Kind als Beziehungskitt?

    Hallo,


    folgendes Problem;


    Ich führe seit rund 2 Jahren eine Beziehung mit meiner Freundin. Seit ca. 14 Monaten ist nun unser Sohn da. Während den 14 Monaten + ca. 7 der Schwangerschaftsmonaten haben wir kein Sex mehr gehabt. Eventuell waren es in der Zeit 4-5 mal, die meist auf Alkoholkonsum (nicht in der Schwangerschaft, keine Angst) zurückzuführen waren. Dieser Sex war dann dementsprechend schlecht und unbefriedigend.


    Durch den Mangel an Sex hat sich bei mir eine extremst negative Abwärtsspirale entwickelt. Sie versteht nicht wie wichtig mir Sex ist. Ich habe sie oft genug darauf angesprochen und wurde immer, genau wie meine zärtlicheren Kuschelversuche die zugegebenermaßen seltener waren und stetig werden, abgewiesen. Diese Abweisung schlug sich schon bald in Resignation um. Mittlerweile fühle ich mich wie ein Vergewaltiger / Sexualstraftäter wenn ich sie um Sex bitte.


    Wir haben auch Sextoys gekauft, die aber alle nur gekauft wurden um dann zu verstauben. Der einzige der einige davon nutzt bin ich.... alleine.


    Ich bin mir sicher, dass wenn wir keinen Sohn hätten ich sie schon lange verlassen hätte. Dieser Sexmangel hat sich bei mir, vorallem wegen der absoluten Unbegründetheit!!! (Bin gut aussehend, groß, sportlich, sie hatte immer Spaß und jedes mal 1-3 Orgasmen), total negativ in unserem "Beziehungskonto" niedergeschlagen. Habe mittlerweile kaum mehr positive Emotionen wenn ich an sie denke, eher negative á la "oh ne gleich wieder auf die Couch ... hoffe ich kann dann schnell weg an den PC" etc.


    Ich glaube auch, dass sie Minderwertigkeitskomplexe hat. Ich studiere halt nunmal Lehramt, sie macht ne Ausbildung. Jedes mal wenn wir uns zoffen "Oh kann ja nicht jeder so schlau sein wie du Herr Lehrer" – lauter so Scheisse kommt da?


    Sie hat kein Hobby und keinen Ausgleich. Sie lebt momentan nur für das Kind und begründet ihre Existenz scheinbar auch nur mit ihm. Das kanns doch nicht sein?!


    Ich bin also ganz offensichtlich mehr als unglücklich in unsrer Beziehung. Fast jeden Tag Streit, mal mehr mal weniger schlimm. Öfters fallen Beleidigungen ihrerseits, "Arschloch" "behinderte Sau" "Fick dich" etc.


    Ich habe ihr nun eine offene Beziehung erlaubt. Denn ich bin mir nicht mehr sicher ob ihre sexuelle Frustration nicht sogar von mir kommt. Sie kann nun also mit jedem und jeder schlafen, küssen was auch immer mit dem sie möchte. Dummerweise nimmt sie das, bisher, nicht in Anspruch. Erlauben tut sie es mir nicht.


    Sie setzt mich also quasi auf Sexentzug aber verbietet mir gleichzeitig Sex, was bei mir ein massives Grundbedürfnis ist, mit anderen Menschen zu haben. Das ist doch maximaler Unsinn und das müssen selbst die stockkonservativsten Forenmitglieder hier erkennen! Ich mein, ich spuck ihr doch auch nicht jedesmal ins Essen und halte sie dann fest wenn sie woanders Essen holen will.


    Heute haben wir dann, mal wieder, gesagt, dass es aus ist. Diesmal sogar von ihrer Seite. Meist blieb das ohne Konsequenzen, heute habe ich die Vermutung, dass da mehr dran sein könnte. Das stört mich auch nicht wirklich! Aber ich will meinem Sohn ELTERN geben! Sie ist mit ner alleinerziehenden Mama, später Stiefvater (der sich dann umgebracht hat) aufgewachsen. Evtl. weiß sie nicht wie toll und wichtig es für einen Junge ist einen Vater zu haben.


    Was soll ich nur tun verdammt... Sie ist mir nicht mehr wichtig, sie hat mich wissentlich und willentlich "gequält", um es mal überspitzt zu sagen, und war sich dessen stets bewusst. Hätte Sie mal einen Fick mit ihrem Freund den ewigen Ausreden, Kopfschmerz, Müde, Hunger, Grad nicht, Hab meine Tage, och lass doch mal kuscheln, vorgezogen würde alles anders aussehen.


    Oh was mir grad noch einfällt, ich wurde so oft von ihren leeren Versprechen enttäuscht. Oft hieß es "Ja Stefan wir haben heute abend schön sex :) ich blas dir schön einen und dann darfste mich ficken." so weit so gut. Abends aufm Sofa dann "RTL II FRAUENTAUSCH BLABLALBALBLABLABLALBALB – oh so spät schon? ich bin müde :)) kuscheln?"


    Glücklicherweise gibt es momentan keine "aggressiv werbenden Frauen", so dass ich meine verfahrene Situation noch mehr bemitleiden würde. Sollte jedoch mal eine charmante junge sportliche Dame kommen... ja wer weiß ob ich meine altgebackene moralische Treue dann noch halten kann. Habe mir sogar überlegt mich in nen Typ "zu verlieben", damit das eine mögliche Trennung vereinfacht. So im Sinne von "Ahh Stefan war also die ganze Zeit schwul! Deshalb hats nicht geklappt." Dann würde sie die Trennung vlt nicht so hart treffen? Ach keine Ahnung... bin unglücklich, verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.


    Einem Urlaub im Herbst habe ich noch die Chance gegeben die Beziehung zu retten.


    Mein Traum ist es, dass ein wohlhabender, netter, gut aussehnder Typ meine Freundin kennenlernt, sie verlieben sich, sie zieht aus und dem Kind geht es weiterhin gut. Denn eine alleinerziehende Mutter will ich nicht aus ihr machen, das ist zu viel Arbeit und Stress.....


    Gibts hier wen mit Erfahrung in diesen schweren Belangen?

  • 18 Antworten

    öhm... also ich finds ja prinzipiell gut, dass du das kind nicht ohne vater aufwachsen lassen möchtest. aber es ist nunmal so, dass man kindern nicht so einfach etwas vorspielen kann, was nicht da ist. das kind wird immer merken, dass zwischen dir und deiner freundin etwas "kaputt" ist. was mich auch hellhörig werden lässt ist die tatsache, dass deine freundin schon zu beginn eurer beziehung schwanger geworden ist. kann es vielleicht sein, dass sie nur einen versorger will? oder dass es ihr vielleicht nur darum ging, ein kind zu haben? wie auch immer, ich wäre an deiner stelle schon längst weg. klar, für dein kind kannst du weiterhin da sein, aber in so einer beziehung würde ich nie und nimmer bleiben, da weder du noch das kind irgendwas davon hat.

    Zitat

    Aber ich will meinem Sohn ELTERN geben! Sie ist mit ner alleinerziehenden Mama, später Stiefvater (der sich dann umgebracht hat) aufgewachsen. Evtl. weiß sie nicht wie toll und wichtig es für einen Junge ist einen Vater zu haben.

    Ob dein Sohn mit einem Vater aufwächst, der für ihn präsent ist, liegt doch auch an dir. Dein Sohn kann mit getrennt lebenden Eltern aufwachsen, die sich beide um ihn kümmern. Wenn man sich einig ist, muss man sich nicht an die bescheuerte "alle 2 Wochen ist Papa-Wochenende"-Regel halten, sondern kann seinem Kind auch mehr Kontakt ermöglichen. Ich kenne etliche Paare, die einen guten Kompromiss für alle gefunden haben, manche wohnen sogar weiterhin zusammen, andere haben zwei feste Kinderzimmer in unterschiedlichen Wohnungen in der selben Stadt eingerichtet und das Kind lebt ein paar Tage in der Woche bei der Mutter und ein paar Tage beim Vater.


    Hiermit:

    Zitat

    Fast jeden Tag Streit, mal mehr mal weniger schlimm

    Geht es einem Kind sicher schlechter, als mit Eltern, die zwar kein Liebespaar mehr sind, ihre Rolle als Mutter und Vater aber ernst nehmen und sich beide weiterhin kümmern.


    Oder fürchtest du, dass deine Freundin den Kontakt im Fall einer Trennung unterbinden wollte?

    Ganz genau das ist meine Befürchtung. Sie ist so ne "Alles oder nichts Frau". Die Idee sich freundschaftlich bzw. im Frieden zu trennen ist für sie total fremd. Man muss sich direkt vorm Scheidungsanwalt wiedersehen und "glaub mir du wirst den Kleinen nicht sehen!" ist auch schon öfters gefallen.


    Wie gesagt, sie definiert sich momentan nur über den Kleinen... Ich hätte auch nichts gegen eine WG mit ihr. Das wäre im Endeffekt so wie jetzt nur eben zufriedener, da man sich von sämtlichen Erwartungen löst und seine Bedürfnisse individuell erledigt. Eventuell würde das der Beziehung im Endeffekt wieder Auftrieb verleihen?!


    Aber nicht mit ihr. Sie übernimmt Denkmuster und hinterfragt diese nicht. Eigene Urteile werden selten gebildet, da man in sozial vorgegebenen "gut / böse" "richtig / falsch" Szenarien groß gezogen wurde und diese müssen ja per se richtig sein...

    sie ist ja offenbar schwanger geworden zu einem Zeitpunkt, an dem ihr euch noch kaum gekannt habt/in der Anfangsphase. Vielleicht wollte sie auch hauptsächlich das Kind und du warst das Mittel zum Zweck. Offenbar ist von beiden Seiten die Liebe / Zuneigung zu einander verschwunden. Daher gibt es keinen sinnvollen Grund, zusammen zu sein, denn was für ein Elternbild würdet ihr dem Kleinen denn auf Dauer geben?

    Zitat

    ast jeden Tag Streit, mal mehr mal weniger schlimm

    Du hast als Vater Rechte und sie kann dirdas Kind nicht vorenthalten-egal, ob sie damit droht, oder nicht. Unterm Strich hast du auf lange Sicht die besseren Karten.

    Also,da liegt wohl einiges im argen.Es wäre natürlich sinnvoll die Darstellung Deiner Partnerin zu kennen.


    Ich halte es für möglich,das das Kind tatsächlich eine Rolle bei der Ablehnung von Dir,insbesondere dem sexuellen


    darstellen könnte.Solche Dinge gibt es sehr oft,das ganze Wesen einer Frau kann sich nach einer Schwangerschaft verändern.Nun schwul werden zu wollen,halte ich für keine Gute Idee.Du ja auch nicht,RJ90,siehst es auch nur so als


    Verzeiflungsakt!Deine Einstellung halte ich,gerade für einen noch so jungen Mann für sehr verantwortungsvoll und gut,


    auch dem Kinde gegenüber.Es kann allerdings sein,das es so schlecht läuft,anschreien,Kraftausdrücke,das dies sich


    ins gegenteil verkehren könnte...also sag das Deiner wohl auch noch recht unreifen Freundin.Du bestehst auf einer


    Paartherapie und Sexualberatung ,zusammen! bei der Caritas,Fürsorgestelle,Kirche,egal.Sollte Sie dies ablehnen,


    darfst und sollst Du dies persönlich nehmen und Dich von Ihr trennen.Eine eigene kleine Wohnung,ein eigenes Zimmer,


    in der Nähe,du gehst auf Abstand.Vielleicht kommt Deine Freundin zur Besinnung!Ich wünsche Dir alles Gute und eine


    Einsicht Deiner Freundin auf Beratung ! :)*

    So wie du das beschreibst, ist der mangelnde Sex euer Hauptproblem.


    Gibt es noch andere Dinge, die nicht passen oder wäre alles gut, wenn es mehr Sex gäbe? Du schreibst von Minderwertigkeitskomplexen und fehlenden Hobbys – wie war das denn vor eurer Krise?


    Habt ihr schonmal darüber gesprochen, warum deine Frau keinen Sex haben möchte?

    Zitat

    Ganz genau das ist meine Befürchtung. Sie ist so ne "Alles oder nichts Frau". Die Idee sich freundschaftlich bzw. im Frieden zu trennen ist für sie total fremd. Man muss sich direkt vorm Scheidungsanwalt wiedersehen und "glaub mir du wirst den Kleinen nicht sehen!" ist auch schon öfters gefallen.

    Ok, das sind dann leider denkbar schlechte Voraussetzungen für eine im Sinne des Kindes friedlich verlaufende Trennung. Vor dem Hintergrund würde ich es durchaus in Betracht ziehen, fremdzugehen, wenn das zur Entspannung der Gesamtsituation beitragen könnte. Wenn du dir den Sex außerhalb holst, gehst du ihr damit zu Hause nicht mehr auf die Nerven und ihr könnt vielleicht wieder besser miteinander. Aber worüber streitet ihr eigentlich ständig? Wenn es auch fernab der Sexualität einfach ganz grundsätzlich nicht passt zwischen euch, wäre das natürlich auch keine Lösung.

    RJ90

    Zitat

    Aber ich will meinem Sohn ELTERN geben!

    Aktuell seid ihr Eltern die sich täglich streiten. Ist es das, was du und sie sich unter Elternschaft, Vorbild und Erziehung vorstellt?

    Zitat

    Denn eine alleinerziehende Mutter will ich nicht aus ihr machen, das ist zu viel Arbeit und Stress.

    Ihr seid gemeinsam ein Paar und gemeinsam Eltern. Wieso solltest du also aus ihr eine alleinerziehende Mutter machen? Es liegt an dir, wie es auch an ihr liegt.

    Zitat

    Einem Urlaub im Herbst habe ich noch die Chance gegeben die Beziehung zu retten.

    Was soll sich denn während des Urlaubs ändern und was soll in den Alltag übertragen werden? Wieso kann das, was dann anders sein soll nicht schon jetzt anders sein?

    Danke schonmal für alle Antworten! Auch wenn ich nicht jedem antworte so nehme ich mir doch alles sehr zu Herzen, was ich hier lese!


    Nunja Akasha Sexmangel ist das Basisproblem von dem sich alles ableitet. So vertraue ich ihren Versprechen nicht mehr, fühle mich gekränkt, weiß nicht ob ich auf sie bauen kann wenn "ernste Probleme" anstehen, bezweifel, dass sie mich noch will. Die letzten Monate habe ich täglich viel gemacht und ich staune jedesmal, wenn sie erzaehlt wie wenig die Männer der anderen Frauen doch machen. Selbst ihre Mama hat ihr schon gesagt "behandel ihn ja gut sonst laeuft er dir weg" und sie könne froh sein mich zu haben. Meine Eltern sagen mir auch ich mache zu viel, mein Bruder sieht das auch so. Sex hat bei mir eine interessante Wirkung. Jedesmal wenn wir miteinander schlafen war ich danach noch tagelang happy und zufrieden. Ich war glücklich, mochte sie mehr und verbrachte auch wieder gerne Zeit mit ihr. Es ist als ob Sex meine Lebenslustakkus auflaedt.


    Momentan vegetiere ich einem Zombie gleich vor mich hin und erledige Aufgaben weil sie erledigt werden müssen. War schon immer eher der depressive, ruhige Typ aber momentan hab ich echt eine üble Phase, ich sehe einfach kein Licht und könnte kotzen wenn ich daran denke genau so weiter zu machen. Es muss sich dringend was ändern...


    Und ja das mit den fehlenden Hobbys war vorher auch schon so. Sie kann auch nicht alleine sein, was ich z.b. als sehr angenehm empfinde – und das ist jetzt nicht nur auf sie bezogen, einfach allgemein ist es herlich mal für sich zusein. Das mit den Minderwertigkeitskomplexen kann ich dir gar nicht sagen.


    Was ich allerdings sagen kann ist, dass sie während und nach der Schwangerschaft Ticks und Ängste entwickelt hat, die übertrieben, nervig und sinnfrei sind.


    Sie wollte und sollte deshalb auch mal zum Psychiater/Psychologen aber hat es bisher für nicht wichtig, ha ha ha, erachtet.


    Das mit Paarthearpie habe ich meiner Freundin gerade vorhin geschrieben! Schade, dass es soweit kommen muss.

    RJ90

    Zitat

    Nunja Akasha Sexmangel ist das Basisproblem von dem sich alles ableitet.

    Wie kommst du darauf? Der Ursprung liegt doch wohl eher darin, dass ihr nicht zusammen passt. Oder kennt ihr euch schon viele Jahre und es war sehr lange Zeit eine sehr gute und schöne Freundschaft, die dann zuerst im Bett und dann der Entbindungsstation gelandet ist?

    Zitat

    Das mit Paarthearpie habe ich meiner Freundin gerade vorhin geschrieben! Schade, dass es soweit kommen muss.

    "Schade"...naja, es gibt sehr sehr viele Paare, die irgendwann mal eine Paartherapie machen und es ist ein Zeichen von Stärke, dass man sich Hilfe sucht! Ich würde das in Eurer Situation als sehr sinnvoll erachten...


    Ich würde auch sagen, dass fast jedes Paar einmal an den Punkt gelangt, wo es in einer ernsthaften Krise steckt, das ist also so gesehen nichts, wofür man sich selbst fertig machen braucht.


    Ansonsten würde ich Deine Freundin mal konfrontieren, ganz knallhart. Du musst Ihr bewusst machen, dass Eure Beziehung so keine weitere Zukunft hat. Frag sie mal, ob sie wirklich möchte, dass Euer Kind alleine aufwächst. Aber genauso wichtig fände ich, zu verstehen, WARUM sie sich so verhält. Sie scheint ja auch mit irgendwas ziemlich unzufrieden zu sein und diese Unzufriedenheit gegen Dich zu richten.


    Eine Beziehung sollte ein Geben und Nehmen sein, und es muss beiden Partnern wichtig sein, dass es dem anderen gut geht.

    Zitat

    Nunja Akasha Sexmangel ist das Basisproblem von dem sich alles ableitet.

    Wenn du das so wahrnimmst, wäre es wichtig zu ergründen, woher ihre Sexunlust rührt.

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    Was ich allerdings sagen kann ist, dass sie während und nach der Schwangerschaft Ticks und Ängste entwickelt hat, die übertrieben, nervig und sinnfrei sind.

    Das wäre ja schonmal ein Hinweis – natürlich abhängig davon, um welche Probleme es sich da handelt. Es klingt so, als läge bei ihr psychisch etwas im argen, dass ggf. behandelt werden müsste. Sexunlust z.B. bei Depressionen – um einfach mal eine psychische Störung zu nennen – ist ja gar nicht so selten.

    Zitat

    Das wäre ja schonmal ein Hinweis – natürlich abhängig davon, um welche Probleme es sich da handelt. Es klingt so, als läge bei ihr psychisch etwas im argen, dass ggf. behandelt werden müsste. Sexunlust z.B. bei Depressionen – um einfach mal eine psychische Störung zu nennen – ist ja gar nicht so selten.

    Ja, vielleicht sollte sie auch ihren Hormonstatus mal durchchecken lassen, und Ihr Blutbild.


    Schilddrüse. Wenn da etwas im Argen ist, dann kann das einen Menschen schon total umkrempeln...