Nisan

    nur sein Vater sucht noch in Syrien nach der passenden Frau für ihn, "nur das BEste vom Besten". Jedenfalls möchte er keine Deutsche als Frau für ihn, das wäre doch eine SChande. obwohl seine Frau auch keine Muslimin war, komisch! Na ja, jedenfalls denke ich das es nicht so leicht wird das er uns akzeptiert, aber wir halten in der HInsicht zusammen und lassen uns nicht unterkriegen ;-)!


    Wie sieht das eigentlich mit der Kindererziehung aus? Wie würde das bei dir bzw. einem Bruder von dir oder muslimischen Freunden aussehen?


    Habe keine Zeit schreibe am Wochenende weiter, bis dann!


    Liebe Grüße


    *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

    @ familyportrait,

    ich habe die ganzen Beiträge gelesen und kann es bestätigen, dass es vieles stimmt, was hier als Negatives zum Islam oder zur orientalischen Kultur geschrieben wurde, ich werde später auf Einzelheiten eingehen, aber zuerst möchte ich über mich schreiben, ich bin aus Syrien und kenne mich besser aus als Ihr, meine Eltern sind Moslems aber ich kann mit dem Islam nichts anfangen, ich kann mich mit dem Islam nicht identifizieren und habe mich nie mit der orientalischen Kultur wohl gefühlt, weil ich einerseits den Islam als ein politisch- gesellschaftliches Programm betrachte, das für den Menschen in dieser Zeit nicht mehr geeignet ist. Dieses Programm wurde vor 1400 Jahren errichtet und wurde in einem Buch, dem Koran, niedergeschrieben, in diesem Buch findet sich alles, was man heutzutage in einem Gesetzbuch finden kann aber sehr schlechtes Gesetzbuch, die Herrscher damals wollten die Menschen nur kontrollieren und ein großes Reich gründen, die Frauen wurden und werden noch gezwungen, ein Kopftuch zu tragen und wurden und werden noch diskriminiert, die Männer werden aufgerufen, die Frauen in vielen Formen zu unterdrücken und zu demütigen, z. B. die Heirat mit vier Frauen....


    Ich betrachte auf der anderen Seite die orientalische Kultur als eine Gewaltkultur, weil die Menschen (auch Frauen) die Gewalt als eine Erziehungsmethode betrachten, ich wurde sehr oft von meiner Mutter aufgefordert, meine Schwester zu schlagen, wenn sie z. B. auf ihre Mutter nicht gehört haben oder wenn sie nicht rechtzeitig nach Hause zurückkamen, ich wurde mehrmals als Feigling und Schwächling bezeichnet, weil ich mich geweigert habe, gegen meine Geschwister (also Jungs und Mädchen) mit Gewalt vorzugehen, die Jungs werden auch geschlagen von Väter und älterer Brüder, also Gewalt findet sich auf der Tagesordnung, ich wurde auch von meinem älteren Bruder geschlagen und demütigt, das kommt auch bei Erwachsenen besonders bei Frauen vor. Das ist geschehen, obwohl wir (Familie) nicht religiös sind und die Umgebung, in der wir leben, ist ziemlich freizügig mit den Frauen und Frauen tragen bei uns( in der Region) keine Kopftücher. Meine Schwester wollte nach dem Abitur in die Schauspielschule in Damaskus gehen, alle Familienangehörige außer mir waren dagegen und ich habe dabei meine Schwester viel unterstützt, aber sie konnte sich am Ende nicht durchsetzen und dann hat sie Agrarwissenschaft studiert. Eine Schauspielerin wird bei uns als Schlampe betrachtet. Ich habe vor ein paar Monaten mit meiner Familie telefoniert, wurde mir von meinen Brüdern und meiner Mutter gesagt, dass meine besagte Schwester zu spät nach Hause zurückkommt, sie wollten von mir Rat holen, wie sie gegen meine Schwester vorgehen können, obwohl meine Schwester genug alt ist (26 J.), um zu wissen, was für sie gut ist oder nicht. So funktioniert die Kindererziehung in unserer Gesellschaft. Ich kann sagen, dass 95 Prozent der Familien ihre Kinder mit Gewalt erziehen, obwohl viele von ihnen einen hohen Bildungsgrad haben. Mein Bruder ist Doktor an der Universität und wendet Gewalt gegen seine Kinder an, als ich einmal mit ihm telefonierte und ihn gebeten habe, dass er nicht so seine Kinder behandeln sollte, hat er mich ausgelacht und dann hat er mir verärgert gesagt, ich sei Idealist und Träumer..


    Nicht nur körperliche Gewalt wird angewendet, sondern auch psychische Gewalt, psychischer Terror. Also ich kann sagen, dass sich die Situation ein bisschen bei uns (an der Küste) verbessert hat, aber immer noch nicht zufriedenstellend, es ist aber in anderen Gebieten in Syrien viel schlimmer, man merkt in den letzten Jahren, dass sich die Zahl der kopftuchtrageden Frauen viel erhöht hat, die Frauen werden meist gezwungen oder überredet, das Kopftuch zu tragen, sie haben keine andere Wahl. Das ist wirklich eine pure Unterdrückung. Man muss hier in Deutschland das Kopftuch verbieten, besonders in Schulen und Beruf. Freiheit ist etwas wunderbares für Menschen, die die Freiheit verstehen und akzeptieren, aber nicht für Menschen, die ihr Verstand betoniert haben und nicht für Menschen, die ihre Kinder mit krankhaften Ideologien manipulieren. Wisst ihr, die Kinder bei uns erhalten im Kinderkrippenalter Religionsunterricht( mit 5 J.) und die Kinder werden sehr oft dazu aufgezwungen, Suren aus dem Koran auswendig zu lernen und wenn sie das nicht können werden sie sowohl körperlich als auch psychisch bestraft. Die Kinder werden so erzogen, dass sie ihr Verstand nicht benutzen dürfen, weil es den Geistlichen gefährlich ist, wenn diese Kinder richtig einschätzen können, was sie fürs Leben brauchen, dann werden diese Geistlichen ihre Macht über sie verlieren. Eigene Meinung ist streng verboten und wer zu fragen hat sollte sich an diese Geistlichen wenden. Es gibt sogar Moslems in Europa, die bei wichtigen Fragen wie z. B. Heirat mit einer christlichen Frau einen Rat bei dem großen Mufti in Syrien oder anderswo suchen. Diese werden oft gesagt bekommen, dass ihre Frauen zum Islam übertreten sollen oder müssen. Viele Moslems betreiben hier auch Mission und die Ideologie die dahintersteckt, dass sie dafür belohnt werden und ins Paradies kommen, wenn sie das tun.


    Und nun zu den Einzelheiten


    Frauen haben in der Familie nichts zu sagen:


    Besonders wenn diese nicht moslemisch sind


    Zitat:


    Er meinte auch das es schade sei das ich keine Araberin bin, weil ich ihn dann besser verstehen könnte.


    Er meint damit, dass Du dann ihm viel Mühe bei der Familienplanung, Kindererziehung und Meinungsaustausch ersparen kannst, Du müsst nach ihm leben, d. h. nur seine Wünsche erfüllen, alles was er sagt, ein Muß zu verstehen und zu verwirklichen und wenn Du das verweigerst dann gibt es Ärger oder wird er mit Dir nicht schlafen ( als Strafe im Koran). Freundschaften zu Männern sind streng Verboten, Du wirst vielleicht überredet, dass Du ein Kopftuch trägst, Du wirst in der Familie höchstwahrscheinlich eine untergeordnete Rolle spielen, Du wirst in seiner Familien nie richtig akzeptiert, Theater-, Kino- und Veranstaltungsbesuche wirst wahrscheinlich nicht mehr genießen können, Du wirst mit deinen Freundinnen viel weniger treffen können oder sogar den Kontakt zu ihnen abbrechen müssen, Du wirst ihn über Dich entscheiden lassen müssen, was Du trägst, ißt, kommunizierst und sogar gebärst, wenn Du für ihn keinen Jungen gebärst, dann bekommst Du ein Problem, er darf neu heiraten, Das ist ein Komplex der moslemischen Männer(Erinnerung an Gewalt). Zärtlichkeiten wirst vielleicht nicht viel bekommen, wie küssen oder kuscheln .....


    Also die Frauen werden bei vielen Moslems als ein Sexobjekt, eine Kindermaschine und ein Eigentum betrachtet. Tut mir leid, dass ich das sagen soll, aber was soll das ist die herbe Wahrheit. Ich philosophiere nicht, ich spreche aus Erfahrung, ich habe einen Verwandten, der mit einer deutschen Frau verheiratet, er ist seit über zwanzig Jahre mit dieser Frau verheiratet, er hat von ihr drei Töchter, ich war sehr oft bei ihm, die Frau ist sehr lieb und nett hat keine eigene Meinung in seiner Anwesenheit und sie hat riesig Angst vor ihm, er ist autoritär und Machotyp(typisch arabisch), die Armen trauen sich nicht auszugehen, wenn sie ihm vorher nicht Bescheid gesagt haben, einmal haben wir über Kindererziehung diskutiert, und Frau blieb die ganze Zeit sprachlos und als ich sie gebeten habe, sich zu äußern, hat sie verängstigt ihn angeguckt und nichts gesagt, das ist mehrmals vorgekommen, wenn er nicht da ist dann spricht sie über unglücklichen Tage mit ihm, und einmal war ich zu Silvester bei ihm und als die Uhr 12 geschlagen hat, wollten seine Töchter runter auf die Straße gehen, hat er ihnen es nicht erlaubt und am Ende billigte er auf meinen Wunsch, einmal wollte ich auch auf Karneval der Kulturen gehen, eine der Töchter wollte auch mitgehen, die Töchter waren nie da, aber sie traute sich nicht ihren Vater um Erlaubnis zu bitten, dann habe ihr gesagt, ich rede mit ihm, dann hat sie Angst bekommen und habe ich dann mit ihm nicht geredet.


    Ich kenne auch in meiner Stadt andere deutsch-syrische Familien, die ähnliche Probleme haben.


    Ich möchte nicht weiter erzählen, seit Jahren ärgere ich mich über orientalische Mentalität.


    Ich wünsche Dir, familyportrait, viel Glück und alles Gute. Sei mir bitte nicht böse.


    Zum Schluß möchte ich mich für meine mangelhafte verbesserungsbedürftige Sprache entschuldigen, ich kann nicht so gut wie ihr ausdrucken.

    @ ugarit

    Ahlan bik, willkommen im Foum! Schön, dass sich mal jemand äußert, der selbst aus einem "orientalischen" Land stammt!


    Ich muss sagen, ich kann dich verstehen! All das, was du erzählst, habe ich auch schon erlebt. Ja, richtig. Ich kenne Syrien sehr gut, war mehrmals dort, einmal auch für 6 Monate am Stück. Ich habe jedes Mal bei arabischen (muslimischen) Familien gewohnt und weiß daher, wovon du sprichst. Es gibt all das, was du erzählst, ja. ABER: Ich habe auch das Gegenteil erlebt!!!


    Ich bin selbst mit einem Syrer verheiratet, und er würde mich NIE zu irgend etwas zwingen. Ich kann essen, trinken und anziehen, was ich will! Auch treffen, wen ich will! Selbstverständlich ist er nicht von allem, was ich tue, begeistert, aber er MUSS es akzeptieren, weil ich es so will und weil ich ihm gesagt habe, dass ich mich nicht ändern werde.


    Es ist schade, dass es solche deutsche Frauen gibt, wie du sie beschrieben hast! Frauen, die hier aufgwachsen sind, aber sich trotzdem alles vorschreiben lassen! Ich kenne das auch, aber da ist auch die Frau schuld!!! Es sind Frauen, die auch mit einem deutschen Mann keine eigene Meinung hätten, sehr schüchterne, die extra danach gesucht haben - also nach einem Mann, der sie dominiert, der ihnen sagt, was sie machen müssen und was nicht. Das ist sehr schade, und der arabische Mann nutzt dies aus, weil er so erzogen wurden ist...


    Ich kenne aber auch deutsch-arabische (also auch deutsch-syrische) Familien, bei denen das gar nicht so ist. Bei denen Mann und Frau völlig gleichberechtigt sind. Du darst da nicht verallgemeinern und solltest auch Family nicht so viel Angst machen!


    Ich verstehe deine Einstellung, ich habe sie oft bei jungen Menschen in Syrien angetroffen. Sicher hast du auch deshalb dein Land verlassen. Ich finde es auch sehr schön, dass du deine Schwestern und andere junge Mädchen unterstützt, ehrlich! Aber in gewisser Weise liegt es auch an den Frauen selbst. Ich habe sowohl in Syrien als auch zum Beispiel im Sudan sehr interessante Frauen kennen gelernt, die sich gegen ihre Familie gestellt haben, die arbeiten gegangen sind und sogar einen Freund haben - sie haben dies aus eigener Kraft geschafft...


    Was Kopftücher betrifft, habe ich eine andere Erfahrung gemacht: Gerade in Syrien haben sich in letzter Zeit viele Frauen dazu entschieden, ein Kopftuch zu tragen, weil SIE SELBST es wollten. Sie wollten ein Zeichen setzen, vor allem nach dem 11.9., dass sie trotz allem Muslime sind und darauf sogar stolz sind. Sie wollten ihre Religion verteidigen, aber selbstverständlich nicht mit Gewalt. Viele Frauen haben sich dazu entschieden, auch wenn ihre Männer das gar nicht so gut fanden. Gleichzeitig sieht man in Damaskus auch viele westlich orientierte Menschen - ich bin sehr froh, dass der Staat dort nichts vorschreibt, was Kleiderordnung etc. betrifft.


    Übrigens gibt es auch viele deutsch-arabische Ehen, in denen die Frauen NICHT zum Islam konvertieren mussten. Mich hat darum NIEMAND gebeten, geschweige denn mich gezwungen, nicht mein Mann, nicht der Imam und niemand sonst. Ich bin (offiziell) Christin und das akzeptiert jeder.


    Nun noch etwas anderes: Die Gewalt, von der du sprichst, kenne ich auch. Vor allem in der Kindererziehung. Ich habe Schlimmes erlebt in einer Familie in Damaskus, sehr Schlimmes! Der Mann schlug seine Frau und seine Kinder, die Frau verprügelte regelmäßig den jüngsten Sohn, obwohl er das liebenswerteste und freundlichste Kind war, dass ich bis dahin kannte! Das hat mir fast das Herz gebrochen und ich habe diese Familie verlassen, bin ausgezogen. Denn ich durfte mich nicht einmischen. Einmal habe ich es versucht, als die älteste Tochter gerade von ihrem Vater verprügelt worden war. Sie stellte sich daraufhin vor ihren Vater und sprach kein Wort mehr mit mir!


    Ich bin aber überzeugt, dass das ein EInzelfall war. Diese Leute waren nicht normal! In anderen Familien war es anders, allerdings herrschte auch dort jeweils eine Hierarchie, wo die Großen über die Kleineren herrschten. Die Kleineren mussten die Älteren immer bedienen. Ich kenne das! ABER: Das hat nichts, aber auch GAR NICHTS mit dem Islam zu tun, sondern mit der Gesellschaft. Bei arabischen Christen ist es genauso. Auch bei deutschen Arbeiterfamilien findet man das häufig. Die Rollenverteilung ist dort sehr klar. In Syrien liegt das meiner Meinung nach an der Diktatur, nicht am Islam. Ein Freund von mir meinte einmal, in jeder syrischen Familie gibt es einen kleinen Diktator! Er meinte den Vater. Der herrscht über alle, die älteren Geschwister bestimmen dann über die jüngeren. Das ganze Leben ist dort so organisiert. Bevor nicht Demokratie dort Einzug hält, wird sich das auch nicht verändern.


    Bedenke jedoch, dass Family's Freund auch hier in Deutschland aufgewachsen ist! Außerdem darfst du bei allem Ärger, den du fühlst, trotzdem nicht verallgemeinern!!! Der Freund von Familiyportrait könnte doch genauso denken wie du, oder nicht?


    Wäre schön, wieder von dir zu hören! Lieben Gruß,

    @ Da-Gangsta

    Ich fürchte, deinen Kommentar werden so nicht viele verstehen. Da müsstest du schon etwas deutlicher werden. Damit meine ich nicht noch brutaler, sondern auf die Beiträge auch tatsächlich eingehen bzw. sie ignorieren. Trotzdem lieben Gruß, ich weiß ja wie du denkst ;-)

    @ Ugarit

    "...das für den Menschen in dieser Zeit nicht mehr geeignet ist. Dieses Programm wurde vor 1400 Jahren errichtet und wurde in einem Buch, dem Koran, niedergeschrieben, in diesem Buch findet sich alles, was man heutzutage...."


    --> Das Christentum ist noch älter als der Islam. Ist doch Schwachsinn, wenn man behaupten würde, dass die in der Bibel stehenden Sachen nicht in unserer jetztigen Zeit Anwendung finden können.


    "...die Frauen wurden und werden noch gezwungen, ein Kopftuch zu tragen ....die Frauen werden meist gezwungen oder überredet, das Kopftuch zu tragen, sie haben keine andere Wahl. Das ist wirklich eine pure Unterdrückung. Man muss hier in Deutschland das Kopftuch verbieten, besonders in Schulen und Beruf. Freiheit ist etwas wunderbares für Menschen, die die Freiheit verstehen und akzeptieren..."


    --> Schon mal daran gedacht, dass viele das auch aus freien Stücken machen? Ich kenne ein paar kopftuchtragende Mädels aus der Uni, und muss sagen, dass sie sogar Probleme mit ihren Eltern deswegen hatten, weil sie gegen das Tragen eines Kopftuches waren. Und ich bewundere sie, weil sie stark genug waren, sich durchzusetzen.


    --> Ja genau, Freiheit ist etwas Wunderbares, vor allem die Religionsfreiheit. Deshalb sollte man die Leute in Ruhe lassen, die sich aufgrund ihrer Religion anders kleiden und sie nicht diskriminieren. Sei es Kopftuchträgerinnen, Rastafaris, Juden mit Kippas oder indische Sikh mit ihrem Turban.


    "...Es gibt sogar Moslems in Europa, die bei wichtigen Fragen wie z. B. Heirat mit einer christlichen Frau einen Rat bei dem großen Mufti in Syrien oder anderswo suchen..."


    --> Na und? Ich kenne auch Juden, die dasselbe machen. Einer hat in Frankfurt sogar seinen Lieblingsrabbi ;-), den er bei Rechtsfragen um Rat bittet. Was ist denn daran so schlimm, wenn jemand seinen Glauben richtig ausleben will?


    "... Du wirst in seiner Familien nie richtig akzeptiert, Theater-, Kino- und Veranstaltungsbesuche wirst wahrscheinlich nicht mehr genießen können, Du wirst mit deinen Freundinnen viel weniger treffen können oder sogar den Kontakt zu ihnen abbrechen müssen,...."


    --> Family lebt in Deutschland und nicht in einem syrischen Hinterdorf, wo es keinen Strom gibt und die Leute ums tägliche Überleben kämpfen (hart formuliert, aber es sind zwei verschiedene Welten, was du da beschreibst).


    "...Also die Frauen werden bei vielen Moslems als ein Sexobjekt, eine Kindermaschine und ein Eigentum betrachtet..."


    --> Kannst du nicht verallgemeinern. Nur weil es bei euch so ist?


    "...und habe mich nie mit der orientalischen Kultur wohl gefühlt.."


    --> Das ist dein Bier, wenn du Identitätsprobleme hast. Da kann die orientalische Kultur auch nix für..


    Geh´und schnapp mal bissle frische Luft, damit du deine traumatisierte Kindheit in Ruhe verarbeiten kannst. Das ist doch alles nur Geblubber, was du hier schreibst. Es tut mir für dich leid, dass du solche Sachen erleben musstest . Aber das hat ja mit dem richtigen Islam gar nichts zu tun. Schade, dass man Tradition sofort mit Religion gleichsetzt.


    Ich kenn auch Familien oder Kreise, wo der Islam anders ausgelebt wird.


    "..ich wurde auch von meinem älteren Bruder geschlagen und demütigt.."


    --> Die werden wohl ihre guten Gründe gehabt haben, hahahaha (Spass) *:)

    .....

    in bildung und erziehung steckt die lösung, bei den christen betreibt man auch gehirnwäsche besonders in den vielen sekten die es in der richtung gibt, wenn der mensch nicht gebildet ist kann man ihn sehr leicht manipulieren.

    @ fabelwesen

    Zitat:


    --> Ich bin selbst mit einem Syrer verheiratet, und er würde mich NIE zu irgend etwas zwingen. Ich kann essen, trinken und anziehen, was ich will! Auch treffen, wen ich will! Selbstverständlich ist er nicht von allem, was ich tue, begeistert, aber er MUSS es akzeptieren, weil ich es so will und weil ich ihm gesagt habe, dass ich mich nicht ändern werde.


    Das ist wirklich wunderbar, aber warte mal wenn er Mädchen bekommt und dann diese das Pubertätsalter erreichen, dann wird er zeigen, wie er die Freiheit versteht.


    Zitat:


    --> Ich kenne aber auch deutsch-arabische (also auch deutsch-syrische) Familien, bei denen das gar nicht so ist. Bei denen Mann und Frau völlig gleichberechtigt sind. Du darst da nicht verallgemeinern und solltest auch Family nicht so viel Angst machen!


    Es gibt sicherlich gut funktionierte Mischehen, man kann es aber auch nicht verallgemeinern, dass diese Mischehen (besonders bei Moslems) alle richtig glücklich sind. Bevor ich geschrieben habe, habe mir viel überlegt, ob ich hier schreiben soll oder nicht, gerade gestern war ich in einer Runde mit deutschen Kollegen gewesen, drei Frauen waren dabei, die freizügig erzählt haben, alles was man in einer Diskussion bereden kann, sie haben über ihre Freunde und auch über Sex gesprochen. Das kann man in Syrien nirgendwo treffen. Am Ende war ich total traurig, dass Mädchen und Frauen diese Freiheit bei uns nicht genießen können. Dann brach ich in Wut aus. und entschiede ich hier zu schreiben. Ich weiß das es hart für family anklingt, was ich geschrieben habe, die Wahrheit ist immer hart und scharf. mann soll sie aber akzeptieren


    Zitat:


    --> Sicher hast du auch deshalb dein Land verlassen.


    Ich habe mein Land nicht verlassen und werde wahrscheinlich nächstes Jahr zurückkehren, obwohl es mir hier gefällt.


    Zitat:


    --> sogar einen Freund haben - sie haben dies aus eigener Kraft geschafft...


    Sie können bei uns aus eigener Kraft nicht schaffen, sich durchzusetzen, die Männer müssen ihre Mentalität ändern, die Frauen müssen sich nicht so ängstig und nachgebig zeigen und den Mut bringen, dass man sie gleichberechtigt behandelt. Sie müssen dafür kämpfen.


    Zitat:


    --> Gerade in Syrien haben sich in letzter Zeit viele Frauen dazu entschieden, ein Kopftuch zu tragen, weil SIE SELBST es wollten. .. Sie wollten ihre Religion verteidigen, aber selbstverständlich nicht mit Gewalt.


    Glaubst Du das, Du bist wirklich naiv wenn Du das glaubst, man hat sie gut belehrt, was sie sagen sollen. Sie wollten ihre Religion verteidigen, indem sie sich unterdrücken lassen. Toll!!! Das auch ein sehr großes Problem bei uns, weil die Frauen ihre Lebensmiesere nicht erkennen können wie wird man sie ermutigen für ihre Rechte zu kämpfen.


    Zitat:


    --> Übrigens gibt es auch viele deutsch-arabische Ehen, in denen die Frauen NICHT zum Islam konvertieren mussten. Mich hat darum NIEMAND gebeten, geschweige denn mich gezwungen, nicht mein Mann, nicht der Imam und niemand sonst. Ich bin (offiziell) Christin und das akzeptiert jeder.


    Du hast Glück.


    Zitat:


    --> Ich bin aber überzeugt, dass das ein EInzelfall war. Diese Leute waren nicht normal! In anderen Familien war es anders, allerdings herrschte auch dort jeweils eine Hierarchie..


    Es ist sicherlich kein Einzelfall, woher solltest wissen das ein Einzelfall ist.


    Ist es normal wenn Kinder terrorisiert(psychisch und physisch) werden, das ist normal in Syrien weil sie die Gewalt als eine sehr erfolgreiche Mithode für die Erziehung betrachten. Das MACHT MAN IN DER SCHULE BEI UNS. Verstehst Du das.


    Zitat:


    -->Das hat nichts, aber auch GAR NICHTS mit dem Islam zu tun, sondern mit der Gesellschaft. Bei arabischen Christen ist es genauso.


    Richtig. Aber der Islam trägt dazu viel bei, sie berufen sich auf suren im Koran, wenn sie eine Strafe oder irgendwas verhängen. Ich habe auch über die Mentalität gesprochen, Mentatlität der Gewalt.


    Zitat:


    --> Die Rollenverteilung ist dort sehr klar. In Syrien liegt das meiner Meinung nach an der Diktatur, nicht am Islam. Ein Freund von mir meinte einmal, in jeder syrischen Familie gibt es einen kleinen Diktator! Er meinte den Vater. Der herrscht über alle, die älteren Geschwister bestimmen dann über die jüngeren. Das ganze Leben ist dort so organisiert. Bevor nicht Demokratie dort Einzug hält, wird sich das auch nicht


    Das liegt an beides und an den Traditionen. Was sagen die Traditionen: die Frauen werden wie eine Ware auf dem Basar gehandelt. Kennst Du das!!


    Zitat:


    --> Bedenke jedoch, dass Family's Freund auch hier in Deutschland aufgewachsen ist! Außerdem darfst du bei allem Ärger, den du fühlst, trotzdem nicht verallgemeinern!!! Der Freund von Familiyportrait könnte doch genauso denken wie du, oder nicht?


    Ich hoffe das der Freund von family viel aufgeschlossener Mensch ist, sie kann das selber feststellen, wenn er gläubig ist und das ist er und in die Moschee geht, dann halte ich nicht viel von seiner Aufgeschlossenheit.


    Grüße

    @ Da-Gangsta

    Zitat:


    "Das Christentum ist noch älter als der Islam. Ist doch Schwachsinn, wenn man behaupten würde, dass die in der Bibel stehenden Sachen nicht in unserer jetztigen Zeit Anwendung finden können."


    Steht z. B. in der Bibel über Erbschaft einer Frau wenn ihr Vater stirbt ?, das steht im Koran. Der Islam behandelt sie aber nicht gleichberechtigt wie ein Mann, sie wird danach ein drittel davon bekommen, was ein Mann bekommt. Ist das Gerechtigkeit.


    Steht in der Bibel, wieviele Frauen ein Mann haben kann, ich glaub nicht, das steht aber im Koran......................... Ich bin Antireligion, Religion ist die gefährlichste Droge überhaupt. besonders wenn die Leute noch arm sind.......


    Zitat:


    "Ja genau, Freiheit ist etwas Wunderbares, vor allem die Religionsfreiheit. Deshalb sollte man die Leute in Ruhe lassen, die sich aufgrund ihrer Religion anders kleiden und sie nicht diskriminieren. Sei es Kopftuchträgerinnen, Rastafaris, Juden mit Kippas oder indische Sikh mit ihrem Turban."


    Man wird nicht in Ruhe gelassen, sie (Frauen) betreiben in Damaskus Terror gegen Frauen, die kein Kopftuch tragen, letztes Jahr wurde ein Syrer bestraft, weil er in Ramadan eine Zigarette geraucht hat. Was hältst Du davon, wenn dem Türken in Köln gelinge, ein Chalifatstaat auszurufen, ist das gut für die Menschen!!!!!!!!!!!!!!! Wie Gesagt manche Mosleme betreiben hier Mission, Deutschland muss dagegen vorgehen. Juden betreiben keine Mission. Weißt Du ,dass es mehr als 12000 Deutsche in den Islam übergetreten sind, das sind auch keine genaueren Zahlen.


    ZiTat:


    "Na und? Ich kenne auch Juden, die dasselbe machen. Einer hat in Frankfurt sogar seinen Lieblingsrabbi , den er bei Rechtsfragen um Rat bittet. Was ist denn daran so schlimm, wenn jemand seinen Glauben richtig ausleben will?"


    Das Schlimme daran ist, dass diese Leute ihr Denken und ihr Verstand nicht verwenden, sie werden manipuliert, es handelt meist dabei nicht um Glaubensfragen an Gott, sondern um Fragen zum Alltag, wie Kaufen, Essen, Trinken, Kinderkriegen .......


    Zitat


    "Family lebt in Deutschland und nicht in einem syrischen Hinterdorf, wo es keinen Strom gibt und die Leute ums tägliche Überleben kämpfen (hart formuliert, aber es sind zwei verschiedene Welten,"


    Es sind verschiedene Welten, das ist richtig, aber was hat das damit zu tun, mit dem was ich geschrieben habe. Ich Schrieb:


    Du wirst in seiner Familien nie richtig akzeptiert, Theater-, Kino- und Veranstaltungsbesuche wirst wahrscheinlich nicht mehr genießen können, Du wirst mit deinen Freundinnen viel weniger treffen können oder sogar den Kontakt zu ihnen abbrechen müssen.


    Zitat:


    "Das ist dein Bier, wenn du Identitätsprobleme hast. Da kann die orientalische Kultur auch nix für.."


    Ich habe keine Identitätsprobleme und ich werde nächstes Jahr nach Syrien zurückkehren, ich habe nur die negative Seite gezeigt, es gibt sicherlich positives, aber das kann ich nicht genießen, wenn andere betonierte Kopfe haben, ich meine die Extremgläubigen (das sind nicht weniger an der Zahl, allein in Damaskus gibt es mehr als 600 Moscheen bei einer Armutsratio von 30 %), die einem die verderben.


    Zitat:


    "Geh´und schnapp mal bissle frische Luft, damit du deine traumatisierte Kindheit in Ruhe verarbeiten kannst. Das ist doch alles nur Geblubber, was du hier schreibst. Es tut mir für dich leid, dass du solche Sachen erleben musstest. Aber das hat ja mit dem richtigen Islam gar nichts zu tun. Schade, dass man Tradition sofort mit Religion gleichsetzt.


    Ich kenn auch Familien oder Kreise, wo der Islam anders ausgelebt wird."


    Ich habe meine traumatisierte Kindheigt längst verarbeitet, habe sehr gute Kontakte zu meiner Familie und zu meinem Bruder, aber ich möchte nicht das andere erleben was ich erlebt habe.


    Wenn das, was ich geschrieben habe, Geblubber ist, dann soll ich etwas anderes schreiben was noch schlimmer ist, das möchte wirklich nicht, es gefällt mir aber, dass einige Deutsche hier in diesem Forum immer jemandem beistehen, der ein Rat sucht, egal um was geht das ist gut so, aber hoffentlich nicht wenn dieser sich ins Meer wirft.


    Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass Du den Islam nicht kennst. Es ist auch egal ob das, was ich geschrieben habe aus dem Islam oder aus Traditionen ( aus beiden), aber es ist wahr weil ich es erlebt habe, obwohl der Islam als letzte Religion einstufe, die einem Toleranz zeigt.


    Zitat:


    -- "ich wurde auch von meinem älteren Bruder geschlagen und demütigt.."


    "Die werden wohl ihre guten Gründe gehabt haben, hahahaha (Spass)"


    Ist das ein Aufruf zur Gewalt ( Spass),... oder


    Grüße

    @ Ugarit

    Zitat

    Sie können bei uns aus eigener Kraft nicht schaffen, sich durchzusetzen, die Männer müssen ihre Mentalität ändern, die Frauen müssen sich nicht so ängstig und nachgebig zeigen und den Mut bringen, dass man sie gleichberechtigt behandelt. Sie müssen dafür kämpfen.

    Was denn nun??? Du widersprichst dir!!! Ich meinte doch, sie müssen dafür kämpfen...

    Zitat

    Glaubst Du das, Du bist wirklich naiv wenn Du das glaubst, man hat sie gut belehrt, was sie sagen sollen. Sie wollten ihre Religion verteidigen, indem sie sich unterdrücken lassen. Toll!!! Das auch ein sehr großes Problem bei uns, weil die Frauen ihre Lebensmiesere nicht erkennen können wie wird man sie ermutigen für ihre Rechte zu kämpfen.

    Nein, ich bin nicht naiv! Ein Kopftuch ist kein Zeichen der Unterdrückung! Sonst würden auch hierzulande Frauen nicht dafür kämpfen, dass sie es tragen DÜRFEN...

    Zitat

    Es ist sicherlich kein Einzelfall, woher solltest wissen das ein Einzelfall ist.


    Ist es normal wenn Kinder terrorisiert (psychisch und physisch) werden, das ist normal in Syrien weil sie die Gewalt als eine sehr erfolgreiche Mithode für die Erziehung betrachten. Das MACHT MAN IN DER SCHULE BEI UNS. Verstehst Du das.

    Ich WEISS, dass es ein Einzelfall war, da ich auch andere Familien kenne! Die anderen sind auch autoritär, da stimme ich zu, aber Terror ist NICHT normal, nicht einmal in der Schule. Auch die Schulen sind wesentlich autoritärer als z.B. in Deutschland, aber Terror ist es nicht! Ich habe selbst eine Schule dort von innen gesehen, und es war kein Terror. Das soll nicht heißen, dass ich die übertriebene Autorität gutheiße, aber man kann auch nicht ein ganzes Volk verdammen, weil einige extrem sind - Väter, die ihre Frauen und Kinder misshandeln gibt es auch hier...

    Zitat

    Ich hoffe das der Freund von family viel aufgeschlossener Mensch ist, sie kann das selber feststellen, wenn er gläubig ist und das ist er und in die Moschee geht, dann halte ich nicht viel von seiner Aufgeschlossenheit.

    Entschuldige, aber damit machst du dich absolut lächerlich! Einen Menschen zu verurteilen, weil er in die Moschee geht!! Das ist krank!


    Zu deinen "Argumenten" an Da-Gansta:

    Zitat

    Das Schlimme daran ist, dass diese Leute ihr Denken und ihr Verstand nicht verwenden, sie werden manipuliert, es handelt meist dabei nicht um Glaubensfragen an Gott, sondern um Fragen zum Alltag, wie Kaufen, Essen, Trinken, Kinderkriegen ...

    Ja, das ist aber wirklich schlimm ;-D Meine Güte, was für ein Blödsinn! Manche Leute fragen ihre Oma, andere lesen in Frauenzeitschriften nach, die nächsten fragen den Pfarrer und einige eben einen Imam - so what???

    Zitat

    Ich Schrieb:


    Du wirst in seiner Familien nie richtig akzeptiert, Theater-, Kino- und Veranstaltungsbesuche wirst wahrscheinlich nicht mehr genießen können, Du wirst mit deinen Freundinnen viel weniger treffen können oder sogar den Kontakt zu ihnen abbrechen müssen.

    Wie kannst du so etwas behaupten!? Eigenschaften deiner Landsleute oder von wer weiß wem auf den Freund von Family übertragen, den du noch nie gesehen hast. Schon mal was von Vorurteil gehört? *kopfschüttel* Ich zum Beispiel "darf" alle diese Dinge tun, obwohl mein Mann gläubiger Muslim ist! Ich würde auch nie auf die Idee kommen, ihn darum um Erlaubnis zu fragen!

    Zitat

    es gibt sicherlich positives, aber das kann ich nicht genießen, wenn andere betonierte Kopfe haben, ich meine die Extremgläubigen (das sind nicht weniger an der Zahl, allein in Damaskus gibt es mehr als 600 Moscheen bei einer Armutsratio von 30 %), die einem die verderben.

    Wer hat denn hier einen "betonierten Kopf"?! ;-D So ein absoluter Quatsch!!! Was haben denn die Moscheen mit der Armut zu tun??? Nichts, abgesehen davon, dass sie sich um die Armen kümmern!


    Und: Wer in eine Moschee geht, ist noch lange kein "Extremgläubiger", was auch immer du darunter verstehst...

    Zitat

    Es ist auch egal ob das, was ich geschrieben habe aus dem Islam oder aus Traditionen (aus beiden), aber es ist wahr weil ich es erlebt habe,

    Nun, dass bezweifelt ja keiner, aber du kannst es nicht auf andere übertragen. Als ein Beispiel, wie es in einer arabischen Familie zugehen KANN, ist dein Beitrag zulässig, aber genau wie einige Deutsche hier, die über ihre negativen Erfahrungen mit Muslimen berichten, hast auch du NICHT das Recht deine Erfahrungen zu verallgemeinern. Auch nicht, weil du aus Syrien kommst...

    Zwei ungläubige, die meinen sie hätten die Ahnung, kämpfen hier also gegen den Rest der Welt. Erstaunlich das anderen Menschen sogar ihre eigene Religion und ihre täglichen Erlebnisse abgesprochen werden, nur weil man die Wahrheit einfach nicht hören möchte.


    Jeder weitere Beitrag zu dem Thema ist eigentlich reine Zeitverschwendung. Lasst sie einfach in ihrer Scheinwelt leben.


    Spätestens wenn sie mit ihrem muslimischen Mann irgendwann mal Töchter bekommen und die im geschlechtsreifen Alter sind, dann werden sie sehen was für ein "normales" Leben die Töchter dann führen werden...


    amüsiert,

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    @ Fabelwesen

    Dankeschön, dass du für mich geantwortet hast. Habe nämlich langsam keine Lust mehr, Menschen, die Scheuklappen tragen, zu antworten. Sie sehen nur das, was sie sehen wollen. Sehr schade eigentlich..


    lg