Ich hab ihr keinen Lebenspartner genommen und auch keinen potentiellen Lebenspartner vorenthalten.


    Sie hat den 5 Minuten auf der Tanzfläche gesehen.


    Als sie weg war hat er mir sogar erzählt, dass er eine Freundin hat.


    Mit der es zwar nicht gut läuft, aber er würde sich nicht trennen.

    Ich hab auch kein Problem damit, "zu Kreuze zu kriechen", wenn ich jemanden mag und einen Fehler gemacht habe.


    Ich glaube das ist auch notwendig um die Freundschaft zu kitten.


    Sie ist auch ein sehr emotionaler Mensch, und wenn ich jetzt kühl bleibe, dann glaubt sie, dass sie mir eh egal ist.

    Mich an die 2 Tage Pause gehalten und sie per WhatsApp intensivst um Verzeihung gebeten, erklärt wie traurig ich bin, dass ich sie keinesfalls verlieren will und um Chance für Aussprache.


    Die machen wir am Donnerstag.


    Mehr kann ich jetzt nicht machen.


    Sie hat geschrieben sie muss alles mal sacken lassen.


    Wenn ich jetzt noch was machen würde, würde ich sie eher vergraulen.


    Wenn sie bissi Zeit braucht, dann geb ich ihr diese natürlich.

    Es ehrt dich, dass dir die Freundschaft so wichtig ist und du sie retten willst. :)*


    Wenn das für dich der richtige Weg ist, dann mach das.


    Ich finde allerdings auch, dass deine Freundin ein wenig übertreibt.Hätte der Mann mit ihr flirten wollen, dann hätte er es getan.Dass du drauf eingegangen bist ist vielleicht nicht unbedingt ganz so nett, aber auch kein Kapitalverbrechen.


    Ich hoffe für dich, ihr liegt genauso viel an dir, wie umgekehrt.


    Mir ist das alles viel zu verbissen.


    Übrigens hat der heutige Mann meiner besten Freundin zuerst mich angesprochen, weil er sich bei ihr nicht getraut hat ;-) War für uns kein Problem....wir haben dann zu dritt geredet und ich war sowieso vergeben.


    Am Ende hat er dann ihre Nummer mitgenommen. :-)

    Zitat

    Ich hoffe für dich, ihr liegt genauso viel an dir, wie umgekehrt.

    Den Gedanken hatte ich auch. Vor allem, wenn man bedenkt, wie wenig eigentlich passiert ist, du hast ihr schließlich nicht den Freund ausgespannt.

    Ok, ich hätte jetzt gesagt, wart ihr halt beide nicht in Topform an dem Abend, vertragt euch wieder und gut ist und lasst künftig dieses kindische Männerreservieren (siehe auch Gauloises Beitrag).


    Aber das hier?

    Zitat

    sie per WhatsApp intensivst um Verzeihung gebeten

    und

    Zitat

    Sie hat geschrieben sie muss alles mal sacken lassen.

    Das ist schon eine Dramaqueen, oder? Entschuldigung alles gut und schön, aber bei diesem selbstmitleidigen ach-ich-wurde-so-verraten-Getue wegen so einer Lappalie hätte ich echt keine Lust auf den den doppelten und dreifachen Kotau. Freundschaft heißt auch, nicht beim kleinsten Fliegenschiss die volle Performance der verratenen Freundin zu geben, sondern dem anderen zuzugestehen, dass er halt auch mal etwas danebenlangen darf (ich weigere mich, diese Kinderkacke zu einem "Fehler" aufzublasen).

    Also ich würde das schon als einen Fehler ansehen Wodehouse, wenn auch als einen kleinen. Und mit der "Dramaqueen" hast Du irgendwie recht, finde ich. ;-D


    Jou gut, ist irgendwie Mist gelaufen, der Abend. Dennoch... Ich denke bei Männern würde das meist anders ablaufen, insofern nichts anderes im Argen liegt. Ungefähr so:


    "He Du Arsch! Bist Du bekloppt? *wütend schau* >:( "Die Kleine wollte ich anbaggern. Du bist doch schon versorgt!"


    " Ey bleib cool! Ich will doch nix von der. Ist eh nicht mein Typ, aber wenn die mich so anbaggert?"




    Ich hoffe, dass sich die Sache klärt. Wäre irgendwie schade, wegen so was... ":/

    Eine gute Freudin braucht aber nicht zu Kreuze kriechen und die andere in ihrem übertriebenen Drama bestätigen. Im Gegenteil, sie sollte der anderen offen sagen können, wenn sie übertreibt und überzogene Konsequenzen zieht, ohne direkt befürchten zu müssen dafür in die Tonne getreten zu werden.


    Was ist also passiert?


    Du hast mit einem Typen getanzt, den sie äußerlich interessant fand.


    Und das muss sie jetzt sacken lassen, darüber muss man sich aussprechen, sowas stellt die gesamte Freundschaft infrage? %:|


    Sicherlich kannst du auf sie zugehen, der Klügere gibt nach usw. usf. Du kannst auf Rücksicht auf ihre Empfindlichkeit zukünftig solche Stressfaktoren versuchen zu vermeiden. Aber irgendeine Schuld oder schlimmes Vergehen eingestehen und um Verzeihung bitten ist ziemlich übertrieben.


    Wäre das keine Frauen-Freundschaft, sondern eine Mann-Frau-Beziehung, würden hier alle von emotionaler Erpressung sprechen :=o

    @ clairet

    Zitat

    Für mich ist es ein seltsame Vorstellung von Freundschaft anderen Vorschriften machen zu wollen mit wem sie reden/tanzen/flirten dürfen.

    Empfindest du Bitten und Wünsche von Menschen, die dir nahe stehen, generell als Vorschriften? ??? Mich überrascht irgendwie, wie heftig hier viele auf eine in meinen Augen banale kleine Bitte reagieren. ":/ Warum wird es als gleich als Versuch, Vorschriften zu machen gewertet, wenn eine vergebene (!!!) Freundin gebeten wird, sich hin und wieder in Bezug auf einen potentiellen Flirtkandidaten aus dem Spiel zu nehmen?


    Das ist doch ein minimaler Freundschaftsdienst. :-/

    @ Milky_e77

    Zitat

    Als sie weg war hat er mir sogar erzählt, dass er eine Freundin hat.

    Hast du das deiner Freundin schon erzählt? Ich denke, das könnte nachträglich die Sache relativieren. Vielleicht war es sogar so, dass er als vergebener, der nur etwas Spaß gesucht hat irgendwie intuitiv gespürt hat, dass es bei dir gleich ist.

    @ mnef

    Zitat

    Eine gute Freudin braucht aber nicht zu Kreuze kriechen und die andere in ihrem übertriebenen Drama bestätigen.

    Ich finde, dass eine gute Freundin vor allem Sensibilität und auch Verständnis für die Gefühle ihrer Freundin hat. Wer jemanden als "Dramaqueen" einstuft, wird m.E. in aller Regel keine echte Freundin sein. Dazu ist das einfach eine zu negative Sicht auf die Person.


    Die TE bringt hier zum Glück diese Sensibilität und auch das Verständnis (wenn auch erst im Rückblick) auf. Daher bin ich optimistisch was die Qualität und Zukunft der Freundschaft angeht. :-)

    Zitat

    Im Gegenteil, sie sollte der anderen offen sagen können, wenn sie übertreibt und überzogene Konsequenzen zieht, ohne direkt befürchten zu müssen dafür in die Tonne getreten zu werden.

    Selbst austeilen wollen, aber keine Konsequenzen fürchten wollen? Nein, das bräuchte ich nicht, dass mir jemand erklärt, dass mein Empfinden und meine Wünsche übertrieben seien... Da würde ich von vornherein keine Freundschaft erkennen können.

    Zitat

    Was ist also passiert?


    Du hast mit einem Typen getanzt, den sie äußerlich interessant fand.

    Nein. Es ist passiert, dass sie sich über etwas hinweggesetzt hat, was sie selbst als Vereinbarung verstanden hat.

    Zitat

    Und das muss sie jetzt sacken lassen, darüber muss man sich aussprechen, sowas stellt die gesamte Freundschaft infrage? %:|

    Ja, das Missachten von Vereinbarungen und Wünschen stellt Freundschaften selbstverständlich in Frage!

    Zitat

    Sicherlich kannst du auf sie zugehen, der Klügere gibt nach usw. usf.

    Wenn man sich selbst als die Klügere ansieht, die gnädigerweise nachgibt, ist das kein Verhältnis auf Augenhöhe! Die Freundschaft macht nur Sinn, wenn sie die Problematik versteht und nachvollziehen kann. Was ja eindeutig der Fall ist. :)=

    Zitat

    Wäre das keine Frauen-Freundschaft, sondern eine Mann-Frau-Beziehung, würden hier alle von emotionaler Erpressung sprechen :=o

    Ich sicher nicht. :|N Ich finde es einfach normal, dass man auf die Wünsche und Empfindlichkeiten seiner Lieben Rücksicht nimmt! Und nein, diese Empfindlichkeiten offenzulegen und Wünsche zu äußern, ist m.E. nicht gleich zu setzen mit einer emotionalen Erpressung. :|N

    Zitat

    Sie hatte mal zu mir gesagt, wenn ihr ein Mann gefällt, dann wird sie mir das sagen und dann muss er für mich tabu sein.

    Das ist keine Vereinbarung, sondern eine Vorschrift. Würde ich prinzipiell ja auch noch verstehen, aber aus meiner Sicht ginge es dabei um Beziehungsanbahnung und nicht um "antanzen". Zudem würde ich Gegenseitigkeit voraussetzen, also ein prinzipielles Interesse des Mannes an ihrer Freundin, ansonsten ist sowas einfach lächerlich, weil man die Rechnung ohne den Wirt macht. Eine solche Denkweise ist in meinen Augen unvernünftig.

    Zitat

    Er hat aber eben kein Interesse an ihr gezeigt.

    dito

    Zitat

    Wer jemanden als "Dramaqueen" einstuft, wird m.E. in aller Regel keine echte Freundin sein.

    Da magst du recht haben, ich würde mit einem Menschen, der so "übertrieben" reagiert nicht befreundet sein können. Ich habe auch den Eindruck, dass sich die TE sehr zurücknehmen muss, um es zu können. Also um Verzeihung betteln etc.

    Zitat

    Nein, das bräuchte ich nicht, dass mir jemand erklärt, dass mein Empfinden und meine Wünsche übertrieben seien... Da würde ich von vornherein keine Freundschaft erkennen können.

    Sind deine Empfindungen und Wünsche nicht aber auch deine Verantwortung? Wenn da etwas getriggert wird, also ein wunder Punkt existiert, was die TE bestätigt hat, dann würde ich nicht nur meiner Umwelt dafür die Verantwortung zuschieben. Sie hat jetzt deswegen extrem eingeschnappt reagiert, wenn sie extrem aggressiv geworden wäre, würdest du dann auch noch so argumentieren?

    Deine "Freundin" führt sich auf als hättest du ihr den Freund ausgespannt. Dabei hat der nicht einmal unverbindliches Interesse gezeigt sie kennenzulernen. Man kann Menschen nicht einseitig reservieren und als sein Eigentum markieren wie Liegestühle oder Autos.


    Meine Güte .... Der Begriff Dramaqueen ist sehr passend!

    Zitat
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    Sie hatte mal zu mir gesagt, wenn ihr ein Mann gefällt, dann wird sie mir das sagen und dann muss er für mich tabu sein.

    Das ist keine Vereinbarung, sondern eine Vorschrift.

    Ich würde da das Wort "muss" nicht so auf die Goldwaage legen. Sie ist ja weder ein Gesetzgeber, noch eine disziplinarisch vorgesetzen Position. Also kann eigentlich nichts, was sie will oder sich wünscht eine Vorschrift (im eigentlichen Wortsinn) sein. Daher ergibt es sich für ich automtatisch, dass es sich unter dem Strich um eine Bitte handelt. Eine Bitte, der sie eben durch die Begriffe "muss" und "tabu" versucht hat, Nachdruck zu verleihen.


    Wenn die TE gegen diese Bitte grundsätzlich etwas gehabt hätte oder so eine Zusage nicht machen hätte wollen, hätte sie das damals unmittelbar ansprechen und klären müssen. Wenn man so einer "Ansage" nichts entgegensetzt, würde ich auch davon ausgehen, dass das so ok geht und akzeptiert wird.


    Ich finde es z.B. vergleichbar damit, wenn man einer Freundin sagen würde: "Wenn du je mitbekommst, dass ich hintergangen werde, musst du es mir sagen!" Natürlich MUSS man das nicht. Aber wenn man so eine Bitte im Anlassfall ignoriert, stellt das selbstverständlich die Freundschaft in Frage bzw. belegt im Extremfall sogar ihre Nicht-Existenz.

    Zitat

    Würde ich prinzipiell ja auch noch verstehen, aber aus meiner Sicht ginge es dabei um Beziehungsanbahnung und nicht um "antanzen". Zudem würde ich Gegenseitigkeit voraussetzen, also ein prinzipielles Interesse des Mannes an ihrer Freundin,

    Ich würde das ganz anders auffassen. Für mich wäre sonnenkar, dass es um genau so eine Kennenlernsituation in einem Club geht, wo man noch gar nicht weiß, wie/ob es weitergeht. Wenn es schon um Beziehungsanbahnung oder sogar schon das Gegenseitige Interesse vorliegt, braucht es aus meiner Sicht, so eine Vereinbarung/Ansage überhaupt nicht mehr! Denn dass eine Freundin DANN nicht dazwischenfunkt würde ich als extreme Selbstverständlichkeit voraussetzten. (Denn jemand, dem ich bewusstes Ausspannen oder Konkurrenzverhalten zutrauen würde, würde ich gar nicht erst für eine Bekanntschaft in Betracht ziehen. Und vorallem "hilft" bei solchen Leuten so eine Bitte ohnehin nicht, also kann man sich die Bitte gleich sparen. ;-) )

    Zitat

    ansonsten ist sowas einfach lächerlich, weil man die Rechnung ohne den Wirt macht. Eine solche Denkweise ist in meinen Augen unvernünftig.

    Das ist doch ohnehin logisch, dass damit noch überhaupt nichts auch nur ansatzweise entschieden ist. Deswegen ist es noch lange nicht unvernünftig, einer Freundin (die noch dazu vergeben ist) zu sagen: "Du, der gefällt mir. Und bis ich mich überwinde, ihn anzusprechen brauche ich etwas Zeit, also bitte mir nicht zuvorkommen bzw. nicht auf allfällige Avancen seinerseits eingehen."

    Zitat

    Ich habe auch den Eindruck, dass sich die TE sehr zurücknehmen muss, um es zu können. Also um Verzeihung betteln etc.

    Ich habe den Eindruck, dass die TE die Freundschaft und die Freundin aus verschiedenen Gründen sehr schätzt, und daher bereit ist, auf ihre Empfindungen und Empfindlichkeiten verständnisvoll zu reagieren. Da sie es mittlerweile selbst so sieht, dass es nicht so ganz astrein von ihr war, ist es auch keine Schande das so einzuräumen. Ganz im Gegenteil. Ich finde das zeigt von Größe! Viel mehr als wenn sie ihrerseits eingschnappt mit "Die soll sich nicht so anstellen!" reagieren würde (wie es ihr hier einige nahelegen!).

    Zitat

    Sind deine Empfindungen und Wünsche nicht aber auch deine Verantwortung? Wenn da etwas getriggert wird, also ein wunder Punkt existiert, was die TE bestätigt hat, dann würde ich nicht nur meiner Umwelt dafür die Verantwortung zuschieben.

    Natürlich sind meine Empfindugnen und Wünsche zunächst einmal meine Sache. Normalerweise mache ich Dinge ja auch mit mir selbst aus. Eine nähere Beziehung macht es für mich aber gerade aus, dass ich meine Empfindungen und Wünsche ein Stück weit offen lege. Wenn diese dann ignoriert oder sogar explizit missachtet werden, würde ich mich nicht wertgeschätzt fühlen. Das ist nicht meine Vorstellung von einem rücksichtsvollen Umgang miteinander. Da ist mir dann im Zweifelsfall auch ein Abbruch der (wie auch immer gearteten) Beziehung lieber, als mir so etwas anzutun.

    Zitat

    Sie hat jetzt deswegen extrem eingeschnappt reagiert,

    Ich finde gar nicht, dass sie so extrem eingeschnappt reagiert hat. Sie hat doch sogar kommuniziert (bzw. kommunizieren lassen), dass sie jetzt etwas Zeit braucht. Das signalisiert für mich Gesprächsbereitschaft zu einem etwas späteren Zeitpunkt. Und das finde ich sehr angemessen, wenn etwas vorgefallen ist, das man schwierig und verletztend fand.

    Zitat

    wenn sie extrem aggressiv geworden wäre, würdest du dann auch noch so argumentieren?

    Nein, für Aggressivität hätte ich wohl kaum bis gar kein Verständnis. Da wäre für mich einfach der Kontaktabbruch die viel naheliegendere Aktion. Wenn jemand mich in einem Punkt enttäuscht, werde ich nicht aggressiv. Das fände ich seltsam.

    Lola

    Sicher kann man das alles auch so interpretieren und deine Argumentation ist auch schlüssig für mich. Weitgehend, weil es nicht meiner eigenen Welt entspricht, aber ich kann mich reindenken. ;-)

    Zitat

    Wenn es schon um Beziehungsanbahnung oder sogar schon das Gegenseitige Interesse vorliegt, braucht es aus meiner Sicht, so eine Vereinbarung/Ansage überhaupt nicht mehr! Denn dass eine Freundin DANN nicht dazwischenfunkt würde ich als extreme Selbstverständlichkeit voraussetzten.

    Ja, würde ich auch, ist aber ganz oft nicht so. Es ist sehr unterschiedlich, was man als Freundschaft versteht.


    Hätte der Mann mal mit ihr und mal mit der Freundin getanzt, hätte ich es eher verstehen können als wenn er einfach überhaupt kein Interesse zeigt.

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    Eine nähere Beziehung macht es für mich aber gerade aus, dass ich meine Empfindungen und Wünsche ein Stück weit offen lege.

    Bei mir ist die Hürde da nicht so groß und meine Empfindlichkeit, wenn man nicht darauf eingeht, auch nicht. Ich sehe es immer als Option. Eine Freundin verhält sich so oder so, wenn sie nicht so ist, wie ich sie gerne hätte, dann ist es eben so. Je nachdem, bin ich enger oder weniger eng befreundet. Ich empfinde es schon ziemlich als "um sich selbst kreisen", wenn man seine Empfindungen so in den Mittelpunkt stellt, dass so ein kleiner Frust nicht aushaltbar ist. Ich würde sogar vermuten, dass da mehr dahinter steckt, vielleicht ein Grundgefühl von Neid gegenüber der TE.