Ich bin so traurig...

    Hallo ihr lieben...


    ich bin neu hier und weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bin seit gestern nur am Weinen.


    Mein Lebensgefährte hat gestern mit mir nach 3,5 Jahren Schluß gemacht. Ich zog damals recht schnell zu ihm und es war auch alles perfekt. Das er in der Vergangenheit ziemliche schlechte Erfahrungen gemacht hat, 2 Kinder hat, wo er eines gar nicht sehen darf, verstand ich alles. Das er auch psychische Probleme hat, war nich das Problem für mich. Zumindest zeigte er es mir nicht so offensichtlich. Wir hatten viele Höhen und Tiefen, haben aber, so dachte ich, alles gut gemeistert. Ich hatte letztes Jahr drei Operationen, Hysterektomie. Er wollte keine Kinder und ich auch nicht, und so dachte man, das eben das dann auch unter anderem zum Vorteil sei.


    Gestern dann gab es den großen Knall. Er machte schluß. Er war seit letzter Woche Mittwoch wieder psychisch labil. Er hat moemtnan sehr viel Streß bei der Arbeit. Er kam heim und maulte herum, das hier jeder nur noch das Nötigste mache. Ich hab das irgendwie gar nicht verstanden und auch nicht weiter diskutiert. Er verschloß sich immer mehr und sprach gar nicht mehr mit mir. Ich hatte dann dreimal versucht auf ihn zuzugehen, erfolglos. Und gestern ging es dann los...erst beschimpfte er mich als stinkendfaules Miststück, das ich ihm ein Klotz am Bein sei, ihn nerve und er seine Ruhe haben wolle und er sich nicht um mich kümmern will, er verbringe damit zuviel lebenszeit. Ich solle so schnell als möglich ausziehen und schnellstens meine Sachen packen. Ich muss kurz erläutern, das ich aufgrund einer erkrankung berentet bin, und den ganzen tag daheim bin, jeden Tag koche und backe und auch, das fand er immer ganz toll und wollte es auch so, immer um ihn herum bin bei der arbeit. so mache es ihm mehr spaß. Letzte woche sagte er mir noch, das er mich lieb hat und es schön mit mir findet. (er konnte nicht "ich liebe dich" sagen)


    Und gestern so. Ich holte dann einen Koffer und ein paar Kisten und fing irgendwie an wahllos Sachen zusammen zu packen. Dann am Nachmittag, ich war nervlich völlig am Ende, fing er wieder mit Diskussionen an, 'das ich noch bis Mitte juli hierbleiben soll, da es dann mit arbeiten ruhiger wird, denn jetzt im moment könne er sich nicht um Essen machen einkäufe usw kümmern. Dies sollte ich tun, um ihm zu zeigen das ich ihn nicht hängen lasse. Ich hab ihn gefragt wie er sich das vorstellt. Ich kann das nicht. Ich hänge zu emotional daran, ich liebe ihn noch, ich vermisse ihn...


    Ich finde natürlich so schnell keine Wohnung. Es gibt hier momentan wirklich nichts. Und das weiß er.


    Ich könnte zu meiner mutti, aber auf dauer geht das nicht. Ich sagte ihm das ich dann freitag ausziehe...da meinte er das er sich das so nicht vorgestellt hat und da ja jeder tag für mich gleich sei, ich ihm die 3 wochen noch helfen kann und dann ausziehen kann. Ich könne ruhig auch mal was für ihn tun.Er hat kein auto, will sich aber demnächst einen Transporter kaufen aber er kann ihn sich ja nicht mal ansehen, meinte er, da er nich weiß wie er hinkommen soll.


    Am abend wieder eine Diskussion...da sagte er dann das er mich schon seit einem Jahr nich mehr liebt und es mir aber nicht sagen konnte. Da dann die Op's waren und er mich nicht verletzen wollte. Weiterhin hat er ein Kopfproblem wenn wir miteinander geschlafen haben. Er dachte immer das er mir weh tut usw.


    Was ratet ihr mir? Ich geh hier kaputt. Er sagte das wir nun solange ja auch nicht zusammen waren und es doch wieder gut sein müsse.Wir hatten Urlaub geplant..wollten auf die Malediven, das schlug er sogar vor.


    Er hat mir sehr viel geholfen und da bin ich ihm auch sehr sehr dankbar gewesen. Aber ich kann das nicht hier noch ewig zu wohnen und so zu tun als ob alles prima ist, aber halt meine Zeit abgelaufen ist.


    Ich war heute bei meiner Hausärztin. Sie hat mich erstmal doll gedrückt. Sie sagte ganz ehrlich, das er krank sei, sehr sehr krank und ihm da auch nicht zu helfen sei. Er hat eine bipolare STörung. Er lässt keine Liebe zu...verstößt die Menschen die es gut mit ihm meinen. Er hatte innerhalb unserer Beziehung oft Schluß gemacht, aber kam einen Tag später wieder an, wo er merkte, das ich ihn nicht verlassen werde.


    Warum habe ich es nicht gemerkt das er mich seit einem Jahr nicht mehr liebt? Ein Partner entfernt sich doch dann von dem anderen? Eine neue Frau hat er nicht.


    Was soll ich machen? :°(

  • 191 Antworten

    ich bin mir nichmal sicher, daß er dich nich mehr liebt


    hast du dich mal intensiv auseinandergesetzt mit den symptomen eines borderliners?


    möglicherweise bereut er seine aggression von gestern ja schon. solche menschen können selber nur sehr schwer mit ihren gefühlen umgehen und plautzen oft, ohne nachzudenken, erstmal alles raus.


    also ausziehen würde ich dennoch so schnell wie möglich- eine krankheit entschuldigt nich alles, erklärt aber einiges


    dann würde ich mir gedanken machen über das, was er dir vorwirft. hat er recht? isses vollkommen unberechtigt?


    und vergiss bei all dem nich, daß du auch nich aus jux und dallerei berentet bist..


    wenn er schon oft schluss gemacht hat- dann solltest du dich auch ehrlich fragen, wie lange du diese gefühlsmanipulation noch ertragen kannst und willst


    und auch, was du an ihm liebst...

    Eine psychische Störung ist genauso wie ein körperliches Gebrechen eine Belastung für die Beziehung. Bei Euch kommt beides zusammen. Er ist im Job unzufrieden, genervt, gestresst und hat mit Dir jemanden daheim, der ihn nicht so auffangen kann, wie er das braucht. Umgekehrt genauso, Du, gehandicapt bräuchtest jemanden, der fit ist und findest das nicht im Partner. Da ist Liebe manchmal einfach nicht genug. Irgendwann muss man dann auf sich selbst gucken und feststellen, dass es ohne den Partner leichter wäre. Liebe abwägen gegen Belastung. Dein Partner hat das sicher nicht rational durchdacht, aber emotional in einer Kurzschlusshandlung so beschlossen. Kommt aufs gleiche raus. Du wirst das etwas sorgfältiger durchdenken können, aber vermutlich zu dem gleichen Schluss kommen, dass die Basis für Eure Beziehung momentan wohl komplett zerbrochen ist. Ob Du Dir noch drei, vier Wochen antust, Dich mit dem Chaos in Deinem Herzen zu quälen, mit einem Menschen zusammen zu leben, den Du liebst, der Dich aber ablehnt, musst Du wissen. Ihm einen Gefallen tun zu wollen scheint nicht mehr wirklich lohnenswert. Ansich ja eine absurde Vorstellung, er trennt sich, schmeisst Dich quasi raus und bittet dann noch um ein paar Wochen Unterstützung. Aha...


    Hör in Dich hinein und tu, was für Dich das beste ist.

    Danke für eure Antworten.


    Ich bin aufgrund einer Autoimmunerkrankung berentet. Sie beeinflusst nicht wirklich mein Leben, muss halt nur regelmäßig zum Arzt und Medikamente nehmen. Das ist alles im Griff.


    Ich stand immer hinter ihm, hab ihm immer den Rücken frei gehalten. Er war vor anderen immer Stolz auf mich, das ich viel mache und ihm helfe.


    Ja er hatte schon oft solche Ausfälle...auch schon im Urlaub...aber es renkte sich wieder ein. Nein, ich bin definitiv selbständig. Ich brauch niemanden der mich irgendwo hin fährt usw. Außer nach den Op's, das man da Hilfe benötigt ist doch normal.


    Ist es denn ratsam sich erst eine Wohnung zu suchen, oder hals über Kopf zu meiner mama vorübergehend zu ziehen?Dort habe ich keinerlei Internet. Es gibt hier im Ort eine Wohnung, aber ich weiß nicht ob ich hier bleiben möchte. Hier erinnert mich zuviel an ihn....

    Nimm dir eine kleine Wohnung und halte erst mal Abstand. Eine BPS (und wenn man schlecht eingestellt ist) ist echt Mist. Für den Partner und für die Beziehung. Dein Partner braucht echt Hilfe von Außen. Und du natürlich auch. Schau jetzt erst einmal auf dich. Das ist wichtig, um wieder auf die Beine zu kommen. 'Wenn_Hätte_und_aber' jetzt hinterher zu weinen bringt ja auch nix.

    Warum, warum, warum nur, tut man sich eine solche Beziehung an? Und nein, ich glaube nicht, dass das Liebe ist. Da fehlt mir zum einen Liebe zu sich selbst und Liebe zum und vom Partner. Bitte guck' mal darauf, was Dir diese Beziehung gibt und warum. Welche Rollen ihr da füreinander einnehmt und ob es nicht eher darum geht, als sich wirklich in Liebe zu begegnen.


    Ich glaube nicht, dass Du allzu viel an ihm verlierst. Aber vielleicht solltest Du Dir mal anschauen, warum Du so eine Beziehung eingegangen bist bzw. geführt hast. Jemandem die Putzfrau und die Köchin spielen, der sich in den Jahren regelmäßig(!) von mir trennt, mich damit immer mehr verletzt und verunsichert.. Der sich wiederum selbst nicht im Griff hat und auch noch nach der Trennung die Dreistigkeit besitzt, Dich mit seinen Bedürfnissen, Befindlichkeiten und Bequemlichkeit zu belästigen?


    An Deiner Stelle würde ich wohl zur Mutter gehen, Internet ist schnell organisiert. Oder harre halt noch aus, bis Du eine neue Bleibe hast (wobei ich mir da sicher bin, dass sowohl er als auch Du einen "Rückfall haben werdet).


    Aber: kümmer' Dich um Deine Angelegenheiten, such' Dir ein Hobby, ein Ehrenamt, triff' Dich mit Freunden und/oder lerne neue Menschen kennen, mach' Sport, erfüll' Dir einen Lebenstraum. Es wird doch noch mehr für Dich und in Deinem Leben geben, als für den werten Herrn zu kochen und zu backen. Und falls nicht, ist es tunlichst an der Zeit, das in Angriff zu nehmen. Aber für diesen Mann würde ich keinen Finger mehr rühren. Und falls er es nicht schafft, sich selbst zu bekochen, kann er sich ja immer noch an den Döner-Mann seines Vertrauens wenden. Inwiefern sollte das noch Dein Problem sein?


    Ich denke, mit Dir selbst und Deinem neuen Leben wirst Du genug zutun haben. Und glaube mir: Single sein kann so schön sein!

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    Was soll ich machen? :°(

    Erstmal indirekt deiner Hausärztin danken. Denn sie hat ihre Schweigepflicht verletzt, falls du die Diagnose BPS von ihr erfahren hast. Aber sie hat es offenbar gemacht, um dir einen Anhaltspunkt für Erklärungen zu geben, den dein Lebensgefährte dir (in der Klarheit) vielleicht nicht gegeben hat.

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    Ist es denn ratsam sich erst eine Wohnung zu suchen, oder hals über Kopf zu meiner mama vorübergehend zu ziehen?

    Ich finde das eine Alternative, die du einbeziehen solltest, wenn deine Mutter dem zustimmt.

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    Dort habe ich keinerlei Internet.

    Naja, kleinen Internet-Mobilfunk-Stick kaufen, SIM-Karte rein, wenn es dann nicht fern jeden Mobilfunk-Netztes ist, hat man dann auch wieder Internet.

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    Es gibt hier im Ort eine Wohnung, aber ich weiß nicht ob ich hier bleiben möchte. Hier erinnert mich zuviel an ihn....

    Gleich ne Wohnung finde ich recht viel. Geht nicht einfach erstmal Abstand gewinnen? Zwei Wochen? Zuhause bei der Mutter? Oder in einer Pension? Diese Zeit können ja beide nutzen. Bei deinem Lebensgefährten musst du dich aber darauf einstellen, dass dieses On-Off-Verhalten bleiben wird. Vielleicht etwas schwächer wird, wenn er selbst dran arbeitet.


    Wenn ich deinen Ausgangstext so gelesen habe, klingt mir das alles irgendwie nach Beziehungsabhängigkeit. Dieses sehr, sehr enge, dein Warten auf ihn. Und natürlich mit Besonderheiten von beiden Seiten: dass du so jung (ca. 39 Jahre) schon berentet und dauerhaft zuhause bist, dass er die BPS hat.


    Ich finde, Arbeit ist auch Lebensinhalt. Gibt es da wirklich keine Anknüpfungspunkte für dich? Z.B. in Heimarbeit am Rechner? Oder doch auswärts? Für die Zukunft kann ich mir vorstellen, dass was auch immer kommt, du neben der Beziehung immer auch ein 2. oder 3. Standbein haben solltest: Freunde, Arbeit/Beschäftigung vielleicht nach einer Umschulung, Kollegen.


    Was ich gut finde: du solltest dir abgewöhnen, so eng nach der Pfeife deines Partners zu tanzen. Von wegen: dann brauch ich dich, da musst du da sein, und dann brauch ich dich nicht, da kannst du wegbleiben. Und aufhören, dein Lob nur aus der Bestätigung des Partners zu ziehen.

    Danke für eure Hilfe.


    Ich hatte am Sonntag Kontakt zu seinem Bruder aufgenommen, da ja von ihm keinerlei Reaktion mehr kam.


    Er sagte mir das mit dieser Persönlichkeitsstörung und die Ärztin nickte es heute nur ab und sagte mir, das ihm eigentlich nicht wirklich zu helfen sei. Er nimmt keine MEdikamente und macht auch keine Therapie.


    Das ich nicht arbeite, findet er bzw fand er immer toll. Er sagte immer, das er eine Frau immer um sich haben will.


    Natürlich hab ich auch mal für mich was gemacht, oder lag hier im Garten und hab gelesen (was ihn meist störte) oder eben Gartenarbeit gemacht.


    Die Ärztin sagte mir auch, das sie 100%ig davon überzeugt ist, das er wieder bei mir ankommen wird. Nicht vielleicht sofort, aber irgendwann.


    Wir reden aber viel, er bot mir an, das ich meine Sachen hierlassen kann bis ich eine Wohnung gefunden habe und ein paar Tage zu meiner Mama fahren kann. Er meint zwar das ihm das nicht weiterhelfen, aber er mich nicht leiden sehen will. Und ihm ginge es wohl auch sehr nahe. Aber er lenkt sich mit Arbeit ab. Er sagt, das er nicht mit einer Frau leben kann, aber auch nicht ohne sie und wenn wir es nochmal versuchen, wir irgendwann wieder an diesem Punkt sind wie jetzt. Er würde mir auch bei dem Umzug helfen usw.


    Ich habe momentan nicht mal die Kraft meine Sachen zusammenzupacken.


    Er meinte auch, das er sein Leben noch vor sich hat und es nicht vergeuden will. Er hat mich gern und lieb, aber er liebt mich nicht.

    Du bist nun verständlicherweise verwirrt, aber für mich klingt dein Bericht vor allem nicht so, als ob du dich selbst magst. Sonst würdest du spätestens bei solcher Unverfrorenheit seinerseits

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    da meinte er das er sich das so nicht vorgestellt hat und da ja jeder tag für mich gleich sei, ich ihm die 3 wochen noch helfen kann und dann ausziehen kann.

    nicht mehr zögern, zu handeln, Distanz zu suchen ... Ob du nun vorübergehend zur Mutter ziehst - das ist zweitrangig: Es geht um deine Würde und um deine Selbstachtung, wie ich es empfinde. Die brauchst du dringend zum seelischen Überleben.

    Da ist jetzt ganz viel "er findet dies, er findet das, er möchte das und das, er meint, er sagt". Wo ist denn deine Seite, warumdenn77? Was möchtest du, aber nur an Dingen, die nicht mit ihm zu tun haben? Was möchtest du für dein Leben? *Das* wird doch jetzt wichtig.

    Zitat

    Ich habe momentan nicht mal die Kraft meine Sachen zusammenzupacken.

    Also die Basisgeschichten wie paar Klamotten für 1 Woche, Zahnbürste, ggf. deine Medikamente, bisschen Hygienezeug, Handy und wenn vorhanden Laptop, überfordert sich das schon? Oder versteckst du dich gern hinter diesen Aufwänden, um noch länger bei ihm zu bleiben? Denn ich kann Niedergeschlagenheit und Traurigkeit verstehen, aber nicht diese Art von Schockstarre, die du da andeutest.

    Ja, irgendwie fühle ich mich völlig leer. Ich hatte schon die eine oder andere Trennung, aber so noch nicht.


    Ich muss ständig daran denken was wir alles erlebt und durchgemacht haben, wo wir alles waren usw.


    Ich werde donnerstag für ein paar tage zu meiner mama fahren. Und danach? was ist danach? Meine möbel lasse ich hier, sie nützen mir im moment sowieso nichts.

    Also von außen betrachtet hat der nen Knall ;-D


    Wie, Du läßt ihn hängen, wenn Du ihn nicht noch weitere Wochen versorgst? Bist Du Putzfrau und Kindermädchen in einem? Und Chaffeur? Und Köchin? Bist Du seine Mutter?


    ne ne, so eine Rundumversorgung macht man gerne für den Mann/Frau den/die man liebt oder für eine gute Freundin/Freund. Aber dann hört es auf. Er chasst Dich und Du sollst aber bitte noch mal los legen.


    Wie gesagt:


    der hat nen Knall.


    Zieh' zu Deiner Mom und such'Dir dann von dort aus eine Wohnung. Gibt auch öffentliche I-net Terminals, z.B. in der Stadtbücherei oder besorg Dir für Deinen laptop einen surfstick.


    Und dann willkommen im neuen Leben.

    Psychisch krank hin oder her, aber die nicht-Erkrankten haben auch Gefühle. Und wenn Dir jemand sagt, er vergeudet seine Lebenszeit mir Dir..... dann am besten gehen. Evtl. ist er ja iwann mal klar im Kopf, aber wenn einer keine Medis nimmt und keine Behandlung macht, wäre mir persönlich das zu heiss, da können noch ganz andere Klopper kommen.


    Du nimmst Dein Zeug doch auch, das knan man von ihm auch verlangen, mal so betrachtet.