Zitat

    Aber das hat wieder nichts mit dem Koran zu tun.

    Der Standardsatz schlechthin in diesem Thread.


    Gibt es überhaupt eine negative Sache zu der sich jemals ein Moslem bekennen würde?


    Das ist der Unterschied zu anderen Religionen. Dort gibt es auch Dinge über die man diskutieren könnte. Aber da stehen die Leute wenigstens zu den Dingen die sie ausüben/praktizieren und können offen darüber reden, während im Islam immer nur verleugnet wird.

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    Übrigens gibt es ein buch über eine Frau

    die beschnitten wurde und ihren schweren weg aus afrika und unterdrückung gefunden hat, sehr empfehlenswert, gibt auch ne fortsetzung über ihre tochter.


    WAris Dirie "Wüstenblume". Wer sich wirklich für solche geschichten interessieren sollte, kann sie lesen. Ist ein schicksal das sehr deutlich zeigt wie schmerzhaft der weg einer frau sein kann, die beschnitten wurde und überlebt hat.


    jedoch hat die beschneidung der Frau nichts mit dem islam zu tun, deshalb weiß ich auch nicht was das thema hier soll???!!!

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    noch eine unwissende...

    ich hab mich mal einfach aus neugierde (nein ich war damals verliebt in tunesien) mit dem thema islam befasst...


    so wie ich es verstanden habe, kommt es sehr darauf an in welchem land der islam gelebt wird...


    die türkei und tunesien sind der westlichen welt (religion) am nächsten, dort ist auch weder die mehr-ehe erlaubt noch das straffreie töten der ehefrau...


    im sudan z.b. ist dies erlaubt, genauso wie das beschneiden...


    auch ist es so das in diesen ländern nach der religion gerichtet wird. d.h wenn ein tunesier seine frau in tunesien umbringen würde weil sie die ehe gebrochen hat, würde er in tunesien dafür bestraft. würde der gleiche tunesier seine frau im sudan umbringen, weil sie die ehe gebrochen hat, würde er dort straffrei davon kommen...


    so wird es mit der beschneidung sein und mit allen anderen "ritualen" im islam... es ist in jedem land anders....


    oder täusch ich mich da nun?

    noch was...

    @familyportrait

    was mir beim schreiben des vorherigen textes noch in den sinn gekommen ist:


    bei uns in der schweiz gibts eine anlaufstelle für binationale paare... ich konnte damals dort ein wirklich gutes und informatives buch kaufen, das war genau abgestimmt auf uns, dh. ich als schweizer frau und er als tunesier...


    dort steht wirklich alles drin, von der einreise ( da er ja in tunesien war) bis hin zur religion und den konsequenzen für mich als schweizerin mit tunesischem mann in der schweiz oder wir als paar in tunesien...


    erkundige dich doch mal in deutschland... gibts bei euch sicher auch für eure konstellation.... :-)


    ps. wir sind trotzdem nicht zusammen gekommen. war aber ein anderer grund damals...

    blue35

    Sicher wird der Islam in unterschiedlichen Ländern auch unterschiedlich ausgelebt. Genauso es orthodoxe und nicht orthodoxe Christen gibt. Trotz des Verbots der Steinigung der Frau in der Türkei wird dies weiterhin praktiziert. Vor gar nicht langer Zeit hat ein Mann vor der Polizei seine Frau mit haufenweisen Messerstichen schwerstverletzt, weil er annahm sie würde fremdgehen.


    Erstens Polizei sah zu. Zweitens ihm geschah nichts. Drittens Frau überlebte und ging nie fremd. Viertens aus Angst verzieh sie ihrem Mann.


    Übriegens das Gesetz im Islam ist die Scharia.

    Ich möchte darum bitten

    ... beim Thema zu bleiben, und weibliche Beschneidung gehört definitiv nicht dazu.


    Wäre sie Ausdruck des Islams, müsste man mindestens fordern, dass sie in allen islamischen Ländern toleriert oder gar gefördert würde. Dem ist aber definitiv nicht so. Es ist eine unheilige Tradition in manchen Ländern, die aber nicht dem Islam anzulasten ist (http://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Genitalverstümmelung).

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    ich weiß schon einiges, ist ehrlich lieb von dir

    bist du auch konvertiert? Wie bist du dazu gekommen.


    vielleicht kommst du gegen die allgemeine negation an?


    ich wüsste nicht, wonach ich fragen sollte.


    Ich habe mich in einem anderen Forum erkundigt, und habe all die informationen erhalten, die ich hier vergeblich gesucht hatte.


    Du bist verheiratet, du bist an dem Punkt, an dem ich erst in ein paar jahren sein werde. wie du schon mitbekommen hast, können viele meinen weg einfach nicht nachvollziehen, weil der islam ein rotes tuch bleibt.


    was kannst du an positiven punkten beitragen? was hat dich dazu bewegt?


    wa alaikum asalam


    Liebe grüße

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