• Männer, was macht das Bordell so geil?

    Wieso macht der Bordellgang süchtig? Ich habe von einem Mann gehört, er findet den Gang zum Bordell geil. Also es macht ihn total geil....
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    Klar muss man sich da auf den Instinkt verlassen, kontrollieren kann man es als Kunde nicht. Eventuell fährt man ganz gut damit, wenn die Dame deutscher Herkunft ist. Bei Osteuropäerinnen mit starkem Akzent könnte man schon stutzig werden (muss noch lange nix heissen, aber tendenziell ist es da wahrscheinlicher, dass die es nicht immer freiwillig machen).

    Zitat

    Sexualität ist zumindest für mich was intimes und Intimität kommt im Bordell oder mit Prostituierten bei mir überhaupt nicht auf.

    :)^ @:)


    Icke lehne P. nich ab. Als Frau verstehe ick nich wie P.s ihren "Job" machen können. Kann das nich von Gefühlen trennen.

    Jeder prostituiert sich auf die eine oder andere Weise für Geld...


    Denkst Du ich habe Lust jeden Tag zur Arbeit aufzustehen und mich von Cheffe zusammenstauchen zu lassen? Denkst Du, die Mediziner haben immer Lust und Laune irgendwelchen nervigen, ungepflegten und unfreundlichen Patienten im Anus rumzustochern? Denkst Du die Putzkräfte haben Bock die Klos vom Urin und Fäkalienmist zu reinigen?


    ... Liste fortsetzbar...


    Nehmen wir so eine Prostituierte, sagen wir mal 28 Jahre alt, relativ hübsch und sexy Figur, aber ungebildet bzw. ohne berufliche Perspektive. Die hat jetzt zwei Möglichkeiten: für 800€ netto Vollzeit Klos schrubben gehen oder für 3000€ netto "anschaffen" gehen. Beides sind subjektiv wohl unangenehme Jobs... aber unterschiedlich bezahlt...

    Zitat

    Nehmen wir so eine Prostituierte, sagen wir mal 28 Jahre alt, relativ hübsch und sexy Figur, aber ungebildet bzw. ohne berufliche Perspektive. Die hat jetzt zwei Möglichkeiten: für 800€ netto Vollzeit Klos schrubben gehen oder für 3000€ netto "anschaffen" gehen.

    Mit 28 Jahren hat sie dann bald den Zenit ihrer Attraktivität überschritten und kann dann nicht mehr so viel verdienen in dem Business. Oder sie muss die Kundenquantität erhöhen. Ich meine das nicht boshaft; die körperliche Attraktivität ist dort eben das Kapital und definiert den Profit. Ewig jung bleiben wird sie ja nun nicht. Da wäre es langfristig cleverer, wenn sie an ihrer beruflichen Qualifikation arbeitet.


    Zudem hat sie als eigenständig arbeitende Prostituierte je nachdem auch wieder Nachteile und Risiken; umgekehrt mit einem "Manager" bzw. in einer professionellen Kette verdient sie nicht so viel, weil sie dann höchstwahrscheinlich einen Teil der Einnahmen wieder reinvestieren muss in Miete etc.. Mal davon abgesehen hat sie persönlich nichts davon, wenn der Job sie psychisch fertig macht. Und diesen Aspekt sollte man nicht leichtfertig so gering schätzen. Es ist in der Hinsicht ein Unterschied, ob man "Klos schrubbt" oder mit fremden Leuten – als reine Dienstleistung – intim wird. Manche können das sicher besser ab; sehr viele weniger. Hängt sicher auch davon ab, was man konkret alles an Praktiken anbietet – je weniger man da anbietet, desto bescheidener dürften die Aussichten sein. Bedeutsam ist auch, ob es eher Richtung Escort-Service geht oder doch Straßenstrich – um mal deine plakative Vergleichsweise zu übernehmen. Betrifft übrigens auch wieder die Gewinnspanne. Viele Prostituierte verdienen auch nur phasenweise gut und haben dann wieder Durststrecken ohne Einnahme bzw. nur geringe Einnahmen. Und spätestens wenn der körperliche Abbau einsetzt, sinkt die Nachfrage. Entsprechend kann dann nicht mehr (erfolgreich) so viel Entgeld verlangt werden. Mit Aussagen wie "für 3000€ netto "anschaffen" gehen" wäre ich deshalb sehr zurückhaltend. Wenn es so simpel wäre, würden das viel mehr Menschen machen.

    Was meine persönliche Ansicht zu der Eingangsfrage angeht, kann ich den Beitrag von Sierva Angelina auf Seite 2 nur voll und ganz unterschreiben.

    Mir haben so einige Männer schon erzählt, dass sie ins Bordell gehen, zumindest in der Zeit, wenn sie solo sind/waren. Die Erzählungen hierüber können schon mal ganze Abende füllen. Das ist durchaus spannend. Nicht das, was sexuell gelaufen ist. Sondern eher die Missgeschicke und Pannen. Ich persönlich wollte es in der Jugend auch mal wissen, ich erzähle nicht weiter....... |-o |-o |-o |-o |-o |-o |-o |-o |-o |-o |-o


    Wir Männer sind uns einig. Sind wir mal in einer Beziehung, dann ist es besser. zu :-X

    Nein, nicht deshalb. Wir erzählen unseren Freundinnen deshalb nichts davon, weil die meisten Frauen ein Problem damit haben, wenn ihr Herzensgatte mal bei einer Professionellen war.

    Ich gehe gern ins Bordell weil ich gerne mit wechselnden jungen Frauen Sex haben möchte. Das kann auf Dauer keine Beziehung bieten. Sex im Bordell ist für mich eine rein körperliche Entspannung, vergleichbar mit einen Besuch im Schwimmbad. Darum gehe ich auch völlig unabhängig von meinem Beziehungsstatus dort hin.

    Man muss nicht unbedingt ins Bordell. Hat z. B. eine Nachbarin Schwierigkeiten ihre Miete aufzubringen,dann gibt es schon mal am Briefkasten ein unmoralisches Angebot. Selbst mein Vater hat das schon erzählt/erlebt.

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    Nein, nicht deshalb. Wir erzählen unseren Freundinnen deshalb nichts davon, weil die meisten Frauen ein Problem damit haben, wenn ihr Herzensgatte mal bei einer Professionellen war.

    Warum aber tun sie das denn nun? – Weil sie diesen gewissen Kick und gewisse "Dienstleistungen" daheim von der angetrauren Holden schlichtweg nicht bekommen.


    Wenn man zwar gerne eine lange Dürre Blonde nach außen präsentiert, aber Sex mit einen älteren Molligen Brünetten mehr mag – dann erfüllt man als Mann eben daheim seine Pflichten, genießt aber die Auszeit extern.


    Oder die Gattin mag dieses und jenes nicht und muss erstmal das Schlafzimmer verdunkeln ehe sie sich auszieht ... Verklemmtheit und Keuschheit ist auf Dauer auch langweilig.


    Oder die Gattin ist eine Domina und der Mann spürt beginnende Impotenz infolge laufender Kritik im heimischen Bett. Also möchte er "auch mal ein Erfolgserlebnis" ohne Gemecker sondern ausschließlich SEINEN Bedürfnissen angepasst ...


    ICH bin wirklich kein Verfechter von Bordellen und Swingerclubs – aber ich habe Verständnis für vieles ...


    Was ich alelrdings nicht nur mag sondern fast schon hasse – ist das Kaufen von "Diensten" bei Prostituierten und gelichzeitige Verachtung der in solchem Gewerbe "tätigen" Frauen durch dieselben Männer. Das wiegt kein Geld auf.

    Zitat

    Was ich alelrdings nicht nur mag sondern fast schon hasse – ist das Kaufen von "Diensten" bei Prostituierten und gelichzeitige Verachtung der in solchem Gewerbe "tätigen" Frauen durch dieselben Männer. Das wiegt kein Geld auf.

    Heuchelei, Doppelmoral und Scheinheiligkeit sind nicht nur in diesem speziellen Fall hassenswert. ;-)

    Bordell und Swingerclub sind im Grunde dasselbe. Einziger Unterschied: Im Bordell bezahlt man mit Geld damit man den Körper einer Frau benutzen darf. Im Swingerclub bezahlt man andere Männer für die Nutzung von deren Partnerin, indem man im Austausch die eigene Partnerin verfügbar macht.


    Also einmal tauscht man Geld gegen Körpernutzungsrecht und das andere Mal tauscht man direkt Körpernutzungsrecht gegen Körpernutzungsrecht.

    Zitat

    einmal tauscht man Geld gegen Körpernutzungsrecht und das andere Mal tauscht man direkt Körpernutzungsrecht gegen Körpernutzungsrecht.

    maaaann – du kannst einem aber auch jeden Besuch vermiesen.... %-|


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