@ Kurt222

    ZITAT: "Moslemische Frauen werden dazu erzogen ihren Männern strikten Gehorsam zu leisten."


    Ja, da hast du recht. Muslimische Frauen werden dazu erzogen, ihren Männern strikten Gehorsam zu leisten. Gott sei Dank, dass einer sich getraut hat und dazu Stellung genommen hat. Irgendwann musste es ja raus, nicht wahr Kurt?


    Ich habe schon in der Bild-Zeitung gelesen, dass die "Aischas" in Übunggslagern in Afghanistan (kann auch im Iran sein, weiss ich nicht mehr so genau) mit Nudelhölzern und Schürzen zu "Kampf-Aischas" ausgebildet werden. Als Handgranaten dienten hausgemachte Fladenbrote, die beim Backen versehentlich "verbrannt" waren. Statt Sit-ups machten sie Übungen, bei denen sie den exat bestimmten Winkel des Rücken-Nach-Vorne-Beugens von 90 Grad einhielten, um an die Füsse ihrer Paschas beim Fusswaschen besser ranzukommen.


    Dank eines anonymen Schreibens (kann es der Kurt gewesen sein?) an die Amnesty International wurde die ganze Sache aufgedeckt und das Übungslager aufgelöst.


    Hallo??


    Soo lächerlich klingt deine Aussage Kurt, tut mir leid!


    Wo leben wir denn hier? Man kann doch den Koran für die "Scheiss-Handlungen" von einigen muslimischen Männern nicht verantwortlich machen; genausowenig die Bibel oder die Thora. Es gibt in allen Glaubensrichtungen Ars..löcher, sowohl christliche, jüdische als auch muslimische. Es hat mit dem Glauben eines Menschen nichts zu tun.


    Ich gehe mal davon aus, dass du auf deine "gehörmäßig erworbenen" Kenntnisse zurückgegriffen hast und wirklich von der ganzen Sache nur soviel Ahnung hast, wie die Medien es dir vorgaukeln.


    Zu weiteren Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie kompetente Menschen und ziehen Sie sich Bücher zu Rate, die nichts mit den quotenorientierten Medien und der Bild-Zeitung zu tun haben!

    Genauso hatten wir das auch abgesprochen

    Bei dir hört sich das so einfach an. Ich stelle mir das unheimlich kompliziert vor und ich kann die Angst davor einfach nicht verlieren.


    Liegt es vielleicht daran das ich damit konfrontiert wurde, zu einem Zeitpunkt an dem ich noch durch die rosarote Brille sah und dachte "das machen wir schon irgendwie" und mir nicht so genau darüber im Klaren war das es bald so weit ist?


    Ich bin eine Frau die früher von einem Exfreund unterdrückt und geschlagen wurde. Es war zwar kein araber aber auch ein moslem (obwohl er sich nur so bezeichnete)


    Ich habe nur gekuscht und habe zig Freunde verloren seidem. Ich bin erst durch meinen jetzigen Freund wieder stark geworden und habe mir mein Selbstbewusstsein wieder antrainiert. Was sehr schwer ist, weil ich immer noch die alte Zeit wie ein Trauma in meinem Kopf habe.


    Ich habe die ganze Zeit überlegt warum ich Angst habe, vielleicht ist es so das ich Angst habe mich wieder so abhöngig zu machen und mein Selbstbewusstsein zu verlieren.


    Ich habe so hart gekämpft wieder ein "Mensch zu werden" das ich gleichzeitig Angst davor habe es wieder loslassen zu müssen.#


    Das allerletzte was ich ertragen könnte wäre bevormundung oder ähnliches.


    Mein Freund würde es nicht machen, aber trotzdem denke ich so!


    Ich bin einfach nur durcheinander

    Sag mal gibt es dir nicht mal zu denken das du nicht mal seinen Vater kennst, obwohl du sagst ihr seit schon seit ein paar Jahren ein Paar? (sorry ist mir echt piep egal ob die Moslems sind oder nicht) Ein Partner muss zu einen stehen.


    Ja das sagt du jetzt aber sollte es so kommen wie Kurt222 schreibt.. bei aller Liebe irgendwann gehst du drauf und irgendwann hälst du es nicht mehr aus weil du auch mal an dich denken willst. Ich schreibe das jetzt weil du ja selbst sagst du weist nicht ganz was dich erwartet! Wie kannst du dann so sicher sein, das das nicht passiert?


    Ich bin keine die alles in nen Topf wirft habe meine Erfahrungen jetzt einfach mit eingebunden, aber ich finde du siehst das zu blauäugig.

    Ich weiß nicht warum

    aber so langsam bekomme ich das Gefühl das keiner etwas für seine Liebe machen würde. Das kommt hier als super negativ rüber.


    Vielleicht liegt es an der Schilderung, kann es aber nicht anders erklären als ich es sons tgemacht habe.


    Ich lege keinen wert darauf seinen Vater kennenzulernen. Ich weiß genug vonihm.


    Jedenfalls weiß ich das es nicht blauäugig ist.


    Würdet ihr für euren Partner nicht eingehen? NIchts für ihn tun?


    Gebt ihr alle so schnell auf? Das ist mir zu einseitig einfach zu sagen ich bi nzu blauäugig.


    Er geht ja auch Kompromisse ein, bzw. ist meine Familie ja auch noch da. Ich bin nicht die einzige die vielleicht was ändern wird.


    Das was Billabong geschildert hat, ist das was wir auch besprochen haben und von der Typenbeschreibung her, trifft es auch auf uns zu.

    Zitat

    Kannst du mir irgendwelche Tipps geben, wie ich meinem Freund die Angst nehmen kann das es nicht klappen wird, weil ich mich (wenn wir verheiratet sind) gegen irgendwas streuben könnte.

    das heißt doch, dass dein Freund auch Angst hat, dass du dich ev. zu sehr sträubst dich anzupassen. Hier würde ich auf jeden Fall mal nachhaken. Jedes kleine Detail was eure Zukunft betrifft muss besprochen werden, besser noch ev. schriftlich festhalten.

    So, liebe familyportrait

    Ich hoffe, ich kann dir jetzt mit meinem Beitrag ein bisschen weiterhelfen.


    Du hast mich gefragt, was auf dich zukommen würde, wenn du den oben erwähnten Weg einschlagen würdest und was für Probleme auftauchen würden, bei denen das Schließen von Kompromissen nicht möglich wäre.


    Zunächst möchte ich dir sagen, dass wenn du einen muslimischen Mann heiraten möchtest, du deinen Glauben als nichtmuslimische Frau nicht aufgeben musst. So ist es nämlich im islamischen Recht vorgeschrieben. Umgekehrt aber, wenn eine muslimische Frau einen nichtmuslimischen Mann heiraten möchte, muss der Mann vor der Eheschließung seinen Glauben aufgeben und zum Islam konvertieren.


    Es kommt aber auch vor, dass viele muslimische Frauen das Verbot der Eheschliessung mit einem nichtmuslimischen Mann nicht beachten!


    Dann kann ich dir jetzt schon sagen, dass er vielleicht den Genuss von Alkohol und Schweinefleisch nicht dulden wird. "Wird nicht dulden" ist zu krass formuliert; sagen wir mal so, ihm wird das nicht gefallen. Ich weiss zwar nicht, was für ein Typ er ist, ob er jetzt immer in Partylaune ist und mit Freunden mal gern einen trinken geht oder nicht, aber so wie ich es mir vorstelle, wird er konsequent dagegen sein, dass du Schweinefleisch isst. Mach dich schon mal darauf gefasst. Obwohl der Verzehr von Schweinefleisch genauso eine Sünde wie der Alkoholkonsum ist, wird der Genuss von "berauschenden Mitteln" meistens nicht als Sünde angesehen (wie es denen halt passt ;-) ).


    Was er sonst noch von dir verlangen könnte, wäre, dass du dich nicht zu aufreizend kleidest und vielleicht nicht ins Schwimmbad gehst, wo Männer und Frauen nicht getrennt, sondern gemeinsam baden (Extremfall!). Das ist jetzt aber auch eine Sache, was er von dir verlangen würde, wenn er zu religiös ist. Ich glaube aber nicht, dass er deswegen ein Theater macht, wenn ihr schon jahrelang zusammen seid. Seid ihr schon mal miteinander schwimmen gegangen in diesen Jahren? Wenn ja, wird er mit Sicherheit nichts dagegen haben (denke ich).


    Als nächstes fällt mir ein, dass er es vielleicht nicht dulden würde, wenn du –sei es in seiner Gegenwart oder nicht- wenn du mit anderen Männern "rummachst". "Rummachen" im Sinne von flirten und freundschaftlichem Kuss oder Umarmung eines männlichen Wesens (Das würde mich persönlich auch nerven, wenn mein Freund oder Mann das mit anderen Frauen machen würde. Weiss nicht, vielleicht bin ich zu konservativ und zu eifersüchtig ;-))


    Na ja, was solls! Was er aber auf alle Fälle machen wird, wenn ihr Kinder bekommt, ist, dass er seine Kinder nach seinem Glauben erziehen wird. Da kannst du dir hundertprozentig sicher sein! Ich glaube, er hat auch davor Angst, dass du vielleicht nach der Geburt eurer Kinder einen Rückzieher machst und ihm sagst, dass du die Kinder doch christlich erziehen möchtest. Wenn ihr das aber schon von vornherein geklärt habt, gibt es ja kein Problem. Laut Koran muss der Mann, der eine Ehe mit einer Nichtmuslima eingegangen ist, seine Kinder trotz der anderen Religion seiner Frau, muslimisch erziehen. Falls ihr mal Kinder haben solltet und du sie doch christlich erziehen möchtest, wird er bestimmt keinen Kompromiss mit dir schliessen wollen!


    Was er als nächstes vielleicht auch nicht gut finden wird (weiss ich natürlich nicht, vermute nur!), dass er nach der Heirat kein Disco- bzw. Partyleben haben will. Kann ja auch sein, dass er vielleicht ein lockerer Typ ist und alles nicht so eng sieht. Jedenfalls wird er nicht dulden (denke ich), dass du mit Freunden spät aussgehst und halbbesoffen nach Hause kommst ;-).


    So, kommen wir jetzt zum letzten Punkt: Und zwar zur Kopftuchgeschichte.


    Wenn er zu konservativ ist, wird er schlimmstenfalls vielleicht von dir wollen, dass du ein Kopftuch trägst. ABER: Kein Grund zur Panik; er wird es mit Sicherheit von dir nicht wollen, weil er selber nicht weiss, warum es muslimische Frauen tragen! Wie du es schon in deinem ersten Beitrag schon erwähnt hattest, hat er dir schon erzählt, dass das Tragen eines Kopftuchs kein Zwang ist. Also, sehe ich die Sache schon von vornherein für gegessen, weil er behauptet, dass "der Koran in einer Zeit geschrieben wurde, in der man sich verhüllte, um sich vor der Sonne zu schützen." Wobei ich noch etwas korrigieren muss: Der Koran wurde nicht geschrieben, sondern von Gott an den Propheten offenbart! Es hat sich oben nämlich angehört, als ob der Prophet selbst zur Feder und Papier gegriffen und dieses Heilige Buch geschrieben hätte (nur so eine Korrektur am Rande ;-)).


    Ich konnte aus dem obigen Satz, was das Kopftuch betrifft, herausnehmen, dass dein Freund nicht so besonders konservativ ist. Denn wäre er konservativ, würde er nicht behaupten, dass muslimische Frauen ein Kopftuch tragen, nur weil sie sich vor der Sonne schützen wollen.


    Theologisch betrachtet, kann man keine einzige Stelle im Koran nachweisen, wo das Wort "Kopftuch" explizit steht. ABER: Grundlage für diese Regelung ist die Koranstelle 24:31 sowie ein Ausspruch des Propheten, nach denen von einer Frau nichts ausser Gesicht, Händen und Füssen zu sehen sein soll. Die Frau muss also -salopp formuliert- ihr Haupt mit "irgendetwas" bedecken. Deshalb ist da nicht die Rede vom Kopftuch. Kann von mir aus auch ein Tschador oder ein grosser modischer Hut sein (vorausgesetzt, man kann keine Haare sehen!). Es kommt hauptsächlich darauf an, dass der Körper bis auf die angegebenen Stellen bedeckt ist.


    Das Kopftuch der muslimischen Frau ist Teil der gesamten Kleidung, die bestimmten Vorschriften unterliegt. Kleidungsvorschriften gibt es im Islam sowohl für den Mann als auch für die Frau und dienen dazu, die Würde und Achtung vor ihnen zu schützen. Muslime sollten grundsätzlich Kleidung tragen, die den Körper in der Weise bedeckt, dass die Figur nicht sichtbar wird, um das Interesse des anderen Geschlechts nicht auf sich zu lenken. Deshalb sollte die Kleidung weder zu eng anliegen noch durchscheinend sein. Da die Haare bzw. die Frisur der Frau eine sehr wichtige Rolle für ihr Aussehen spielen und auch eine gewisse Anziehung ausüben können, gilt für Frauen zusätzlich, dass sie ein Kopftuch tragen.


    Die obigen Bekleidungsvorschriften gelten in Anwesenheit fremder Männer, d.h. Männer, mit denen die Frau theoretisch eine Ehe eingehen könnte. Innerhalb der Familie, einem Teil der Verwandtschaft und unter Frauen kann die muslimische Frau sich auch ohne Kopftuch zeigen.


    Die betreffenden Personen werden in der obigen Koranstelle einzeln aufgezählt. Muslimische Mädchen kleiden sich, wenn die Körperformen sichtbar werden ( etwa mit Beginn der Pubertät) , in der oben beschriebenen Art und Weise.


    Ob eine Frau jetzt ein Kopftuch tragen will oder nicht, ist eine Sache, die sie mit ihrem Gewissen vereinbaren soll. Es ist ihr überlassen, ob sie sich an die Regelung hält oder nicht, denn im Islam ist der Zwang "strikt" verboten. Es ist verboten, Menschen etwas aufzuzwingen, was sie nicht wollen. Man macht alles aus freien Stücken. Nur muss es jeder eben wie oben erwähnt mit seinem Gewissen vereinbaren können.


    Und wenn ich jetzt die Aussage von deinem Freund mit dem der Scharia (islamisches Recht) vergleiche, muss ich leider sagen, dass das, was dein Freund dir erzählt hat (Schutz vor Sonne etc) nur Geblubber ist. Deswegen kann ich locker behaupten, dass er dich nie dazu zwingen wird (nehme ich an), ein Kopftuch zu tragen. Weil er selber nicht weiss, warum es im Islam vorgeschrieben ist und die Absicht nicht kennt. Von daher kann man diese "Befürchtung" von vornherein ausschliessen.


    Zitat:


    "Er meinte auch, dass es schade sei, dass ich keine Araberin bin, weil ich ihn dann besser verstehen könnte."


    Das hat er bestimmt nicht böse gemeint, weil dir dann die ganzen Sachen (die ich oben genannt habe) schon von vornherein "selbstverständlich" wären und ihr es dann leichter miteinander hättet. Aber ich denke, es könnten im Extremfall diese Dinge sein, die ihm ein bisschen Angst bereiten. Ansonsten wüsste ich auch nicht weiter!


    Aber vergiss nicht: Wenn die ganze Sache zwischen euch nicht klappen sollte (was ich nicht hoffe) wirst weder du, noch er an der Trennung schuld sein. Weil ihr beide verschieden aufgewachsen seid und es in euren Familienkreisen so gesehen habt. Für ihn kommt das oder das andere selbstverständlich vor, für dich was anderes. Macht das Beste daraus und vergiss nicht, dass auch "normale, homogene" Ehen nicht immer blumig verlaufen!


    Machs gut und alles Liebe ;-)

    dagangsta

    Es hat sich mal wieder eine Wende zugetragen.


    Ich habe 3 Stunden mit ihm telefoniert und iihn ausgequetscht um zu sehen wie weit ich bei ihm gehen kann. Irgendwann meinte er das es keinen Sinn hätte das wir zu verschieden seien und es besser für uns ist, das wir getrennte Wege gehen. Einfach so von einem Moment auf den andern.


    Ich kann immer noch keinen klaren Gedanken fassen also verzeiht mir bitte wenn ich mich nicht so klar ausdrücke.


    Ich war am Boden und wusste nicht was los war. Er meinte das er schon gestern gemerkt hatte das es nicht klappen könnte. Nur gestern war ich mit den Nerven am Ende, weil ich zusätzlich noch private und berufliche Probleme habe die sich morgens zugetragen haben und abends haut er das Gespräch rein .


    Auch wenn er keine Entscheidung von mir erwartet hat, ich habe mich trotzdem unter Druck gesetzt gefühlt habe somit nur quatsch geredet um mich ein wenig zu distanzieren. Wollte nicht so darauf eingehen wei lich bedenkzeit brauche.


    Diese BEdenkzeit hatte ich heute. Dieses Forum hat mir geholfen die Dinge klarer zu sehen und auch die ein oder andere Angst abzulegen. Ich sehe es nicht mehr als so schlimm an vielleicht sogar rüberzuwechseln. Ich glaube das ich es als schlimmer angesehen habe als es tatsächlich ist. Es war nur zuviel auf einmal mit meinen Problemen war das zu sehr gepackt.


    Jedenfalls habe ich ihm erklärt das ich mich ganz auf ihn einstelle, weli ich denke das die positiven Dinge von ihm übermittelt werden, also die werte.


    Ich habe auch kein Problem dem kind einen muslemischen namen zu geben und keinen Deutschen.


    Das ichein kopftuch tragen werde, sollte arabischer Besuch da sien ist schon hart aber ich werde es machen, damit er es einfacher hat.


    Er meinte das er den plötzlichen Sinneswandel nicht verstehen könnte und das er siene Entscheidung schon gefällt hätte.


    Das ich es nur seinetwegen sage, aber es trotzdem später probleme geben würde.


    Ich meine ich habe mich nicht umsonst ca. 8 Stunden im internet informiert, hier im Forum geredet umm dann nach seinem Mund zu reden oder?


    Klaro würde ich es wegen ihm machen aber dann würde ich es mir irgendwann vorwerfen. Vielleicht ist es auch genau das was mir momentan noch im Leben fehlt. Wer weiß das schon.


    Ich werde mich damit beschäftigen und vielleicht einige Dinge in den Alltag einführen.


    Er gibt mir aber noch nicht einmal die Chance zu zeigen das ich auch anders kann, ihm zu beweisen das ich mich ändern würde, alles so akzeptiere wie er es sieht.


    ER blieb konsequent und änderte seinen MEinung nicht. Ich bin am Telefon zusammengebrochen und er wurde immer gefühlskalter (samit mir es leichter fällt, denkeich)


    Er meinte auch irgendwann das für ihn das noch schwieriger wird mit dem Vater. Waar ihm das nicht schon vorher klar? Wir haben doch darüber gerdet. Er weiß das ich zu ihm halte und alles mögliche mache.


    Er zählte auf einmal zig Gründe auf wieso es besser wäre es zu lassen und getrennte Wege zu gehen. Unter anderem das es auch nicht mehr klappen würde zwischen uns und was sonst noch dazu gehört..


    Tat alles superheftig weh.


    Als er das Gespräche abbrechen wollte, meinte er das er sich abends meldet. Er wollte jetzt nicht mehr reden...


    Ich werde also nichts unternehmen, mich erst abends melden...


    Ich weiß jetzt garnichts mehr ich bin einfach fertig mit den Nerven


    Ich will nur wissen wie ich das wieder hinbekomm. Was habe ich nur falsch gemacht? Wieso ist er von heute auf morgen so nach fast 5 Jahren?!?!?


    Ich kann nicht mehr muss langsam schlafen habe noch eine stunde mir ist einfach nur schlecht und ich habe kopfschmerzen.


    Lieber Gott warum hilfst du uns nicht, wenn du schon merkst das es um dich geht??


    gute nacht und danke an deinen lieben Beitrag dagangsta

    Meine Fresse! Was is das für einer?


    Warum? Weil er dich nicht liebt!


    Ich mein er teilt es dir am Telefon mit? Is der zu feige es dir in die Augen zu sagen???


    Und dann dieser Sinnenwechsel von heute auf morgen, also mir steht der Grand (wut) bis zum Hals!!


    Das ichein kopftuch tragen werde, sollte arabischer Besuch da sien ist schon hart aber ich werde es machen, damit er es einfacher hat.


    Du weist doch was da dagangsta geschrieben hat er weiß doch nicht mal wozu das sein soll, wie kann er das von dir verlangen?


    Da fängt es doch schon an "mein liebes frauchen du must doch jetzt verhüllen" :-o Das hat doch nichts mit Liebe zu tun!


    Sei froh wenn du ihn loshast, ich weiß es ist sehr schwer, bin selbst erst bei der erkenntnis angelangt das ich für meinen Partner nicht alles aufopfern kann.


    Der Typ ist ja nicht mal fähig dir nach 5 Jahren das ins Gesicht zu sagen!!!!!

    also erstmal tut´s mir wirklich leid für dich, das ganze per tel. gesagt zu bekommen ist unterste schublade und einfach nur feige(habs auch erlebt).


    was ich eigentlich aber sagen wollte ist das man sich für einen partner, auch wenn man ihn über alles liebt, nicht so verbiegen sollte wie du das offensichtlich machen würdest.


    entgegenkommen ist ok und muss von beiden seiten kommen aber sein komplettes leben verändern nur weil der andere es will geht nicht lange gut.


    ich bin christ(nicht im engsten sinne, aber ich glaube an gott und gehe auch in die kirche) und ich würde nie etwas mit einer muslimin anfangen, die unterschiede sind einfach zu gravierend als das sich beide dauerhaft in einer beziehung entfalten können.


    ich denke du wirst das auch merken wenn du dich mal neu in jemanden verliebst der dich nicht verbiegen will.


    die userin monika 65 hat hier in einem thread vor wenigen tagen einen satz geschrieben der mir sehr zu denken gegeben hat und der auch auf dich zutrifft. sinngemäss meinte sie das man sich nicht nur nach seinem gefühl sondern auch nach dem verstand verlieben sollte.


    dazu gehört wohl auch das man in bestimmten grundsätzlichen punkten was die lebensweise betrifft etwas ähnlich ist( so deute ich es wenigstens für mich), das trifft bei dir nicht zu, da prallen 2 welten aufeinander die nicht so einfach zu verbinden sind...

    @Familyportrait

    Nun, ich denke, auch bei allem Schmerz kannst Du froh sein, dass es so gekommen ist. Deine Recherche im Internet, um ihm, wie Du es beschrieben hast "nach dem Mund zu reden" macht es deutlich. Du bist Dir scheinbar nicht darüber im Klaren, was es heißt täglich Theater spielen zu müssen, ständig eine Rolle zu spielen, die man eigentlich nicht spielen will. Die Familienbande sind eng, sehr eng und wahrscheinlich ist ihm genau das gedämmert, nämlich, dass das nicht funktionieren kann und Recht hat er, es würde Dir auf Dauer nicht gelingen, auch bei aller Liebe nicht. Ich denke, um in dieser Familie einen Platz zu finden reicht es nicht, dem zukünftigen Kind einen muslimischen Namen geben zu wollen oder das Kopftuch zu tragen.


    Liebe Grüße,


    Sydney

    :-(

    Tut mir leid für dich. Ist schon ziemlich heftig, was er da von sich gegeben hat. Wahrscheinlich hat er nur nach einer passenden Ausrede gesucht, um Schluss zu machen.


    Ich meine, was kann er denn sonst noch von dir verlangen? Du bist ihm ja auch entgegengekommen, was hätte er sonst noch von dir erwarten können? Dass du dich von heute auf morgen änderst? Und wenn du dich auch dafür entschieden hast, es müsste step-by-step gehen. Ich glaube, er hat Angst, dass du später in deine "alte Lebensweise" zurückverfällst und jetzt nur zu allem ja sagst, weil du noch "verträumt/verliebt" bist, aber wenn du mit der realen (jetzt ist alles theoretisch) Situation konfrontiert bist, dass du dann die ganze Sache nicht überwältigen kannst. Vielleicht kann er dir soviel Veränderung nicht zumuten und will vielleicht nicht, dass du dich kaputt machst.


    Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht weiter. Wie es sich anhört, hat er wohl die ganze Sache in seinem Koppf beendet bzw. das Kapitel abgeschlossen, weil er keine Kompromisse mehr eingehen will.


    Ich kann nichts mehr sagen, als dir alles Gute zu wünschen! Machs gut, und mach dich nicht kaputt! Auch andere Mütter haben schöne Söhne! ;-). Vielleicht macht er auch eine schlechte Phase durch, oder seine Familie setzt ihn unter Druck, oder er ist ein Blödmann :-), weiss ich nicht.


    Ich weiss, ist zwar leicht gesagt als getan, aber vergiss nicht: Jede "Übergangsphase" ist schwierig (dass ihr getrennte Wege gehen müsst)! Da musst du leider auch durch :-(. Ciao