Einspruch Kleio

    Zitat

    Es gibt auch extreme Liberale, die genauso ihre eigene Denkweise als die Richtige ansetzen und wiederum Strenggläubigkeit nicht akzeptieren. Die Denkweise an sich ist nicht das Problem, sondern der Umgang mit Menschen, die einfach anders denken als man selber und Menschen nicht bereit sind dies mindestens zu toleriern, wenn schon nicht zu akzeptieren.

    extreme Liberale (ein Widerspruch in sich) und Strenggläubigkeit = Opfer, das den Täter nicht akzeptiert, der ihn umbringt, weil sein Absolutheitsanspruch und die empfundene Beleidigung durch die Kritik an seinem Heiligsten ihn dazu veranlassen.


    Man darf Ursache und tödliche Wirkung nicht einfach vertauschen.


    Ich kann mich noch erinnern, dass Rudi Carell im deutschen Fernsehen einen Sketsch über Komeni (nach seinem bequemen Exil in Frankreich wieder in den Iran zurückgekehrt, um dort aufzuräumen) machte und Komeni im Iran (deutsches Fernsehen?Hallo???) sich beleidigt fühlte, so dass Rudi sich öffentlich entschuldigte, um nicht durch eine Fatwa bedroht zu werden, wie etwas später Salman Rushti und aktuell diverse Holländer.


    Wenn ich mal beleidigt bin, bringe ich niemanden um, aber ich akzeptiere auch keine beleidigten Mörder, sorry.

    23. Dezember 2004:


    http://derstandard.at/?url=/?id=1900189


    "Zentralrat der Juden nimmt Moslems in Schutz


    Gegen pauschale Diskriminierung - Zentralratspräsident sieht Demokratie von Rechtsextremisten bedroht


    Düsseldorf - Der Zentralrat der Juden hat die in Deutschland lebenden Moslems gegen pauschale Diskriminierung in Schutz genommen. Zentralratspräsident Paul Spiegel wandte sich in einem AP-Interview entschieden gegen Bestrebungen, die Moslems in Geiselhaft für all das zu nehmen, "was Islamisten oder islamistische Terroristen tun oder planen".


    Gerade die Juden wüssten, was es heiße, unter Verallgemeinerungen leiden zu müssen. Für ihn stehe fest, dass die übergroße Mehrheit der Moslems hier in Frieden mit den Deutschen zusammen leben wolle. Eine Bedrohung der Demokratie sieht Spiegel viel eher im Einzug von rechtsextremistischen Parteien oder Gruppierungen in einige Landesparlamente."

    Hallo Da-Gangsta

    mag schon so sein, aber es geht um die Strenggläubigen und die Extremen, die mir auch Sorge bereiten, die haben Zulauf und die Gemäßigten grenzen sich nicht deutlich davon ab. Du sagtest ja selber, dass es nach 11.9. einen Boom für Isalmwissenschaften gab, warum eigentlich?


    Es gibt immer mehr Mädchen mit Kopftuch, ich sehe das als eine Zunahme für Strenggläubige und der Laizismus wird zurückgedrängt, zumindest bei den moslemischen Gemeinden in Deutschland, das fördert nicht gerade die Integration.


    Warum fühle ich mich von Juden nicht bedroht?


    Ich weiß nicht, welcher Abstammung du bist, aber fühlst du dich als Deutsche (oder Österreicherin) mit moslemischem Glauben? Kommt erst der Glaube und dann die Staatszugehörigkeit?

    Fidelio

    Terror in Holland. Der Kireg der Kulturen.


    http://www.med1.de/Forum/Cafe/115465/1/


    oder auch der andere Faden über Asylanten:


    http://www.med1.de/Forum/Cafe/118810/


    Davon habe ich aber nicht geschreiben, sondern über Mobbing, Diskriminierung, Rassismus, etc. etc. und zwar von dem Teil, der nicht strafbar ist und das Leben anderer beeinträchtigt, wobei man natürlich sehr schnell in der Kriminalität landen kann und das Sprungbrett für Greultaten – egal, ob bei Einzelnen, Gruppen, die Terroristen genannt werden oder legalisiert als "wir" und als ganzes Volk verübt werden. Du brauchst doch nur hier durch die Fäden zu "gehen" und Du kannst an den Fingern abzählen, wie viele tolerante Antworten es gibt. Auf der Beziehungsebene hat Diskriminierung, Rassismus, etc. etc. ganz einschneidende Einwirkungen auf das Leben derer, die es betrifft und das fängt nicht bei einer anderen Religion an, es fängt schon da an, indem Menschen keiner Norm eines gesellschaftlichen Schönheitsideals entsprechen, etc. etc. (siehe mein Beitrag oben). Man mag wirklich nicht glauben, dass Liberalität und Extremismus sich nicht vertragen, aber Menschen schaffen sogar dieses Kunststück. Einer, der eben liberal und offen ist und genau dasselbe von anderen verlangt, tut nichts Anderes als der Strenggläubige, der denselben Glauben von anderen verlangt.

    Aber

    schon wieder "aber", der Liberale mordet nicht. Das ist nur ein wesentlicher Unterschied.


    Es gibt und gab immer mehr oder weniger Probleme bei Migration, egal wo, das muss man bedauern und immer wieder daraus lernen, aber es ist etwas anderes, wenn eine internationale Religion antritt und Andersgläubige, Touristen, Büroangestellte, Filmemacher, Schriftsteller, Privatleute und nicht zuletzt ihre eigenen Frauen und Töchter bei Sittenverstößen (Einzelfälle? Werden es mehr werden?) bedroht und auch ermordet. Ja, auch Deutsche oder Christen töten, aber nicht aus religiöser Motivation. Und natürlich stellen dann die angestammten Inländer den neuen möslemischen Inländern die Gretchenfrage:"Wie hälst du es mit der Religion".


    In Mitteleuropa hatte man seit dem 30jährigen Krieg erstmal Ruhe vor religiösen Konflikten, es gab genug andere. Ich finde, man sollte Religion nicht so wichtig nehmen (abschaffen funktioniert ja nicht, haben die Sowjets vergeblich versucht), alle basieren sowieso nur auf einer aus Sehnsucht geborenen Illusion.

    Servus Fidelio *:)

    "..die haben Zulauf und die Gemäßigten grenzen sich nicht deutlich davon ab."


    Haben die doch! Am 22.11.2004 gab's doch in Köln eine Demo gegen den Terror, an der über 20.000 Muslime teilgenommen hatten (wurde von der DITIB organisiert).


    Ich glaube, die Medien zeigen absichtlich nur die Extremisten, als ob die Mehrheit der Muslime hier in Deutschland nur aus solchen Schwachköpfen bestehen würde.


    "Du sagtest ja selber, dass es nach 11.9. einen Boom für Isalmwissenschaften gab, warum eigentlich?"


    Warum, weiss ich auch nicht. Wahrscheinlich, weil sie erst dadurch auf dieses Fach aufmerksam geworden sind.


    "Es gibt immer mehr Mädchen mit Kopftuch, ich sehe das als eine Zunahme für Strenggläubige , das fördert nicht gerade die Integration."


    Ist für dich Strenggläubigsein = Extremistsein? Man kann doch auch ganz friedlich seine Religion ausüben dürfen, oder nicht? Ausserdem glaube ich nicht, dass verschleierte Mädchen eine Gefahr darstellen. Was können die denn so großartig machen? Sich selbst in die Luft sprengen? Wenn das dann überhaupt jemand macht, dann eher die Männer glaub ich. Aber wie willst du denn bei denen rausfinden, ob sie vielleicht potenzielle Terroristen sind? Die tragen weder Kopftuch noch sonst was (höchstens einen Bart, aber den trägt ja jeder). Ich glaub, die sind besser getarnt. Und wenn eine Muslima so etwas vor hätte, würde sie bestimmt keins tragen, um nicht aufzufallen.


    Irgendwie finde ich das auch ganz witzig, wie von heute auf morgen muslimische Mädchen mit Kopftuch als eine Gefahrquelle dargestellt werden. Früher sah man sie irgendwie als "Putzfrauen", die nix in der Birne hätten und die man auch gar nicht wahrgenommen hatte. Und jetzt? Jetzt weiss man ja, dass sie es bewusst und aus Überzeugung tragen. Stellen sie deshalb eine Gefahr dar? "Die blitzartige Karriere von der ahnungslosen, strohdummen Putzfrau zur Topterroristin!". Oder stören sie nur die Optik? Man kann sich auch anders integrieren, ohne dass man jetzt sein äusseres Erscheinungsbild ändern muss (Kopftuch abnehmen etc.). Sonst wäre das ja auch Assimilation und nicht Integration. Was würde denn als nächstes kommen? Haare blondieren + blaue Kontaktlinsen tragen? Wer schreibt solche 'Normen'vor? Es gibt auch viele deutsche Muslime (die ich in meinem Studium kennengelernt habe), die auch ein Kopftuch tragen. Was will man dann mit denen machen? Sind sie dann keine Deutsche mehr? Uns gibt es hier seit mehr als 40 Jahren (Turcas). Wir sind nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Wieso habt ihr eigentlich angefangen, uns erst nach dem 11. September richtig wahrzunehmen und nicht vorher? Würde mich mal interessieren.


    "..und der Laizismus wird zurückgedrängt, zumindest bei den moslemischen Gemeinden in Deutschland."


    Soweit ich weiss, ist Deutschland kein laizistischer Staat. Wenn du jetzt aber damit die Türkei meinst, kann ich dir sagen, dass die meisten fast überhaupt keinen Bezug zu diesem Land haben (höchstens Urlaub,Verwandte besuchen etc.). Die meisten von den hier in Deutschland lebenden Türken haben endlich nach 40 Jahren kapiert, dass sie doch nicht in ihr Heimatland zurückkehren werden, deshalb lassen sich die meisten auch einbürgern. Deshalb sollten keine Vergleiche mehr mit der Türkei angestellt werden, weil das Kapitel Türkei (fast) für alle "abgeschlossen" ist. Deswegen sollten sie auch nach dem deutschen Recht behandelt werden und nicht nach dem türkischen (weils ja immer heisst:"die in der Türkei dürfen sie ja auch keins tragen" etc.).


    "Warum fühle ich mich von Juden nicht bedroht?"


    Dank der NS-Vergasungstechnik gibt es doch nicht mehr so viele in Deutschland. Im Vergleich zu den Muslimen sind sie von den Minderheiten die kleinste (glaub ich; auf jeden Fall weniger als die Muslime. Ihr könnt mich gern korrigieren) und weil sie vielleicht ihren Dampf in Palästina ablassen ;-D (Scherz)..


    "Ich weiß nicht, welcher Abstammung du bist, aber fühlst du dich als Deutsche (oder Österreicherin) mit moslemischem Glauben? Kommt erst der Glaube und dann die Staatszugehörigkeit? "


    Ich bin muslimische Deutsche mit türkischem Migrationshintergrund. Für mich spielen Religion und Nationalität eines Menschen überhaupt keine Rolle. Kommt drauf an, wie die Person als Mensch so drauf ist. Für mich steht immer "der Mensch" im Vordergrund und nicht seine Nationalität, Religion, Kultur, Sprache und Herkunft. Mag ein Mensch noch so religiös sein, wenn seine "Menschlichkeit" im Eimer ist, möchte ich mit dieser Person überhaupt nix zu tun haben, egal ob Christ, Muslim,Jude oder Buddhist.


    Das war's


    lg ;-)

    Fidelio

    Liberale morden nicht :-/ - Ich habe mir diesen Satz notiert. Vielleicht kann ich ihn irgendwann brauchen. ;-) Ansonsten habe ich nichts dagegen, wenn wir uns im Faden "treffen", wo es um dieses Thema geht.

    Der Artikel von Navid Kermani ist genauso seriös wie eine Islamstudie der NPD.

    Zitat

    Im Vergleich zu den Muslimen sind sie von den Minderheiten die kleinste (glaub ich; auf jeden Fall weniger als die Muslime. Ihr könnt mich gern korrigieren) und weil sie vielleicht ihren Dampf in Palästina ablassen (Scherz)..

    Da können wir ja von Glück reden, daß es in Palästina keine gewaltbereiten Moslems gibt...

    Da-Gangsta

    All diese allgemeinen Diskussionen laufen im Cafe:


    Ich habe gerade gesehen, dass wieder zwei neue Fäden eröffnet wurden, die sicher wieder bei dieser Thematik enden werden. Einige, hatte ich ja schon erwähnt:


    Terror in Holland. Der Kireg der Kulturen.


    Forum/Cafe/115465/1/


    oder auch der andere Faden über Asylanten:


    Forum/Cafe/118810/


    Kopftuch:


    http://www.med1.de/Forum/Cafe/119323/3/


    http://www.med1.de/Forum/Cafe/117332/


    Naja, einen "echten" Kopftuchfaden gibt es im Moment nicht.:-D

    Da-Gangsta und Kleio

    ich habe keine Angst vor einer Kopftuch tragenden Putzfrau, aber vor dem immer stärker und zahlenmäßig immer größer werdenden Hintergrund, der immer mehr Frauen dazu veranlasst, drängt, treibt, droht, zwingt und überzeugt. Komme mir nicht mit "freiwillig", da läuft Gruppenzwang vom Feinsten ab und das weißt du auch.


    Ich möchte meine Kinder nicht von einer Muslimin mit Kopftuch unterrichten lassen, die Ungläubige als unrein empfindet und Männer nicht die Hand geben will, ich möchte auch nicht, dass eine Nonne mein Kind unterrichtet, zumindest nicht an einer Staatlichen Schule und besonders auch kein NPD-Mitglied, die ja zu meinem größten Bedauern noch als Mitglieder einer demokratische Partei gelten, weil der Innenminister Mist gebaut hat.


    Kleio,


    Ich finde, das Thema passt ganz gut hierher, wenn eine Deutsche mit ehemals christlichem Hintergrund einen Moslem heiraten will, sollte sie die gesamte Problematik mitbekommen, es ist leider nicht so ungefährlich und unproblematisch wie Ehen mit Angehörigen anderer Konfessionen und gar keiner Konfession.

    "ich habe keine Angst vor einer Kopftuch tragenden Putzfrau, aber vor dem immer stärker und zahlenmäßig immer größer werdenden Hintergrund, der immer mehr Frauen dazu veranlasst, drängt, treibt, droht, zwingt und überzeugt. Komme mir nicht mit "freiwillig", da läuft Gruppenzwang vom Feinsten ab und das weißt du auch."


    Welcher Hintergrund? Meinst du einen politischen? Soweit ich weiss tragen es die meisten Frauen aus religiösen Gründen. Wie ich hier im Forum oftmals gepflegt habe zu sagen, dass es keinen Zwang im Islam gibt. Wieso dann noch "drängt, droht und zwingt"? Leider gibt es auch immer noch Familien, bei denen die Töchter von ihren Vätern dazu gezwungen werden, aber das stellt heute eher die Ausnahme dar. Ich glaub, vor rund 10 Jahren war das eher der Fall. Aber heute machen es die Mädchen wirklich "aus freien Stücken" und bewusst. Das hat auch nichts mit Fundamentalismus etc. zu tun. Sie machen das, weil das ein Teil ihres Glaubens ist. Und wieso Gruppenzwang? Geht es hier um die Ausprobierung einer neuen Droge? :-p


    Wenn du immer noch nicht ganz überzeugt bist, dass man's freiwillig macht, dann ein Beispiel aus meiner Familie:


    Also ich habe vier Schwestern, von denen 2 ein Kopftuch tragen, 2 nicht. Die eine hatte sich erst nach einer langen Zeit dazu entschieden, nachdem sie sich auch mit diesem Thema ernsthaft auseinandergesetzt hatte. Und eines Tages sagte sie, dass sie's tragen will. Schön und gut; aber meine Eltern waren am Anfang dagegen. Schließlich konnte sie sich doch noch durchsetzen und seit diesem Tag trägt sie auch eins. Ungefähr so lief es auch bei meiner anderen kopftuchtragenden Schwester ab. Die Lebensweise von beiden blieb nach wie vor gleich. Neu war halt nur ihr äußeres Erscheinungsbild. Sie waren auch nicht Mitglied bei irgendeiner Organisation oder so. Sie führten halt ihr altes Leben nach wie vor weiter.


    Nun zu den anderen zwei: Meine älteste Schwester war zwar ein paar Mal daran interessiert hatte es paar mal vorgehabt, ließ es dann später doch noch sein (die ganz Wilde in unserer Familie :-p). Weil sie sich im Moment nicht dazu bereit fühlte. Die andere trug seit Jahren eins (auch freiwillig) und vor einem Jahr entschied sie sich, es abzunehmen. Jetzt trägt sie auch keins mehr und niemand kümmert's. Soll doch jeder das machen was er will, oder nicht? Solange sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ist doch alles ok. Es gab weder Zwang noch Druck oder sonst was.


    Es ist auch nicht so, dass die Kopftuchtragenden jetzt viel besser und viel religiöser sind als die anderen zwei. Das stimmt nicht. Das ist nur eine Sache zwischen Gott und ihnen und Dritte haben auch nicht das Recht zu urteilen, wer jetzt ein besserer oder gläubigerer Mensch ist.


    Jeder soll sich so kleiden, wie er es für richtig hält. Und ich glaube, in einem Land, wo Religionsfreiheit herrscht, sollte das auch nicht verboten werden. Zu was sollte das dann führen? Es macht keinen Sinn, die Menschen zu etwas zu zwingen. Mir fällt gerade ein Spruch von meiner alten Lehrerin ein. Sie sagte: "Es macht keinen Sinn, Menschen etwas zu verbieten; denn die versuchen dann, dass was sie nicht bekommen im Untergrund zu suchen." So was in der Art.


    Ich weiss, das ist ja auch seit langer Zeit ein brisantes und doch ein wenig "ausgelutschtes" Thema finde ich.


    ".., die Ungläubige als unrein empfindet und ...."


    Das stimmt nicht. Wer verzapft denn so einen Schwachsinn? "Echte" Muslime würden nie so etwas sagen, weil sie jedem Geschöpf Gottes Respekt entgegenbringen MÜSSEN (egal ob Christ, Jude, Muslim). Da führt kein Weg daran vorbei. Der, der so denkt, muss sich mal ernsthaft Gedanken um seinen Glauben machen und sich fragen, ob er sich überhaupt noch Muslim nennen darf.


    "Ich möchte meine Kinder nicht von einer Muslimin mit Kopftuch unterrichten lassen..."


    Solange sie nicht missioniert, finde ich's ok. Das gleiche gilt auch für jüdische Lehrer mit Kippa etc. Mich würde es nicht stören, wenn meine Kinder z.B. von einem jüdischen Lehrer (mit Kippa) unterrichtet werden würden. Meine christliche Lehrerin trug ja auch ein Kreuz. Hat mich ja auch nie gestört (ein Symbol ihrer Religion).


    So, soviel zu diesem Thema. Wenn du noch Fragen hast, kannst du sie ja noch gerne stellen. Muss aber gestehen, dass ich zur Zeit nicht so viel Zeit für längere Antworten habe, weil ich eine Hausarbeit fertig schreiben und noch nebenbei arbeiten muss.


    Mach's gut und liebe Grüsse *:)