine jeden Tag nur noch und kann kaum noch Schlafen..

    Pass auf, dass du dich nicht neben YouTube auch noch von ihm abhängig machst. Rede mit ihm, ob ihr euch noch mal trefft, und ob Klartext geredet werden kann. Was er will und wie es weitergeht. Aber klammere dich nicht. Mit 19 ist die Wahrscheinlichkeit, in einer festen Partnerschaft weiterzuleben, relativ gering. Du könntest es als Chance betrachten, mal andere Dinge im Leben zu fokussieren (z.B. dich selbst und dein Leben mit frischen Inhalten zu füllen).


    Alles Gute, egal in welche Richtung es geht. Aber eine Trennung bei einer nur noch halbherzig gelebten Beziehung ist kein Beinbruch. Sei stark, der Kummer geht rum. :)*

    @ Comran

    Ich bin wirklich mit meinem Freund 9 Jahre zusammen. Dieses Jahr wären es sogar 10 Jahre..


    Es kann sein das es ihm ohne mich besser geht.. aber das will ich nicht wahr haben.. ich bemühe mich seitdem das es wieder besser wird bei uns :/


    Ich bin schon lange abhängig von ihm.. ich hab keine Freunde, niemanden mit dem ich mich Unterhalten könnte, nur ihn.. er ist einfach alles für mich und ich kämpfe darum das er es einsieht und nicht mehr so kalt zu mir ist.. :°(

    Wir haben uns damals vor 9 Jahren in einem Spiel kennengelernt. Nach 6 Jahren Beziehung haben wir uns das erste mal getroffen, da erst dann unsere Eltern von uns beiden wussten. Wir haben jeden Tag miteinander geschrieben, zusammen gespielt, über Cam uns gesehen, und telefoniert. Jeden Tag.


    Und seitdem wir uns sehen, versuchen wir es, dass es wenigstens 1x im Monat passiert. Weil wir beide in einer Ausbildung sind und ja..

    Kann es sein, dass Du virtuelle und reale Welt nicht auseinander halten kannst? Eine Beziehung ist es nicht, wenn man miteinander (virtuell) spielt und nur telefoniert. Das ist allenfalls Freundschaft.


    Du schreibst, dass Du von ihm abhängig und Internet süchtig bist. Das ist für mich der Ansatzpunkt. Wenn Du ein glückliches Leben mit realen Freunden und einer erfüllten Beziehung haben möchtest, kann ich Dir nur raten, zu einer Suchtberatung zu gehen oder mit Deinem Arzt darüber zu sprechen. Du bist noch jung und hast das Leben noch vor Dir!

    Zitat

    Es kann sein das es ihm ohne mich besser geht.. aber das will ich nicht wahr haben.. ich bemühe mich seitdem das es wieder besser wird bei uns :/


    Ich bin schon lange abhängig von ihm.. ich hab keine Freunde, niemanden mit dem ich mich Unterhalten könnte, nur ihn.. er ist einfach alles für mich und ich kämpfe darum das er es einsieht und nicht mehr so kalt zu mir ist.. :°(

    Wenn du dein ganzes Leben in ihm siehst und die letzten 9 Jahre gesehen hast, dann hast du sehr viel verpasst in deinem Leben. Dann wäre es wirklich Zeit, dies als Chance zu begreifen. Vielleicht hat er es schon längst begriffen, dass es nicht dem gesunden Beziehungsverständnis enspricht, wie du dich klammerst und alles andere vernachlässigst. Unter diesen Umständen würde ich es sogar klar empfehlen, dass du diese Chance wahrnimmst und dein Leben änderst.


    Egal, wie gut eine Beziehung ist: mache dich und dein Glück niemals von einem Menschen allein abhängig! Es wird scheitern und es verhindert, dass du zu dir selbst findest. :)_

    Blueberrymuffin97


    Erst einmal möchte ich Dir sagen, dass es kein schöner Moment ist, den Du gerade erlebst. Du fühlst Dich zurück gesetzt und von Deinem Freund abgelehnt. Allerdings möchte ich Dir ein paar Sichtweisen an die Hand geben, die es vielleicht mögilch machen das was Du als "eure" Beziehung ansiehst kritischer zu hinterfragen.


    Lange Zeiträume und 10 Jahre sind ein solcher, keine Frage - sagen über die Qualität einer zwischenmenschlichen Beziehung und deren Intensität nicht viel aus. Es gibt auch Menschen, die 30 Jahre und länger miteinander verheiratet und zusammen gelebt haben, die sich dennoch innerlich fremd und wenig zugewandt verhalten haben.


    Ihr habt euch zu einem Zeitpunkt kennengelernt, als die ersten vorpuberären Entwicklungen eingesetzt haben. Ihr aus den Kinderschuhen langsam Stück für Stück in die Erwachsenenwelt herein getreten seid. Das ist ein schöner und manchmal auch schmerzlicher Prozess. Du hast erwähnt, dass ihr euch die ersten 6 Jahre nicht persönlich kennengelernt habt über persönliche Kontakte. Das alles was sich zwischen euch entwickelt hat mehr auf virtueller Ebene passiert ist.


    Die Krux an "Beziehungen" die so entstanden sind ist, dass beide Seiten sich nur "glauben" zu kennen, aber den Abgleich in der realten Welt vom entstanden Wunsch- zum IST-Bild nicht stattgefunden hat, wie auch?


    Euch fehlen außer die Erfahrungen in der virtuellen Welt überwiegend reale Erlebnisse, gemeinsame Unternehmungen und zusammen gemachte Erfahrungen. Von den insgesamt 10 langen Jahren, seht ihr euch erst 4 Jahre real und das wie Du erwähnt hast 1 Mal pro Monat, unter realen Bedingungen.


    Das Jahr hat 12 Monate, 365 Tage ingersamt, und in diesen langen Zeiträumen gibt es seit 4 Jahren 12 Treffen pro Jahr, in denen ihr die Möglichkeit hattet den Anderen unter realen Bedingungen in seiner Persönilchkeit näher kennenzulernen.


    In vier Jahren, (wenn es nicht andere längere Treffen gab) sind das 48 reale Begegnungen zu ca 1.480 Tagen (bezogen auf die letzten 4 Jahre) und 3..652 Tage ingesamt im Verhältnis gesehen. Die Tage an denen ihr euch nur virtuell "begegnet" seid überwiegen enorm, wenn Du es Dir das Ganze selbstkritischer vor Augen hälst.


    In diesem Jahrzehnt seid ihr zum Teil unbemerkt in euren Bedürfnissen, Träumen und Ansprüchen erwachsener geworden, allerdings ohne die richtig intensive Begegnung einer Kennenlernphase erleben zu können. Das soll jetzt kein Vorwurf sein, nein absolut nicht. Aber es soll Dir vor Augen führen, dass ein wesentlicher und großer Teil eurer Kinder/Teenager-Liebe auf rein virtueller Basis statt gefunden hat.


    Ich möchte Dir an dieser Stelle eine andere Teenager-Liebe schildern (hier im Forum erlebt und mitbegleitet ein Stück weit). Beide sind sich wie ihr im Alter von 14 und 17 virtuell begegnet über ein Chatportal. Sie trafen sich mit Wissen der Eltern mal hier und mal dort am Wohnort und haben die Jahre miteinander genossen. Ab irgend einem Zeitpunkt hat es zwischen den beiden nicht mehr so gut gepasst, sie waren erwachsen geworden und sich anderen Menschen zugewandt, neue Beziehungen nahmen mehr Raum ein. Der Kontakt ist nie abgerissen zwischen den beiden, war lose per Mail oder auch mal ein Telefonat. Diese Phase hielt lange 7 Jahre an - bis sie sich beide durch günstigen Zufall am Wohnort der jungen Frau wieder begegnet sind.


    Bumm, Peng und Bam, war die Liebe und die Zuneigung auf beiden Seiten wieder da. Obwohl beide zu dem Zeitpunkt in Beziehungen waren, bzw. einer bvon beiden in einer Beziehungsanbahnung, wurde schnell klar, heee da ist immer noch ganz viel zwischen uns. Es folgten Trennungen von alten Partnern, gemeinsame Wochenenden trotz mehr als 400 km Entfernung, und dann ging alles ganz schnell - Bewerbung am Wohnort des Liebsten, Jobangebot, die erste gemeinsame Wohnung zusammen ausgesucht und dann der Umzug, ein Jahr später die Hochzeit.


    Für mich immer noch ein kleines Wunder, und ich hoffe liebe Userin, die sich besitmmt wieder erkannt hat, Du nimmst es mir nicht übel, dass ich eure tolle Geschichte als Veransschaulichung zum Unterschied beider Liebesgeschichten heran ziehe, ok? ;-)


    Die von mir beschriebene Liebesgeschichte hatte die Möglichkeit für beide Partner neue und reale Erfahrungen zu machen. Beide Persönlichkeiten haben sich unabhängig voneinander weiter entwickelt und konnten für sich selbst neue Erfahrungen machen. Das war unendlich wichtig damit genau das passieren konnte, was sie heute leben können. Eine Beziehung auf Augenhöhe, sich für das Leben stark machend und mit den gemachten eigenen Erfahrungen die junge Ehe bereichernd.


    Was Du Dir erträumst liebe TE ist im Moment noch eine Fitktion ohne reale Basis, die dazu passt. Ihr habt euch beide nie voneinander frei und abgenabelt weiter entwickeln können und ich glaube, dass Dein Freund diesen Gedankenprozess gerade durchläuft. Er sich zunehmend darüber Gedanken gemacht hat, ob er sich nicht selbst zu sehr von anderen realen Kennenlernmöglichkeitenvon Mädchen und Frauen seines Alters fern gehalten hat. Ihm fehlt der Vergleich zu anderen weiblichen Mädchen/Frauen und Dir ebenso umgekehrt zu Jungs/Männern.


    Das ist im Leben eines jungen Menschen eine große Lücke, und Du bemerkst gerade selbst, dass eine große emotionale Abhängigkeit zu diesem Jungen über die Jahre entstanden ist. Du Dich nur auf ihn als soziale Bezugsperson konzentriert hast und andere Kontakte weitest gehend vernachlässigt hast. Das ist sehr gefährlich, und macht genau den Kummer so groß den Du gerade empfindest. Ein Dir wichtiger Mensch Deiner Kinder- und Jugendzeit versucht sich anzubnabeln, weil ihm bewusster geworden ist, dass er neue Wünsche und Bedürfnisse unabhängig von Dir entwidkelt hat.Das gut Dir momentan sehr sehr weh, und die meisten Menschen die sowas auch durchlebt haben verstehen das nur zu gut.


    Das ist gesund, das ist wichtig und für seine Entwicklung zum Mann unablässig. Ihr zwei seid unmerklich in die Welt der Erwachsenen eingetreten, aber auf eurer "Beziehungsebene" noch immer in den alten Kidnerschuhen verblieben. Das macht es Dir gerade so schwer den Vorgang zu verstehen, der ohne Dein Wissen im Kopf und den Emotionen Deines Freundes abgelaufen ist.


    Ich sehe eure 1 Woche der Trennung nur als Stellvertreter für einen Vorgang, der schon längere Zeit hinter den Kulissen von Dir unbemerkt abgelaufen ist. Dein Freund geht wie Du (hoffe ich für Dich) mit offenen Augen durch das eigene Leben. Er wird in seiner sozialen Umwelt beoachtet haben, wie andere Paare seiner Altersgruppe sich kennen- und lieben gelernt haben oder mittendrin sind. Dann tut sich ein Vergleich zum eigenen Selbst auf, und es kann ihm bewusst geworden sein, dass er heute völlig andere Wünsche und Gedanken hat, als eine noch unreife Kinder- und Teenagerliebe fortzusetzen.


    Das dieser wichtige und nicht aufzuhaltende Abnablungsprozess sehr wehtut, Dich unendlich traurig macht und es Angst auslöst, iwird so gut wieder jeder User verstehen, der Deinen Beitrag liest und Du kannst Dir seines/ihres Mitgefühls sicher sein.


    Ich war nicht ganz so jung vor einigen Jahrzehnten wie Du es warst, bei der ersten Begegnung. Aber ich weiß noch genau wie weh es mir getan hat, als ich erfuhr, dass mein Schul/Jugendfreund mit dem ich den ersten echten Zungenkuss und erste erotische Erfahrungen gesammelt habe. Seinen ersten Sex hatte er mit einem anderen Mädchen aus derselben Schule (besuchten alle drei die gleiche Schule) auf einer gemeinsamen Klassenfahrt. Für mich brach damals eine Welt zusammen, und ich habe auch lange geweint. Wochenlang Liebeslieder gehört und mich in die Schlaf geweint, und habe ihn verflucht bis zum abwinken. Die beiden haben geheiratet und haben zwei tolle Kinder bekommen. Er hat mal in einem kurzen Zeitfenster versucht mich zurück zu gewinnen, aber ich habe mich für mein Studium und gegen ihn als Partner entschieden. Damit war es besiegelt, dass wir kein Paar wurden.


    Ich weiß von meiner Mum, dass er immer wieder bei ihr zu Besuch war und nach mir gefragt hat, wie es mir geht was ich mache usw. Unsere Eltern lebten nur wenige Meter voneinander entfernt. Und auch als später schon weiter Erwachsene ging sein Blick immer zum Fenster hoch, wenn er an unserem Haus vorbei ging.(habe es oft selbst beobachtet hinter den Gardinen ;-D ) Seine Gedanken kenne ich nicht, weil wir leider immer nur kurz grüßend einander begegnet sind. Seine Frau war, ob berechtigt oder nicht, immer sehr sehr eifersüchtig auf mich, und denke auch auf unsere verliebte Vergangenheit, als wir knutschend auf dem Schulhof standen. ]:D


    Aber das ist die Dynamik des Lebens, die manchmal bitter und manchmal auch schön und glücklich endet. Wir kennen unseren Weg vorher nicht und es kann sein, dass Du mit etwas mehr Abstand zu eurer ersten Liebe ...später einen anderen Blickwinkel hast als im Moment. Ich wünsche Dir dafür sehr viel Kraft, Mut und die Fähigkeit zu erkennen, dass die Liebe zwischen zwei Menschen sehr unterschiedliche Wege nehmen kann. Nicht alle jungen Paare sind füreinander gemacht. Darüber kann man traurig sein, dass halte ich für normal, aber man kann lernen es zu akzeptieren. Das haben viele andere Menschen vor Dir auch so erlebt. Alles Liebe für Dich und pass auf Dich auf, ok?

    Zitat

    Ich bin schon lange abhängig von ihm.. ich hab keine Freunde, niemanden mit dem ich mich Unterhalten könnte, nur ihn.. er ist einfach alles für mich

    Meinst du dann nicht auch dass du mal was an dieser Situation ändern solltest??


    Solltet ihr euch wirklich mal trennen oder er keinen Bock mehr auf deine klammerei haben stehst du ganz alleine da und davon mal ganz abgesehen möchtest du mit sonst keinem Menschen reden als mit ihm?? Wenn man so früh eine Beziehung anfängt und es ab da an niemand anderes gab stelle ich mir das kompliziert vor für das weitere leben....Also.....Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken kann....Ich weiß nicht ob sowas auf Dauer gut ist und was es auch mit einem selber macht. ":/