Liebe TE,


    nein, du bist nicht darauf eingegangen.


    Ihn nicht anzeigen zu wollen ist kein Argument dafür, deine Verletzungen nicht dokumentieren zu lassen.


    Wie jetzt schon mehrere schrieben, ist das einfach nur eine enorm wichtige Schutzmaßnahme, um erneute Übergriffe seinerseits zu vermeiden. Solltest du zum Beispiel erwirken wollen, dass er sich dir nicht mehr nähern darf, brauchst du Beweise, die das untermauern.


    Und zum Thema Anzeige - du schreibst gerade selbst:

    Zitat

    Ich weiß gar nichts mehr.

    Kannst du zu 100 % ausschließen, dass du ihn niemals wirst anzeigen wollen?


    Bei allem Verständnis für deine aufwühlende Situation und auch dafür, dass du das alles erst noch sortieren musst - deine körperlichen Verletzungen warten leider nicht, bis du dir endgültig klar darüber bist, wie es weiter gehen soll.


    Und nein, das sind keine leichten Blessuren, sondern echte Verletzungen und das ist nicht übertrieben!


    Ich kann verstehen, dass dich niemand so sehen soll - ist es dir vielleicht ein Trost, dass ein Arzt eine Schweigepflicht hat, wenn du zu ihm gehst?


    Am Ende bleibt es natürlich deine Entscheidung und es tut mir leid, wenn ich gerade etwas Druck ausübe... dass will ich eigentlich gar nicht.


    Ich hätte auch gar nichts mehr zu dem Thema geschrieben, aber deine Reaktion auf meinen Beitrag wollte ich so einfach nicht stehen lassen.

    Zitat

    Ich kann mir das auch nicht erklären, so wie er gestern und heute war, kenne ich ihn einfach nicht. Aber das heißt doch nicht, dass die Seiten an ihm, die ich immer so geliebt habe, und die schönen Zeiten unserer Beziehung jetzt nichts mehr wert sind.

    Nein, das heißt es nicht, das heißt nur das diese Zeiten vorbei sind. Er hat jetzt schon wenigstens zweimal eine Grenze überschritten und ist damit (bis auf deinen Rauswurf, den er erst nach schreien ernst genommen hat) ohne Konsequenzen davon gekommen. In meinen Augen kannst du "die schönen Zeiten" damit abhaken, die werden mit diesem Kerl nie wieder kommen.


    Und was sein "es tut mir leid" und "was soll ich tun ?" angeht bin ich ganz bei sensibelman:

    Zitat

    Das "leid Tun" ist oft weder aufrichtig noch ehrlich gemeint- sondern nur der Versuch, um Konsequenzen herumzukommen

    Ihm tut leid das du jetzt solchen "Stress" machst und das er sich damit rumschlagen muss. Die Situationen ansich tun ihm nicht leid.

    Zitat

    Wenn du nicht zum Doc willst dann mach für dich selbst Bilder. Damit du dir selsbt galuben kannst egal was er dir erzählt.

    Diesen Rat möchte ich dir auch ganz dringend ans Herz legen. Die Verletzungen werden verblassen, deine Erinnerungen werden (eventuell durch sein Zureden) verwässern. Irgendwann wirst du an dir selbst zweifeln. An dem, was passiert ist. Und irgendwann wirst du dich fragen, ob es nicht doch so war, wie er es im Anschluss immer dargestellt hat. Sieh die Bilder als Schutz für dich an. Sie sollen dich nicht an das Geschehene erinnern, du sollst sie dir nicht ständig anschauen. Aber sie sollen dir helfen diese Sache richtig einzuordnen. Das du weißt, dass du dir und deinem Gefühl zu der Sache glauben kannst. Die Zweifel die sonst aufkommen könnten, werden dir nur Schuldgefühle bereiten.


    Ansonsten kann ich mich den Stimmen der anderen hier nur anschließen. Geh zu deiner Frauenärztin, nehm eine Freundin mit. Nicht nur, damit du Beweise hast, falls du später doch deine Meinung änderst oder ändern musst, sondern allein aus dem Grund, um nachsehen zu lassen, ob alles in Ordnung ist.

    Zitat

    Wie wäre es wenn Du das nächste Mal, gerade bei einem so sensiblen Thema!, erstmal den ganzen Thread sorgfältig liest, bevor Du so einen Müll ablässt?? ??

    Im Hinblick auf die Tatsache, dass Alias zur Ruhe kommen möchte und hier ein Shitstorm sicherlich niemandem etwas bringt, gehe ich nicht weiter darauf ein. Dennoch schließe ich für mich nicht aus, dass die bisherige Streitkultur, bei der aus Aggression Sex entstand, vielleicht doch nur ein Weg war, der in diesem Vorfall seinen traurigen Höhepunkt erreichte, als die letzte Grenze überschritten wurde.

    Hmmmm. Ein sehr, wie nennt man das, sensibles Thema. Aber es gibt ein paar Punkte in dem Faden, die mir ganz sauer aufstoßen.


    1) Viele Frauen erleben laut Aussage einiger, bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus! Das KANN und will ich mir nicht vorstellen und ich bin vergewaltigt worden. Ich glaube in keiner Situation meines Lebens war ich von einem Orgasmus so weit entfernt wie zu dem Zeitpunkt. Vor allem, wie soll denn der Partner der TE noch merken, dass die TE eigentlich gar nicht will, wenn es möglicherweise Orgasmusgeräusche gibt? Gerade bei Frauen ist der Orgasmus doch extreme Kopfsache. Ein Mann kann mir noch erklären, dass er durch mechanisches hin und her gereibe des Penis'kommt, aber eine Frau? Tut mir leid, zu der These hätte ich gern mal Studien gelesen, das ist für mich der größte Unsinn den ich je gelesen habe.


    2) Ich finde es hart, wie schnell hier von Vergewaltigung per se gesprochen wird. Ja, der Partner der TE hat Mist gebaut, indem er das "Nein" nicht akzeptiert hat. Aber es wurde auch mehr als einmal erwähnt, dass Versöhnungssex bei dem Paar Gang und Gäbe ist. Und ja, ich habe alles gelesen. Aber ich begreife nicht, dass wenn die TE wirklich zu 0,0 Prozent gewollt hat, sie das nicht EINDEUTIG klar gemacht hat. Es war immerhin der Partner, nicht irgendein Fremder im Busch wo man Angst haben muss, der sticht einen ab. Ein gebrülltes "FASS MICH NOCH EINMAL AN UND ICH ZEIG DICH AN" wird den Typen wohl vom "vermeintlich einvernehmlichen" Sex abbringen, wenns der Partner ist. Wenn nicht, DANN würde selbst ich das Wort Vergewaltigung in den Mund nehmen.


    3) Ich finde es hart, wie hier auf Arzt, Dokumentationen etc. gepocht wird mit dem Gedanken, dem Typen vllt. mal irgendwann das Leben mit einer Anzeige zu versauen. Okay, es gab paar äußere Schrammerierungen, die gibt es bei einigen sicherlich auch bei normalem Sex. Aber die TE hat auch eindeutig gesagt, dass sie ihn nicht anzeigen wird, warum wird sie hier so förmlich zu einer Dokumentation gedrängt? Sie ist schon jahrelang mit dem Mann zusammen und wird am besten einschätzen können, ob er ein gewalttätiger Irrer ist oder ob mit ihm einfach die Pferde durchgegangen sind, weil er sich vllt. so nach seiner Partnerin gesehnt hat, dass er nicht mehr von ihr lassen wollte.

    PinkLadyApfel


    ZU 1) auch wenn es bei dir nicht so war, das gibt es .


    Zu 2) - wurde schon alles geschrieben, dass du es anzweifelst ist für mich unverständlich.


    Es erinnert mich an eine ähnliche Situation einer guten Freundin, die mit solchen Reaktionen wie deiner nach dem Erlebnis auch noch umgehen mußte . Mir fehlen die Worte- da wird einem übel.

    Zitat

    Mir fehlen die Worte- da wird einem übel.

    Dem kann ich mich nur anschließen.

    Zitat

    Aber ich begreife nicht, dass wenn die TE wirklich zu 0,0 Prozent gewollt hat, sie das nicht EINDEUTIG klar gemacht hat.

    Was muss man denn noch machen? Wieso reicht nicht ein: "Nein, lass das. Ich will das nicht." ? Ich versteh es nicht. Man kann ja wohl - gerade von seinem Partner - erwarten, dass er ein "Nein" akzeptiert und nicht erst aufhört, wenn ich mit Kratzen, Beißen oder Rumschreien anfange.

    Zitat

    1) Viele Frauen erleben laut Aussage einiger, bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus! Das KANN und will ich mir nicht vorstellen und ich bin vergewaltigt worden. Ich glaube in keiner Situation meines Lebens war ich von einem Orgasmus so weit entfernt wie zu dem Zeitpunkt. Vor allem, wie soll denn der Partner der TE noch merken, dass die TE eigentlich gar nicht will, wenn es möglicherweise Orgasmusgeräusche gibt? Gerade bei Frauen ist der Orgasmus doch extreme Kopfsache. Ein Mann kann mir noch erklären, dass er durch mechanisches hin und her gereibe des Penis'kommt, aber eine Frau? Tut mir leid, zu der These hätte ich gern mal Studien gelesen, das ist für mich der größte Unsinn den ich je gelesen habe.

    Ich glaube, diesen Abschnitt kann man auf

    Zitat

    Das KANN und will ich mir nicht vorstellen und ich bin vergewaltigt worden.

    reduzieren.


    Es tut mir sehr leid, dass du so eine schlimme Erfahrung machen musstest.


    Wie du dir aber wahrscheinlich denken kannst, machen viele Menschen in ihren Leben Erfahrungen, die zwar alle unter bestimmten Begriffen zusammenfassbar sind, jedoch unterschiedlichen Inhalt haben.


    Ich beglückwünsche dich, bzw. sehe es als Glück im Unglück, dass du die Erfahrung eines Orgasmus bei einer Vergewaltigung nicht machen musstest.


    Ich würde da vermutlich eher Demut empfinden als das Bedürfnis, der TE und allen Menschen, die eine Gewalterfahrung machen mussten, ihre Wahrnehmung abzusprechen.


    Und wie die Inhalte bestimmter Erfahrungen, sind auch die Menschen an sich unterschiedlich. Denn ja, es gibt auch Frauen, die durch rein mechanische Stimulation kommen können, ob du es glaubst oder nicht!


    Und es gibt auch Männer, die das nicht können.


    Das ist auch kein Wunder oder irgendwie merkwürdig, sondern ganz im Gegenteil völlig normal und mich wundert es hingegen wirklich, dass du das nicht zu wissen scheinst.

    Zitat

    2) Ich finde es hart, wie schnell hier von Vergewaltigung per se gesprochen wird. Ja, der Partner der TE hat Mist gebaut, indem er das "Nein" nicht akzeptiert hat. Aber es wurde auch mehr als einmal erwähnt, dass Versöhnungssex bei dem Paar Gang und Gäbe ist. Und ja, ich habe alles gelesen. Aber ich begreife nicht, dass wenn die TE wirklich zu 0,0 Prozent gewollt hat, sie das nicht EINDEUTIG klar gemacht hat. Es war immerhin der Partner, nicht irgendein Fremder im Busch wo man Angst haben muss, der sticht einen ab. Ein gebrülltes "FASS MICH NOCH EINMAL AN UND ICH ZEIG DICH AN" wird den Typen wohl vom "vermeintlich einvernehmlichen" Sex abbringen, wenns der Partner ist. Wenn nicht, DANN würde selbst ich das Wort Vergewaltigung in den Mund nehmen.

    Den Gedankengang kann ich zwar prinzipiell nachvollziehen, frage mich aber trotzdem, warum du ihn laut äußerst, wo die TE doch schon klar gesagt hat, dass das Alles gewaltsam und gegen ihren ausdrücklichen Willen geschehen ist.


    Versöhnungssex hat wohl seit über einem Jahr nicht mehr stattgefunden. Ich weiß ja nicht, wie andere Menschen das handhaben, aber wenn mein Partner und ich aus welchen Gründen auch immer mal auch nur ein paar Wochen keinen Sex hatten, sind unsere Annäherungsversuche sehr vorsichtig. Der "Druck" des Freundes der TE in allen Ehren, aber das gibt ihm nicht das recht, den Willen der TE zu missachten und den Sex gewaltsam zu erzwingen!


    Hinzu kommt, dass Menschen im Schock nicht rational reagieren. Wurde hier schon lang und breit erklärt, dass das Hirn sich dann einfach ausschaltet und man nur noch zwischen "Kampf oder Flucht" wählen kann, bzw. der Instinkt für einen wählt.

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    3) Ich finde es hart, wie hier auf Arzt, Dokumentationen etc. gepocht wird mit dem Gedanken, dem Typen vllt. mal irgendwann das Leben mit einer Anzeige zu versauen. Okay, es gab paar äußere Schrammerierungen, die gibt es bei einigen sicherlich auch bei normalem Sex. Aber die TE hat auch eindeutig gesagt, dass sie ihn nicht anzeigen wird, warum wird sie hier so förmlich zu einer Dokumentation gedrängt? Sie ist schon jahrelang mit dem Mann zusammen und wird am besten einschätzen können, ob er ein gewalttätiger Irrer ist oder ob mit ihm einfach die Pferde durchgegangen sind, weil er sich vllt. so nach seiner Partnerin gesehnt hat, dass er nicht mehr von ihr lassen wollte.

    Wie Dir beim aufmerksamen Nachlesen auch nicht entgehen wird, geht es nicht nur um eine mögliche Anzeige, sondern einfach auch um einen Schutz vor weiteren Übergriffen. Auch soll damit die Wahrnehmung der TE festgehalten werden und sie soll die Möglichkeit (!) erhalten, eine Anzeige zu machen, wenn sie das irgendwann will.


    P.S.:


    Eigentlich hatte ich überlegt, diesen Beitrag zu melden, weil er mal wieder hart an der Grenze ist. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man das nicht einfach unkommentiert löschen sollte, sondern gegen diese ganzen bescheuerten Vergewaltigungs-Klischees vorgehen sollte.


    Falls die Moderation das anders sieht, kann mein Beitrag als Reaktion aber gerne gelöscht werden.

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    nein, du bist nicht darauf eingegangen.


    Ihn nicht anzeigen zu wollen ist kein Argument dafür, deine Verletzungen nicht dokumentieren zu lassen.

    Aber warum brauche ich denn ein Argument? Ich möchte nicht zum Arzt gehen, ich will das nicht ansehen und dokumentieren lassen, ich will nicht dass es so groß und offiziell wird. Reicht das nicht als Grund?

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    wenn deine Verletzungen dokumentiert sind, hast du immerhin was gegen ihn in der Hand

    Ich will nichts gegen ihn in der Hand haben. Er ist für mich kein gewalttätiges Monster, kein Krimineller. Er ist mein Freund/Exfreund und er hat mich wahnsinnig verletzt und mein Vertrauen zu ihm komplett zerstört. Ich denke, dass es das mit uns war und im Moment kann ich mir nicht einmal vorstellen, noch einmal mit ihm zu reden oder ein klärendes Gespräch zu führen. Aber ich brauche nichts gegen ihn in der Hand zu haben, ich will ihm auch nichts böses. Ich will einfach meine Ruhe und nicht wieder in so eine furchtbare Situation bzw. furchtbare Situationen kommen. Schon gar nicht mit ihm, aber auch nicht mit irgendjemand anderem.


    Fotos habe ich aber gemacht, einfach für mich selbst. Keine Ahnung, warum. Vielleicht wirklich als "Erinnerung"


    Dass ich überhaupt von dem Orgasmus geschrieben habe, bereue ich inzwischen so sehr. ICh will schon nicht, dass abgesehen von meiner Freundin noch jemand von der Sache erfährt, aber bevor ich noch einmal erzähle, dass ich in dieser Situation gek..... bin, beiße ich mir lieber die Zunge ab. Ich habe es nicht genossen! Es war schlimm für mich, mein Freund hat mir auch weh getan, weil er so rücksichtlos drauf los gemacht hat. Ich habe auch nicht gestöhnt oder so, mein Mund war so trocken, dass ich nicht einen Ton rausgebracht habe oder hätte.

    Zitat

    Aber ich begreife nicht, dass wenn die TE wirklich zu 0,0 Prozent gewollt hat, sie das nicht EINDEUTIG klar gemacht hat

    Habe ich aber doch.


    So wie das passiert ist, so wie mein Freund mich geschnappt und festgehalten hat, hatte das nichts (!!!!) damit zu tun, wie wir vorher Sex hatten, auch wenn es man schneller oder wilder zur Sache ging. Damit beziehe ich mich auf unseren Sex in normalen Situationen und den nach einem Streit. Auch wenn man sehr wild und leidenschaftlich ist, kann das doch trotzdem liebevoll und zärtlich passieren, oder? So war es bei uns auch immer. Aber wie gesagt, wir hatten ja schon ganz lange eine "Durststrecke" und bis Samstag ewig gar nicht mehr miteinadner geschlafen.


    Und sicher kennen das einige, dass es in einer Beziehung auch manchmal vorkommt, dass der eine Lust hat und der andere nicht. Kam bei uns auch vor und wenn mein Freund dann zum Beispiel abends im Bett einen Annäherungsversuch gestartet hat und an meiner Hose rumgefummelt oder mich irgendwo geküsst hat, aber ich nicht wollte, hat ein liebevolles "Schatz, heute nicht mehr" gereicht. Er hat es akzeptiert, wir haben vielleicht noch ein wenig gekuschelt oder auch nicht... Wie das eben so ist.


    Entweder ich bin durch und durch verrückt und kann mir selbst überhaupt nicht mehr trauen, weil ich die Situation am Samstag und die gestern vollkommen anders erlebt habe als sie war (??) oder ich weiß auch nicht. Ich hab mich von ihm überrollt gefühlt, er hat mir weh getan, war grob und hinterher auch noch ziemlich respektlos. Und ich habe doch gesagt, dass er das lassen soll.


    Ich habe mich heute zum Glück wieder mehr oder weniger gefangen, aber diese Zweifel und Selbstzweifel machen mich fertig. Ich bin doch eigentlich keine Dramaqueen, das ganze Wochenende war ehrlich gesagt ein Horror für mich und jetzt stehe ich vor den Trümmern meiner Beziehung. Ich kann mir das alles doch nicht nur eingebildet haben.


    Und ich zerbreche mir seit Samstag natürlich auch den Kopf wie viel von der Verantwortung fpr das, was passiert ist, bei mir liegt, weil ich nicht noch deutlicher ausdrückken konnte, dass ich nicht will. Das Problem ist nur, dass ich es in der Situation wirklich nicht konnte. Ich kann es mir selbst nicht erklären. Insofern ist das sicher mein Fehler gewesen.

    Du brauchst Dich für NICHTS entschuldigen, rechtfertigen etc. Dich trifft keine Schuld. Du hast nichts falsch gemacht.


    Wenn Du nichts dokumentieren lassen willst, ist das völlig ok. Wichtig ist, was Dir hilft und wie Du damit umgehen kannst.


    Ich kann gut nachvollziehen, daß Du an Deiner Wahrnehmung zweifelst und es Dir irgendwie unwirklich vorkommt. Aber es ist passiert. Und deswegen ist es gut, daß Du es hier aufgeschrieben hast und es auch Deiner Freundin erzählt hast.