anfangmitfreude

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    q.e.d:

    wo lernst du solche begriffe? du solltest doch kochen,

    Ey, schimpf nicht mit Shojo. Dazu gibt es keinen Grund. Das ist doch ein Begriff aus der Kochwelt: q.e.d. = Quark-Erdbeer-Durcheinander.


    So! >:(

    Ich meine wie sich die Nationalität auf eine Beziehung auswirkt, das macht mich traurig.


    Na klar wird es Nationalitäten immer geben und verschiedenen kulturelle Eigenschaften, doch was hat das mit einer Beziehung zu schaffen?


    es gibt durchaus Thailänderinnen, die buttern ihren mann genauso unter wie eine deutsche Frau, genauso wie es deutsche Frauen gibt, die ihrem mann hörig sind und alles was er will machen.

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    Ey, schimpf nicht mit Shojo. Dazu gibt es keinen Grund. Das ist doch ein Begriff aus der Kochwelt: q.e.d. = Quark-Erdbeer-Durcheinander.


    So! >:(

    achso, das wusste ich nicht. :-o


    dann lassen wir sie mal weiter kochturbieren. ;-D

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    es gibt durchaus Thailänderinnen, die buttern ihren mann genauso unter wie eine deutsche Frau, genauso wie es deutsche Frauen gibt, die ihrem mann hörig sind und alles was er will machen.

    die frage ist da nur: wo findet man solche frauen in deutschland? ;-D


    nee, im ernst. ich sehe es eigentlich auch so, dass man 40 millionen frauen nicht über einen kamm scheren kann. ":/

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    Rischtisch. Schrieb ich ja. In diesem Kontext soll es wohl bedeuten: Umgänglich, harmonisch, usw. Darauf habe ich meinen Beitrag auch abgestellt.

    Jo, aber die Verwendung des Begriffs lässt ja bereits tief blicken, und ich würde davon ausgehen, dass ihr Begriff bereits darauf abgestellt ist. Wir befinden uns also in den geheimnisvollen linguistischen Tiefen der Meta-Ebene bei der Textrezeption.

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    Ey, schimpf nicht mit Shojo.

    Den Rest hab ich nicht gelesen, weil ich gerade mit Masturbieren beschäftigt bin und dabei die Wäsche zusammenlege, aber hier kann ich nur zustimmen! Nicht mit Shojo schimpfen! Shojo lieb!

    mal ein Randaspekt:


    auch wenn ich nicht alle "Klagen" so unterschreiben kann, einige Punkte empfinde ich auch so.


    Meiner -möglicherweise getrübten- Erinnerung nach aber war das zu Vorwendezeiten in der DDR sehr viel anders? Sofern diese Erinnerung richtig ist, so ist es nicht "die deutsche Frau", sondern sind es die Erziehung und die gesellschaftlichen Umstände, die das Problem darstellen.


    Wobei es jedoch nicht "die Emanzipation" sein kann, die das Problem darstellt, denn da war die DDR weiter. Auch habe ich in diversen Ländern gearbeitet, in denen Gleichberechtigung eine viel längere Tradition als in Westdeutschland hat, und habe dort nicht diese Probleme erlebt. Daran kann es also nicht liegen...


    Trotzdem halte ich den Beitrag von Wegelagerer für sehr interessant und in vielen Teilen richtig. Es scheint einen Konflikt zu geben zwischen sich widerstrebenden Wünschen, gesellschaftlichen Ansprüchen und Randbedingungen. Und in einem solchen Konflikt zu leben, ist anstrengend und macht anstrengend. Für alle Beteiligten.

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    Solange es Nationalitäten, verschiedene Kulturen und Religionen gibt, kann man auch darüber reden. Weiß nicht, warum du dich darüber so echauffierst. Man wird auch in 50 Jahren noch darüber reden.

    Zustimmung.


    Nun ist es ja auch nicht so, dass die Unterschiede, die Wegelagerer ein bisschen satirisch überspitzt dargestellt hat, biologistisch wären. Aber vorhanden sind sie nun mal.

    MelC77


    Es gibt ja auch Fälle, wo sich die Nationalität und die kulturellen Eigenschaft sehr positiv auf die Beziehung auswirkt. Zum Traurigsein besteht meines Erachtens kein Anlass.




    Shojo

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    Wir befinden uns also in den geheimnisvollen linguistischen Tiefen der Meta-Ebene bei der Textrezeption.

    Solche Sätze bringst du während des Masturbierens zustande? Donnerwetter! :)^ ;-D

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    Wobei es jedoch nicht "die Emanzipation" sein kann, die das Problem darstellt, denn da war die DDR weiter. Auch habe ich in diversen Ländern gearbeitet, in denen Gleichberechtigung eine viel längere Tradition als in Westdeutschland hat, und habe dort nicht diese Probleme erlebt. Daran kann es also nicht liegen...

    Genau. Die Emanzipation ist es auch nicht. Die ist nämlich längst abgeschlossen. Nur gerade Deutschland schießt halt (wie immer) gerne übers Ziel hinaus. Gleichberechtigung an sich kann da natürlich nicht reichen. Wir müssen gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen. Am besten alles und jeden. Kein Volk, keine Nation, keine Kultur, kein Geschlecht, dann erst gibt es Gerechtigkeit. ;-D ;-D ;-D

    Stalfyr

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    Wir müssen gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen. Am besten alles und jeden. Kein Volk, keine Nation, keine Kultur, kein Geschlecht, dann erst gibt es Gerechtigkeit. ;-D ;-D ;-D

    Aber den Hartz IV-Empfänger mit dem Manager gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen, das bekommen sie einfach nicht hin und irgendwie wollen sie das auch gar nicht. Komisch, oder? ;-D :=o

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    Aber den Hartz IV-Empfänger mit dem Manager gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen, das bekommen sie einfach nicht hin und irgendwie wollen sie das auch gar nicht. Komisch, oder? ;-D :=o

    Hier kann ich nur an Star Trek denken, da ist jeder und alles gleich.


    Doch das ist eben leider nur Fiktion, die noch längst nicht die derzeitige Realität wiederspiegelt.


    Ob das je passieren wird, das hängt an uns.


    Übrigens wenn alles und jeder gleichgestellt wird, dann bedarf es auch kein Hartz Vier mehr.

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    Aber den Hartz IV-Empfänger mit dem Manager gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen, das bekommen sie einfach nicht hin und irgendwie wollen sie das auch gar nicht. Komisch, oder?

    Allerdings! ;-D ;-D ;-D

    ein solches "alle gleich" halte ich allerdings auch mehr für eine Dystopie! Sofern es an uns, also auch an mir hängt, dann werde ich tun, was ich kann, damit sowas nie eintritt!


    Wir sollten nicht "gleichmachen", sondern im Gegenteil es akzeptieren und ermöglichen, dass jede(r) seinen höchst individuellen Lebensentwurf anstreben kann.