https://youtu.be/gOb-EjyXRPQ


    Die meisten deutschen Kerle hängen doch an der Leine. "Hab deine Frau im Griff" ist kein archaischer Machismo, sondern evolutionär verankert. Das ist auch der gut bekannte Grund warum Frauen selbstbewusste Männer suchen denn Schoßhündchen. Also hau deiner Frau ab und zu mal ordentlich auf den Arsch.


    Das Problem an der Sache ist aber, dass "emanzipierten" Frauen ständig im Konflikt mit dem evolutionär verankerten stehen. Was sie instinktiv wollen steht im Gegensatz zu dem Bild was ihnen anerzogen wird und dem sie gerecht(er!) werden wollen. Also geschieht oftmals (nach meiner Beobachtung im Umfeld/Freundeskreis) das tatsächlich "unfassbare", dass sie zugunsten ihrer vermeintlich revolutionären Rolle entscheiden und sich ein Schosshündchen zum kommandieren und befehligen zulegen. Das bedeutet aber auch, dass diese Männer unentwegt Zielscheibe dieser Frustfrauen sind. Was man nicht haben oder erreichen kann, wird halt gerne schlechtgemacht, und dann werden Fehler, Macken, Makel und dergleichen hinzugedichtet, hineinprojeziert.

    Ein Mann darf nicht aus der Defensive heraus agieren, ein Mann muss die Initiative haben. Ich weiß, "Machismo" Blabla, aber Frauen suchen sich genausowenig aus in wen sie sich verlieben wie Männer. Es passiert einfach - und meistens in jemanden, der seiner natürlichen Rolle am Besten gerecht wird. Frauen können noch so emanzipiert sein, ihr "Es" wird sich immer einen Beschützer aussuchen - wie willst Du Beschützer sein, wenn Du sie vergötterst und Dich damit kampflos unterordnest? Wie jemanden beschützen, der quasi auf Dich herabsehen kann? Richtig. Geht nicht.


    So. Aber wie wird man das "Göttinnenbild", was man aufgebaut hat, am Besten los? Ganz einfach: man beschmutzt und entweiht es, man zieht sie durchs Bett, je dreckiger umso besser, und ganz schnell ist klar, daß sie eben auch nur ein Mensch und keine unantastbare Göttin ist.

    Naja, meistens sind solche Theorien eher Pseudowissenschaft, gilt (nach Meinung von Biologen) auch für die Gendertheorien.


    Arne M.


    Was ist daran Pseudowissenschaft?


    Alle mir bekannten META-Analysen weisen in die von mir skizzierte Richtung...

    Ein bisschen habt ihr alle recht.


    Ich bin einfach zu gut zu ihr und das erdrückt sie ein bisschen.


    Klar das ich so bin, denn sie hat schon viel mitgemacht und sie ist mir sehr wichtig.


    Wahrscheinlich habe ich mich davon leiten lassen und es ihr zu einfach gemacht.


    Doch genau das ist sie nicht gewohnt. Außerdem ist sie selbst eine sehr selbstbewusste starke Frau und braucht halt auch so einen gleichwertigen Partner.


    Ich wollte es ihr nur leichter machen und sie unterstützen und hab da sicher ein bisschen zu viel des Guten gemacht.

    Ich vermute, das einzige was von Dir erkennbar ist in der Beziehung ist, dass Du jemand bist der sich um ihre Bedürfnisse kümmert. Du als Person mit eigenen Wünsche, eigenen Vorlieben kommst zu wenig vor.


    Empfindest sie das du klammerst? Hast Du das mal gefragt?

    Lass Dich nicht verändern, denn dann verlierst Du nicht nur Dein Selbstwertgefühl sondern auch die Frau. Es ist schlecht, dass sie gesagt hat, dass Du zwischendurch ein Arschloch sein sollst....das bedeutet, dass sie sich über die Beziehung mit Dir negative Gedanken gemacht hat ohne Dich wirklich zu involvieren. Hier könnte bereits eine Entscheidung gefallen sein und rate Dir, das Verhalten Deiner Freundin in Zukunft gut zu beobachten.

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