• Kurz vor einer Affäre mit dem verheirateten Kollegen

    ich arbeite seit 4 jahren mit einem sehr netten mann (33) zusammen. wir sitzen in unterschiedlichen stockwerken einer kleinen firma, sehen uns aber täglich im druckerraum, küche, flur etc. 3 jahre lang wusste ich nicht mal, dass er existiert. er war der gutaussehende verheiratete typ, der ein kleines kind hat. sehr nett, vorbildliches einwandfreies…
  • 414 Antworten
    Zitat

    Erbanspruch

    Mich würde interessieren, wie die "ehelichen" Kinder denken, wenn sie eines Tages das Erbe mit einer fremden Person teilen müssen. Keine Ahnung, wie so etwas abläuft???

    Ich finde es unglaublich wichtig, dass er als Vater eingetragen wird und Unterhalt zahlt. Ich kenne mich in der Materie nicht aus: Kann man das auch noch nachträglich nach der Geburt machen, oder erlischt die Möglichkeit? Muss der Vater dafür zustimmen oder kann man das auch gegen seinen Willen machen? Es kann doch nicht sein, dass er sich wirklich so einfach aus der Affäre ziehen will.


    Darüber hinaus, verstehe ich wirklich nicht wieso du nicht im Sinne deines Kindes entscheidest, sondern versuchst ihn zu schützen. Warum stellst du ihn über dein Kind? Euer Verhältnis ist schlecht, es kann nicht mehr viel schlechter werden. Er will weder mit dir noch mit eurem Kind etwas zu tun haben.


    Wie willst du es eigentlich später deiner Tochter erklären, dass sie offiziell keinen Vater hat?

    Diese Überlegung zeigt doch schon, welche Zweckmäßigkeit und Funktion dieses Kind schon vor seiner Geburt erfüllt bzw. erfüllen soll.


    Die oberste Priorität, das Kind und seine Bedürfnisse, kommen hier an letzter Stelle. Das hat kein Kind verdient.

    Zitat

    Mich würde interessieren, wie die "ehelichen" Kinder denken, wenn sie eines Tages das Erbe mit einer fremden Person teilen müssen. Keine Ahnung, wie so etwas abläuft ???

    Ich habe eine Halbschwester, die ich 1x gesehen habe, ansonsten besteht (offensichtlich beidseitig) kein Interesse an näherem Kontakt. Sie wird später unseren Vater gleichberechtigt wie die ehelichen Töchter beerben, und ich finde das selbstverständlich.

    Wenn du ohne sein Geld klar kommst - perfekt. Dennoch solltest du nicht drauf verzichten.


    Leg deinem Zwerg ein Konto an, wo jeden Monat der Unterhalt drauf kommt. Du hast mit dem Geld dann nichts am Hut, sondern nur dein Kind!


    Brauchst du nichts sparen und er / sie hat mit 18 ein hübsches Sümmchen auf dem Konto ;-D


    Leichter für später zu sorgen gehts doch garnicht ;-)


    Lass ihn nicht davon kommen. Und möchtest du die die Böße geben keinen Vaer anzugeben? So nach dem Motto - hoppala, ich weiß nicht wer er ist.


    DAS wäre mir unendlich peinlich gewesen ":/

    Zitat

    Lass ihn nicht davon kommen. Und möchtest du die die Böße geben keinen Vaer anzugeben? So nach dem Motto - hoppala, ich weiß nicht wer er ist.

    Ich würde den Vater schon deshalb angeben weil das deinem Kind später signalisieren wird, dass du zu euerer Geschichte stehst und nichts unter den Tisch kehrst (Abgesehen vom finanziellen Aspekt, der wär mich noch wichtiger ehrlich gesagt. Er ist der Vater also soll er auch für sein Kind aufkommen).

    Hallo Carla, ich habe auch deine ganze Geschichte verfolgt und bin ganz auf deiner Seite. Was er da gemacht hat, war reinster Psycho terror - besonders zum Ende hin. Wie geht es dir und dem Baby mittlerweile? @:) :)*