Liebe Ankelina,


    durch deinen letzten Beitrag habe ich gemerkt, dass ich mich ganz schön verändert habe in der vergangenen Zeit: früher habe ich oft gegruebelt, was ich falsch mache bzw gemacht habe, weswegen sich zB meine Eltern mir gegenüber so verhalten. Das mache ich ja nun nicht mehr bzw werte ich meine Fehler nicht mehr so. Ich weiß, dass ich anders lebe, als es mir meine Eltern beigebracht haben bzw als sie es sich gewünscht haben, aber erstens muss ich das und zweitens finde ich das nicht mehr schlimm, sondern sogar stark. Ich glaube nämlich nicht, dass meine Eltern oder Schwestern mit der Krankheit und ihren Folgen für mein Leben so zurecht kommen würden, wie ich es tue. Sie wären viel depressiver und aggressiver. Sie schaffen es ja noch nicht mal als meine Eltern das auszuhalten, sondern sind gekränkt, weil sie von mir wohl keine leiblichen Enkelkinder bekommen werden - anstatt glücklich und dankbar für vier starke Kinder zu sein! Sicherlich hatten sie es auch nicht leicht, aber dafür auch ganz viel Glück!


    Jedenfalls bin ich viel zufriedener und ausgeglichener als die meisten Menschen in meinem Umfeld und das wurmt viele, v.a. diejenigen die ziemlich unzufrieden mit sich sind. Ich habe es also immerhin geschafft, mich selbst nicht mehr so zu piesacken - dafür konuentriere ich mich jetzt so intensiv um andere, witzig.vielleicht gelingt es mir ja, mich mehr aus Problemlösung zu konzentrieren, was ja auch Akzeptanz des anderen beinhaltet und mehr hergeben müsste.

    Na das ist doch prima wenn du dich schon verändert hast ich drücke dir ganz fest die Daumen dass du weiterhin so gut klar kommst .


    Halte dir immer wieder vor Augen was du schon geleistet hast und wie weit du schon gekommen bist .


    Und höre nicht auf Menschen die deinen Erfolg schmälern möchten denn die sind wahrscheinlich nur neidisch auf dich

    Geh doch mal zu dem Dozent und frag ihn, ob er mit dir einen Kaffee trinkt. Die meisten sind sehr nett, wie die meisten anderen Menschen auch und denken nicht,dass sie mit ihrer Durchschnittsleistung Götter sind.

    Zitat

    e können also lediglich für ihre Vorlesugen und Sitzungen kommen und ansonsten zu Hause bleiben. :=o

    Das dürfteaber wohl unmöglich sein bei 800 km.


    Sonst macht auch hier irgendwann der Dienstherr Stress oder man muss sich eben per Hologramm in den Hörsaal beamen.


    Die meisten mir Bekannten sind ja bodenständig und haben die Senstivität gegenüber den aus Bürgerpflicht stark prüfen müssenden Steuerzahlern ( Bsp S 21) und dessen Beihilfewerken.


    Ein Bsp zur Sachlage wie dieses Gerichtsurteil zur Wachstumshormontherapie und den Nitwendigkeiten bei 1.65 illustriert.


    "aerztezeitung.Kein Anspruch auf Gardemaß."

    Hallihallo,


    also wie ich nun gesehen habe, werde ich den Dozenten im WiSe in meinem zweiten Studiengang auch nochmal haben, da er auch fachuebergreifend unterrichtet ]:D


    Kaffee trinken fällt dann definitiv auf.


    Wie ich die Tage auch erfahren habe, schreibt er anderen Studis auch, wenn sie krank sind, ganz nett, also wünscht ihnen gute Besserung bzw äußert seine Sorgen. Auch wurde mir seitens einiger Kommilitonen signalisiert, dass sie den Eindruck haben, dass er mich besonders möge. Als ich mir heute meinen Schein unterschrieben ließ, wollte ich ihn bitten, noch einen älteren nachträglich zu unterschreiben, was er wortlos tat, so dass ich meine Bitte gar nicht zu Ende formulieren brauchte. Dabei äußerte er sich dann besorgt, dass ich die Klausur ja nur damit auch schreiben könne - keine Ahnung, wieso er deswegen besorgt war ":/ jedenfalls hat er heute einer Kommilitonen, die einen Flüchtigkeitsfehler in der Probeklausur gemacht hat, einen Kommentar schriftlich dran geschrieben und subtil in der Sitzung kommentiert; auf dem Flur hat er sie dann nochmal drauf angesprochen :|N das war sicherlich nett gemeint, verstanden hat es aber keiner und geschockt waren auch viele, dass er das so schwer gewichtet hat, denn jeder andere wusste, dass das halt im Stress passiert ist! Total merkwürdig ??? Jedenfalls war das heute crazy - vermutlich ist er auch einfach durch.


    Ich habe ja mittlerweile auch die Vermutung, dass er eine Freundin hat... Jedenfalls sagte er heute kurz "in unserem Garten" - bei Erzählungen aus der Kindheit hatte er das sonst immer dazu gesagt...


    Wie dem auch sei, bald ist Prüfung - danach komme, was wolle.


    Und ja, ich weiß, Dozenten sind auch nur Menschen, er meint es als Dozent gut usw usw usw ... Ich mag ihn halt einfach sehr und er wird einfach mitunter die beste Lehrperson bleiben, die ich in Schule und Studium gehabt habe :-D

    Was mich doch irritiert: der Dozent sagte heute zu uns, dass wir theoretisch in der Prüfung auf dem Klo spicken könnten - er habe das früher mit Walky talky auch gemacht; wir sollen nur schauen, dass es nicht zu lange dauert, wenn wir in der Prüfung mal aufs Klo müssen. Außerdem können wir uns auch Spicker schreiben, habe er auch gemacht, wir dürfen uns nur nicht von ihm erwischen lassen. Zudem können wir ihn in der Prüfung auch Vokabeln fragen. Ich finde das einerseits ehrlich und realistisch eingeschätzt, andererseits sehr befremdend. Ich fühle mich auch vor den Kopf gestoßen, obgleich ich nicht zu den Spickenden gehöre. Irgendwie bin ich enttäuscht, dass er so ehrlich zugegeben hat, auch geschummelt zu haben - vlt wollte er auch nur cool sein. Würde auch zu ihm passen. Ich habe ihn immer als so korrekt angesehen - hätte er das mit dem Spicken nach der Prüfung gesagt, wäre das nicht so befremdend gewesen. Ich finde nunmehr diese Prüfung auch witzlos, obgleich sie sehr anspruchsvoll ist; durch die Hinweise zum Spicken habe ich jetzt das Gefühl, dass Durchfallen wirklich nur richtig dumme Studis können, die noch nicht mal Spicken können, sondern so lahm sind, dass sie auf ehrliche Art ne gute Note schreiben wollen...


    Komisches Gefühl... War heute wie oben beschrieben crazy

    Der Dozent tickt nicht ganz saubet (nicht weil er in seiner "Jugend" gespickt hat sondern weil er euch das nahelegt und Tips dazu gibt) und du drehst dich immer noch im Kreis. Anstatt den Dozenten zu idealisieren und dann mit Befremden zu reagieren wenn die von dir errichtete Fassade bröckelt solltest du dich mit deinem Elternproblem befassen.

    Darf ich dich mal sehr direkt fragen was möchtest du denn von dem Dozenten ?


    Findest du ihn nur als Dozent sehr gut ? Bist du an ihm als Mann interessiert ?


    Oder siehst du in ihm da du ja mit deinem.Vater nicht gerade ein besonders gutes Verhältnis hast eine Art Vaterfigur ?


    Ich frage mich nun schon ein Weilchen wie man so sehr auf einen Menschen fixiert sein kann und seine ganze Vorgehensweise aufs kleinste versucht zu analysieren aus welchem Grund man dies tut ?


    Er ist ein normaler Mensch und kein Halbgott also warum sollte er in seiner Studienzeit nicht auch mal geschummelt haben ?


    Das finde ich eigentlich nicht befremdlich aber so wie du es hier formuliert hast ist dieses Wissen für dich jetzt belastend


    Ist es deshalb weil nun der Sockel auf den du ihn gestellt hast bröckelt ?


    Oder warum sonst tangiert dich das so ?


    Für mich lässt das eine große Bedürftigkeit erkennen - ist dies so ?


    Oder liege ich da mit meiner Einschätzung komplett falsch ?

    ....


    das frage ich sie seit der 1. Seite, woher dieser Eindruck der HIlflosigkeit/Bedürftigkeit kommt, den sie auch für mich ausstrahlt...


    hatte auch schon die Idee, dass sie sich durch das Mobbing ihres Exchefs halt so auch in der Uni gibt und "der Dozent" will sich ihrer ein bisschen annehmen...


    anyway.....


    PS:


    ich bin ein Uni-Dozent, halte morgen Aufsicht und ich habe als Student gespickt. ]:D Und viele Kollegen auch. Tönere Füße, that's it.

    Zitat

    noch einen älteren nachträglich zu unterschreiben, was er wortlos tat, so dass ich meine Bitte gar nicht zu Ende formulieren brauchte. Dabei äußerte er sich dann besorgt, dass ich die Klausur ja nur damit auch schreiben könne - keine Ahnung, wieso er deswegen besorgt war ":/ jedenfalls hat er heute einer Kommilitonen, die einen Flüchtigkeitsfehler in der Probeklausur gemacht hat, einen Kommentar schriftlich dran geschrieben und subtil in der Sitzung kommentiert; auf dem Flur hat er sie dann nochmal drauf angesprochen :|N das war sicherlich nett gemeint, verstanden hat es aber keiner und geschockt waren auch viele, dass er das so schwer gewichtet hat, denn jeder andere wusste, dass das halt im Stress passiert ist! Total merkwürdig ??? Jedenfalls war das heute crazy - vermutlich ist er auch einfach durch.


    Ich habe ja mittlerweile auch die Vermutung, dass er eine Freundin hat... Jedenfalls sagte er heute kurz "in unserem Garten" -

    Du drehst total hohl.


    Der würde aus allen Wolken fallen, was Du da im Hirn hast.


    Oder ist das mal wieder nur der krude Blick, den die Studierenden von den Dozenten haben?


    Ständig wird sich beschwert, dass man unnahbar ist - es wird einfach so unterstellt.


    Und wenn man versucht sich um Leute zu kümmen,


    so, wie man es als Dozent halt tut (Verbesserungen anregen), ist das gleich komisch...


    oder och verknallt?


    und...


    ach...


    ich gebe es auf.


    Werd' erwachsen, lass den Typ in Ruh' und such' Dir 'nen gleichaltrigen Freund.

    Danke für die Anmerkungen.


    Im Hinblick auf die Vergangenheit kann ich nichts mehr ändern. Ich kann es jetzt und in Zukunft anders machen, also mehr für mich einstehen und versuchen, meinen Teil zu einer schöneren Beziehung beizutragen. Einfach wird das nicht, zumal meine Eltern sehr andere Vorstellungen und Erfahrungen haben als ich und außerdem wenig Verständnis für"anders" haben. Sie sind sehr festgefahren und fixiert auf ihre Art zu leben, die sie für die richtige halten. Sie sind in der Beziehung ziemlich aggressiv mitunter - also besser in Ruhe lassen. Und sie lieben halt auf die Art und Weise, dass das Kind so sein muss, wie sie es wollen - egal aus welchen Gründen dem nicht so ist und auch nicht so sein kann, das lehnen sie ab. Im Grunde verschenken sie damit wertvolle Erfahrungen, denn hinter laufe ich ihnen nicht mehr. Und das merken sie. Meine Eltern sind halt sehr engstirnig und ich brauche mehr Freiheit bzw passe einfach nicht in dieses enge Korsette. Das ist so. Ich werde jetzt schauen, einen Weg zu gehen, auf dem ich mehr ich sein kann. Heißt ja nicht, dass ich deswegen meine Eltern für immer verlasse oder dass alles schlecht war. Ich muss jetzt halt schauen, damit einen schönen Weg weiterzugehen.


    Der Dozent ist mitunter die beste Lehrkraft, die ich hatte. Ich finde ihn als solchen faszinierend.


    Wenn das Beduerftigkeit sein soll, dann ist er wie auch andere, die Studis idealisieren, genauso beduerftig. Wobei es nicht nur mir, sondern auch anderen aufgefallen ist, dass er mich schon Recht gerne hat... Jedenfalls lobt er den Leistungsstaerksten Studi im Seminar, der unglaublich fit ist, nicht so sehr wie er mich für meine Fragen in den Himmel gehoben hatte... Wie dem auch sei.


    Vielen Dank nochmal für die unterschiedlichen Perspektiven @:)

    Zitat

    Wobei es nicht nur mir, sondern auch anderen aufgefallen ist, dass er mich schon Recht gerne hat...

    Versteh' doch bitte, dass der ANSATZ schon falsch ist. Als Dozent hat er nicht den einen oder den anderen "recht gerne", er stellt sich auf die jeweiligen Bedürfnisse ein.


    Ich habe schon erlebt, dass Dozenten so richtig Stress durch Studierende hatten - und trotzdem "hasst" man die nicht oder hat die "viel lieber", mit denen man sich besser unterhalten kann.


    "Ihr" spinnt Euch da was zusammen, solange er nicht ganz klar sagt, was Sache ist.


    Was er ja anscheinend nicht macht.

    Was mir jetzt wiederholt aufgefallen ist bei meiner Familie, ist folgendes: meine Eltern erwarten von mir, dass ich meinen Job für sie hinten anstelle und denken immer, ich würde ja alles schaffen. Sicherlich schaffe ich viel, aber auch nur, weil ich viel dafür tue und dafür brauche ich Zeit. Von meinem Job lebe ich wie viele andere auch; trotzdem erwarten meine Eltern, dass ich das für sie aufgebe, obgleich sie es nicht für mich tun würden und mir auch die Hölle heiß machen würden, wenn ich nicht Karriere mache - neben dem Umstand Hausfrau und Mutter zu sein. Sie sind in ihren Erwartungen so widersprüchlich und unrealistisch - ich muss mich davon lösen! Mich irritiert das! Und deswegen gab es nun auch wieder Ärger, weil ich eben nicht jeden Sonntag bei ihnen antanze - das ist mittlerweile ohnehin total komisch, denn wenn ich da bin, reden wir kaum miteinander, zumal sich meine Eltern auch nicht dafür interessieren, was ich so mache. Zu einer Veranstaltung meiner einen Lehrveranstaltung hatte ich sie eingeladen, gekommen sind sie nicht und haben noch nicht einmal richtig abgesagt - wenn ich dann klar nein danke sage, sind sie beleidigt. Ich empfinde es extrem anstrengend mit meinen Eltern, ihre Erwartungen an mich, ihre Widersprüche, ihre unrealistischen Vorstellungen. Sie blocken ab, dann rede ich halt ueber gewisse Dinge nicht mehr und darf mir dann anhören, dass ich zu schweigsam bin und sie ausschließe.


    Ich kann an ihrem Verhalten nichts ändern, ausser mich selbst zu schützen und zu verteidigen. Es tut mir ehrlich gesagt ganz schön weh, dass sie sich so anklagend verhalten und unfair sind. Sie haben ein riesiges Problem damit, dass ich nicht so bin, wie sie es wollen - anstatt dankbar zu sein und stolz darauf, was ich trotz Krankheit alles schaffe. Und v.a. vlt einfach froh, dass sie mehrere Kinder haben, wohingegen ich selber wohl keine mehr bekommen können werde. Und sicherlich wird eines meiner Geschwister iwann ein Kind haben - das Problem ist für meine Eltern, dass es nicht ich bin! Ich verstehe nicht, wie man so krampfhaft sein kann? Wieso freuen sie sich nicht einfach über das, was sie alles haben? Das ist wirklich viel!!


    Hat jemand eine Idee, wie ich aus dieser Rolle herauskommen kann? Vermutlich gar nicht, weil ich nun einmal die Älteste bin. Leider treibt mich das Verhalten meiner Eltern mehr und mehr von ihnen weg... Und ganz ehrlich: ich bin einfach nur anders, ich bin keine Schwerverbrecherin oder so. Ich finde es richtig unfair, dass sie mich so versuchen in eine Rolle zu drücken, die ich aus physiologischen Gründen nicht erfüllen kann - und mir dabei das Gefühl geben, ich sei wertlos. Letztlich vergeben sie sich selbst die Chance, mit ihrer Tochter zu leben.


    Sollte denn Kontaktabbruch die einzige Option sein? Ich glaube das nicht, sehe allerdings aktuell keine Möglichkeit, ausser den Kontakt sehr zu reduzieren - ändern wird das die Einstellung meiner Eltern garantiert nicht. Ich will mich mit ihnen nicht streiten, mich aber auch nicht unterbuttern lassen. Und was soll man tun, wenn Menschen Krankheiten oder physiologische Gegebenheiten ignorieren? Da liegt das Problem doch schon bei diesen. Oder übersehe ich was?

    Ich finde dass du mit deiner Distanzierung von deinen Eltern schon ziemlich weit bist im Vergleich zu anderen Menschen die ein ähnliches Problem haben wie du.


    Ich seh leider auch keine andere Möglichkeit als dich ggf noch weiter zu distanzieren, wenn das noch nicht reicht. Vielleicht auch mal eine Kontaktpause als Signal, und wenn sie das Signal nicht kapieren, totaler Kontaktabbruch.

    Also ich empfinde dich noch überhaupt nicht distanziert von deinen Eltern denn du versuchst es ihnen noch immer Recht machen zu wollen um von ihnen geliebt und anerkannt zu werden .


    Da deine Eltern sich aber in diesem Leben wohl nicht mehr ändern werden bleiben dir zwei Optionen : entweder du lässt dich weiter von ihnen unterbuttern und manipulieren oder du versuchst den Kontakt wirklich auf ein Minimum zu reduzieren um dein Ding zu machen .


    Vielleicht solltest du mal etwas mehr bei dir selbst bleiben und nicht alles was schief läuft in deinem Leben von deinen Eltern und deren Fehlern die sie bei euch als Kinder gemacht haben fest zu machen


    Du kannst jetzt alles anders machen die Fähigkeiten dazu hast du in dir


    Du bist eine erwachsene Frau und bist fähig dein Leben so zu leben wie du es für richtig hält und nicht wie deine Eltern es wollen .

    Heute war Prüfung - jetzt bleibt bei allen die Hoffnung...


    Sorry, wenn ich das jetzt so sage, aber der Dozent hat mich heute richtig genervt! Er kam in der Prüfung mehrmals zu allen und hat gefragt, ob er uns helfen kann, also Vokabeltechnisch - das war nett. Hat mich persönlich aber extrem genervt, weil ich jedes Mal raus gekommen bin...


    Nach der Prüfung durfte ich mir dann anhören, dass er glaube dass ich zu viel gemacht habe... Obgleich er noch nicht mal meine Arbeit in der Hand hatte! Ausserdem: was geht ihn das an? Wenn ich drei Zeitstunden habe, kann ich die auch nutzen! Und dann erklärt er mir noch, dass ja eigentlich nichts mehr hätte schief gehen können, da wir einen ähnlichen Aufgabentypus ja bereits im Kurs behandelt haben - das will man das als Studis auch hören! Ganz ehrlich, ich schätze ihn als Dozenten ja sehr und die Prüfungsaufgaben waren sehr fair - aber diese offenbare Fixierung auf mich nervt mich echt! Ich bin ja auch so, aber zeige das jetzt nicht so. Boah.... Er erinnert mich zT sehr an meinen Vater...


    Vielleicht sollte ich künftig stärker Grenzen setzen?! Wobei ja nichts Schlimmes passiert ist, es hat mich einfach nur tierisch genervt.