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    Das war einer der 3 Sätze die ich aus deinem Posting gelesen habe. ]:D

    sag ich doch ;-D


    online beziehungen/freundschaften suchen soll jeder machen und denken wie er will. mir fehlt da das wesentliche, zb. jemandem in die augen sehen können wenn ich mit ihm/ihr "rede". ;-)

    Hmmm... online lernt man bedeutend mehr Leute kennen. Auch mögliche Partner. Allerdings ist es online auch leichter sich einerseits einem anderen Eindruck hinzugeben und gleichzeitig auch diesen zu vermitteln. Also wenn ich in einer Onlineunterhaltung meinen Traumpartner erkennen will, dann kann ich mir das leichter einreden als im direkten Gegenüber. Ebenso kann sich das Gegenüber meiner Meinung nach einfach leichter als "perfekt" darstellen als bei einem echten Treffen.


    Als Ergebnis davon ist meiner Meinung nach die (ich nenne es mal) "1. Date Fehlerquote" gestiegen. Denn wenn ich jemand in der Disco treffe, beim Kaffeetrinken,... dann hab ich schon mal live einen Eindruck von der Person, und dann ist das 1. Date vermutlich auch erfolgreicher. Wenn ich die Person aber nur online kenne, dann kann beim 1. Date einfach verdammt viel passieren, daher eben die meiner Meinung nach erhöhte Fehlerquote.

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    Wenn ich die Person aber nur online kenne, dann kann beim 1. Date einfach verdammt viel passieren, daher eben die meiner Meinung nach erhöhte Fehlerquote.

    Uneingeschränkte Zustimmung. Deswegen frage ich auch mehr oder weniger sofort nach einem Treffen im RL und halte mich bis zu diesem sehr zurück mit der Schreiberei. Trotzdem bin ich gerade wieder voll auf die Schnauze gefallen. Der Herr war mega interessiert und trotz meines "Schreibverbotes" kamen immer liebe Grüße zum Morgen oder zum Abend. Nach dem Treffen war dann alles wie weggeblasen. Noch halbwegs nette Antworten, wenn ich etwas geschrieben habe, aber keinerlei Kontaktaufnahme seinerseits mehr. Und wieder ein neues Fragezeichen, was genau ihn denn nun abgeschreckt hat.

    Zur Eingangsfrage:


    Ich muss dem TE in gewisser Weise Recht geben. Es scheint heute schwieriger zu sein, ein geeignetes Gegenstück zu finden. Ich sage bewusst "scheint", denn eigentlich liegt das Problem woanders.


    Unabhängig von der Art des Kennenlernens sind die Ansprüche an den/die Partner/in heute höher. Zum einen geweckt durch die Medien, zum anderen auch eine Folge der Emanzipation sowie der gesellschaftlichen als auch technischen Fortentwicklung. Unser Leben wird im Allgemeinen komplizierter, daher haben wir den Anspruch an unsere Partner, dass sie doch bitte in all diese komplizierten Abläufe hineinzupassen haben.


    Des weiteren sind wir nicht mehr so unvoreingenommen anderen gegenüber wie noch vor 30 Jahren. Zur Zeit meiner Eltern (ein Paar seit 1975, verheiratet seit 1977) war ein "Kennenlernen" eines Mitgliedes des anderen Geschlechts noch mit ziemlich eindeutiger Absicht verbunden (mit Ausnahme einiger "Kommunen" vielleicht). Man traf sich, lernte sich kennen, verbrachte einige Zeit miteinander, wurde ein Paar, heiratete, bekam Kinder, und wenn sie nicht ge...


    Heute sind diese Prozesse wesentlich unverbindlicher. Nicht nur das Kennenlernen lässt Schlupflöcher zu, sogar das miteinander verheiratet sein ist nicht ultimativ. Und es wird gesellschaftlich kaum noch negativ sanktioniert.


    Da sich aus diesen Möglichkeiten auch jede Menge üble Geschichten ergeben (A*loch-Männer haben's leicht heutzutage), sind Frauen vorsichtiger. Umgekehrt natürlich auch.


    Abhängig von der Art des Kennenlernens haben Online-Partnerbörsen natürlich einen deutlich unverbindlicheren Charakter als reale Partnervermittlungen, Disco-Dates sind unverbindlicher als ein längeres Kennenlernen.


    Und dann kommt es eben auch noch darauf an, ob ein Kennenlernen bewusst herbeigeführt wurde oder nicht.


    Ich kann nur für mich sprechen, aber alle Beziehungen mit Tiefgang, die ich bisher geführt habe, waren zufällige Begegnungen bei der Arbeit, im Verein oder im erweiterten Freundeskreis. Alle mit längerer Kennenlernphase. Da hat es durchaus auch mal beim ersten Anblick geknallt, aber die Bewusstwerdung (blödes Wort, trifft aber ziemlich gut) hat etwas gedauert.


    Also letztendlich ein Mix aus falscher Erwartungshaltung und zu wenig Engagement und "Opferbereitschaft" auf beiden Seiten. Jupp, es ist wirklich schwieriger heutzutage.

    Zitat

    Ich sehe in der größeren Verunsicherung der Geschlechter, wie wer zu sein und zu handeln hat, und im höheren Anspruchsdenken, was Frau und Mann zu bieten haben sollten, die größte Hürde für die reibungslose Kennenlernphase.

    :)^

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    Mit anderen Worten: Willst du eine Frau, sind es goldene Zeiten für dich. Zig chronisch Kranke, Alte, Verschrobene und sonstwie Unvermittelbare in meinem Dunstkreis haben so jemanden gefunden. Willst du hingegen eine ganz bestimmte Frau, so haben sich deine Chancen verschlechtert. Denn diese Frau hat nun wesentlich mehr Auswahl, und du musst ihr erstmal einen Grund liefern, warum sie bei all dieser Auswahl ausgerechnet dich wählen sollte.

    :)^


    Genauso ist es! Und du meisten wollen einen ganz bestimmten Partner an ihrer Seite. Auffällig dabei: Alles in einer Person haben zu wollen (auch hier schon mehrfach gelesen). Da möchte ein Mann eine niedliche, süsse Frau, die schüchtern ist und auf kleines Mädchen macht, aber sie soll doch Bitte Karrierefrau sein, Dominanz ausstrahlen was das Leben an geht, stark und auf eigenen Beinen stehen. 2 Menschen in einer Person vereint. Das merkt man immer wieder, achja und im Bett soll sie Bitte so und so sein, im Leben aber wieder ganz anders. Ein ganzer Katalog wird da vorgelegt und einzelne Punkte abgehakt. Bei mir ging das soweit, dass ein Mann mir sagte wie er es denn gerne hätte, wie ich mich am besten nicht schminken und kleiden soll usw.

    Nur mein Eindruck: Menschen sind anspruchsvoller, narzisstischer geworden, aber auch weniger sozial, d.h. es ist schwerer mit Menschen direkt zu kommunizieren (jedenfalls im realen Leben)- Menschen gehen distanzierter um (Vergleich mit meinem Leben in den 70-er und 80-er Jahren). Es wird stärker darauf geachtet, wie man beim anderen ankommt, was die/der andere von einem denken mag. Dadurch wird nicht mehr richtig offen kommuniziert. Auch wenn es solche Tendenzen schon immer gab, so ist mein Eindruck, dass sich das verstärkt hat oder derzeit verstärkt ist.

    Was heute anders sein könnte, ist, dass man sich zu sehr auf das Netz verläßt, weil es scheinbar einfacher ist jemanden kennenzulernen. Anstatt zu sagen ich suche jemanden und lasse mir aber alle Wege offen, d.h. ich bin auch im "Real"-Live aufmwerksam, verläßt man sich halt nur auf's Netz.


    Das was Ktefan beschreibt:

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    Ich kann nur für mich sprechen, aber alle Beziehungen mit Tiefgang, die ich bisher geführt habe, waren zufällige Begegnungen bei der Arbeit, im Verein oder im erweiterten Freundeskreis. Alle mit längerer Kennenlernphase. Da hat es durchaus auch mal beim ersten Anblick geknallt, aber die Bewusstwerdung (blödes Wort, trifft aber ziemlich gut) hat etwas gedauert.

    wird vernachläßigt. Die Suche im Netz geschieht ja meist auch heimlich. Also man erzählt dem Umfeld nicht, dass man auf der Suche und in zig Börsen angemeldet ist. D.h. man strahlt quasi die Suche im normalen Leben auch nicht aus.


    Wenn ich auf der Suche bin, dann sollte ich doch eigentlich insofern Werbung für mich machen, dass ich überall 'rumerzähle, dass ich auf der Suche bin. (Ich meine natürlich nicht das notgeile Angequatsche von Frauen.) Sondern eher, dass wenn ich meine Freunde und Bekannte wissen lasse, dass ich auf der Suche bin, dass die sich eventuell veranlasst sehen mich mit jemanden einfach mal so in Kontakt zu bringen, von dem sie meinen der/die würde gut zu mir passen. Ob daraus sich was ergibt ist eine andere Frage. Aber es wird die Möglichkeit dazu geschaffen.


    Das andere ist, wenn ich mich zu sehr auf die Suche nur im Netz verlasse, dass ich vielleicht Gelegenheiten verpasse auf Menschen in meinem alltäglichen Umfeld zu zugehen und versuche herauszufinden, ob diese nicht auch auf der Suche sind. Dazu gehört mehr Mut als eine anonyme Mitgliedschaft bei einer Börse. Und dieser fehlende Mut sich dem realen Leben zu stellen, das mag dazu führen, dass es heute tatsächlich schwieriger ist. (Wobei früher konnte, wenn man wollte, ja auch schon im "alten Netz" der Bekanntschaftsanzeigen zu suchen.)

    @ Ktefan

    Ich stimme dir in deiner Analyse zu und kombiniert man sie mit der von sensibelman angesprochen "Vernarzistifierung" der Gesellschaft dann hat man meiner Meinung nach den Grund warum Partnersuche inzwischen schwieriger ist.


    Eines muss ich mir aber mal rauspicken:

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    Ich kann nur für mich sprechen, aber alle Beziehungen mit Tiefgang, die ich bisher geführt habe, waren zufällige Begegnungen bei der Arbeit, im Verein oder im erweiterten Freundeskreis.

    Das höre ich von vielen Anderen auch und viele Paare in meinem Umfeld haben sich so gefunden. Nur bei mir scheint das nicht zu funktionieren, auf der Arbeit begegne ich keinen Frauen, in der Freizeit schon aber ich weiß nicht woran das liegt, die sind dann entweder vergeben oder von weit weg. :-)


    Keine Ahnung woran das liegt. Ok, soll jetzt kein Jammern sein, ich fühle mich als Single wohl und suche auch gar nicht. Es scheint nur so, dass sich bei anderen da einfach mal was ergibt und bei mir nicht.

    Zitat

    Ich kann nur für mich sprechen, aber alle Beziehungen mit Tiefgang, die ich bisher geführt habe, waren zufällige Begegnungen bei der Arbeit, im Verein oder im erweiterten Freundeskreis.

    Ich finde diesen Passus auch sehr passend. Hier in meiner Firma gibt es doch einige Paare, die sich auch wirklich hier kennen- und lieben gelernt haben.

    Ich bin selbst auch bei zwei, drei Online-Börsen angemeldet, aber das nervt nur noch. Ich glaub besonders diese (vorallem die kostenlosen) sind eher "Druckablass-Plattformen" geworden. Von 20 Männern, die mich anschrieben, kam bei etwa 17 spätestens beim 4. schreiben kam dann aber "willste fi**" oder "wollen wir zusammen duschen gehen?" - meine Güte, ich kann mich schon allein waschen!!!


    Die Schnelligkeit des Lebens, die große Auswahl und die Oberflächlichkeit machen glaub ich die Suche nach einem richtigen Partner schwer. Funkt es nicht sofort, wird der nächste gesucht. Ich hatte vor 2 Jahren auch mal jemand aus dem www. getroffen - der hat es tatsächlich gebracht während des dates ständig auf sein Handy zu glotzen...wie soll man denn SO noch jemanden kennenlernen?


    Ich (für mich) finde es auch nicht sooooo leicht. Allein mit Kind, voll arbeitend und den Freundeskreis mit glücklichen Familien ohne Single-Freunde macht es nicht einfacher...aber ich denke wirklich, dass die richtige Ausstrahlung und Lebenseinstellung die Suche ein wenig einfacher machen

    Was soll man darauf antworten? Wir kennen dich ja nicht und haben keine Ahnung, was Du "falsch" machst. Es kann so viele Ursachen haben:


    Soziales Umfeld


    Arbeitsplatz


    Freizeitaktivitäten


    Außenwirkung


    etc.


    etc.


    etc.


    Such dir etwas daraus aus und verändere es probehalber. Wer weiß, was dann passiert? Ich würde ja am ehesten auf die Veränderung von Außenwirkung und Freizeitaktivitäten plädieren. Selbst- und Fremdbild klaffen oft weit auseinander. Vielleicht strahlst Du unbewusst etwas aus, was potenzielle Kandidatinnen abhält.

    Uh, mir fällt grad noch etwas ein:


    Ich treffe oft auf Menschen, welche die Fähigkeit zur sozialen Interaktion verloren haben. Ob man das selber kann (und wie andere darauf reagieren), lässt sich einfach testen.


    Geht mal raus in die Stadt und quatscht beliebige vorbeilaufende Passanten mit irgendeinem belanglosen Zeug an. Uhrzeit, Weg nach "Soundso", oder die Steigerungsform: "Hi, ich bin XXX. Ich lief grad an dir vorbei und wollte dir bloß mal sagen, dass ich dich richtig hübsch finde." Und dann einfach lächeln und weitergehen.


    Gelingt euch nicht? Oder ihr findet das "blöd"? Dann habt ihr da ein Problem.


    Oder aber ihr erntet durchweg seeehr ablehnende Reaktionen. Auch dann stimmt was nicht.


    In jedem Fall ist es witzig.

    @ Ktefan

    Zitat

    Was soll man darauf antworten? Wir kennen dich ja nicht und haben keine Ahnung, was Du "falsch" machst.

    Ja, klar, man kennt sich hier nicht. Ich erwartete jetzt auch keine Problemlösung da ich es auch nicht als Problem sehe. Es ist eher so dass mich das ganze verwundert.


    Aber mal sehen:

    Zitat

    Soziales Umfeld

    Das ist in der Tat ein Punkt, ich habe nur wenige, dafür langjährige Freunde. Und insgesamt befinden sich in meinem Sozialen Umfeld wenige Frauen. Und auffällig ist, dass da auch nicht das Kennenlernen durch andere passiert wie es ja sonst auch oft der Fall ist. Natürlich treffe ich im Sozialen Umfeld auch auf Frauen, aber die sind dann in der Regel verpartnert.

    Zitat

    Arbeitsplatz

    Ist aufrund der Branche und weil es eine kleine Firma ist komplett Männerdominiert.


    Ich mag meine Arbeit und fühle mich wohl im Job, außerdem: "Don't fuck the factory" ;-D

    Zitat

    Freizeitaktivitäten

    Sind auch eher Männerdominiert. Ok, ich könnte mir neue Hobbies suchen, aber dann müsste ich liebgewonnene Hobbies aus Zeitmangel aufgeben. Hm, da wo ich zum Sport hingehe sind 80% Frauen und da quatsche ich auch öfters mal kurz mit welchen. Es ergeben sich da aber keine längeren Gespräche und oft sehe ich eine Frau auch nur all 2-3 Wochen wenn sich die Anwesenheit zufällig überschneidet. Naja, ich könnte in den Zumbakurs gehen. ]:D

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    Außenwirkung

    Darüber weiß man systembedingt selber ja oft wenig. Aber im Großen und Ganzen reagieren Menschen beiderlei Geschlechtes positiv auf mich. :-) Damit ist allerdings nicht ausgeschlossen dass das hier

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    Vielleicht strahlst Du unbewusst etwas aus, was potenzielle Kandidatinnen abhält.

    auch der Fall sein könnte.


    Das hier

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    Geht mal raus in die Stadt und quatscht beliebige vorbeilaufende Passanten mit irgendeinem belanglosen Zeug an. Uhrzeit, Weg nach "Soundso", oder die Steigerungsform: "Hi, ich bin XXX. Ich lief grad an dir vorbei und wollte dir bloß mal sagen, dass ich dich richtig hübsch finde." Und dann einfach lächeln und weitergehen.

    halte ich für eine gute Idee die Sozialkompetenz generell zu stärken. Ich habe auch kein Problem damit nach irgendwelchen Dingen zu fragen oder irgendeinen Aufhänger nehmen und eine kurz anzuquatschen. Ok, einfach einer Frau zu sagen dass ich sie hübsch finde mache ich nicht was auch daran liegt dass ich im täglichen Leben oft an der Uni bin und die Frauen da zwar durchaus hübsch aber eben auch 20 Jahre jünger als ich sind, das käme dann wohl doch etwas komisch denke ich. ;-D

    Zitat

    außerdem: "Don't fuck the factory"

    Vergiss diese Regel.

    Zitat

    dass ich im täglichen Leben oft an der Uni bin

    Und da findest du keine Frauen, mit denen du auch längere Unterhaltungen führen kannst?


    Mir war früher immer aufgefallen, dass Frauen erst auf mich aufmerksam wurden, wenn ich entweder gar nichts sagte oder wenn ich längere Unterhaltungen geführt hatte- das war aber nicht geschauspielert, sondern ich war oder bin einfach so- wenn ich erst mal in ein Gespräch komme, dann richtig (ich bin da aber nicht immer ganz einfach- manche Frau tendierte dazu, mich als arrogant einzustufen ...). Aber erst muss ein Gespräch begonnen werden- dazu benötige ich aber einen guten Aufhänger, ansonsten kann ich sehr schweigsam sein (und einfach nur zuhören).


    Vielleicht fehlen dir die Aufhänger für Gespräche?

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    Auch auffallend ist, dass in Internet-Partnerbörsen, Discotheken und ähnlichen Einrichtungen keinerlei Annäherung mehr zwischen den Geschlechtern stattfindet so wie vor vielleicht 20 Jahren

    weil die meisten Frauen bei einer Anmache direkt denken "och nee, nicht schon wieder", das ist irgendwann für die Männer demütigend irgendwann lässt man es halt sein. Das funktioniert nur bei Typen, die richtig "heiß" ausschauen.


    Außerdem weiß man ja heutzutage nicht, welche Anzeige am nächsten Tag so am Tisch liegt.


    Viele Damen finden ja schon ein Anschauen, oder Ansprechen als sexuelle Belästigung und erstatten, dank neuester Möglichkeiten, direkt eine Online-Anzeige wegen sexueller Nötigung / Vergewaltigung etc..


    Welcher Mann hat darauf denn noch Bock?


    Außerdem ist das Leben heute schneller und flexibler und man bekommt deutlich mehr visuelle Reize und Ideen, Inspirationen, sodass die eigene Beziehung schnell wieder langweilig ist und der nächste Partner her muss. Aber das ist auch ganz normal, da Menschen nicht auf Dauer für Monogamie geschaffen sind.