• Mann super sexy, aber ich dick

    Mein x:) ist richtig toll in Form – er sieht toll aus, sexy usw. Ich bin sehr stolz!!! Aber seit letztes Jahr unsere kleine :-@ geboren wurde, habe ich so ca. 5-7 kg mehr als früher :°( %:| :°( Wenn ich in den Spiegel gucke, sehe ich richtig einen Bauch im Profil!!! Das ist mir richtig peinlich, wenn ich mit ihm zusammen unterwegs bin, gerade jetzt wo es wieder warm…
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    Gut – dann beharre weiter auf Deinem Recht, verletzt zu sein. Vermutlich wird er ebenso weiter darauf pochen, von Dir und Deinen Ansprüchen genervt zu sein. Und Ihr kommt kein Stück weiter.

    Zitat

    Dann braucht man aber dem anderen, dem man absagt, nicht auch noch das Gefühl zu geben, dass die Verabredung von vornherein nicht ernst genommen wurde bzw ich nur der Pausenclown bin, dem er jederzeit absagen kann, wenn sich was besseres auftut.

    aber das ist doch der Punkt, um den es in den letzten 4 Jahren in eurer Beziehung geht. Du bist traurig/verletzt/sauer etc , weil er eurer Beziehung nicht den Stellenwert einräumt, den du gerne hättest, er ist nicht so liebevoll, wie du es dir wünscht. Aber das erreicht man doch nicht mit weinen/zanken/traurig sein, sondern damit, dass man sich einen Mann sucht, der einem das geben kann und will, was man braucht. Er nimt es nunmal nicht so wichtig wie du. Und die Aussicht auf einen Abend zu zweit vor Glotze mit Essen war für ihn halt nicht so verlockend, um ein Treffen mit wildfremden Menschen abzusagen. Es ist DIR wichtig, dafür habe ich auch alles Verständnis. Aber: es ist ihm halt nicht so wichtig. Und egal wie sehr zu traurig bist, irgendwann musst du es akzeptieren, dass er dir nicht das geben kann/will, was dir wichtig ist.

    Oder er gibt es Dir, weil er gern mit Dir zusammen. Je mehr Proteste und Genörgel, desto weniger wird das der Fall sein.

    Zitat

    indem man auch mal einen Schritt Abstand nimmt von den eigenen Wünschen und guckt, wie kann ich es dem anderen schön machen, in seinem Sinne handeln

    Na, jetzt hat sich aber mächtig was gedreht :-o . Anfangs ging es seitenweise darum, dass sich Princess nicht nur danach richten soll, dass es ihm gut geht, sondern dass es ihr selber gut geht und die Ausstrahlung macht ein paar Kilos wett. Und jetzt kümmer sie sich nicht genug um sein Wohlergehen... :=o .

    Princess

    In deinem "traurig"-Faden hatten wir klar herausgearbeitet, dass du Verlässlichkeit von Zusagen und Absprachen brauchst. Manche sind da flexibler, aber du bist nicht Manche sondern du mit deinen eigenen Bedürfnissen. Er dagegen nimmt sich die Freiheit zu Planänderungen. Du fühlst dich als Pausenclown, er fühlt sich in einer Zwangsjacke. Redet über eure Bedürfnisse und wie ihr euch fühlt, wenn sie nicht respektiert werden. Erfindet Spielregeln, mit denen ihr beide leben könnt. Nehmt die Beispiele, die das Leben schreibt, so wie den aktuellen Streit, um immer besser herauszufinden, was für euch beide funktioniert.

    LovHus


    Ja, ich verlasse mich auf Abmachungen und ich mag es nicht, wenn sie ohne Rücksprache eigenmächtig aufgelöst oder geändert werden.


    Das heisst nicht, dass ich unflexibel bin, wie gesagt, manchmal kommen halt Dinge dazwischen. Wichtig ist mir aber die Rücksprache über solche Planänderungen.


    Zwangsjacke ist auch irgendwie übertrieben, denn er macht ja eh, was er will. QED %-| %-|


    Er ist nicht zuhause, kommt heute Abend erst spät. Aber er hat zumindest eine SMS geschickt dass er erst spät kommt & mit LG unterschrieben. Seine Eltern kommen auch heute Abend recht spät mit den :-@ wieder. Na ja. Morgen muss ich relativ früh hoch, weil die Kleine einen Arzttermin hat. Aber ich hoffe mal, wir können trotzdem reden.


    Meine Vermutung ist ja, dass er jegliche Form von "Regeln" ablehnen wird, aber das werden wir ja sehen.

    LovHus


    Ja, ich bin auch momentan etwas irritiert ;-)


    SweetLittlePrincess

    Zitat

    Meine Vermutung ist ja, dass er jegliche Form von "Regeln" ablehnen wird, aber das werden wir ja sehen..

    Dann nenne es nicht "Regeln" sondern es sind "Absprachen". ;-)


    Erklärt jeweils dem Anderen wo Eure wichtigen Eckpunkte liegen, welche Bedürfnisse ihr habt und findet da einen Kompromis.


    Wichtig dabei:


    - Sich ausreden lassen. Und kein "Ja aber...." dazwischenblubbern wenn der Andere dabei ist sich und seinen Standpunkt zu erklären.


    - Und der Erklärende sollte auch darauf achten bei den "Ich-Botschaften" zu bleiben.


    "Ich wünsche mir das so und so....." – "Mir ist es wichtig, dass ich die und die Möglichkeiten habe...." usw.


    Natürlich ist das einfacher gesagt als getan, denn bestimmtes, individuelles Verhalten des Anderen nervt oder verletzt Einen ja auch und das will man ebenfalls anbringen. Aber auch das geht gut, wenn man es auf der Basis seiner eigenen Bedürfnisse und Empfindungen erklärt.


    "Mich verletzt das Verhalten xy von Dir deswegen, weil ich mich dann als zweite Wahl fühle....." oder "Ich empfinde Dein Verhalten als Zickerei, weil ich mich so gefreut habe und das Gefühl bekomme Du gönnst es mir nicht ....."


    Dann hat der Andere einen ganz anderen Zugang zu der Sache als wenn gesagt wird:


    "Du zickst immer rum, darauf habe ich keinen Bock"


    oder


    "Du lässt mich einfach stehen und hälst dauernd Verabredungen nicht ein"

    Zitat

    Und jetzt kümmer sie sich nicht genug um sein Wohlergehen... :=o .

    Da Du mich vor diesem Satz zitierst: Nein, darum geht es nicht! Es geht darum, dass man den anderen nicht zu bestimmten Reaktionen zwingen kann. Es kann aber durchaus am eigenen Verhalten liegen, wenn er sich total sperrt, so meinte ich das. Und DAS kann man verändern, eben nicht den anderen.

    Isabell


    Dann nenne es nicht "Regeln" sondern es sind "Absprachen". ;-)


    Ich glaube, dass er sich einfach nicht an Dinge halten will, sich nicht durch Absprachen "einengen" lassen will :-/ :-(


    Die Tips sind gut, ich werde sie mir beim Gespräch versuchen vor Augen zu halten und zu berücksichtigen.


    Die Ich-Botschaften funktionieren aber auch nicht immer. Jedenfalls gab es schon mehrere Gespräche, in denen ich gesagt habe "ich fühle mich dadurch so und so" und das dann als übertrieben abgetan wurde.


    Ich würde auch nicht sagen, dass er "andauernd" Abmachungen nicht einhält, aber es kommt eben immer mal wieder vor bzw. ich erwarte schon gar nicht mehr dass er kommt, wenn er sagt "mal sehen / vielleicht / ich bemüh mich".

    Im übrigen: Lässt sich hier wirklich beurteilen, wer sich nun in welcher Wechselwirkung wie verhält bzw. an wem es genau wann liegt?


    Meine Stellungnahmen waren ein Vorschlag, bei sich selbst zu gucken, weiter nichts. *:)

    Zitat

    Ich glaube, dass er sich einfach nicht an Dinge halten will, sich nicht durch Absprachen "einengen" lassen will

    Du verstehst mich falsch ;-).


    Es geht nicht darum eine Absprache zu treffen, dass er sich an bestimmte Regeln hält, sondern Absprachen bezüglich Eures Umgangs miteinander und mit bestimmten Situationen.


    Dass da auf beiden Seiten einfach mehr Gelassenheit in die Sache reinkommt. Du z.B. das nächste mal weißt, "es geht nicht gegen mich persönlich, sondern er braucht die Freiheit sich auch umentscheiden zu können" oder dass er weiß "ok, wenn ich das nächste Mal spontan abspringe, gehe ich mit ihr taktvoller um, weil sie meine Art für sich nicht nachvollziehen kann...." oder so ähnlich.


    Nova

    Zitat

    Im übrigen: Lässt sich hier wirklich beurteilen, wer sich nun in welcher Wechselwirkung wie verhält bzw. an wem es genau wann liegt?

    Nein. Aber darum geht es auch gar nicht. Man kann Tips geben wie sie den Umgang miteinander ändern können – das kann klappen oder auch nicht.


    Mal ein Beispiel von mir:


    Mein Exmann hatte damals die "Angewohnheit" ab und zu mal auf ein Feierabendbier in unsere Stammkneipe zu gehen. Nicht selten ist er dann dort versackt und ich wartete und wartete.....rief ich dann an, hieß es immer: "Ja, ich bin gleich da!". Ich sagte dann meist "Ist ja ok wenn Du noch dableiben willst, aber dann sage mir das bitte" – "Nein, nein, ich bleibe nicht mehr".....das war dann so zwischen 18 – 20 Uhr, drei oder vier Telefonate......heim kam er dann meist zum Zapfenstreich oder ein paar mal sogar erst am nächsten Morgen. Oftmals war es dann so, dass irgendwas davon abhing, ich wartete mit dem Essen oder er wollte noch was einkaufen. Und so saß ich dann da und saß – trotz Ansage kam er nicht. Und vor allem trotzdem ich gesagt habe es sei ok, ich müsse es eben einfach nur wissen.


    Es folgten lange Gespräche und wir trafen die Abmachung, dass er mir das nächste Mal einfach Bescheid sagt und ich mich dann darauf einstelle, dass er eben "irgendwann" kommt und meinen eigenen Kram mache. Dann gehe ich eben selber einkaufen oder esse alleine...was auch immer.


    Tja, ab da meldete er sich dann gar nicht mehr. Ließ sich am Telefon sogar verleugnen.


    Ich verstand das einfach nicht. Letztendlich kristallisierte sich dann heraus, dass er schlicht jegliche Form von Verantwortung ablehnte (es gab ja noch weit mehr Verhaltensweisen in denen sich das zeigte).


    Und für ihn wäre schon alleine das Bescheidsagen eine Verantwortung gewesen der er sich nicht stellen wollte. Er wollte das Gefühl behalten "Ich kann tun und lassen was ich will". Und das war letztendlich ein Verhaltensmuster welches nichts mit mir zu tun hatte – also ob ich nun meckern würde oder es eben akzeptierte, es war egal.


    Dann nützen natürlich die längsten Gespräche nichts, die dollsten Abmachungen: Ist ein Verhaltesmuster so manifestiert und derjenige will an eben dieser Basis nichts ändern, dann tut er es auch nicht.


    Wir verstanden uns in so vielen Bereichen supergut, waren in Vielem auf einer Wellenlänge – dennoch ging die Beziehung letztendlich genau daran kapputt, dass er nichts ändern wollte/konnte und ich damit nicht leben wollte/konnte mich auf meinen Partner nicht verlassen zu können, sogar für ihn noch Verantwortung mitzutragen. Andere können das wiederum – sie tragen sogar gerne Verantwortung für den Partner mit. Aber das muß man eben für sich herausfinden.


    Was will ich? Womit kann ich mich arrangieren, was kann ich akzeptieren und was geht gar nicht? Und das was eben gar nicht geht, kann man versuchen gemeinsam mit dem Partner irgendwie zu lösen. Funktioniert das nicht, dann läuft es eben darauf hinaus, dass man sich entweder weiter selbst malträtiert und/oder die Beziehung bis zum Äußersten zerstört.....oder man geht.


    Daran ist niemand dann "schuld", es passt nur eben nicht.


    Lange Rede kurzer Sinn:


    Hier kann niemand die Wechselwirkungen beurteilen, geschweige dann "an wem es liegt". Es liegt an Beiden, an der Beziehung.


    Ich weiß, ich war ja noch vor kurzer Zeit mit vorne dabei, dass ihr Mann ein großer Manipulierer sei, dann kamen ein paar Feinheiten hinzu....naja gehupft wie gesprungen: Selbst wenn er ein großer (fieser ;-D) Manipulierer wäre, würde die Frage die sich SweetLittlePrincess stellen müßte noch immer dieselben: Kann ich damit oder kann ich damit nicht? Können wir gemeinsam was ändern oder nicht?

    Zitat

    LovHus**


    Ja, ich bin auch momentan etwas irritiert

    ich kenne auch den Faden von vor 4 Jahren, und es ist schier eine Qual, sich da durch zu lesen.... Es hat sich im Prinzip nichts verändert, und ich denke nicht, dass eine andere Kommunikation nun das Ruder rumreissen kann. Er WEISS, wenn er kein kompletter Idiot ist, dass sein Verhalten sie immer und immer wieder verletzt. Sie WEISS, dass ihm ihr Gequengel und Geheule auf die Nerven geht und ihn emotional von ihr wegtreibt. Er weiss, das sie nicht geht, egal, wie er sich benimmt.


    Punkt ist doch, dass es ihm seit 4 Jahren relativ egal ist, ob sie in der Beziehung glücklich ist, oder nicht. Ich denke, dass sollte sich keiner auf Dauer antun.

    Isabell

    Du hast natürlich Recht: Wenn sich der eine Partner aus welchem Grund auch immer verweigert – dann kann der andere nicht alleine die Beziehung retten.


    Ich sehe es nur sehr häufig, dass sich jemand in die Opferhaltung begibt und auf den anderen zeigt, ohne die eigene Beteiligung an dem Dilemma zu verstehen.


    Aber hier mögen die Dinge anders liegen; Ihr verfolgt die Sache ja offenbar schon sehr lange …


    *:) @:)

    Wenn jeder dazu beitragen kann, dass es dem anderen gut geht, ohne sich dabei selbst zu verbiegen, dann hat die Beziehung eine tragfähige Grundlage.


    Ich würde nicht zu früh aufgeben, und alles darein setzen, diese Grundlage zu finden.


    Prinzessin, wenn ihr euch darauf einigen könnt, dass jeder möchte,


    - dass es ihr/ihm und dem/der anderen gut geht


    - und dass es doch immer wieder vorkommt, dass es euch beiden mit dem anderen nicht gut geht,


    dann könnt ihr letzteres hernehmen, um nach Wegen zu suchen, die ersteres ermöglichen.

    Zitat

    Ja, ich verlasse mich auf Abmachungen und ich mag es nicht, wenn sie ohne Rücksprache eigenmächtig aufgelöst oder geändert werden.


    Das heisst nicht, dass ich unflexibel bin, wie gesagt, manchmal kommen halt Dinge dazwischen. Wichtig ist mir aber die Rücksprache über solche Planänderungen.

    Ich fände das einen super Kompromiss. Hat er die Erfahrung machen können, dass eine solche Rücksprache tatsächlich alles gut sein lässt?

    Zitat

    Zwangsjacke ist auch irgendwie übertrieben, denn er macht ja eh, was er will. QED %-| %-|

    Bestimmt ist Zwangsjacke übertrieben. Aber Pausenclown ist hoffentlich auch übertrieben ;-) , also passt es wieder. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass er macht, was er will... Aber sicher fühlt es sich für ihn anders an, ob er dich unterstützend weiß, oder ob er weiß, dass du dich über ihn ärgerst. Ich glaube nicht, dass er unterscheiden kann, dass du dich über die Art ärgerst, wie er es dir mitgeteilt hat. Er wird glauben, dass du ihm die Aktivität selber nicht gönnst. Und ehrlicherweise musst du doch zugeben, dass du dich nicht nur über die Art der Rücksprache geärgert hast, sondern dass der Baby-freie Abend verloren ist. Du ärgerst dich eben doch auch über die Dinge, die dazwischen kommen – zumindest wenn es Fremde sind und du dir unbedeutend vorkommst.


    Ich denke, in seinem Kopf geht eine "Hammer"-Geschichte ab, bevor er dir etwas sagt, von dem er weiß, dass es dir nicht gefallen wird. Und dann kommt es genau so heraus, dass du so reagierst, wie er es nicht wollte. Und dann ist alles Scheiße und Reden hat auch keinen Zweck.

    Also, wir haben jetzt geredet :)= :)= :)= :)=


    Er hat gesagt, dass er meine Erklärung meiner Gefühle überzogen findet und nicht nachvollziehen kann. Er findet ich hätte zu heftig reagiert und uns letztlich beide Abende gekostet %-| %-|


    Aber am Ende haben wir uns beide beieinander entschuldigt. Ich dafür, dass ich am Ende so reagiert habe (Gespräch abgebrochen) und er dafür, dass er nicht einfühlsamer war.


    Was ich nicht wusste: er reagiert innerlich sehr empfindlich auf Tränen, die mitten in einem Gespräch kommen, weil er das als emotionale Erpressung empfindet. Er hat mir deswegen absichtlich das Trösten verweigert, als ich weinen musste.


    Eine Strategie zur Lösung ähnlicher Probleme fand er sinnlos, weil es ja nicht die exakt gleiche Situation sein würde %-| %-| %-|


    Aber na ja. Wir haben uns wieder vertragen und ich bin froh, dass wir noch einmal darüber geredet haben. Er möchte gerne die Beziehung zwischen uns weiterhin versuchen, auch wenn er denkt dass es noch dauern kann, bis alle Probleme angegangen werden können.

    Und schon bin ich wieder auf der Spur zurück zum "fiesen Manipulator" |-o ;-D

    Zitat

    Er hat gesagt, dass er meine Erklärung meiner Gefühle überzogen findet und nicht nachvollziehen kann. Er findet ich hätte zu heftig reagiert und uns letztlich beide Abende gekostet

    Es ist egal wie er Deine Gefühle findet oder ob er sie nachvollziehen kann – wenn es funktionieren soll muß er sich darauf einlassen, dass Du so fühlst wie Du fühlst oder sie mindestens als einen Teil von Dir akzeptieren.


    Man kann niemandem vorschreiben was er zu fühlen hat. Geschweige denn diese seine Gefühle werten.

    Zitat

    Aber am Ende haben wir uns beide beieinander entschuldigt. Ich dafür, dass ich am Ende so reagiert habe (Gespräch abgebrochen) und er dafür, dass er nicht einfühlsamer war.

    Wenn er Deine Gefühle nicht versteht und auch nicht akzeptiert – wofür hat er sich dann entschuldigt?

    Zitat

    Was ich nicht wusste: er reagiert innerlich sehr empfindlich auf Tränen, die mitten in einem Gespräch kommen, weil er das als emotionale Erpressung empfindet.

    Heißt: Du mußt also seine Empfindungen nachvollziehen und darauf Rücksicht nehmen, während er Deine Empfindungen als überzogen werten "darf"?

    Zitat

    Er hat mir deswegen absichtlich das Trösten verweigert, als ich weinen musste.


    Eine Strategie zur Lösung ähnlicher Probleme fand er sinnlos, weil es ja nicht die exakt gleiche Situation sein würde %-| %-| %-|

    So, so....er findet das also sinnlos? Und vor allem auch völlig uninteressant – sind ja schließlich Deine Gefühle..... :-/ %-|

    Zitat

    Aber na ja. Wir haben uns wieder vertragen und ich bin froh, dass wir noch einmal darüber geredet haben. Er möchte gerne die Beziehung zwischen uns weiterhin versuchen, auch wenn er denkt dass es noch dauern kann, bis alle Probleme angegangen werden können.

    Entschuldige, aber hier mußte ich laut: ;-D ;-D – auch wenn's eigentlich gar nicht zum Lachen ist.....die Aussage:


    "Es wird dauern bis alle Probleme gelöst sind"


    die hat für mich Hand und Fuß und unterschreibe ich direkt.


    Aber ich habe selten eine so selten dämliche Aussage wie:


    "Es wird dauern bis Probleme angegangen werden können" gehört....oder hast Du Dich da jetzt mißverständlich ausgedrückt? ;-)