fidelio

    wie interpretierst du gottes-staat?

    Zitat

    Präambel zum GG: Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

    enn ich das GG lese und es in seinem vollem umfang auch anwendung findet, dann kann ich mit guten gewissen sagen: nein, keine scharia und gottestaat in deutschland.


    mfg

    Wenn die Mehrheit der Moslems einen Gottesstaat oder sonstiges wollen, warum gehen sie dann nicht in einem islamischen Staat und versuchen dort ihre "Visionen" zu verwirklichen? Wäre doch auch einfacher, weil mehr Menschen dort evtl. so denken.


    Wieso versucht man immer sowas in anderen Ländern durchzusetzen? Die Zeit der Kreuzzüge und des Missionierens sollten doch eigentlich vorbei sein. Und wieso sollte ein mittlerweile kultiviertes Land wie Deutschland religiös in das Mittelalter zurückfallen?

    Dawud

    Eine Frage:

    Zitat

    leider ist nur wenigen dieser text bekannt, ob wissendlich oder unwissendlich spielt dabei keine rolle.


    denn es verstößt damit gegen eine aussage des propheten (saws):


    Der Prophet Muhammad (saws) selbst hat immer wieder darauf hingewiesen, welche wichtige Rolle Wissen und Bildung im menschlichen Leben spielen. Hier einige seiner Ermahnungen: "Sucht das Wissen, selbst wenn es in China wäre."

    Irgendwie hab ich hier etwas nicht verstanden. Das erste Koranzitat besagt, dass Muslime durchaus Kontakte zu Nichtmuslimen haben dürfen, die Zitate des Propheten besagen, dass man sich gerade auch auf der Suche nach Wissen zu den Ungläubigen begeben kann und sogar soll. Wo ist hier der Widerspruch?


    Danke übrigens für deine Erklärung der Abrogation. Peinlich, dass ich das als Islamwissenschaftlerin nicht wusste. |-o

    Fidelio

    Zitat

    Ist wohl deshalb nicht bekannt, weil der Islam damit nicht sehr erfolgreich war. Könnte es nicht eher so sein, dass alle "Wächter" des Islam ihren Islam möglichst so lassen wollen, wie sie ihn kennen und alles Neue als Bedrohung und Verunreinigung des Islam empfinden? Nach dem kulturellen Senkrechtstart des Orient seit 7000 v. Chr. mirt Städtebau, Astronomie, Allgebra usw kam in den letzten Jahrhunderten nicht mehr viel Neues, oder doch?

    Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema "Bildung im Islam" für die kommende Prüfung. Ein sehr bewegendes Thema. Einerseits haben die Muslime bis ins (europäische) Hochmittelalter unglaublich viel Wissen aufgearbeitet und sehr vieles aus der Antike überliefert, was ansonsten für immer verloren gewesen wäre. Europa hat sehr viel vom Orient profitiert damals.


    Leugnen kann man leider nicht, dass es seitdem mit der islamischen Wissenschaft bergab ging. Und zwar ungefähr seit der europäischen Renaissance. Europa holte also auf und begann den Fortschritt.


    Im Islam dominierte seitdem die Orthodoxie und leider hast du nicht Unrecht, wenn du schreibst:

    Zitat

    Könnte es nicht eher so sein, dass alle "Wächter" des Islam ihren Islam möglichst so lassen wollen, wie sie ihn kennen und alles Neue als Bedrohung und Verunreinigung des Islam empfinden?

    Traurig.

    dawud

    und wieder lese ich da bei dir ein interpretationsbedürftiges "wenn". Bedeutet dieses WENN, dass, wenn DEINER Meinung nach Deutschland nicht nach dem GG lebt, dann möchtest du den Gottesstaat und die Scharia installieren und nicht etwas für die Verwirklichung des GG kämpfen


    Und, wann leben die Deutschen nicht nach dem GG? Wenn sie deiner Meinung nach z.B. den Islam behindern?

    dawud

    hast du den letzten Spiegeltitel gelesen? Den heutigen Erkenntnissen einiger Biologen und Verhaltensforscher trägt der Islam am ehesten Rechnung und zeigt, dass er die Konsequenz aus dem Wissen schon vor 1300 Jahren weise ziehen konnte, nämlich, dass der Mensch ein promiskes Wesen ist, wie die Vielweiberei (gibts einen netteren Ausdruck dafür?) im Islam erkennen lässt. Allerdings hat Mohammed da einseitig nur die Männer bedacht, die ja keine "Ehebruch" mehr begehen müssten, weil sie ja mehrere Frauen ehelichen können, wie er ja auch sehr weise selber vorgemacht hat.


    Warum nur dürfen Frauen nicht mehrere Männer haben? Der soziale (versorgt sein) Aspekt dürfte eigentlich keine Rolle mehr spielen, wo es doch in muslimischen Ländern Ministerinnen und sogar Präsidentinnen gab. Ihnen droht, wenn sie ihrem natürlichen Trieb folgen, die möglichst besten Gene für ihre Nachkommen zu kriegen, jetzt immer noch die Steinigung bzw. die Auspeitschung.


    Wie sieht eigentlich der Islam die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse? Er soll ja überall das Wissen suchen! Wie sieht es aus mit Darwinismus, Genforschung, Paläontologie, Abstammungslehre (z.B. Affe und Mensch haben gemeinsame Vorgänger), oder werden dies Erkenntnisse abgestritten, bevor sie überhaupt verstanden wurden?


    Glaubst du an Adam und Eva als Personen, wie sie beschrieben wurden?

    fabelwesen

    wieso habe ich "leider" nicht unrecht?


    Ich empfinde es als logische Konsequenz, dass Religionen, die sich zu sehr um diesseitige Belange kümmern und zudem eine bis in die kleinsten Lebensbereiche hineinragende Glaubens- und Verhaltensformel diktieren, wie es auch das Christentum seit dem Frühmittelalter bis zur Renaissance gemacht hatte und wie es der Islam bis heute tut, den Fortschritt notwendigerweise ausbremsen.


    Auch gibt es Parallelen hinsichtlich der Brutalität, mit der unangenehmes Wissen und Kritik unterdrückt wurde (auch Parallelen zum Kommunismus fallen mir dabei ein) und im Islam noch wird, man denke an Gallilei, der mit dem Tode bedroht wurde, weil er die Erde als rund beweisen wollte, von Hexenverfolgung ganz zu schweigen.


    Es geht doch letztlich immer um die Angst, dass durch neue Erkenntnisse das Glaubensgebäude, auf dem das Weltbild fußt und auch die damit verbundenen Privilegien und Pfründe ins Wanken geraten und meist haben dabei die Männer die Schalthebel in der Hand.

    Fidelio

    Warum denn nicht "leider"? Wie kann ich denn begeistert sein von der Entwicklung, wenn ich auf die ruhmreiche Vergangenheit der arabisch-islamischen Welt zurückschaue? Natürlich ist es schade, was passiert ist.


    Was Darwin und Co betrifft, so lehnen zumindest die meisten Muslime, die ich kenne, die Evolutionstheorie ab. Hier ein Link:


    http://www.evolutionsschwindel.com/


    So etwas kommt jedoch auch von - ich sag jetzt mal - extremen Christen vor allem in den USA. Habe einmal eine Reportage gesehen, da haben Eltern ihre Kinder Lieder auswendigen lernen lassen mit dem ungefähren Inhalt "Darwin war ein Lügner" oder so ähnlich.


    Eine syrische Freundin erzählte mir mal von ihrem Biologieunterricht. Die Lehrerin habe die Evolutionstheorie erklärt, so wie auch "wir" sie kennen. Am Ende der Stunde meinte sie dann etwas wie: "Das müsst ihr lernen. Aber ihr dürft nicht vergessen, dass es in Wirklichkeit ja ganz anders war." ;-D


    Mich würde mal interessieren, was da in Saudi-Arabien gelehrt wird; vielleicht kann ja Herr Wuschig etwas dazu sagen.


    Ich muss ehrlich sagen, dass es mich auch mal irritiert hat, als ich mit meinem Mann darüber gesprochen habe. Ich fragte mich zunächst wie ich mit jemandem zusammen leben könnte, der so völlig andere Ansichten hat als ich. Aber das war am Anfang. Ich halte mich für einen sehr offenen Menschen, und ich habe keine Probleme (mehr) andere Weltsichten zu akzeptieren. Außerdem spielt die Evolutionstheorie in meiner Ehe/ im Alltag auch nicht wirklich eine Rolle ;-)

    nochmal Fidelio

    Zitat

    Den heutigen Erkenntnissen einiger Biologen und Verhaltensforscher trägt der Islam am ehesten Rechnung und zeigt, dass er die Konsequenz aus dem Wissen schon vor 1300 Jahren weise ziehen konnte, nämlich, dass der Mensch ein promiskes Wesen ist, wie die Vielweiberei (gibts einen netteren Ausdruck dafür?) im Islam erkennen lässt. Allerdings hat Mohammed da einseitig nur die Männer bedacht, die ja keine "Ehebruch" mehr begehen müssten, weil sie ja mehrere Frauen ehelichen können, wie er ja auch sehr weise selber vorgemacht hat.


    Warum nur dürfen Frauen nicht mehrere Männer haben? Der soziale (versorgt sein) Aspekt dürfte eigentlich keine Rolle mehr spielen, wo es doch in muslimischen Ländern Ministerinnen und sogar Präsidentinnen gab.

    Das sehe ich anders. Wie Dawud schon erklärte, empfielt der Islam ausdrücklich eher die monogame Ehe, da es unwahrscheinlich ist, dass ein Mann in der Lage ist, alle seine Frauen gleich zu behandeln. DIes wäre aber die Grundbedingung für eine Mehrehe.


    Zudem muss man sich wiederum anschauen, wann der Koran entstanden ist. In einer Zeit der Kriege, als es also viele Witwen gab. DIe durften damals noch nicht Ministerinnen oder Präsidentinnen werden ;-D, sondern waren auf ihre Eltern angewiesen, dass diese sie unterstützen.


    Es gibt ja auch heute Frauen, bei denen schon von Jugend an irgendwie klar ist, dass sie keinen Mann finden werden. SIe sind nicht besonders hübsch und irgendwie "asexuell". Was haben die dann für Möglichkeiten? Wenn sie in einer reichen Familie leben, dann werden sie halt irgendwie mit durchgezogen. In der Mehrheit der Fälle ist dies jedoch nicht so. Möglichkeit 2 ist dann, viel zu lernen und den Lebensunterhalt selbst zu verdienen, also mehr oder weniger unabhängig zu sein. Möglichkeit 3 wäre, die zweite (oder dritte) Frau eines wohlhabenden Mannes zu werden...


    Was Promiskuität betrifft: Meiner Ansicht nach wird sie von allen (!) großen Religionen abgelehnt, sowie auch allgemein die Sexualität der Menschen beschränkt wird. Leider ;-)

    fidelio

    du hast nicht genau gelesen. kann ich mit gutem gewissen sagen nein, keine scharia


    wenn sich nicht an GG gehlten wird, dann sange ich mit schlechtem gewissen nein.wie schon früher beschrieben, alle (auch die muslime) in deutschland müssen sich an das grundgesetz halten. da es die oberste gesetzgebung in diesem staat ist.


    der begriff mehrehe ist netter und trifft es ausserdem besser.


    die deutschen leben z.b. nicht nach dem GG, wenn es möglich ist die regierenden vor der gesetzgebung zu schützen:


    z.b. die abgeordnetenimmunität.


    budestag von a-z :

    Zitat

    Immunität


    Ein Abgeordneter darf nur mit Genehmigung des Bundestages wegen einer mit Strafe bedrohten Handlung zur Verantwortung gezogen und verhaftet werden, es sei denn, er wird bei der Begehung der Tat oder im Laufe des folgenden Tages festgenommen. Auch bei jeder anderen Beschränkung der persönlichen Freiheit eines Abgeordneten oder zur Einleitung eines Verfahrens gegen ihn ist die Genehmigung des Bundestages erforderlich. Strafverfahren sind auf Verlangen des Bundestages auszusetzen. Zweck der Immunität ist der Schutz der Arbeits- und Funktionsfähigkeit des Bundestages.Sie ist auf die Dauer der Mitgliedschaft im Parlament begrenzt.

    Zitat

    Warum nur dürfen Frauen nicht mehrere Männer haben? Der soziale (versorgt sein) Aspekt dürfte eigentlich keine Rolle mehr spielen

    weil die "abstammung" über die männliche linie erfolgt, die kinder erhalten immer den namen des vaters.


    mfg

    dawud

    Wie soll ich Deine Argumentation verstehen? Einige Deutsche halten sich nicht an das GG und darum brauchen es auch andere nicht?? Was ist das für eine Logik?? :-o Genau darum geht es, dass sich jeder an das Gesetz zu halten hat, ob Deutscher oder nicht.


    Ob nun Männer im Islam mehrere Frauen haben dürfen oder nicht, spielt absolut keine Rolle, weil es nach dem Gesetz nicht erlaubt ist und basta - das nennt sich Bigamie und ist verboten - egal ob es nun religiöse Gründe, gefühlsmäßige oder finanzielle. Hier kommt das Zitat von Ismael ins Spiel - wem es nicht gefällt und er sich nicht dran halten will, der muss sich ein Land suchen, wo es ihm erlaubt ist. Inoffiziell kann sowohl Frau als auch Mann soviele Partner haben, wie es ihnen gefällt - das nennt man Gleichwertigkeit und solange das auf freiwilliger Basis geschieht, kann es jeder halten, wie er es will.

    dawud

    "Mehrehe" ist aber irreführender, weil der Begriff nicht zwischen Mann und Frau unterscheidet, im Gegensatz zur "Vielweiberei", der das wohl deutlicher trifft. Wer war eigentlich schuld, dass es um 700 rum so viele Witwen dort gab?


    Kleio


    du irrst leider, denn z.B. sind Krankenkassen mit dem Problem konfrontiert, ob und wie sie z.B. die 2. oder auch 3. Ehefrau von hier arbeitenden arabischen Ausländern mitversichern sollen.


    Fabelwesen


    Respekt für deine Offenheit. Ich würde mich, glaube ich jedenfalls, (was tut man nicht alles aus Liebe), nicht damit zufrieden, dass es ja eh in der Beziehung keine Rolle spielt, wenn mein Ehepartner allen Ernstes einfach erschlagende Beweise der Evolotionsforschung ignoriert und statt dessen an die, einem Kindermärchen gleiche, Vertreibungsstory aus dem Paradies glaubt, mit Adam und Eva (das neugierige und schwache Weib, die an allem schuld ist, nur weil sie am Baum der Erkenntnis naschen wollte) als Urpaar. Das die Amis vielfach naiv sind liegt ebenso an der noch verbreiteten Frömmigkeit. Auch Georgyporgy scheint diesbezüglich nicht der Hellste zu sein.


    Da haben wir es wieder, Strenggläubigkeit und Wissenschaft schließen sich nunmal aus, logisch, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    kleio

    nein , da habe ich mich falsch ausgedrückt, oder es ist falsch rübergekommen.


    es müssen sich alle an das GG halten ausnamslos!


    und das heist dass hier in D die einehe herrscht. fidelio wollte etwas zur mehrehe wissen. ich habe nie gesagt das ich möchte das es hier eingeführt wird, es ging um die allgemeine erlaubnis zur mehrehe im islam.


    ich habe doch in früheren beiträgen geschrieben dass ich hier in deutschland das GG als oberstes gesetz anerkenne und von alles anerkannt werden muß. soll ich dieses an jeden meiner beiträge anhängen, oder kann man sich das mal merken. wenn es nun um islamische fragen geht, dann beantworte ich diese. dasheist doch wohl aber nicht dass dieses für deutschland zwingend sein muß.


    mfg

    Fidelio

    Zitat

    Respekt für deine Offenheit.

    Danke sehr. :-D

    Zitat

    Ich würde mich, glaube ich jedenfalls, (was tut man nicht alles aus Liebe), nicht damit zufrieden, dass es ja eh in der Beziehung keine Rolle spielt, wenn mein Ehepartner allen Ernstes einfach erschlagende Beweise der Evolotionsforschung ignoriert und statt dessen an die, einem Kindermärchen gleiche, Vertreibungsstory aus dem Paradies glaubt, mit Adam und Eva (das neugierige und schwache Weib, die an allem schuld ist, nur weil sie am Baum der Erkenntnis naschen wollte) als Urpaar.

    An allem Schuld? Im Islam ist das nicht so; da gibt es keine Erbsünde, was ich übrigens sehr sympathisch finde.


    Tut man aus Liebe? Na ja, ich muss ja nichts tun. Ich bin einfach ein Mensch, der viele Sichtweisen akzeptieren kann. Würde mir wünschen, dass mehr Menschen das könnten. Man muss sich doch nicht immer vom so genannten "Fremden", was eigentlich nur etwas ANDERS ist, gleich abschrecken lassen oder sich bedroht fühlen.


    Glaub mir, es macht wirklich nichts, ob mein Mann nun an Darwin oder die Schöpfungsgeschichte glaubt. Viel schlimmer wäre z.B. wenn er Alkoholiker wäre, denn das würde unser gemeinsames Leben wirklich negativ beeinflussen.

    Zitat

    Da haben wir es wieder, Strenggläubigkeit und Wissenschaft schließen sich nunmal aus, logisch, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Das allerdings sehe ich wiederum anders. Da müsste man jedoch zuerst fragen, wo die Grenze ist zwischen "streng gläubig" und "normal gläubig". Wenn "streng gläubig" jemand ist, der am Papier, also am geschriebenen Wort festklebt, dann gehen unsere Gedanken wohl in die gleiche Richtung.


    Allerdings gab und gibt es in den großen Religionen nicht wenige große Wissenschaftler, die gläubig und religiös waren. Also Christen, Juden und Muslime. Ich selbst bin leider eine naturwissenschaftliche Niete, doch ich bewundere die Menschen, welche die Gesetze der Natur erforschen, ohne Gott deswegen auszuschließen. Die Natur ist wie sie ist, und Gott steht als die bewegende Kraft dahinter. Darauf beruht ja, wie ich weiter oben schon erklärt habe, auch mein Glaube. Wenn ich nun z.B. die Bibel symbolisch deute, habe ich kein Problem mit der Schöpfungsgeschichte. "7 Tage" stehen dann für mehrere Millionen Jahre, etc.


    *:)